Die kleine Hexe Anemona hat mithilfe ihrer magischen Fähigkeiten gerade die Welt gerettet - aber plötzlich scheint ihr Talent, Dinge wiederzufinden, zu schwinden. Ausgerechnet jetzt! Denn der Dunkelseher Arno Dazumal braucht dringend ihre Hilfe: Entführer wollen ihn verschleppen und er hofft, dass Anemona ihn wiederfinden kann. Um Arnos Spur aufzunehmen, müssen Anemona und ihre Freunde in die gefährliche Unterwelt von Nimmerda reisen. Werden sie Arno Dazumal hier wirklich retten?
Der zweite Band der phantasievollen Serie um Anemona und die magische Welt von Immerda: bezaubernd und sprachwitzig! Ausgestattet mit vielen Bildern von Sarah Warburton.
Alle Bände der Serie »Der Zauber von Immerda«:
Die Suche nach dem verschwundenen Dienstag (Band 1)
Ein Hellseher sieht schwarz (Band 2)
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
7 Bewertungen
5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(0)
1 Sterne
(0)
Zauberhaft
Anna Pichler aus Bad Hofgastein am 06.05.2021
Bewertungsnummer: 510462
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Bereits der erste Teil hat mich verzaubert und die Vorfreude auf die Fortsetzung war groß. Ich wurde nicht enttäuscht - im Gegenteil. Wieder erlebte ich an der Seite von Anemona ein atemberaubendes Abenteuer. Auch die anderen Charaktere, Anemonas Freunde, sind zuckersüß - allen voran Oswald, der Kobold. So einen würde ich mir sofort als Haustier zulegen!
Ein Lese-Muss!
Eine zauberhafte Geschichte
Uwes-Leselounge am 19.01.2021
Bewertungsnummer: 1429282
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
STORYBOARD:
Als die junge Hexe Anemona einen Brief ihres Freundes Arno Dazumal erhält, in der er ihr verrät, dass er bald entführt wird, steht für Anemona fest, dass sie ihn finden und befreien muss. Nur blöd, dass ausgerechnet jetzt ihre Magie verrücktspielt. Wild entschlossen stürzt sich Anemona, gemeinsam mit ihrem Koboldkater Oswald, in ein neues Abenteuer, um den Dunkelseher aus den Fängen seiner Entführer zu befreien.
MEINUNG:
Bereits der Auftaktband zu "Der Zauber von Immerda. Die Suche nach dem verschwundenen Dienstag" von Dominique Valente konnte mich, Dank dem bezaubernden Schreibstil sowie den wunderbaren Charakteren in seinen Bann ziehen, daher freute ich mich sehr auf den zweiten Band "Ein Hellseher sieht schwarz".
Anemona hat noch immer damit zu kämpfen, dass ihre Familie sie nicht als eine vollwertige junge Hexe ansieht und dass obwohl sie vor kurzem noch die Welt gerettet hat. Blöd nur, wenn fast niemand davon weiß.
Auch die Tatsache, dass ihre Magie völlig verrücktspielt, macht das alles nicht wirklich einfacher für sie. Anstatt Gegenstände wiederzufinden, was ihre eigentliche Gabe ist, verschwinden diese für eine unbestimmte Zeit einfach. So zaubert sie kurzerhand mal Bodendielen oder ihre Schwester Camilla weg, was ich sehr witzig fand.
Und ausgerechnet jetzt, als sie eine dringende Nachricht von ihrem Freund, dem Dunkelseher Arno Dazumal erhält, in der er ihr berichtet, dass er entführt wird, verbietet ihr ihre Mutter Regena zu zaubern. Dabei muss sie doch unbedingt Arno wiederfinden und befreien. So bleibt Anemona keine andere Wahl, als wegzulaufen, um ihrem Freund zu Hilfe zu eilen.
Auf ihrer Reise quer durch Immerda trifft Anemona, gemeinsam mit ihrem Koboldkater Oswald auf neue Freunde, aber auch altbekannte Feinde. Besonders schön fand ich die Passage mit dem Hexer Holloway und seinem mehr als außergewöhnlichen Boot.
Aber auch der Rabenjunge Sprig, der Anemona aus einer misslichen Lage befreit, ist fortan an ihrer Seite. Bei Sprig hatte ich meine Zweifel, ob man ihm vertrauen kann, da er doch zunächst nur wenig von sich preisgab. Doch je mehr er sich öffnete und ich von seiner Vergangenheit erfuhr, viel es mir leichter, ihm zu vertrauen.
Anemona hat durch die Ereignisse aus dem ersten Band sehr an Mut und Entschlossenheit gewonnen, obwohl sie noch immer ihre Granny Flora schrecklich vermisst, weiß sie, dass sich ihre Freunde auf sie verlassen. Sie ist taffer und willensstark und ist für ihre Freunde da.
Besonders angetan bin ich nach wie vor von dem Kobold Oswald, der mich durch seine eigenwillige Art zu sprechen, des Öfteren wieder zum Schmunzeln brachte. Man muss ihn einfach mögen. Ebenfalls hat es mich gefreut, dass der Drache Fedrian sowie Sonnenschein Smith wieder ein Teil dieser Geschichte waren.
So versucht die kleine Gruppe die vielen Puzzleteile zusammen zusetzen, um so dem Entführer auf die Spur zu kommen. Dank den recht kurzen und spannenden Kapiteln konnte ich nicht aufhören zu lesen und ich war super neugierig, was hinter der Entführung von Arno stecken mochte. Dabei hatte es das Ende noch einmal richtig in sich und Anemona muss einmal mehr beweisen, was in ihr steckt.
Unterstützt wird die Handlung auch dieses Mal wieder von den wunderbaren Illustrationen von Sarah Warburton, was mir ebenfalls gut gefallen hat.
FAZIT & BEWERTUNG:
Dominique Valente hat es auch dieses Mal geschafft, mich mit ihrem Schreibstil und ihrer Geschichte um Anemona und ihren Freunden gefangen zu nehmen. "Der Zauber von Immerda. Ein Hellseher sieht schwarz" (S. Fischer/Sauerländer) vermittelt tolle Botschaften, wie Mut, Freundschaft und Zusammenhalt und versetzt den Leser:in in eine magische Welt. Ich freue mich sehr auf den dritten Band und vergebe 5 von 5 Nosinggläser.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.