Rezension
»Wie riecht ein Mann? Ist weniger wirklich mehr? Und wie duftet eigentlich die Krise? Der Wiener Philosoph und Duftkünstler Paul Divjak über parfümierte Männer.« – Tobias Becker, Der Spiegel (Interview mit Paul Divjak)
»›Du kennst eine stille Trauer, die nach TED Pour homme duftet.‹ Das hat kein Dichter geschrieben, sondern ein Philosoph. Genauer: ein Duft-Philosoph. ›Der parfümierte Mann‹ heisst das Kompendium des Österreichers Paul Divjak, das sich einer speziellen europäischen Geruchsgeschichte widmet. Dem Mann und seinen Düften« – Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
»… das Beste, was ich in letzter Zeit zu diesem Thema gelesen habe« – Claus Brunner, perlentaucher
»Wie riecht eigentlich Geld? Und was macht ein Eau zum Bestseller? Diese und weitere Fragen stellen wir in unserer Serie ›Duft des Erfolgs‹ normalerweise den besten Parfümeuren der Gegenwart. Diesmal begeben wir uns stattdessen in die Welt der Literatur und sprechen mit dem Autor Paul Divjak, dessen Buch ›Der parfümierte Mann‹ spannende philosophische Perspektiven auf Männer und ihre Duftwässerchen eröffnet.« – Siems Luckwaldt, Capital (Interview mit Paul Divjak)
»Der prämierte Duftdesigner Paul Divjak – er studierte übrigens unter anderem an der Zürcher Hochschule der Künste – erklärt, was einen guten Duft ausmacht und wie man ihn erkennt. Dazu gibt er wertvolle Tipps und Parfum-Empfehlungen.« – Display
»Wer nach Weihnachten wieder mit dem falschen Parfum dasteht, erfährt in diesem poetischen Stil-Ratgeber, was einen guten Herrenduft ausmacht.« – Infoscreen
»Für alles gibt es ein erstes Mal – aber auch ein letztes! In diesem Monat berichtet der Autor, Künstler und Duftexperte Paul Divjak über einen wohlriechenden Dandy, Schwitzen im Aufzug und unliebsame Post aus China.« – WINA
»… für eine stil- und modebewusste Leserschaft … Auf seine Art ist das Buch konkurrenzlos.« – Martin Eichhorn, ekz
»… das Beste, was ich in letzter Zeit zu diesem Thema gelesen habe« – Claus Brunner, perlentaucher
»Zuallererst ist dies ein Buch über Achtsamkeit. Eine Einladung, einen unterschätztden Sinn zu entdecken und ihn zu nutzen. Einen Duft zu finden, ihn wirklich wahrzunehmen, ihm die Chance zu geben, sich zu entfalten. Ein Buch wie die Proust’sche Madeleine: zum Eintauchen und Genießen.« – Hartliebs Magazin