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Produktbild: Das Haus der Fugger

Das Haus der Fugger Historischer Roman

1

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1152 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783732594351

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1152 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783732594351

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Die Anfänge der Augsburger Fuggerei

Kyra112 aus Sachsen-Anhalt am 10.04.2023

Bewertungsnummer: 1918914

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Augsburg im Jahre 1523 - Joss Neher ist Zimmerer und liegt im Sterben als seine Frau Eva keinen anderen Ausweg sieht, als den Scharfrichter hinzuzuziehen. Als Gegenleistung für die Hilfe zur Gesundung ihres Mannes verlangt dieser, dass Eva und Joss ihn in geweihter Erde beerdigen mögen.
Das Ehepaar Neher sieht sich diesem Versprechen verpflichtet und kommt der Bitte nach. Doch Eva und Joss’ Handlung bleibt nicht verborgen. Das ist der Beginn einer Serie an Unglücken, die den Beiden und ihren Kindern widerfährt. Ein Hoffnungsschimmer zeigt sich, als sie in die „Fuggerei“ ziehen dürfen, doch dieser ist nicht von Dauer. Das Buchcover und die Anfänge der drei großen Teile sind wunderschön gestaltet. Ebenso finde ich es gut, dass zu Beginn eine Übersicht über die handelnden Personen und ihre Rollen gegeben wird, genauso wie ein Inhaltsverzeichnis. Der Schreibstil von Peter Dempf war nachvollziehbar, allerdings hatte ich so meine Schwierigkeiten mit den Charakteren. 
Der Autor hob immer wieder die niedrige Stellung der Frauen im 16. Jahrhundert hervor. Dazu passten allerdings für mich nicht die Charaktere der Eva, Els und auch nicht der Sybilla Fugger. Alle drei sind selbstbewusste Frauen, denen immer wieder Gehör geschenkt wird. Bei Sybilla Fugger konnte ich das nachvollziehen, jedoch ist mir Eva für die damalige Zeit manchmal zu selbstbewusst gewesen und wurde es wurde ihr zu viel Beachtung geschenkt. Das an sich ist kein Problem, im Gegenteil, jedoch zweifle ich dies vor dem historischen Kontext des 16. Jahrhunderts schwer an. Auch ihr Mann Joss wirkte mehr, als würde er im Schatten seiner Frau stehen. Das wiederum passt nicht so wirklich zu seiner Stellung.
Ich empfand die Geschichte manchmal auch etwas zu langatmig. Die Intrigen des Marx Köllin gingen wirklich sehr weit und waren mir zum Schluss doch etwas zu viel (von der Menge her). Es wirkte für mich sogar mehr wie ein Krimi.
Auch war ich gerade zum Ende hin irritiert über die Darstellung des Juden Anton. Els Verdacht wird bis zum Ende nicht wirklich aufgelöst. Dem Leser*in war es ersichtlich, aber der aufgekommene Verdacht wird in der Geschichte nicht aufgelöst, was ich schade finde, da dadurch Klischees bedient werden.
Sehr interessant fand ich das vermittelte Wissen über die Fuggerei, das Aufkommen des Protestantismus und auch das Nachwort mit dem Einfluss des Wirkens Jakob Fuggers bis in die heutige Zeit. Alles in allem ein interessanter historischer Roman, ich würde sogar fast sagen, ein Krimi. Vor allem empfehlenswert für alle, die Augsburg und die Fuggerei kennen oder gerne mehr über deren Geschichte erfahren möchten.

Die Anfänge der Augsburger Fuggerei

Kyra112 aus Sachsen-Anhalt am 10.04.2023
Bewertungsnummer: 1918914
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Augsburg im Jahre 1523 - Joss Neher ist Zimmerer und liegt im Sterben als seine Frau Eva keinen anderen Ausweg sieht, als den Scharfrichter hinzuzuziehen. Als Gegenleistung für die Hilfe zur Gesundung ihres Mannes verlangt dieser, dass Eva und Joss ihn in geweihter Erde beerdigen mögen.
Das Ehepaar Neher sieht sich diesem Versprechen verpflichtet und kommt der Bitte nach. Doch Eva und Joss’ Handlung bleibt nicht verborgen. Das ist der Beginn einer Serie an Unglücken, die den Beiden und ihren Kindern widerfährt. Ein Hoffnungsschimmer zeigt sich, als sie in die „Fuggerei“ ziehen dürfen, doch dieser ist nicht von Dauer. Das Buchcover und die Anfänge der drei großen Teile sind wunderschön gestaltet. Ebenso finde ich es gut, dass zu Beginn eine Übersicht über die handelnden Personen und ihre Rollen gegeben wird, genauso wie ein Inhaltsverzeichnis. Der Schreibstil von Peter Dempf war nachvollziehbar, allerdings hatte ich so meine Schwierigkeiten mit den Charakteren. 
Der Autor hob immer wieder die niedrige Stellung der Frauen im 16. Jahrhundert hervor. Dazu passten allerdings für mich nicht die Charaktere der Eva, Els und auch nicht der Sybilla Fugger. Alle drei sind selbstbewusste Frauen, denen immer wieder Gehör geschenkt wird. Bei Sybilla Fugger konnte ich das nachvollziehen, jedoch ist mir Eva für die damalige Zeit manchmal zu selbstbewusst gewesen und wurde es wurde ihr zu viel Beachtung geschenkt. Das an sich ist kein Problem, im Gegenteil, jedoch zweifle ich dies vor dem historischen Kontext des 16. Jahrhunderts schwer an. Auch ihr Mann Joss wirkte mehr, als würde er im Schatten seiner Frau stehen. Das wiederum passt nicht so wirklich zu seiner Stellung.
Ich empfand die Geschichte manchmal auch etwas zu langatmig. Die Intrigen des Marx Köllin gingen wirklich sehr weit und waren mir zum Schluss doch etwas zu viel (von der Menge her). Es wirkte für mich sogar mehr wie ein Krimi.
Auch war ich gerade zum Ende hin irritiert über die Darstellung des Juden Anton. Els Verdacht wird bis zum Ende nicht wirklich aufgelöst. Dem Leser*in war es ersichtlich, aber der aufgekommene Verdacht wird in der Geschichte nicht aufgelöst, was ich schade finde, da dadurch Klischees bedient werden.
Sehr interessant fand ich das vermittelte Wissen über die Fuggerei, das Aufkommen des Protestantismus und auch das Nachwort mit dem Einfluss des Wirkens Jakob Fuggers bis in die heutige Zeit. Alles in allem ein interessanter historischer Roman, ich würde sogar fast sagen, ein Krimi. Vor allem empfehlenswert für alle, die Augsburg und die Fuggerei kennen oder gerne mehr über deren Geschichte erfahren möchten.

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Das Haus der Fugger

von Peter Dempf

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