Produktbild: Geburtstagskind
Band 1

Geburtstagskind Kriminalroman | Der Krimiautor der Stunde - Roslunds Bücher sind hochaktuell und unterhalten phänomenal

Aus der Reihe Ewert Grens ermittelt
171

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.08.2020

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

2971 KB

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783843723473

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

03.08.2020

Verlag

Ullstein Ebooks

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560 (Printausgabe)

Dateigröße

2971 KB

Übersetzt von

Ulla Ackermann

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Deutsch

EAN

9783843723473

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  • Bewertung

    aus Pratteln

    5/5

    08.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Geburtstagskind, roslund

    Leider gehöre ich diesmal nicht zum grossen feld der fans. Ich hatte mühe, das buch zu ende zu lesen. Meine begabung im schnellen querlesen half mir. Die grundthemen, wie waffenschmuggel, ostkriminalität, spionage, krieg, für mich ein 'männerkrimi'. Lange unstrukturierte kapitel, was sonst nie ein thema für mich war, zieht die geschichte noch mehr in die länge. Aber da alle andern das buch spannend fanden, scheine wohl ich der querschläger zu sein.

  • LaberLili

    5/5

    23.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Ins kalte Wasser bzw. mitten in eine Reihe hinein geschmissen?!

    Schwedische Krimis reizen mich seit einigen Jahren ganz besonders, da sie meiner Meinung nach immer eine grundsätzlich düstere und damit bösere Atmosphäre ausstrahlen; den badischen Lokalkrimi könnte ich mir zum Beispiel eher nicht vor schwedischem Hintergrund vorstellen und in Sachen „Geburtstagskind“ faszinierte mich gleich der beklemmende Anfang, an dem man feststellt, dass das kleine Mädchen, das da fröhlich um ihre Familie tanzt und das schon seit Tagen tut, die einzig lebende Person in dieser Wohnung ist. Ich war so neugierig darauf zu erfahren, wie es dem Kind, das damals eine neue Identität auferlegt bekommen hat, weiterhin ergangen ist und was der Hintergrund jenen Familienmassakers war – als ich dann mal wieder zu wöchentlichen Infusionen zum Hausarzt musste, habe ich die Gelegenheit genutzt, um mich dort ganz genüsslich auf der Liege hinzufläzen und Woche um Woche im „Geburtstagskind“ weiterzuschmökern. Das Buch war quasi mein Leseleckerli, das ich explizit während jenen Stunden gelesen habe. Aber in Woche 3 ließ meine Begeisterung doch bereits deutlich nach, denn das Mädchen spielte nach dem krassen Anfang zunächst keine Rolle mehr, außer dass man es wegen neuerer, gleichartiger Morde wiederauffinden wollte – noch dazu waren in diesem Zusammenhang wichtige und zudem geheime Unterlagen aus dem Polizeipräsidium Stockholms verschwunden, die zudem die Identität eines V-Manns enthüllten. Jener, namens Piet Hoffmann, spielt neben dem Kommissar Grens in „Geburtstagskind“ fortan die tragendste Rolle: Als Leser erlebt man plötzlich einen erpressten V-Mann, von dem man irgendwie nicht weiß, was man von ihm halten soll; zunächst wirkt er wie ein „simpler“ verdeckter Ermittler, dem es vor Allem darum geht, seine kleine Familie von seiner Arbeit möglichst fernzuhalten, um sie so zu schützen; dann wirkt er wie ein Szenekenner, wie ein Gauner, dem man für seine Mitarbeit als V-Mann Entgegenkommen zugesichert hat und plötzlich wird er ganz freimütig als der Mann bezeichnet, der mal der meistgesuchte Verbrecher Schwedens war. Auch in „Geburtstagskind“ verändert er prompt wieder sein Aussehen und, chirurgisch, sogar seine Stimme und blieb dabei für mich so wenig fassbar, dass ich ganz fasziniert davon bin, dass dieser Kerl sogar sowas wie ein ganz normales Familienleben führen sollte. Aber irgendwie war mir bis zuletzt nicht klar, ist er nun gut, ist er böse, ist er nur in dieser Geschichte nun auf der Seite der Guten, besteht sein Engagement inzwischen grundsätzlich darin, für die Polizei zu infiltrieren, wobei da eigentlich keiner groß weiß, dass er als V-Mann akquiriert worden ist. Es gab ständig irgendwelche Verweise auf die gemeinsame Vergangenheit von Grens und Hoffmann und dank Wikipedia weiß ich, dass es da bereits drei Piet-Hoffmann-Romane gegeben hat, die 2018/2019 allesamt auf Deutsch erschienen sind (Teil 1 ist sogar verfilmt worden; der erste Hoffmann-Roman ist tatsächlich die Basis für „The Informer“), was mir hier während des Lesens unklar war und ich weiß auch immer noch nicht, ob „Geburtstagskind“ nun sowas wie ein vierter Band oder ein Spinoff der Reihe ist. Ich hab „Geburtstagskind“ zwar letztlich verstanden, hatte aber ständig das Gefühl, dass mir irgendwelches Vorwissen fehlte – von daher mag es vielleicht doch empfehlenswert sein, die drei spezifischen Hoffmann-Bücher zuvor gelesen zu haben. (Ich habe mir deren Beschreibungen extra angesehen und „Geburtstagskind“ scheint da definitiv keine Neuauflage eines Titels zu sein.) Letztlich sind die großen roten Fäden, die sich durch das Buch ziehen, Rache (von der man gar nicht weiß, wer genau sie an wem und warum eigentlich ausübt) sowie internationaler Waffenschmuggel, wobei man auch da nicht weiß, wer da beteiligt ist – und erst recht nicht, wie das alles noch mit der Kleinen vom Romananfang und ihrer toten Familie zusammenhängt. Irgendwie dröselt sich zwar alles auf und man versteht die Zusammenhänge auch, wobei ich das Ende der Geschichte übrigens ähnlich deprimierend wie den Anfang fand, aber ich hatte doch nicht mit diesem korrupten Konglomerat an Verstrickungen innerhalb der europäischen Unterwelt gerechnet. Was wie ein Psychothriller begann, wurde mehr und mehr zu einer Art Politthriller – und mein nachlassendes Interesse ab Woche 3 lag vor Allem daran, dass die Handlung in meinen Augen im dritten Fünftel des Romans zunächst sehr auf der Stelle trat; da schien es irgendwie Drohungen von allen Seiten zu geben ohne dass etwas passierte; die „neuen“ Morde waren eher uninteressant, weil der Bezug zu den Opfern fehlte. Für mich waren das bloß irgendwelche Unterwelttypen, bei denen es mir ehrlich gesagt völlig egal war, wer sie abgemurkst hatte – nach dem letzten Arzttermin habe ich den Roman dann auch erstmal links liegenlassen und war mir nicht sicher, ob ich ihn überhaupt noch weiterlesen wollte. Pluspunkt: Als ich das dann getan habe, war ich doch aber auch sofort wieder voll in der Geschichte drin und zum Ende des dritten Fünftels hin passierte auch wieder was, mehr Personen wurden strangweise in den Fokus gerückt und ohnehin wurde alles wieder zentrierter. Da gewann mich die Story als Leser wieder zurück, aber letztlich kann ich ihr doch nicht so recht verzeihen, dass sie mich zwischendrin derart hat hängenlassen, und auch mit nichts verraten hat, dass es da schon weitere Romane mit Piet Hoffmann gibt. Wer komplexere, internationalere Thriller mag, die in Richtung (politische) Korruption gehen und weithin in der Unterwelt spielen, findet bestimmt Gefallen am „Geburtstagskind“, aber ich würde halt doch dazu raten, zuvor die anderen Hoffmann-Bände zu lesen, um die Dynamik zwischen Hoffmann und Grens besser verstehen zu können.

  • StephanieP

    aus Innsbruck

    5/5

    07.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    top

    Kommissar Grens wird zu einem brutalen Tatort gerufen. Eine Familie wurde getötet, einzig ein Mädchen hat überlebt. Jahre später geschehen neue Morde, welche deutliche Parallelen zu dem früheren Fall aufweisen. Zudem gibt es scheinbar Zusammenhänge zu Drohungen gegen Kommissar Hoffman und dessen Familie. Anders Roslunds Schreibstil ist flüssig, fesselnd und zieht den Leser bereits mit der ersten Seite in den Bann der Handlung. Der Autor baut bereits im Prolog hohe Spannung auf und zieht daher den Leser sofort in den Bann der Handlung. Ich konnte das Buch aufgrund der Spannung, welche immer weiter gesteigert und daher bald nervenzerreißend ist, kaum noch aus der Hand legen. Zahlreiche unerwartete Wendungen, schockierende Offenbarungen und überraschende Auflösungen machen aus diesem Kriminalroman ein besonderes Leseerlebnis. Besonders gut gefällt mir der raffinierte Aufbau dieses Kriminalromans. Die ersten Kapitel sind zwar unfassbar mitreißend und fesselnd, aber erscheinen zusammenhanglos. Erst nach und nach werden die einzelnen Puzzlestücke zusammengesetzt und die Verbindung ersichtlich. Die Anfangs undurchsichtigen und undurchschaubaren Kapitel ergeben am Ende ein rundes Bild, welches unglaublich schockierend ist. FAZIT: „Geburtstagskind“ ist ein fesselnder Kriminalroman, der durch undurchsichtige Verhältnisse, welche erst nach und nach ersichtlich werden, überzeugt. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen und vergebe daher 5 Sterne!

  • mrs-lucky

    5/5

    25.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    spannend und atmosphärisch, leider in Teilen etwas unrealistisch

    Vor 17 Jahren wurde der Stockholmer Ermittler Ewert Grens zu einem besonders grausamen Tatort gerufen. Ein kleines Mädchen hüpft fröhlich „Happy Birthday“ singend durch die Wohnung, doch ihre Familie kann nicht mehr mit ihr feiern, sie wurde ausgerechnet an Zanas 5. Geburtstag ermordet, die Geburtstagstorte steht seit Tagen unberührt auf dem Küchentisch. Als nun genau aus dieser Wohnung ein Einbruch gemeldet wird, muss Grens fürchten, dass Zanas Verfolger nach knapp 20 Jahren ihre Spur aufgenommen haben und sie sich in Gefahr befindet. Weitere Indizien bestärken diesen Verdacht. Zeitgleich werden der ehemalige Undercover-Agent Piet Hoffmann und seine Familie von einer Gruppe skrupelloser Waffenhändler bedroht, in beiden Handlungssträngen beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Die Geschichte ist temporeich mit einem durchgehend hohen Spannungsbogen, es hat mir sehr gut gefallen, wie dicht man beim Lesen an den Gedanken aber auch Zweifeln der Hauptcharaktere teilhat, ihre innere Unruhe wirkt oft greifbar. Insbesondere die Figur Ewert Grens’ habe ich als sehr authentisch und glaubhaft empfunden. Mit Piet Hoffmann habe ich mich da deutlich schwerer getan, er ist zu sehr Superheld, die Story um ihn wirkt oft sehr konstruiert. Was er zum Teil in wenigen Stunden erledigt und auf die Beine stellt, ist selbst bei einem Mann mit seinem Hintergrund unrealistisch und erinnert zu sehr an Actionfilme, die sich selbst nicht ganz ernst nehmen. Weniger wäre in diesem Fall mehr gewesen und hätte der Spannung nicht geschadet. Insgesamt haben mir der Schreibstil und die Atmosphäre sehr gut gefallen, ich habe mich selbst gefragt, wieso zwar schon länger ein paar Bände der Reihen um Ewert Grens und Piet Hoffmann auf meiner Merkliste stehen, ich aber bislang keinen davon gelesen habe. Während Anders Roslund die vorherigen Bände gemeinsam mit Börge Hellström verfasst hat, erscheint dieser Krimi nur unter seinem Namen und vereint die Geschichten den beiden Hauptfiguren. Als Neueinsteiger hatte ich jedoch nie den Eindruck, mir würde Hintergrundwissen fehlen, und trotz einiger Anspielungen auf die Vorgeschichten ist mein Interesse geweckt, mehr aus der Reihe zu lesen.

  • Bewertung

    5/5

    21.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    Spannung vom Feinsten

    Juhuu - Zana hat Geburtstag, sie wird fünf Jahre alt. Ein paar Tage nach dem Geburtstag beginnt das Buch, gleich mit Vollgas und sehr beklemmend. Dann springt die Handlung und setzt 20 Jahre später wieder ein. Kommissar Grens, kurz vor der Rente und definitiv mit seinem Job verheiratet, wird mit seinem damals ungelösten Fall konfrontiert und Zana, das Geburtstagskind ist erneut in großer Gefahr. Aus Gründen bleiben ihm nur drei Tage Zeit, den Fall nun aufzuklären und die Zeit läuft. Wir begleiten ihn diese drei Tage lang. Der immer wieder eingeblendete Counter, wieviel Zeit noch bleibt, sorgt für zusätzliche Spannung, wobei diese auch schon ohne Counter enorm ist. Gerade bei einer Personengruppe kann man sich nie sicher sein, wer Gut und wer Böse ist. Großer Pluspunkt: die Handlung ist nicht vorhersehbar, die Wendungen, die das Ganze nimmt, kamen überraschend, waren aber nicht unplausibel. Super geschrieben! Handlungsreich und mit Charakteren, die ich größtenteils sehr sympathisch fand, ja, mich hat das Buch begeistert. Tatsächlich habe ich keinen einzigen Kritikpunkt und das Buch rundum genossen, ich musste es auch in zwei Tagen durchlesen und konnte es nicht weglegen. Auch das Ende passte - eine runde Story!

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