Produktbild: Rote Belladonna
Band 2

Rote Belladonna Die Apothekerin ermittelt

15

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.11.2020

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5460 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492996921

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

30.11.2020

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5460 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492996921

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  • KS

    aus Rems-Murr-Kreis

    5/5

    12.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Maja Ursinus ermittelt wieder

    "Rote Belladonna" ist der 2. Band der Reihe von Jürgen Seibold um die Apothekerin Maja Ursinus. Zuerst möchte ich die tolle Covergestaltung loben - es fällt ins Auge, spricht einen an, macht neugierig. Dann bin ich dem Thema Homöopathie gegenüber sehr offen eingestellt, auch bei mir zu Hause finden sich einige Globuli. Zu guter Letzt hat mir der erste Band auch schon gut gefallen, von daher war es keine Frage, dass ich auch beim zweiten Band wieder mit dabei bin. Maja landet in Marburg, in der Salus-Apotheke bei der Apothekerin Elisabeth Wenderoth. Elisabeth ist eine Homöopathie-Expertin, sie stellt auch selbst Globuli her und verordnet diese der Kundschaft, die sich dafür interessiert. So weit, so gut. Allerdings hat sie in Marburg nicht nur Freunde, nein, der eine oder andere schießt mit schweren Geschützen gegen Elisabeth. Als dann eine ihrer Kundinnen nach Einnahme ihrer Globuli stirbt gerät sie unter Verdacht und ins Visier der Ermittler. Hier kommt dann Maja mit ins Spiel. Sie arbeitet undercover in der Apotheke und kommt der Lösung Stück für Stück näher. Als dann auch noch ein Kind in Lebensgefahr gerät spitzt sich die Lage zu. Am Schluss geht es dann recht schnell mit der Auflösung, alle Fragen werden beantwortet und als Leser klappt man das Buch zufrieden zu. Dieser Krimi liest sich leicht, er ist kurzweilig geschrieben und mit seinen knapp 300 Seiten schnell gelesen. Ich gehe davon aus, dass es weitere Teile mit Maja geben wird - die ich sicher auch lesen werde.

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    4/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Tödliche Globuli

    Die Pharmazeutin Maya Ursinus hat ein Faible für Kriminalfälle seit sie selbst einmal in Verdacht eines Giftmords geriet. Damals nahm sie das Heft in die eigene Hand und ermittelte um ihre Unschuld zu beweisen. Nun bittet ihr Großonkel um Hilfe. Eine befreundete Apothekerin, Verfechterin der Homöopathie, ist ins Zwielicht geraten. Eine Patientin soll an Globulis verstorben sein, die viel zu viel Atropin enthielten. Nun steht die Salus-Apotheke vor dem Aus, die Kunden bleiben aus und die Kritik an Homöopathie wird immer lauter. Als Aushilfsapothekerin will Maya direkt in der Apotheke Undercover ermitteln und merkt sehr bald, dass einiges im Argen liegt. Die hübsche Universitätsstadt Marburg bildet einen idealen Hintergrund für Mayas zweiten Einsatz als Amateurermittlerin. Dazu kommt als Hintergrund das interessante große Feld der Naturheilkunde im Spannungsfeld zur Schulmedizin, da kann man auch als Laie noch eine ganze Menge Wissenswertes erfahren. Jürgen Seibold ist ein erfahrener Krimiautor, der auch in seiner neuen Serie um Maya Usinus sein Können ausspielt. Er erzählt einen gut ausgedachten Fall, der sich auf die verschiedenen Charaktere konzentriert und ganz ohne Gewalt und Brutalität auskommt. Ja, man könnte die „Rote Belladonna“ in die Reihe der Cosy-Krimis stellen. Gute Unterhaltung ist garantiert, der Autor schreibt sehr angenehm und flüssig und hat mit Maya auch einen sympathischen Charakter gestaltet. Der Plot wird schlüssig gelöst, zwar waren die Rollen von „Gut und Böse“ schon früh klar verteilt, aber für die Auflösung lässt sich Seibold noch einige Überraschungen einfallen. Das Ende kam mir fast zu schnell, aber dafür kann Maya ihren, für die Kollegenhilfe unterbrochenen Urlaub noch unbeschwert fortsetzen.

  • S. L.

    aus Berlin

    4/5

    04.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Giftige Globuli

    Majas Freund ist gerade beruflich unabkömmlich, deshalb platzt der gemeinsame Urlaub. So kann sie als ausgebildete Pharmazeutin einer älteren Apothekerin helfen, ihre Unschuld bei einer tödlichen Vergiftung durch von ihr ausgegebene Globuli zu beweisen. Jürgen Seibold hat gründlich recherchiert. Wie geht es zu in einer Apotheke, welche Aufgaben erfüllt eine PTA ( die Abkürzung hätte er gern erklären können), wie werden Sicherheitsvorschriften eingehalten - all das fand ich interessant. Die Herstellung von Globuli dagegen war ein wenig zu langatmig für meinen Lesefluss. Aber zum Buch: Maja ist clever, engagiert, sehr direkt, mischt sich überall ein und möchte wirklich gern helfen. Wer hätte denn ein Interesse daran, die alte Dame zu vergiften? Die Konkurrenz der Apothekerin? Ein Kollege? Homöopathiehasser? Schatten aus der Vergangenheit? Verschiedene Charaktere werden näher gebracht, sind gut vorstellbar. Die Handlung nimmt Fahrt auf, Verdachtsmomente häufen sich. Das Finale ist rasant, kurz abgehandelt. Ein schnell und gut zu lesender Krimi, Unterhaltsames ohne Gruselfaktor. Verlegt von Piper, erschienen am 30.11.2020

  • Bewertung

    aus Herzsprung

    3/5

    12.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Leider keine Empfehlung

    Der erste Band schien noch Potenzial nach oben zu bieten, aber als Grundlage für eine gute Serie geeignet. Nicht nur, dass "Schwarzer Nachtschatten" nicht übertroffen wurde. Der vorliegende zweite Band enttäuscht im Vergleich sogar.

  • Gertie G.

    aus Wien

    3/5

    10.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die Auflösung wirkt hastig

    Dieser Krimi ist der zweite Fall für die sympathische Apothekerin Maja Ursinus, die zwar mit Leib und Seele Pharmazeutin ist und trotzdem gerne kriminalistische Rätsel löst. Großonkel Heribert ersucht sie, in der Apotheke seiner alten Freundin Elisabeth ein wenig nach dem Rechten zu sehen. Elisabeth, eine Verfechterin der Homöopathie und darin eine Expertin, soll einer alten Dame verfälschte Globuli verabreicht haben, an denen die Frau dann auch tatsächlich verstorben ist. Ihre Reputation und die Existenz der Salus-Apotheke sind nun gefährdet. Maja nimmt also eine Stelle als Aushilfe an und beginnt sich umzusehen. Dabei entdeckt sie einige Geheimnisse der Angestellten. Doch es scheint niemand einen Grund zu haben, durch Atropin-versetzte Globuli seinen Arbeitsplatz aufs Spiel zu setzen. Was oder wer ist also für diese Kampagne gegen die Salus-Apotheke verantwortlich? Feinde scheint die Apothekerin in Marburg ja genug zu haben. Und was soll der Einbruch, bei dem nichts gestohlen worden ist? Meine Meinung: Als Hintergrund für seinen Krimi hat Autor Jürgen Seibold die Universitätsstadt Marburg gewählt. Eine kleine überschaubare Stadt, wo man sich kennt. Auch hier gibt es, wie in jeder Stadt, Befürworter und Gegner von Samuel Hahnemanns Theorie „Gleiches mit Gleichem zu heilen“. Und, wie schon Paracelsus mit seinem Ausspruch „Die Dosis macht das Gift“ bemerkt hat, spielt die Menge eines Wirkstoffes eine große Rolle. Geschickt bindet der Autor die Herstellung der Globuli in die Handlung ein. Das hat mit gut gefallen! Gut gelungen sind auch die Charakterstudien. Vor allem die Mitspieler der Apotheke haben alle so ihre Ecken und Kanten. Bei Dr. Kohn, einem echten Feind der Homöopathie, hat sich bei mir sofort das Bild vom Rumpelstilzchen aufgedrängt. Die Figuren sind n gut und böse eingeteilt. Es gibt wenig Zwischentöne. Daher lässt sich bald der bzw. Täter eingrenzen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Allerdings und das kostet den 4. Stern, ist die Auflösung viel zu schnell herbeigeführt. Sie wirkt ein wenig hastig, so als hätte der Autor den Abgabetermin dicht vor Augen. Da wären 20, 30 Seiten mehr eine gute Investition gewesen. Ich werde mir auch den Vorgänger „Schwarzer Nachtschatten besorgen. Die beiden Cover haben einen hohen Wiedererkennungswert, auch wenn mir beim Titel „Rote Belladonna“ die Farbe rot ein wenig gefehlt hat. Fazit: Eins sympathische Ermittlerin, die mit Köpfchen und Empathie Verbrechen aufklärt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (15)

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