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  • Produktbild: OCEAN – Insel des Grauens
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Band 19

OCEAN – Insel des Grauens Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast

Gesprochen von
9

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Detlef Bierstedt

Spieldauer

11 Stunden und 40 Minuten

Erscheinungsdatum

16.12.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Übersetzt von

Frauke Czwikla

Sprache

Deutsch

EAN

9783839818275

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Detlef Bierstedt

Spieldauer

11 Stunden und 40 Minuten

Erscheinungsdatum

16.12.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Übersetzt von

Frauke Czwikla

Sprache

Deutsch

EAN

9783839818275

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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Spannung hat lange auf sich warten lassen

Bewertung aus Freyburg am 24.05.2023

Bewertungsnummer: 1947841

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Vor der Küste Floridas werden abgetrennte Füße angeschwemmt und jeder ist noch in einem Schuh, alle identisch. Pendergast wird dazu gerufen und er ist sich schnell sicher, dass hier mehr dahintersteckt. Ich bin eigentlich ein Fan des Agenten und mag die skurrile Art und Herangehensweise. Allerdings hat mich das Buch ein wenig enttäuscht. Das ganze Hingeplänkel, eh die Spannung aufgebaut wurde, hat mir persönlich einfach zu lange gedauert. Die Hintergründe dann waren schon echt heftig und gut erläutert, aber bis dahin ist ein Stück Weg. Auch der Sprecher Detlef Bierstedt hat wieder total überzeugt und reißt hier so einiges raus.

Spannung hat lange auf sich warten lassen

Bewertung aus Freyburg am 24.05.2023
Bewertungsnummer: 1947841
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Vor der Küste Floridas werden abgetrennte Füße angeschwemmt und jeder ist noch in einem Schuh, alle identisch. Pendergast wird dazu gerufen und er ist sich schnell sicher, dass hier mehr dahintersteckt. Ich bin eigentlich ein Fan des Agenten und mag die skurrile Art und Herangehensweise. Allerdings hat mich das Buch ein wenig enttäuscht. Das ganze Hingeplänkel, eh die Spannung aufgebaut wurde, hat mir persönlich einfach zu lange gedauert. Die Hintergründe dann waren schon echt heftig und gut erläutert, aber bis dahin ist ein Stück Weg. Auch der Sprecher Detlef Bierstedt hat wieder total überzeugt und reißt hier so einiges raus.

Schlecht zu Fuß?

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 28.12.2020

Bewertungsnummer: 1418285

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der vorliegende Roman ist der 19.Band der Reihe um den charismatischen Special Agent Pendergast. Diese fulminante Reihe überzeugt seit Jahren seine Leser. Eine gekonnte Mixtur mit mystischen, paranormalen Elementen, aber auch durch interessante, wissenschaftlich fundierte Fakten. Doch alle diese kleinen und größeren Komponenten, können nur ein überzeugendes Gesamtbild liefern, wenn auch die Figuren passgenau eingebaut werden. In den Titeln vorher gibt es ein stetes kommen und gehen von Protagonisten, immer mal wieder ein come back and stay – und das spezielle daran ist, dass sich diese Figuren auch weiterentwickeln, und ja auch manchmal sterben. Letzteres allerdings eher selten. Das Autorenduo hat mit ihren fiktiven Charakter Aloisius Pendergast eine Kultfigur erschaffen. Vielleicht eine der geheimnisvollsten Figuren, die ich kennengelernt habe. Nicht ohne Schwächen, aber insgesamt ein genialer Kopf, immer etwas überlegen, charismatisch, arrogant und überheblich – aber rückblickend auch immer jemand der einen ganzen Friedhof im Keller mit Geheimnissen und Überraschungen hat. Der Originalität der beiden Autoren, sind hier wohl kaum Grenzen gesetzt. In „Ocean – Insel des Grauens“ spielt auch eine „alte“ Haupt-/Nebenfigur eine tragende Rolle – Constance Green – nicht weniger geheimnisvoll, nicht weniger tödlich. Sie ist ein Raubtier – elegant, intelligent, kaltblütig – und wirklich niemand der man nachsagt, dass die Waffen einer Frau weniger gefährlich sind. Im vorliegenden Band lässt sie ihren Gegner, aber auch ihren Gefährten, das durchaus spüren. „Ocean – Insel der Grauens“ ist ein sehr starker Titel aus dieser Reihe – und das ist einzig und allein, der Figur Constance Green zu verdanken. Die Handlung ist originell wie immer, bei den Ermittlungen hat Pendergast traditionell immer die Hoheit, doch diesmal hat er zum zweiten Mal Agent Coldmoon zur Seite. Dessen Part ist durchaus stärker profiliert und auch er zeigt sich nicht nur als guter Ermittler, sondern auch als ein Mann der Tat – wenn schon alle Diplomatie nix bringt. Für Action ist also gesorgt und das nicht zu weniger. Die Spannung baut sich wie von alleine auf -. Schließlich will man ja wissen, warum zum Teufel dutzende von menschlichen abgetrennten Füßen auf den Strand zusteuern. Ein grausiger Anblick erwartet eines Morgens die Urlauber auf einer Insel vor Floridas Golfküste: Am Strand des tropischen Paradieses werden über hundert identische blaue Sneaker angeschwemmt – und in jedem von ihnen steckt ein menschlicher Fuß! Special Agent Pendergast ist sich sicher, dass die Gliedmaßen nicht von den Insassen eines kubanischen Gefängnisses stammen, wie die Küstenwache vermutet. Auf eigene Faust lässt er von der Ozeanografin Pamela Gladstone ein Strömungsprofil erstellen, das in eine ebenso unvermutete wie tödliche Richtung weist ... Unterstützt von Constance Greene und Agent Coldmoon legt Aloisius Pendergast sich diesmal mit einem Gegner an, der nicht nur über all ihre Schritte informiert zu sein scheint – er ist auch mächtiger und skrupelloser als jeder Feind, mit dem sie es bislang zu tun hatten. (Verlagsinfo) Die Basis der Geschichte – bzw. wer der oder die Täter sind – ist allerdings ein alter Hut. Egal – kann man ruhig ignorieren, denn unterhaltsam ist der Roman allemal. Spannend, originell und die Dialoge sind manchmal spitzfindig von trockenen Humor durchsetzt. Ein Roman – der die Erwartungshaltung erfüllt und der jetzt schon motiviert zum 20. Band zu greifen, der sicherlich nicht lang auf sich warten lassen wird. Ich bin gespannt, ob in den späteren Bänden diverse alte Freunde, oder auch totgeglaubte Feinde wiederbelebt werden. Es wäre jedenfalls sehr zu empfehlen, wenn der Part von Constance Green intensiviert wird. Gerne auch eine Splittung für eine „neue“ Reihe – das Potenzial hat sie – und wer sie aus älteren Bänden kennt, weiß auch – dass ihre Vergangenheit noch längst nicht vollumfänglich erzählt wurde. Da gibt es sicherlich noch viel mehr. Fazit Der Roman ist eher weniger schlecht zu Fuß, wie gedacht. Constance Green schlägt mit den Waffen einer Frau zu. Hochklassige Spannung – versprochen. Ein tolles Lesevergnügen ist garantiert. Michael Sterzik

Schlecht zu Fuß?

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 28.12.2020
Bewertungsnummer: 1418285
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der vorliegende Roman ist der 19.Band der Reihe um den charismatischen Special Agent Pendergast. Diese fulminante Reihe überzeugt seit Jahren seine Leser. Eine gekonnte Mixtur mit mystischen, paranormalen Elementen, aber auch durch interessante, wissenschaftlich fundierte Fakten. Doch alle diese kleinen und größeren Komponenten, können nur ein überzeugendes Gesamtbild liefern, wenn auch die Figuren passgenau eingebaut werden. In den Titeln vorher gibt es ein stetes kommen und gehen von Protagonisten, immer mal wieder ein come back and stay – und das spezielle daran ist, dass sich diese Figuren auch weiterentwickeln, und ja auch manchmal sterben. Letzteres allerdings eher selten. Das Autorenduo hat mit ihren fiktiven Charakter Aloisius Pendergast eine Kultfigur erschaffen. Vielleicht eine der geheimnisvollsten Figuren, die ich kennengelernt habe. Nicht ohne Schwächen, aber insgesamt ein genialer Kopf, immer etwas überlegen, charismatisch, arrogant und überheblich – aber rückblickend auch immer jemand der einen ganzen Friedhof im Keller mit Geheimnissen und Überraschungen hat. Der Originalität der beiden Autoren, sind hier wohl kaum Grenzen gesetzt. In „Ocean – Insel des Grauens“ spielt auch eine „alte“ Haupt-/Nebenfigur eine tragende Rolle – Constance Green – nicht weniger geheimnisvoll, nicht weniger tödlich. Sie ist ein Raubtier – elegant, intelligent, kaltblütig – und wirklich niemand der man nachsagt, dass die Waffen einer Frau weniger gefährlich sind. Im vorliegenden Band lässt sie ihren Gegner, aber auch ihren Gefährten, das durchaus spüren. „Ocean – Insel der Grauens“ ist ein sehr starker Titel aus dieser Reihe – und das ist einzig und allein, der Figur Constance Green zu verdanken. Die Handlung ist originell wie immer, bei den Ermittlungen hat Pendergast traditionell immer die Hoheit, doch diesmal hat er zum zweiten Mal Agent Coldmoon zur Seite. Dessen Part ist durchaus stärker profiliert und auch er zeigt sich nicht nur als guter Ermittler, sondern auch als ein Mann der Tat – wenn schon alle Diplomatie nix bringt. Für Action ist also gesorgt und das nicht zu weniger. Die Spannung baut sich wie von alleine auf -. Schließlich will man ja wissen, warum zum Teufel dutzende von menschlichen abgetrennten Füßen auf den Strand zusteuern. Ein grausiger Anblick erwartet eines Morgens die Urlauber auf einer Insel vor Floridas Golfküste: Am Strand des tropischen Paradieses werden über hundert identische blaue Sneaker angeschwemmt – und in jedem von ihnen steckt ein menschlicher Fuß! Special Agent Pendergast ist sich sicher, dass die Gliedmaßen nicht von den Insassen eines kubanischen Gefängnisses stammen, wie die Küstenwache vermutet. Auf eigene Faust lässt er von der Ozeanografin Pamela Gladstone ein Strömungsprofil erstellen, das in eine ebenso unvermutete wie tödliche Richtung weist ... Unterstützt von Constance Greene und Agent Coldmoon legt Aloisius Pendergast sich diesmal mit einem Gegner an, der nicht nur über all ihre Schritte informiert zu sein scheint – er ist auch mächtiger und skrupelloser als jeder Feind, mit dem sie es bislang zu tun hatten. (Verlagsinfo) Die Basis der Geschichte – bzw. wer der oder die Täter sind – ist allerdings ein alter Hut. Egal – kann man ruhig ignorieren, denn unterhaltsam ist der Roman allemal. Spannend, originell und die Dialoge sind manchmal spitzfindig von trockenen Humor durchsetzt. Ein Roman – der die Erwartungshaltung erfüllt und der jetzt schon motiviert zum 20. Band zu greifen, der sicherlich nicht lang auf sich warten lassen wird. Ich bin gespannt, ob in den späteren Bänden diverse alte Freunde, oder auch totgeglaubte Feinde wiederbelebt werden. Es wäre jedenfalls sehr zu empfehlen, wenn der Part von Constance Green intensiviert wird. Gerne auch eine Splittung für eine „neue“ Reihe – das Potenzial hat sie – und wer sie aus älteren Bänden kennt, weiß auch – dass ihre Vergangenheit noch längst nicht vollumfänglich erzählt wurde. Da gibt es sicherlich noch viel mehr. Fazit Der Roman ist eher weniger schlecht zu Fuß, wie gedacht. Constance Green schlägt mit den Waffen einer Frau zu. Hochklassige Spannung – versprochen. Ein tolles Lesevergnügen ist garantiert. Michael Sterzik

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OCEAN – Insel des Grauens

von Douglas Preston, Lincoln Child

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