Teufelskrone
Waringham Saga Band 6

Teufelskrone

Ein Waringham-Roman. Historischer Roman

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Beschreibung


England 1193: Der Bruderkrieg zwischen König Richard Löwenherz und dem jüngeren Prinzen John spaltet das Land. Während Richard England nur als Geldquelle für seine ehrgeizigen Feldzüge in Frankreich und Palästina ansieht, versucht John, die Macht in seinem Vaterland an sich zu reißen. An seiner Seite steht der junge Yvain of Waringham, der in den Dienst des berüchtigten Prinzen getreten ist, um der unglücklichen Liebe zur Verlobten seines Bruders zu entfliehen. Als John nach Richards Tod die Krone erbt, lädt er eine schwere Schuld auf sich - und macht Yvain zum Mitwisser einer Tat, die ihrer beider Leben verändern soll ...





Details

Verkaufsrang

46186

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.11.2020

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

928

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

46186

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.11.2020

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

928

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/5,8 cm

Gewicht

585 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18306-7

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Waringham-Schmöker, der nicht an die ersten Werke heranreicht

Ingrids_Blog am 28.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist der bisher früheste Band der Waringham-Familiensaga. Er entführt uns ins England des Hochmittelalters, zu Zeiten von Richard Löwenherz und seines Bruders Johann. Deren Leben wir durch die Sicht des fiktiven Charakters Yvain of Waringham begleiten dürfen. Der Autorin ist es - wie erwartet - hervorragend gelungen, ein differenziertes Bild der beiden Könige zu zeichnen. Die geschichtlichen Fakten sind wie immer gründlich recherchiert und höchst geschickt mit den Abenteuern des Protagonisten verwoben. Dennoch gelang es diesem Roman nicht, mich völlig zu packen. Das mag zum Teil daran liegen, dass mir die Geschichte der historischen Figuren sehr vertraut ist, weil schon oft erzählt. Dadurch konnte ich im Hinblick auf den geschichtlichen Teil nur selten mitfiebern. Aber es gab ja noch den fiktiven Part, nur dass ich dieses Mal mit der Hauptfigur Yvain nicht richtig warm wurde. Er war mir - trotz seiner losen Zunge - nicht forsch genug, was seine Taten anging. Außer dass er aus der Liebe zu der Frau seines Bruders zum Ehebrecher wurde, was ihm zwar ein schlechtes Gewissen bereitete, aber keineswegs davon abhielt, es fortzusetzen, hatte er kaum Ecken und Kanten. Er war mir schlicht zu edelmütig und das Ende für mich zu verkorkst. Spannend wurde es nur hin und wider, wobei die Kampfszenen nicht so mitreißend beschrieben waren, wie das Leben bei Hofe. Gleiches galt übrigens für die Liebesszenen. Die Akte waren eher sachlich-platt statt gefühlvoll beschrieben und hatten für mich keinen ersichtlichen Mehrwert für die Geschichte. Gute Szenen sind nicht einfach darzustellen, und manchmal ist es schlichtweg besser, die Bettvorhänge rechtzeitig fallen zu lassen. Die meisten Nebencharaktere waren hingegen wieder wundervoll gezeichnet, das Strickmuster des Plots birgt jedoch keine Überraschungen. Dennoch habe ich es wieder genossen, in die Welt der Waringhams einzutauchen. Für mich sicherlich nicht der beste Band der Reihe, aber dennoch lesenswert für die Geschichtsinteressierten, die Richard Löwenherz bisher nur als den strahlenden Helden kennen und schon immer wissen wollten, wie die Magna Carta zustande kam. Und den nächsten Band? Werde ich mit Sicherheit auch wieder lesen, weil mir die Waringhams schlicht ans Herz gewachsen sind.

Waringham-Schmöker, der nicht an die ersten Werke heranreicht

Ingrids_Blog am 28.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist der bisher früheste Band der Waringham-Familiensaga. Er entführt uns ins England des Hochmittelalters, zu Zeiten von Richard Löwenherz und seines Bruders Johann. Deren Leben wir durch die Sicht des fiktiven Charakters Yvain of Waringham begleiten dürfen. Der Autorin ist es - wie erwartet - hervorragend gelungen, ein differenziertes Bild der beiden Könige zu zeichnen. Die geschichtlichen Fakten sind wie immer gründlich recherchiert und höchst geschickt mit den Abenteuern des Protagonisten verwoben. Dennoch gelang es diesem Roman nicht, mich völlig zu packen. Das mag zum Teil daran liegen, dass mir die Geschichte der historischen Figuren sehr vertraut ist, weil schon oft erzählt. Dadurch konnte ich im Hinblick auf den geschichtlichen Teil nur selten mitfiebern. Aber es gab ja noch den fiktiven Part, nur dass ich dieses Mal mit der Hauptfigur Yvain nicht richtig warm wurde. Er war mir - trotz seiner losen Zunge - nicht forsch genug, was seine Taten anging. Außer dass er aus der Liebe zu der Frau seines Bruders zum Ehebrecher wurde, was ihm zwar ein schlechtes Gewissen bereitete, aber keineswegs davon abhielt, es fortzusetzen, hatte er kaum Ecken und Kanten. Er war mir schlicht zu edelmütig und das Ende für mich zu verkorkst. Spannend wurde es nur hin und wider, wobei die Kampfszenen nicht so mitreißend beschrieben waren, wie das Leben bei Hofe. Gleiches galt übrigens für die Liebesszenen. Die Akte waren eher sachlich-platt statt gefühlvoll beschrieben und hatten für mich keinen ersichtlichen Mehrwert für die Geschichte. Gute Szenen sind nicht einfach darzustellen, und manchmal ist es schlichtweg besser, die Bettvorhänge rechtzeitig fallen zu lassen. Die meisten Nebencharaktere waren hingegen wieder wundervoll gezeichnet, das Strickmuster des Plots birgt jedoch keine Überraschungen. Dennoch habe ich es wieder genossen, in die Welt der Waringhams einzutauchen. Für mich sicherlich nicht der beste Band der Reihe, aber dennoch lesenswert für die Geschichtsinteressierten, die Richard Löwenherz bisher nur als den strahlenden Helden kennen und schon immer wissen wollten, wie die Magna Carta zustande kam. Und den nächsten Band? Werde ich mit Sicherheit auch wieder lesen, weil mir die Waringhams schlicht ans Herz gewachsen sind.

England im Mittelalter

Bewertung aus Heinsberg am 25.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Yvain, der zweitgeborene Sohn von Lord Waringham, begegnet Prinz John, dem Bruder von Richard Löwenherz, schon in jungen Jahren. Er ist ihm treu ergeben, durchlebt viele Höhen und Tiefen mit dem späteren König von England. Auch in seiner Familie sind vielfältige Ereignisse zu verarbeiten und schicksalhafte Entwicklungen zu meistern. Die Reise ins Mittelalter ist mit vielen historischen Ereignissen gespickt. Man findet sich in England und den stark umkämpften Gebieten auf dem Kontinent wieder. Abenteuer und Spannung kommen nicht zu kurz und der Spannungsbogen ist total gelungen. Menschen, Gesellschaftsschichten und die Gepflogenheiten der Zeit sind authentisch beschrieben. Hilfreich für das Verständnis der historischen Elemente finde ich die Karten und den Stammbaum. Die hervorragende Recherche lässt die Geschichte aufleben. Fundierte historische Details werden gekonnt in die Fiktion integriert. Der lebendige Schreibstil bringt den Leser ins Mittelalter, oft habe ich mich mittendrin wiedergefunden. Die authentische Entwicklung der Charaktere begeistert mich immer wieder, denn nicht anders kenne ich es von Rebecca Gablé. Ein Buch, dass ich gerne weiterempfehlen möchte.

England im Mittelalter

Bewertung aus Heinsberg am 25.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Yvain, der zweitgeborene Sohn von Lord Waringham, begegnet Prinz John, dem Bruder von Richard Löwenherz, schon in jungen Jahren. Er ist ihm treu ergeben, durchlebt viele Höhen und Tiefen mit dem späteren König von England. Auch in seiner Familie sind vielfältige Ereignisse zu verarbeiten und schicksalhafte Entwicklungen zu meistern. Die Reise ins Mittelalter ist mit vielen historischen Ereignissen gespickt. Man findet sich in England und den stark umkämpften Gebieten auf dem Kontinent wieder. Abenteuer und Spannung kommen nicht zu kurz und der Spannungsbogen ist total gelungen. Menschen, Gesellschaftsschichten und die Gepflogenheiten der Zeit sind authentisch beschrieben. Hilfreich für das Verständnis der historischen Elemente finde ich die Karten und den Stammbaum. Die hervorragende Recherche lässt die Geschichte aufleben. Fundierte historische Details werden gekonnt in die Fiktion integriert. Der lebendige Schreibstil bringt den Leser ins Mittelalter, oft habe ich mich mittendrin wiedergefunden. Die authentische Entwicklung der Charaktere begeistert mich immer wieder, denn nicht anders kenne ich es von Rebecca Gablé. Ein Buch, dass ich gerne weiterempfehlen möchte.

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