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Bären füttern verboten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2020

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/3,4 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Grau / Weiß

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Do Not Feed the Bear

Übersetzt von

Claudia Feldmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-624-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2020

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/3,4 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Grau / Weiß

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Do Not Feed the Bear

Übersetzt von

Claudia Feldmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-624-9

Herstelleradresse

mareverlag GmbH
Pickhuben 2
20457 Hamburg
DE

Email: mare@marbuch.de

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Mein neuer Buchtipp für Sie!

Bewertung am 11.11.2021

Bewertungsnummer: 1604948

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Freerunnerin und leidenschaftliche Zeichnerin Sydney Smith fühlt sich ein Leben lang verantwortlich für den Tod ihrer Mutter. Diese verlor sie mit acht Jahren an einem Küstenort in Südengland, den Sydney seitdem nie wieder besucht hat. Nun kehrt sie mit 47 Jahren dorthin zurück und setzt sich nicht nur mit ihrem eigenen Schicksal auseinander, sondern begegnet anderen Menschen, die ebenfalls an ihren jeweiligen Leben auf unterschiedliche Weise zu tragen haben.Ein berührendes Buch, das Mut macht, absolut lebensbejahend ist und durch seinen kunstvoll miteinander verflochtenen Perspektivwechsel besticht.

Mein neuer Buchtipp für Sie!

Bewertung am 11.11.2021
Bewertungsnummer: 1604948
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Freerunnerin und leidenschaftliche Zeichnerin Sydney Smith fühlt sich ein Leben lang verantwortlich für den Tod ihrer Mutter. Diese verlor sie mit acht Jahren an einem Küstenort in Südengland, den Sydney seitdem nie wieder besucht hat. Nun kehrt sie mit 47 Jahren dorthin zurück und setzt sich nicht nur mit ihrem eigenen Schicksal auseinander, sondern begegnet anderen Menschen, die ebenfalls an ihren jeweiligen Leben auf unterschiedliche Weise zu tragen haben.Ein berührendes Buch, das Mut macht, absolut lebensbejahend ist und durch seinen kunstvoll miteinander verflochtenen Perspektivwechsel besticht.

Neues Lieblingsbuch

Bewertung aus Oldenburg am 30.05.2021

Bewertungsnummer: 1502136

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Hauptfigur, die 47 Jahre alt ist, ein Kapitel, das "Ich <3 Otter" heißt, ein Verlag, der für Geschichten am und übers Meer steht... da konnte ich nicht widerstehen und habe mir "Bären füttern verboten" als Wunschbuch gesichert. Zu dem Zeitpunkt konnte ich nicht ahnen, dass ich kurz nach Zusendung des Buches sehr krank wurde und lange nicht mehr lesen konnte. Umso lieber habe ich zum Buch gegriffen, nachdem es mir wieder möglich war, mich für länger als 10 Minuten zu konzentrieren. Warum? Zuerst mal sind da die skurillen Charaktere, die einfach großartig geschrieben sind und deren Perspektivwechsel (inklusive von zwei Toten oder einem Hund) die Geschichte wunderbar anrührend, aber nie kitschig transportiert. So werden durchaus schwierige Themen, wie die Überwindung eines Kindheitstraumas, Schuld, Reue, sich selbst im Weg stehen sehr menschlich und mit viel Empathie erzählt, belasteten mich als Leserin aber nicht, sondern ermutigten eher. Aprospos, durchs ganze Buch sind viele neue Lieblingszitate verstreut, die genau wie die Geschichten selbst, Mutmacher sind und zum Nachdenken einladen. Am Besten hat mir an "Bären füttern verboten" gefallen, wie sich durch unterschiedliche Perspektiven/Geschichten am Ende ein großes Ganzes bildet und wie jede Figur da seinen/ihren Beitrag leistet, Handlungen anstößt und alles Individuelle verbindet. Selbst die sogenannten Nebenfiguren sind so gut ausgestaltet, dass es mir am Ende schwerfiel, überhaupt eine echte Hauptfigur auszumachen. Ich hab sie (fast) alle liebgewonnen... wenn es auch leichte Sympathie Pluspunkte für Belle gibt (Otter Lovers Unite). Wie Andy, einer der Toten, am Ende so zutreffend zusammenfasst: "Wir alle sind über unser Unbewusstes miteinander verbunden. Wir sind nicht getrennte Einzelwesen, sondern wir lösen etwas ineinander aus, stoßen etwas ineinander an. Das ist das, was wir Zufall, Fügung, Synchronizität nennen." Das Buch bietet sehr lebensnahe Figuren, die in mir direkt Kopfkino ausgelöst haben, Geschichten, die in mir so viele Emotionen ausgelöst haben (ich war: traurig, amüsiert, habe Empathie gespürt, laut gelacht, mir meine Ottersocken herausgesucht, ein paar Tränen verdrückt, hatte Küsten-(Fern-)weh, ...) und eine Autorin, deren Beobachtungsgabe einfach beneidenswert sein muss. Auch, wenn "Bären füttern verboten" bereits im Herbst 2020 erschienen ist: unbedingt lesenswert!

Neues Lieblingsbuch

Bewertung aus Oldenburg am 30.05.2021
Bewertungsnummer: 1502136
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Hauptfigur, die 47 Jahre alt ist, ein Kapitel, das "Ich <3 Otter" heißt, ein Verlag, der für Geschichten am und übers Meer steht... da konnte ich nicht widerstehen und habe mir "Bären füttern verboten" als Wunschbuch gesichert. Zu dem Zeitpunkt konnte ich nicht ahnen, dass ich kurz nach Zusendung des Buches sehr krank wurde und lange nicht mehr lesen konnte. Umso lieber habe ich zum Buch gegriffen, nachdem es mir wieder möglich war, mich für länger als 10 Minuten zu konzentrieren. Warum? Zuerst mal sind da die skurillen Charaktere, die einfach großartig geschrieben sind und deren Perspektivwechsel (inklusive von zwei Toten oder einem Hund) die Geschichte wunderbar anrührend, aber nie kitschig transportiert. So werden durchaus schwierige Themen, wie die Überwindung eines Kindheitstraumas, Schuld, Reue, sich selbst im Weg stehen sehr menschlich und mit viel Empathie erzählt, belasteten mich als Leserin aber nicht, sondern ermutigten eher. Aprospos, durchs ganze Buch sind viele neue Lieblingszitate verstreut, die genau wie die Geschichten selbst, Mutmacher sind und zum Nachdenken einladen. Am Besten hat mir an "Bären füttern verboten" gefallen, wie sich durch unterschiedliche Perspektiven/Geschichten am Ende ein großes Ganzes bildet und wie jede Figur da seinen/ihren Beitrag leistet, Handlungen anstößt und alles Individuelle verbindet. Selbst die sogenannten Nebenfiguren sind so gut ausgestaltet, dass es mir am Ende schwerfiel, überhaupt eine echte Hauptfigur auszumachen. Ich hab sie (fast) alle liebgewonnen... wenn es auch leichte Sympathie Pluspunkte für Belle gibt (Otter Lovers Unite). Wie Andy, einer der Toten, am Ende so zutreffend zusammenfasst: "Wir alle sind über unser Unbewusstes miteinander verbunden. Wir sind nicht getrennte Einzelwesen, sondern wir lösen etwas ineinander aus, stoßen etwas ineinander an. Das ist das, was wir Zufall, Fügung, Synchronizität nennen." Das Buch bietet sehr lebensnahe Figuren, die in mir direkt Kopfkino ausgelöst haben, Geschichten, die in mir so viele Emotionen ausgelöst haben (ich war: traurig, amüsiert, habe Empathie gespürt, laut gelacht, mir meine Ottersocken herausgesucht, ein paar Tränen verdrückt, hatte Küsten-(Fern-)weh, ...) und eine Autorin, deren Beobachtungsgabe einfach beneidenswert sein muss. Auch, wenn "Bären füttern verboten" bereits im Herbst 2020 erschienen ist: unbedingt lesenswert!

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Bären füttern verboten

von Rachel Elliott

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