• Produktbild: Die Morde von Mapleton
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Band 3

Die Morde von Mapleton Kriminalroman

Aus der Reihe Wohlige Weihnachtskrimis
4

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,7/2,7 cm

Gewicht

317 g

Farbe

Altweiß / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

›The Murders near Mapleton‹

Übersetzt von

Barbara Först

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6557-4

Beschreibung

Rezension

»Freunde des klassischen Detektivromans in gediegener Atmosphäre kommen unbedingt auf ihre Kosten.«
Katja Lückert, NDR KULTUR

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,7/2,7 cm

Gewicht

317 g

Farbe

Altweiß / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

›The Murders near Mapleton‹

Übersetzt von

Barbara Först

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6557-4

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Weihnachts-Cosy-Krimi

    Weihnachts Nostalgie in alten Zeiten, mit zwei kniffligen Morden. Der Hobby Ermittler Anthony Bathurst wird zu Weihnachten vor ein großes Rätsel gestellt, wer hat die beiden Morde begangen und warum? Gute Story, etwas viele, aber interessante Charaktere, gut durchdachte Auflösung. Hab mich sehr gut unterhalten gefühlt!

  • tassieteufel

    4/5

    21.01.2021

    eBook (ePUB)

    Sir Eustace Vernon feiert wie…

    Sir Eustace Vernon feiert wie jedes Jahr mit seiner Nichte und einigen Freunden Weihnachten, doch beim festlichen Dinner erreicht ihn eine schlechte Nachricht und er verläßt überstürzt die Gesellschaft, die ohne ihn weiter feiert. Als kurz vor Mitternacht ein fruchtbarer Schrei durchs Haus hallt, wird die fröhliche Runde jedoch aufgeschreckt. Kurze Zeit später findet man den Butler Purvis tot auf, scheinbar vergiftet und der Hausherr Sir Eustace bleibt verschwunden. Autor Brian Flynn war ein Zeitgenosse Agatha Christies und somit ebenfalls ein Vertreter des goldenen Zeitalters des britischen Detektivromans. Die Morde von Mapleton scheint nur einer von vielen Romanen mit dem Ermittler Anthony Bathurst zu sein, denn im Buch wird auf verschiedene Fälle Bezug genommen, mit denen man als Laser natürlich nichts anfangen kann, da der vorliegende Krimi der Einzige auf Deutsch verlegte ist, zwar ist der Fall in sich abgeschlossen, aber man hat trotzdem das Gefühl, etwas verpaßt zu haben. Der Krimifall an sich ist recht verzwickt und wendungsreich, gleich zu Anfang passiert recht viel und man muß hier ein wenig aufpassen, um nicht den Überblick zu verlieren, da auch viele Personen involviert sind. Nachdem der Butler tot aufgefunden wird, kommt die Polizei in Form von Inspektor Craig ins Spiel, dieser bleibt aber das ganze Buch über recht blaß und wird von Anthony Bathurst, der als Berater für Scotland Yard fungiert, auch mehr oder weniger bei dessen Ermittlungen außen vor gelassen. Bathurst, der eher zufällig in die Ermittlung gerät, behält wie Holmes oder Poirot auch die meisten seiner Erkenntnisse für sich und präsentiert sie dann am Ende bei der Überführung des Mörders, da wird aber dann alles detailliert erklärt. Auch wenn es viele überraschende Entwicklungen gibt, ist das Tempo im Buch eher ruhig, die Atmosphäre beschaulich und typisch britisch. FaziT: ein klassischer englischer Krimi, dem man doch anmerkt, dass er vor 90 Jahren geschrieben wurde, ich mag solche antiquierten Krimis, sie haben immer einen besonderen Charme und man kann hier auch sehr gut mitraten, da der Krimifall doch sehr knifflig und verzwickt ist. Schade dass von dem Autor nicht mehr ins Deutsche übersetzt wurde, dieser Weihnachtskrimi macht eindeutig Lust auf mehr!

  • Sharon Baker

    aus Mönchengladbach

    3/5

    11.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verzwickt, verwirrend & klassisch ...

    Sir Eustace Vernon hat wie jedes Jahr zum weihnachtlichen Diner geladen und alle sind gekommen. Die Tafel ist gedeckt, die Unterhaltungen angeregt und das Essen famos. Doch dann muss Sir Vernon überraschend die Gesellschaft verlassen, bittet aber alle, Heiligabend weiter zu feiern. Die Gäste folgen seinen Worten und somit wird eine Partie Bridge oder Billard gespielt. Bis ein Schrei sie ins Arbeitszimmer, des Hausherren führt, wo ein ohnmächtiges Dienstmädchen, und ein offener Safe gefunden wird, aber es soll nicht dabei bleiben. Die Polizei wird verständigt und Sir Austin Kemble und Anthony Bathurst von Scotland Yard nehmen die Ermittlung auf, direkt auf ihren Weg machen sie eine weitere Entdeckung und wissen da schon, dass es ein verzwicktes mörderisches Verwirrspiel ist. Was ist im Herrenhaus zu Mapleton wirklich passiert? Wohin wurde Sir Vernon beordert? Und können die Ermittler die Fäden entwirren? Ich mag Weihnachtskrimis und lese diese gerade zu der Zeit, unheimlich gern und der Dumont Verlag bringt jedes Jahr ein neues Schätzchen raus, somit musste ich natürlich auch nach Mapleton reisen. Das Cover ist wieder ein Träumchen und auch der Inhalt verspricht eine spannende Lektüre. Ob mich dieser Krimi auch begeistern konnte, erzähle ich euch nun. Den Anfang bestreitet die weihnachtliche versammelte Gesellschaft und nimmt uns bei ihrer Feier mit. So dinieren wir hervorragend, sind verwundert, dass der Gastgeber uns verlässt, und versuchen doch das Beste daraus zu machen. Bis ein Schrei alles durcheinanderbringt und die Gäste aufscheucht. So findet man das Haus in Aufruhr und der erste Tote wird gefunden, der Butler wurde vergiftet. Aber allein beim Butler fangen schon die Überraschungen an und es sollen noch einige folgen. Die Polizei wird gerufen, aber auch diese wird wieder abgezogen, denn das Scotland Yard übernimmt, und somit verlassen wir das Chaos und verfolgen Anthony Bathurst bei seinen Ermittlungen. Klingt nach einem riesengroßen Verwirrspiel und das ist es auch. Auf den ersten Seiten fiel es mir schon schwer, allen Personen ein Gesicht zu geben, zu viele Namen, zu viele Positionen und das machte mir den Anfang etwas schwer. Ein bisschen fühlte ich mich zuerst an den Film „ Eine Leiche zum Dessert“ erinnert, aber das klang schnell ab, denn der Humor fehlte, was aber auch total nicht gewünscht war. Es ist ein ganz klassischer Krimi im Stil von Agatha Christie oder Sir Arthur Doyle und hier kommen wir nämlich zum Ermittler Anthony Bathurst, der beschreitet nämlich den größten Löwenanteil der Geschichte. Er stellt die Fragen, er findet einiges mächtig interessant und er ist das Genie, das den Fall lösen wird, daran lässt er gar keinen Zweifel. Ich glaube, man merkt schon, dass ich mit der Geschichte nicht ganz warm geworden bin. Am Anfang waren mir einfach zu viele Figuren auf einmal, dass ich diese nicht immer von Namen her wusste, wer das noch einmal war. Aber daran hatte ich mich gewöhnt und verfolgte die Geschehnisse im Haus mit großem Interesse. Natürlich tauchte dann die Polizei auf und hier war schon von Anfang an klar, die kann so einen Fall nicht lösen, hier muss der große Ermittler ran und somit wurde die Bühne für Anthony Bathurst bereitet. Tja, und der Kerl blieb mir unsympathisch. Sehr arrogant, über den Dingen stehend, affektiert und absolut spannungslos und somit quälte ich mich etwas durch die Geschichte. Ohne Frage die Verwirrungen waren wirklich gut eingefädelt und liessen lange auf die Lösung warten, es gab immer einen Happen Neues und Überraschendes, aber der Weg dahin, war nicht nach meinem Geschmack. Der Stil, ganz klar klassisch angelegt, die Figuren passten in die Zeit und in dem Rahmen, aber leider blieb es auch etwas farb- und fadenlos. Wir folgen also Anthony Bathurst bei seinen Ermittlungen auf Schritt und Tritt, der bei seinen Befragten freundlich und höflich erscheint, er ist der wohlerzogene Mann. Für den Leser allerdings bleiben seine Gedanken verborgen, er stellt fragen und wir hören, das ist aber interessant und denken unseren Teil. Das ist zuerst noch okay, aber es zieht sich durch die komplett restliche Geschichte. Ich empfand es ein bisschen als Egoshow des Ermittlers, vielleicht bin ich aber auch zu streng. Der Autor ist eine Wiederentdeckung, denn Bryan Flynn hat zu seinen Lebzeiten über fünfzig Kriminalromane geschrieben und gehörte mit zum goldenen Zeitalter des Detektivromans. Sein Held ist Anthony Bathurst und leider ist dieser nicht ganz nach meinem Geschmack. Für mich kann er nicht mit Miss Marple oder Holmes mithalten und bleibt mir nur als borniert in Erinnerung. Eigentlich Schade, denn der Fall hatte es wirklich in sich. Die Morde von Mapleton können wirklich mit einigen Überraschungen aufwarten und verwirren. Wer es ganz klassisch mag und diesen Detektiven eine Chance gibt, hat hier eine Krimiperle gefunden. Für mich war es okay, aber ich kenne es auch besser.

  • Hanna von Buchsichten

    aus Düsseldorf

    3/5

    08.12.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Weihnachtskrimi aus dem Jahr 1929

    Sir Eustace Vernon hat einige Freunde und Bekannte am Weihnachtstag in sein Herrenhaus bei Mapleton eingeladen. Doch während des Dinners erklärt er seinen Gästen, dass er eine böse Nachricht erhalten habe und sie für einige Zeit allein lassen müsse. Die Gäste vertreiben sich die Zeit, bis ein Schrei ertönt. Die Küchenmagd Hammond wurde von einer Unbekannten, die aus der Bibliothek Vernons kam, mit einem Messer bedroht und ist in Ohnmacht gefallen. In der Bibliothek steht der Safe offen. Kurz darauf wird in einem anderen Teil des Hauses die Leiche des Butlers gefunden. Und das ist nicht der letzte Tote in jener Nacht. Die Polizei nimmt mit Unterstützung von Anthony Bathurst die Ermittlungen auf. Bei diesem Buch handelt es sich um einen Kriminalfall, der im Original bereits im Jahr 1929 erschienen ist. Das macht sich am Verhalten der Personen schnell bemerktbar. Als eine ohnmächtige Küchenmagd und kurz darauf ein ermordeter Butler gefunden wird preschen die männlichen Gäste bei der Sicherung der Beweise vor, während die Damen im Nebenraum warten sollen, damit ihre Nerven nicht über Gebühr belastet werden. Bald werden erste überraschende Entdeckungen gemacht und der herbeigerufene Inspektor Craig beginnt mit klassischen Vernehmungen vor allem der Herren. Die Frauen sieht er als grundsätzlich nicht verdächtig an, auch wenn die Küchenmagd eine Frau erkannt haben will. Vermutlich eine häufiger vorkommende Haltung dieser Zeit? Die zahlreichen Entschuldigungen, wenn er doch mal Fragen an einen der weiblichen Gäste richten muss, lesen sich aus heutiger Perspektive reichlich seltsam. Kurz darauf wird auch Anthony Bathurst in die Handlung eingeführt. Dieser Fall ist eigentlich der vierte aus einer ganzen Reihe mit ihm, in der er als eine Art Berater von Scotland Yard fungiert. Es gibt einige kurze Verweise auf die vorherigen Fälle, die jedoch nicht auf Deutsch erschienen sind. Er findet zusammen mit dem Polizeipräsidenten Sir Austin die zweite Leiche und die beiden beginnen ihrerseits mit Ermittlungen, bevor sie sich mit Inspektor Craig austauschen. Das Tempo des Buches ist ruhig und die Handlung zieht sich über mehrere Tage und fast alle Schlüsse werden aus Gesprächen gezogen. Dabei verhalten sich alle Beteiligten äußerst gesittet und zeigen nur wenig Emotionen. Während Bathurst immer wieder erklärt, dass ihm allmählich alles klar wird, tappte ich als Leserin lange im Dunkeln. Erst am Ende wird die Auflösung als Ganzes präsentiert und danach erläutert, welche Hinweise bei den Ermittlern zu welchen Schlüssen geführt haben. In „Die Morde von Mapleton“ werden nach einem Weihnachtsdinner zwei Tote gefunden, deren Mord es aufzuklären gilt. Merkt man dem Buch deutlich an, dass es vor 90 Jahren verfasst wurde. Dadurch kommt ein zur Weihnachtszeit passendes Nostalgie-Gefühl auf. Allerdings ist die Darstellung der Frauenfiguren hier wirklich altmodisch (dabei durfte zu dieser Zeit doch auch schon Miss Maple ermitteln) und ich vermisste Spannung und Emotionen. Insgesamt ein beschaulicher Krimi, den man gemütlich im Dezember lesen kann.

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