Produktbild: Fremder Tod
Band 1

Fremder Tod Kriminalroman | Darmstadt-Krimi

7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

5184 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492996969

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

5184 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492996969

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  • Ladybug_liest

    5/5

    15.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Ein durchweg spannender…

    Ein durchweg spannender Kriminalroman erhalten wir mit „Fremder Tod“ der das Debüt einer neuen Ermittlungsreihe der Nachlasspflegerin Jana Welzer und ihrem Assistenten Ben ist. Wir begleiten in diesem Roman die eifrige und leidenschaftliche Nachlasspflegerin Jana Welzer, die es sich als Aufgabe gemacht hat die Erben von Verstorbenen ausfindig zu machen, wenn es keine Angehörige gibt. Wie eine Detektivin arbeitet sie sich durch die Fälle und somit den Hinterlassenschaften. In ihrem aktuellen Fall geht es um den Tod eines Mannes, der sich vom Balkon gestürzt hat. Seine Wohnung scheint aber eine sehr große Herausforderung zu werden, denn diese gleicht einer Messie-Wohnung. Doch bei genauerem Nachforschen, ist hier alles andere als Messie, sondern es hat alles einen Sinn und zusammen mit ihrem Assistenten Ben stoßen sie nach und nach auf Ungereimtheiten, die doch alle eine Lösung parat halten…… Ben und Jana sind ein tolles Team und ich habe beide gleich ins Herz geschlossen und mit Freude ihre Ermittlungsarbeiten verfolgt. Ben besitzt so wie Jana ebenfalls einen detektivischen Spürsinn und hat zudem noch die nötige IT-Kompetenz. Ich hatte einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in diesen Krimi und die Seiten flogen aufgrund des fesselnden und nie langweiligen Schreibstil nur so dahin. Als Leser bleibt man lange im Dunkeln, was die eigentlich die für gefühlten „unpassenden“ Zwischenkapitel um „Ceasar“ mit dem Fall zu tun haben und man versucht selbst eine Lösung zu finden. Geschickt lässt Michael Kibler die auflösende Verbindung bis zum Endteil offen und gibt dann nochmals seine aufklärende Lösung im Epilog wieder.

  • Baerbel82

    5/5

    06.11.2020

    eBook (ePUB 3)

    Das Phantom „Fremder Tod“ von…

    Das Phantom „Fremder Tod“ von Michael Kibler ist der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe um die Nachlasspflegerin Jana Welzer. Worum geht es? Rainer Hauptmann ist aus dem sechsten Stock seiner Darmstädter Wohnung in die Tiefe gestürzt und stirbt. Da er offenbar keine nahen Angehörigen hat, wird der Fall Jana Welzer übertragen. Sie soll mögliche Erben ermitteln. Unterstützt wird sie von ihrem alten Freund Benjamin Lorenz. Schnell ist klar, Hauptmann heißt eigentlich Emil Wittkamp. Und er verfügt über zahlreiche weitere Identitäten, Ausweise und Pässe, auch aus der Dominikanischen Republik. Michael Kibler hat seinen neuen Kriminalroman spannend in Szene gesetzt. Immer mal wieder sind Kapitel über einen Caesar eingestreut. Sie verleiten zu unterschiedlichen Spekulationen und Deutungen. Zudem hat der Autor eine Thematik gewählt, die nicht schon x-fach kriminalliterarisch abgearbeitet wurde. Es wird ermittelt, manch falsche Fährte begangen, überraschende Nebenwege tun sich auf und erst ganz am Ende laufen die Fäden zusammen. Eine Nachlasspflegerin als Heldin eines Romans. Nicht einfach nur Krimi mit einem immer gleichen Kommissar. Nachlasspfleger und Nachlassermittler rollen Lebensgeschichten auf, auf der Suche nach Erben. Für mich eine interessante Konstellation, da auch ich Anfang des Jahres von einem Nachlassermittler kontaktiert wurde. Fazit: Gelungener Auftakt einer neuen Krimi-Reihe, die in Darmstadt verortet ist. Mit einer ungewöhnlichen Heldin. Beste Unterhaltung!

  • Bewertung

    5/5

    19.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Vorhang auf!

    Dies ist der Beginn einer neuen Krimireihe, die fast ganz ohne Polizei auskommt. Hauptfigur ist die Nachlasspflegerin Jana Welzer, assistiert von ihrem Jugendfreund Ben Lorenz, der im späteren Verlauf der Handlung offiziell als Erbenermittler fungiert. Ein solches Hauptfiguren-Gespann ist mir so bisher in noch keinem Kriminal-Roman vorgekommen, was schon mal ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal dieser neuen Reihe und damit etwas Besonderes darstellt. Darüber hinaus unterhält Michael Kibler den Leser in diesem Roman wie gewohnt mit leichter Hand, natürlich spannend und mit erkennbarer Lust an Detailreichtum. Auch das Lokalkolorit kommt wieder nicht zu kurz und der Leser wird geschickt von Seite zu Seite weitergelockt bis zum überraschenden Ende. Nicht nur Kibler-Fans werden diese neue Reihe mögen. Weiter so!

  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    19.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Michael Kibler war mir bisher…

    Michael Kibler war mir bisher als Autor unbekannt. Warum eigentlich? Das frage ich mich nach der Lektüre von „Fremder Tod“ Jana Welzer kümmert sich als Nachlasspflegerin darum, Erben von Verstorbenen zu finden. In manchen Fällen ist das gar nicht so einfach. So auch in dem Fall des Mannes, der sich vom Balkon gestürzt hat. Seine Wohnung gleicht einer Messie-Bude, doch Jana kommt das komisch vor. Mit Hilfe ihres Bekannten Ben gräbt sie tiefer und stößt auf so manche Ungereimtheit. Mit Nachlasspflegerin Jana ist ihm eine sehr sympathische Protagonistin gelungen. Auch Ben mochte ich gleich. Das Buch ist der Einstieg in eine neue Serie und mir hat sehr gut gefallen, dass man bei der Neugründung der Geschäftsbeziehung von Jana und Ben dabei sein durfte. So wächst man quasi mit in das Buch hinein. Der Einstieg ins Buch gelingt schnell und problemlos. Die Spannung steigert sich schnell und vor allem Ben mit seinem guten Riecher trägt viel zur Lösung der Rätsel bei. Ben ist zwar krank, aber der Autor betont das nicht in jedem Absatz, was ich ihm auch sehr zugutehalte. Kiblers Schreibstil ist flott und eingängig, das Buch liest sich sehr zügig. Auch die Einschübe von Caesar haben mir sehr gut gefallen und erst am Ende versteht man, was es damit auf sich hat. Ein ganz winziges Manko gab es für mich durch das doppelte Quid pro quo. Zwar sehr interessant zu lesen, aber halt in einem Buch gleich zweimal gebracht. Fazit: ich werde beim nächsten Fall von Jana und Ben auf jeden Fall wieder mit dabei sein.

  • KimVi

    aus Buchholz

    5/5

    14.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Serienauftakt

    Rainer Hauptmann ist vom Balkon seiner Darmstädter Wohnung in den Tod gestürzt. Da es anscheinend keine Angehörigen gibt, wird Nachlasspflegerin Jana Welzer mit dem Fall betraut. Sie soll den Nachlass sichten und eventuelle Erben aufspüren. Doch schon bald stößt Jana auf einige Ungereimtheiten. Denn Rainer Hauptmann war offensichtlich nicht der, für den er sich ausgegeben hat. Gemeinsam mit ihrem alten Freund Ben, beginnt Jana nachzuforschen. Die beiden entdecken einige Pässe und Dokumente, die zu weiteren Identitäten des Verstorbenen führen. Der Fall ist äußerst rätselhaft. Doch Jana und Ben geben nicht auf.... "Fremder Tod" ist der Auftakt einer neuen Krimireihe um die Nachlasspflegerin Jana Welzer. Der Einstieg verläuft zwar zunächst eher gemächlich, gelingt aber dennoch mühelos. Denn der Autor beschreibt die Hauptprotagonistin Jana und ihre Arbeit als Nachlasspflegerin so authentisch und interessant, dass man sich von Anfang an auf die Spurensuche einlassen kann. Gerade die Tatsache, dass in diesem Krimi keine Polizisten ermitteln, sondern dass man eine Nachlasspflegerin bei ihrer Suche nach den Vermögenswerten und möglichen Erben beobachtet, gibt der Handlung einen ganz besonderen Reiz.  Im Zentrum des Geschehens stehen die Nachforschungen von Jana und Ben. Außerdem gibt es immer mal wieder kurze Einschübe, in denen man einen Einblick in das stressige Leben des alleinerziehenden Vaters Caesar bekommt. Zunächst ist nicht klar, wie sich dieser Handlungsstrang in den Verlauf einbinden wird, doch dem Autor gelingt es hervorragend, die unterschiedlichen Stränge nach und nach zu verknüpfen. Bis dahin muss man sich allerdings etwas gedulden, da der Fall ungeahnte und mehr als überraschende Wendungen nimmt. Immer wenn man meint, dass man bei den eigenen Überlegungen einen Schritt weitergekommen ist, sorgt die Vergangenheit des Verstorbenen dafür, dass man umdenken muss. Dadurch gerät man früh in den Sog der Ereignisse, denn man möchte unbedingt erfahren, was Jana und Bens Ermittlungen ergeben.  Ein durchweg spannender und interessanter Reihenauftakt, der durch die Tatsache, dass man keine herkömmliche Polizeiarbeit, sondern eine Nachlasspflegerin auf ihrer akribischen Spurensuche beobachtet, wohltuend aus der Masse hervorsticht. Bitte mehr davon!

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