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Band 1

Kinderklinik Weißensee - Zeit der Wunder Auftakt der Kinderärztin-Saga zur Kaiserzeit: Zwei Schwestern, ein Kinderkrankenhaus und ein großer Traum

Aus der Reihe Die Kinderärztin
199

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/4,3 cm

Gewicht

409 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06405-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/4,3 cm

Gewicht

409 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06405-5

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Diana Sabina Stucki

    5/5

    14.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein bewegender Roman über Hoffnung, Zusammenhalt und die Kraft der Menschlichkeit

    Kinderklinik Weißensee – Zeit der Wunder ist ein Roman voller Wärme, Hoffnung und Menschlichkeit. Antonia Blum gelingt es, eine bewegende Geschichte zu erzählen, die nicht nur die Vergangenheit lebendig werden lässt, sondern auch zeigt, wie wichtig Zusammenhalt und Mitgefühl sind. Ein absolutes Muss für Liebhaber von historischen Romanen und Geschichten über die Kraft der Menschlichkeit.

  • NewBookLover24

    5/5

    29.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Highlight! Eine Geschichte zum Verlieben!

    Eine wirklich schöne Geschichte, die mich zu Tränen gerührt hat. Ich habe jeden Moment geliebt! Die beiden Schwestern Marlene und Emma wachsen nach dem Tod ihrer Mutter im Waisenhaus auf und bekommen schließlich die Chance eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester in der neu eröffneten Kinderklinik am Weißensee bei Berlin zu beginnen. Dort treten insgesamt 12 junge Mädchen die Ausbildung an, wobei alle aus einem wohlhabendem Elternhaus kommen; außer Marlene und Emma. Die beiden müssen von Anfang an mit Vorurteilen kämpfen und beweisen, dass sie mindestens genauso gut sind wie der Rest. Neben den Inhalten der pflegerischen Ausbildung, müssen sie sich auch damit auseinandersetzen, dass der Einfluss von Eltern ungeahnte Probleme mit sich bringen kann. Und dann offenbart sich die Liebe auch noch zeitgleich an mehreren Fronten! Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ein wunderbar flüssiges Lesen ermöglicht. Auch der Wechsel der Perspektiven leistet seinen Beitrag, dass man mit allen Charakteren mitfiebern kann. Dabei wird nicht nur zwischen Emma und Marlene gewechselt, sondern auch Nebencharaktere wie die Oberin der Kinderklinik, ein Assistenzarzt, eine Mitschwester und der ärztliche Direktor dürfen ihre Sichtweise mit den Lesenden teilen. Ein gefühlvoller und mitreißender Ausflug in das frühe 20. Jahrhundert und die Anfänge der Pädiatrie, den ich nur empfehlen kann!

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    04.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Lebendige Geschichte

    Ein sehr spannendes Buch, das nicht nur Einblicke in das Berlin der damaligen Zeit gewährt, sondern auch die gesellschaftlichen Vorstellungen und Konventionen plastisch schildert. Mir persönlich hat auch die Beschreibung der verschiedenen Stadtteile Berlins sehr gut gefallen, die sehr gut nachzuvollziehen ist. Die Autorin versteht es auch sehr gut, die hierarchischen Strukturen im Krankenhaus darzustellen, wie auch die Rolle der Frau in der Gesellschaft. Frauen in der damaligen Zeit hatten bestimmte Rollen einzunehmen, was uns anschaulich erzählt wird. Eine universitäre Ausbildung war nur Männern vorbehalten, Frauen waren für Kinder, Küche und Kirche zuständig. Die Geschichte der beiden Schwestern wird sehr plausibel geschildert, wie auch der Beginn der Krankenpflege, die den Töchtern vornehmer Familien vorbehalten war. Manch eine hoffte auf eine Heirat mit einem Arzt... was heute manchmal noch so ist. Das Buch ist lebendig gewordene Geschichte und absolut empfehlenswert.

  • Kuhni77

    5/5

    13.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Man sollte immer sein Ziel vor Augen behalten

    INHALT: Berlin 1911: Die Kinderklinik Weißensee ist die erste kommunale Kinderklinik Preußens und mit ihrer hochmodernen Ausstattung, eigener Milchkulturanstalt und guten Heilungserfolgen weit über Deutschland hinaus bekannt. Es ist eine große Ehre dort als Schwesternschülerin arbeiten zu dürfen. Die Waisenschwestern Marlene und Emma können ihr Glück kaum fassen, dass sie wirklich einen Platz in der Klinik bekommen haben, denn eigentlich stammen alle Elevinen aus bestem Hause. Marlene ist sehr wissenshungrig und lässt sich so schnell nichts vormachen. Sie möchte den kleinen Patienten helfen und merkt mit der Zeit, dass sie mehr machen möchte, als immer nur Kinderschwester zu bleiben. Durch einen Vortrag des berühmten Kindermediziners Professor Czerny ist sie sich dann ganz sicher – sie möchte Kinderheilkunde studieren und Kinderärztin werden. Ein Wunsch, der eigentlich unerreichbar für sie scheint. Emma ist eher schüchtern und ängstlich, aber sie geht voll in der Rolle, der Kinderschwester auf. Für sie steht fest, dass sie alles für ihre kleinen Patienten tun wird, damit sie sich in der Klink wohlfühlen. Weiß sie doch selbst, wie schmerzlich es ist, wenn man seine Eltern vermisst. Eigentlich waren Marlene und Emma immer ein eingespieltes Team und haben alles gemeinsam gemeistert. Doch je erfolgreicher Marlene wird, umso mehr entfernt sich Emma von ihrer Schwester. Das Marlene auch noch heimlich in den Assistenzarzt Doktor Maximilian von Weilert verliebt ist, ist ein weiterer Punkt, der die Schwestern immer mehr voneinander entfernt. Als der kleine Patienten Fritz am seidenen Faden hängt, müssen sie zusammenhalten, damit sie ihre Aufgabe erfüllen können: den Kindern zu helfen! MEINUNG: Historische Roman gehören normalweise nicht zu meinen bevorzugten Genres, doch der Klappentext und das Cover haben mich neugierig gemacht. Also habe ich mich an einen historischen Roman gewagt und bin wirklich nicht enttäuscht worden. „Kinderklinik Weißensee“ ist eine sehr tolle Geschichte über zwei Schwestern, die ein festes Band zusammenhält. Auch wenn sie sich zeitweise ziemlich auseinandergelebt haben und sich aus dem Weg gehen, wusste ich direkt, dass sie irgendwann wieder zusammenfinden. Beide Schwestern haben mir sehr gut gefallen, gerade weil sie so unterschiedliche Charaktere sind. Marlene, die alles was mit Medizin zu tun hat aufsaugt und den Wunsch hegt Kinderärztin zu werden. Dann auch noch die heimliche Affäre mit Maximilian von Weilert. Marlene hat mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, damit ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Ob Maximilian wirklich immer zu ihr steht, auch wenn seine Familie sie ablehnt, war mir nie so ganz klar. Da konnte ich ihn wirklich nicht durchschauen. Ist er und seine Liebe zu Marlene wirklich so stark, dass er jederzeit zu ihr steht? Das hat mich wirklich sehr interessiert. Bei Emma hat man immer wieder gespürt, wie sehr sie in ihrer Rolle als Kinderschwester aufgeht und was sie dafür alles in Kauf nimmt. Für mich war sie die Stärkere der Schwestern. Sie hat immer wieder für alles gekämpft und so einige Niederlagen hinnehmen müssen. Beiden Schwestern habe ich gewünscht, dass sie ihre Ziele und Wünsche verwirklichen können und einfach ein glückliches Leben führen. Denn beide haben es verdient. „Kinderklinik Weißensee“ gibt es in 3 Bänden und ich bin mir sicher, dass ich auch die Folgebände lesen werde. Für mich war dieser historische Roman der Weg in ein neues Genre.

  • Anika F./Nikas Lesewahnsinn

    aus Kronshagen

    5/5

    14.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kinderklinik Weißensee 1

    Ich war sofort begeistert, als ich die Info zu der Kinderklinik Weißensee gelesen habe. Eine Sage über eine Kinderärztin zur Kaiserzeit. Da ich historische Stories unglaublich gern lese, stand für mich fest, hier kommt ich nicht dran vorbei. Die Kinderklinik Weißensee immer Jahr 1911 als erste kommunale Kinderklinik Preußens eröffnet wurden. Sie war zu dem Zeitpunlt hochmodern ausgestattet und hatte sogar eine eigene Milchkuranstalt. Der Bekanntheitsgrad  war enorm hoch und es arbeiten dort nur Elvinnen (Schwesternschülerinnen) aus gutem Hause. Nur zwei entsprechen nicht diesem Niveau, Marlene und Emma. Emma Lindow ist sehr zurückhaltend, gar schüchtern und ängstlich. Dies hat definitiv auch mit dem frühen Verlust ihrer Mutter zu tun. Ich konnte verstehen, warum sie in der Kinderpflege so aufgeht. Wer kann besser verstehen was Kinder brauchen, wenn man selbst weiss was passiert wenn die Mama und der Papa fehlen. Marlene Lindow, von allen nur Lene genannt, ist das ganze Gegenteil von ihrer Schwester. Wie ist direkter und offener, ausserdem hat sie einen enormen Wissenshunger. Sie sieht sehr positiv und optimistisch in die Zukunft. Nach einem Vortrag von einer Professor der Kindermedizin steht fest, wie mochte Kinderärztin werden. Leider wird ihr dies nicht zugetraut. Aber genau das weckt ihre innere Stärke und ihren Willen. Das Cover finde ich unsagbar toll gestaltet. Die Farben, die Wahl des kleinen Jungen mit dem Blick auf die Klinik sehr treffend. Der Schreibstil der Autorin hat mich solide und authentisch durchs Geschehen geführt. Es war mir eine Freude Lene auf ihren mutigen Weg zu begleiten und Emma, die doch ganz anders ist als ihre Schwester. Wahnsinnig, wie schwierig es zu dieser Zeit für die beiden Schwestern ist und wie toll sie ihren Weg gehen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Saga. Von mir gibt es absolut verdiente 5 von 5 Sterne

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (199)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lisbeth Koch

    Lisbeth Koch

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswerter Roman mit sehr interessantem historischem Hintergrund.

    Das erste Kinderkrankenhaus Berlins und zwei Schwestern, die Kinderkrankenschwester werden wollen, die erste Liebe sowie Unterschiede der sozialen Schichten.... Das Buch liest sich leicht und ist sowohl spannend als auch mitfühlend. Etwas Kitsch gehört dazu. Ich freue mich auf den 2. Teil.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

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