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Sam Lloyd

1. Der Mädchenwald

Der Mädchenwald

Aus der Reihe Argon Hörbuch
86

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Monika Oschek + weitere

Spieldauer

10 Stunden und 8 Minuten

Erscheinungsdatum

16.12.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Originaltitel

The Memory Wood

Übersetzt von

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

EAN

9783839818350

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Spieldauer

10 Stunden und 8 Minuten

Erscheinungsdatum

16.12.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Originaltitel

The Memory Wood

Übersetzt von

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

EAN

9783839818350

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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Fesselnder und unheimliche Thriller

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 06.03.2021

Bewertungsnummer: 1462468

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Aus drei Perspektiven erzählt Sam Lloyd seinen düsteren Thriller “Der Mädchenwald”. Da ist die hyperintelligente Elissa, die nach ihrer Entführung in einem Kellerloch festsitzt und versucht, an die entscheidenden Informationen über ihre unglückliche Lage zu gelangen. Da ist der junge Elijah, der eigentlich nur seine Familie und den großen Wald in der Umgebung kennt. Er wirkt verwirrt, doch er lässt sich auf ein Spiel mit Elissa ein. Und da ist die Polizistin Myriad MacCullagh, die sich trotz gesundheitlicher Probleme mit aller Kraft um Elissas Rettung bemüht. So produziert Sam Lloyd eine beklemmende, manchmal richtig gruselige und auch etwas eklige Stimmung, die ebenso faszinierend wie abstoßend ist. “Der Mädchenwald” ist also nichts für zarte Gemüter, obwohl er ohne großes Blutvergießen auskommt. Der psychologisch gut gemachte und unheimliche Thriller wird ganz wunderbar gelesen von Tanja Geke als Polizistin Myriad, Monika Oschek als Elissa und Gerrit Schmidt-Foß als Elijah.

Fesselnder und unheimliche Thriller

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 06.03.2021
Bewertungsnummer: 1462468
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Aus drei Perspektiven erzählt Sam Lloyd seinen düsteren Thriller “Der Mädchenwald”. Da ist die hyperintelligente Elissa, die nach ihrer Entführung in einem Kellerloch festsitzt und versucht, an die entscheidenden Informationen über ihre unglückliche Lage zu gelangen. Da ist der junge Elijah, der eigentlich nur seine Familie und den großen Wald in der Umgebung kennt. Er wirkt verwirrt, doch er lässt sich auf ein Spiel mit Elissa ein. Und da ist die Polizistin Myriad MacCullagh, die sich trotz gesundheitlicher Probleme mit aller Kraft um Elissas Rettung bemüht. So produziert Sam Lloyd eine beklemmende, manchmal richtig gruselige und auch etwas eklige Stimmung, die ebenso faszinierend wie abstoßend ist. “Der Mädchenwald” ist also nichts für zarte Gemüter, obwohl er ohne großes Blutvergießen auskommt. Der psychologisch gut gemachte und unheimliche Thriller wird ganz wunderbar gelesen von Tanja Geke als Polizistin Myriad, Monika Oschek als Elissa und Gerrit Schmidt-Foß als Elijah.

Ganz okay, aber kein Hörgenuss

wacaha aus Malsch am 09.02.2021

Bewertungsnummer: 1437576

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Elissa ist ein cleveres, 13jähriges Mädchen, das für ihr Leben gerne Schach spielt. Und da sie das Spiel auch sehr gut beherrscht, darf sie auf einem großen Schachturnier gegen andere Kinder antreten. Das Turnier läuft gut für Elissa, doch als sie in der Mittagspause nach draußen geht geschieht das Unglück: Sie wird in einen Lieferwagen gezerrt, betäubt und entführt. Als Elissa erwacht befindet sie sich in einem schmutzigen, dunklen und kalten Kellerverlies. Ihr Entführer, den sie für sich den „Guhl“ nennt, zwingt sie zu absolutem Gehorsam. Ihr trister Alltag wird lediglich durch die Besuche von Elijah durchbrochen, doch dass mit diesem etwas nicht stimmt, bemerkt Elissa schnell. Elijah ist ein Einzelgänger, er lebt isoliert von der Außenwelt, möchte gerne ihr Freund sein, weigert sich aber ihr aus der ausweglosen Lage zu helfen. Er scheint sein eigenes Spiel zu spielen und nun entscheidet sich wer cleverer ist: Kann Elissa ihn dazu bewegen, ihr zur Flucht zu verhelfen oder erreicht Elijah seine eigenen Ziele? Das Cover zu „Der Mädchenwald“ zeigt eine kleine, einsam gelegen Hütte inmitten eines Waldes mit hohen Bäumen im Nebel. Die einzigen Farbkomponenten sind die orangene Schrift und die in gleicher Farbe gehaltene Hütte – ein Cover, das düster und geheimnisvoll wirkt und somit perfekt zum Genre des Thrillers passt. Kreativ fand ich an der Hörbuchversion, es als Hörspiel mit drei Sprechern zu gestalten. Die Idee passt sehr gut zu den drei Perspektiven, aus denen im Buch erzählt wird. Leider hat mir die Umsetzung allerdings nicht besonders gut gefallen. Elissas Stimme war an sich passend solange sie nur Elissa gesprochen hat, kamen aber andere Personen durch sie zu Wort hatte die Sprecherin Probleme. Insbesondere das Flüstern des Entführers habe ich kaum verstanden und trotz mehrmaligem Zurückspulen irgendwann frustriert weiterlaufen lassen. Im Myriets Stimme hat mir jegliches Gefühl gefehlt, sie war seltsam sachlich, selbst in emotionalsten Momenten, was ich nicht besonders passend fand. Ich hatte Schwierigkeiten, aufmerksam zu bleiben. Sobald sie männliche Stimmen, wie die eines anderen Polizisten, gesprochen hat, klang sie mir zu verstellt und nicht mehr glaubwürdig. Elijahs Stimme, Gerrit Schmidt-Foss, hingegen war passend und stimmig intoniert. Die Handlung des Hörbuches war schockierend und verstörend, insbesondere der Anfang war hochspannend und hat mich sofort gefesselt. Ab dem Moment, in dem Elissa im Kellerverlies aufwacht, hat sich die Handlung allerdings wahnsinnig gezogen. Ich musste mich sehr konzentrieren, bei der Sache zu bleiben, so langweilig wurde es. Elijah fand ich sehr unsympathisch und einfach nur plump, sein ständiges hin- und her hat mich irgendwann nur noch genervt und auch das künstliche Hinauszögern, bis sein wahres Ich enthüllt wurde, war langatmig und unnötig. Myriet, die Ermittlerin im Fall, hatte nicht nur mit der Suche nach Elissa, sondern auch mit ihren persönlichen Problemen zu kämpfen. Ich habe nicht wirklich verstanden, was das zur Handlung beitragen sollte. Vielmehr erschien mir die Figur dadurch absolut unrealistisch – in ihrer gesundheitlichen wie psychischen Verfassung rund um die Uhr eine derartige Ermittlung zu leiten erscheint mir nicht möglich. Sie war deshalb für mich absolut unglaubwürdig. Elissa hingegen habe ich als tolles Mädchen wahrgenommen, wenn auch vielleicht etwas zu reif für ihr Alter. Insgesamt konnte ich mit Handlung und Figuren nicht wirklich warm werden, viele Aktivitäten fand ich einfach nur verwirrend und auch etwas widersprüchlich. Einige Aspekte werden nicht aufgeklärt und der eigentliche Grund für die Entführungen, was eigentlich der Auslöser war und was dahintersteckt, wurde nie aufgeklärt. Das hat mich enttäuscht und unbefriedigt zurück gelassen. Gut gefallen hat mir nach der langwierigen Episode der Gefangenschaft, die folgenden Überraschungen, mit denen ich keineswegs gerechnet habe. Sowieso ist dem Autor mehrfach gut gelungen, mich in falschen Sicherheiten zu wiegen und auf falsche Fährten zu führen – das war sehr clever gemacht! Insgesamt muss ich aber sagen, dass ich das Hörbuch okay, aber nicht begeisternd fand. Teilweise war das perverse Spiel mit den Kindern auch sehr (unnötig) brutal geschrieben und hat mich mit dem großen offenen Punkt des Warum? Zurückgelassen. Das hätte ich schon noch gerne aufgeklärt gehabt. „Der Mädchenwald“ als Hörbuch war leider nicht unbedingt mein Geschmack und ich war zugegebenermaßen froh, als ich es beendet hatte.

Ganz okay, aber kein Hörgenuss

wacaha aus Malsch am 09.02.2021
Bewertungsnummer: 1437576
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Elissa ist ein cleveres, 13jähriges Mädchen, das für ihr Leben gerne Schach spielt. Und da sie das Spiel auch sehr gut beherrscht, darf sie auf einem großen Schachturnier gegen andere Kinder antreten. Das Turnier läuft gut für Elissa, doch als sie in der Mittagspause nach draußen geht geschieht das Unglück: Sie wird in einen Lieferwagen gezerrt, betäubt und entführt. Als Elissa erwacht befindet sie sich in einem schmutzigen, dunklen und kalten Kellerverlies. Ihr Entführer, den sie für sich den „Guhl“ nennt, zwingt sie zu absolutem Gehorsam. Ihr trister Alltag wird lediglich durch die Besuche von Elijah durchbrochen, doch dass mit diesem etwas nicht stimmt, bemerkt Elissa schnell. Elijah ist ein Einzelgänger, er lebt isoliert von der Außenwelt, möchte gerne ihr Freund sein, weigert sich aber ihr aus der ausweglosen Lage zu helfen. Er scheint sein eigenes Spiel zu spielen und nun entscheidet sich wer cleverer ist: Kann Elissa ihn dazu bewegen, ihr zur Flucht zu verhelfen oder erreicht Elijah seine eigenen Ziele? Das Cover zu „Der Mädchenwald“ zeigt eine kleine, einsam gelegen Hütte inmitten eines Waldes mit hohen Bäumen im Nebel. Die einzigen Farbkomponenten sind die orangene Schrift und die in gleicher Farbe gehaltene Hütte – ein Cover, das düster und geheimnisvoll wirkt und somit perfekt zum Genre des Thrillers passt. Kreativ fand ich an der Hörbuchversion, es als Hörspiel mit drei Sprechern zu gestalten. Die Idee passt sehr gut zu den drei Perspektiven, aus denen im Buch erzählt wird. Leider hat mir die Umsetzung allerdings nicht besonders gut gefallen. Elissas Stimme war an sich passend solange sie nur Elissa gesprochen hat, kamen aber andere Personen durch sie zu Wort hatte die Sprecherin Probleme. Insbesondere das Flüstern des Entführers habe ich kaum verstanden und trotz mehrmaligem Zurückspulen irgendwann frustriert weiterlaufen lassen. Im Myriets Stimme hat mir jegliches Gefühl gefehlt, sie war seltsam sachlich, selbst in emotionalsten Momenten, was ich nicht besonders passend fand. Ich hatte Schwierigkeiten, aufmerksam zu bleiben. Sobald sie männliche Stimmen, wie die eines anderen Polizisten, gesprochen hat, klang sie mir zu verstellt und nicht mehr glaubwürdig. Elijahs Stimme, Gerrit Schmidt-Foss, hingegen war passend und stimmig intoniert. Die Handlung des Hörbuches war schockierend und verstörend, insbesondere der Anfang war hochspannend und hat mich sofort gefesselt. Ab dem Moment, in dem Elissa im Kellerverlies aufwacht, hat sich die Handlung allerdings wahnsinnig gezogen. Ich musste mich sehr konzentrieren, bei der Sache zu bleiben, so langweilig wurde es. Elijah fand ich sehr unsympathisch und einfach nur plump, sein ständiges hin- und her hat mich irgendwann nur noch genervt und auch das künstliche Hinauszögern, bis sein wahres Ich enthüllt wurde, war langatmig und unnötig. Myriet, die Ermittlerin im Fall, hatte nicht nur mit der Suche nach Elissa, sondern auch mit ihren persönlichen Problemen zu kämpfen. Ich habe nicht wirklich verstanden, was das zur Handlung beitragen sollte. Vielmehr erschien mir die Figur dadurch absolut unrealistisch – in ihrer gesundheitlichen wie psychischen Verfassung rund um die Uhr eine derartige Ermittlung zu leiten erscheint mir nicht möglich. Sie war deshalb für mich absolut unglaubwürdig. Elissa hingegen habe ich als tolles Mädchen wahrgenommen, wenn auch vielleicht etwas zu reif für ihr Alter. Insgesamt konnte ich mit Handlung und Figuren nicht wirklich warm werden, viele Aktivitäten fand ich einfach nur verwirrend und auch etwas widersprüchlich. Einige Aspekte werden nicht aufgeklärt und der eigentliche Grund für die Entführungen, was eigentlich der Auslöser war und was dahintersteckt, wurde nie aufgeklärt. Das hat mich enttäuscht und unbefriedigt zurück gelassen. Gut gefallen hat mir nach der langwierigen Episode der Gefangenschaft, die folgenden Überraschungen, mit denen ich keineswegs gerechnet habe. Sowieso ist dem Autor mehrfach gut gelungen, mich in falschen Sicherheiten zu wiegen und auf falsche Fährten zu führen – das war sehr clever gemacht! Insgesamt muss ich aber sagen, dass ich das Hörbuch okay, aber nicht begeisternd fand. Teilweise war das perverse Spiel mit den Kindern auch sehr (unnötig) brutal geschrieben und hat mich mit dem großen offenen Punkt des Warum? Zurückgelassen. Das hätte ich schon noch gerne aufgeklärt gehabt. „Der Mädchenwald“ als Hörbuch war leider nicht unbedingt mein Geschmack und ich war zugegebenermaßen froh, als ich es beendet hatte.

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Jacqueline Koç

Thalia Bürs – Zimbapark

Zum Portrait

5/5

Eine Geschichte die mich sofort...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte die mich sofort begeistert hat. Ein kompliziertes Konstrukt auf meisterhafte Art und Weise ausgearbeitet mit einer Story die es so noch nie gab. Meiner Meinung nach, war dieses Buch ein wirklich gelungener Thriller, der es sogar mit einem Fitzek aufnehmen kann!
  • Jacqueline Koç
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine Geschichte die mich sofort...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte die mich sofort begeistert hat. Ein kompliziertes Konstrukt auf meisterhafte Art und Weise ausgearbeitet mit einer Story die es so noch nie gab. Meiner Meinung nach, war dieses Buch ein wirklich gelungener Thriller, der es sogar mit einem Fitzek aufnehmen kann!

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Lisbeth Koch

Thalia Zentrale

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3/5

Spannender Thriller mit einigen überraschenden Wendungen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, dass man nicht so schnell aus der Hand legt, weil man immer wissen will wie es weitergeht. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von drei verschiedenen Personen erzählt. Das Ende kommt dann doch anders als erwartet.
  • Lisbeth Koch
  • Buchhändler/-in

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3/5

Spannender Thriller mit einigen überraschenden Wendungen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, dass man nicht so schnell aus der Hand legt, weil man immer wissen will wie es weitergeht. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von drei verschiedenen Personen erzählt. Das Ende kommt dann doch anders als erwartet.

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