Produktbild: Agatha Raisin und der tote Göttergatte
Band 16

Agatha Raisin und der tote Göttergatte Kriminalroman

Aus der Reihe Agatha Raisin Mysteries
3

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40633

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.03.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,5/12,7/2,5 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Schwarz / Olive

Auflage

1. Auflage 2021

Originaltitel

Agatha Raisin and the Perfect Paragon

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18334-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40633

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.03.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,5/12,7/2,5 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Schwarz / Olive

Auflage

1. Auflage 2021

Originaltitel

Agatha Raisin and the Perfect Paragon

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18334-0

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • Bewertung

    aus Bretten

    5/5

    13.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Agatha, die 16.

    Auch für den inzwischen 16. Fall mit Agatha Raisin hat sich die Autorin wieder etwas besonderes einfallen lassen. Obwohl man durch die bisherigen Bände Agatha inzwischen gut kennt, scheint sie nun langsam auch älter zu werden. Körperliche Gebrechen kommen hinzu, das Lechzen nach Männern lässt nach, aber der neue Job bringt nicht immer die gewünschte Abwechslung.  Auf den über 200 Seiten verfolgt der Leser mehrere Handlungsstränge, die sich dezent auflösen, nur der Hauptstrang bleibt bis zum Ende. Und am Schluß wartete die Autorin mit einem Knaller auf, so dass die Neugier auf die Fortsetzung weiterhin gegeben ist. Der Schreibstil ist unverändert, erscheint an manchen Stellen jedoch etwas flotter. Weniger Wiederholungen lassen die Geschichte(n) rund werden, so dass zügiges lesen gegeben ist. Ich habe mit in den Cotswolds wieder sehr wohl gefühlt und freue mich schon auf den weiteren Band.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    03.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Agatha Raisin Band 16

    Der Run auf Aggies Detektivbüro hat sich gelegt, herein kommen nur noch Fälle, die mit verschwundenen Haustieren oder untreuen Ehepartnern zu tun haben. Und gegen letztere scheut sich Agatha ein wenig, liegt ihr doch ihre eigene Scheidung immer noch schwer im Magen. Von James Lacey hat sie auch ewig nichts mehr gehört und in ihr wird die Befürchtung immer grösser, daß sie alleine sterben muss. Um sich abzulenken, nimmt sie doch wieder einen Fall an, bei dem ein Ehemann seine Ehefrau beschatten lassen will. Nach einigen routinemässigen Überprüfungen wird es interessant, anscheinend ist es hier nicht die Ehefrau, die falsch spielt. Und dann wird der Göttergatte tot aufgefunden und Aggie und ihr Team stürzen sich wieder in, nicht immer ganz legale Ermittllungen. Nachdem die letzten Bände etwas schwächelten, zieht in dem neuen Band die Spannung wieder extrem an. Immer noch eine meiner Lieblingsreihen!

  • tassieteufel

    4/5

    26.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Aggie ist von der Arbeit in…

    Aggie ist von der Arbeit in ihrer Detektei etwas gelangweilt, kommen doch nur Fälle von entlaufenen Haustieren und Scheidungsfälle herein. Daher will sie auch zuerst den Auftrag von Robert Smedley, seine Frau zu überwachen, ablehnen. Mabel scheint allerdings keinen Grund für das Misstrauen ihres Mannes zu liefern, sie ist recht bieder, eine regelmäßige Kirchgängerin und ehrenamtlich tätig, keine Spur von einem Verhältnis. Doch dann wird Robert Smedley vergiftet und Aggies Neugier geweckt. Wie schon der Vorgänger hat mich der Band nicht so ganz überzeugt wie die anderen Teile. Das mag daran liegen, dass Aggie keinerlei amouröse Abenteuer hat und sich daher auch nicht in die für sie typischen skurrilen Situationen begibt. Dafür hat sie neuerdings Arthrose und hadert mit dem Älterwerden, eine ganz neue Seite an ihr. Neben dem Mord an Robert Smedley untersucht sich noch das Verschwinden eines jungen Mädchens, beide Fälle sind sehr unterhaltsam aufgebaut und bieten auch einen guten Spannungsbogen, die Ermittlungen sind nachvollziehbar und wie immer kommt sie dabei der Polizei ins Gehege. Aggie kann zwar immer noch nicht aus ihrer Haut heraus, sich ins beste Licht zu setzen, aber sie kann durchaus die Fähigkeiten ihrer neuen Mitarbeiter anerkennen, sie loben und ihnen auch einen Teil ihres Ruhms abtreten. Am Ende gibt es einen ziemlichen Cliffhanger, Aggie und der Leser erleben eine ziemliche Überraschung, die die Neugier auf den nächsten Teil sehr hoch ansetzt! FaziT: Für mich nicht unbedingt der beste Teil der Serie, aber für Fans der Reihe ein absolutes Muss! Aggie wird langsam älter und hadert natürlich damit. Diesmal liegt der Fokus mehr auf den Krimifällen und nicht auf Agatha selbst, zudem hat sie inzwischen doch recht viele neue Mitarbeiter, die man nun erst kennen lernen muß. Insgesamt ganz unterhaltsam, aber kein Vergleich zu den ersten Bänden der Serie.

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