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Homeland Elegien Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.10.2020

Verlag

Claassen

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/4,4 cm

Gewicht

549 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Homeland Elegies

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-546-10014-4

Beschreibung

Rezension

»Ein flirrend hybrider Text im besten Sinne, Coming-of-Age-Geschichte, Essay, Erkundung, Autofiktion, Familiengeschichte, Migrationsstory, Gesellschaftsanalyse, verfasst von einem faszinierend begabten Erzähler.« ("DLF Kultur")
»Ayad Akhtar hat mit Homeland Elegien einen großen Heimatroman geschrieben.« ("Die Zeit")
»‘Homeland Elegien‘ ist ein eindringlicher, sezierend genauer und tragikomischer Roman über die Geschichte einer Familie und den Aufstieg eines Autors.« ("ORF")
»In seinem fulminanten Amerika-Roman rechnet Ayad Akhtar ab mit Trump und dem, wofür dieser steht.« ("NZZ")
»‘Homeland Elegien‘ von Ayad Akhtar bietet virtuose, gallenbittere Amerikakritik aus der Perspektive des Sohns pakistanischer Einwanderer, der jedoch nicht den geringsten Zweifel daran lässt, dass er selbst ein Einheimischer ist.« ("taz")
»Klug, schonungslos, von essayistischer Tiefe.« ("BR")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.10.2020

Verlag

Claassen

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/4,4 cm

Gewicht

549 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Homeland Elegies

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-546-10014-4

Herstelleradresse

Claassen Verlag
Friedrichstr. 126
10117 Berlin
Deutschland
Url: www.ullstein.de

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  • Bewertung

    aus Bergisch Gladbach

    2/5

    26.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Funktioniert nicht als Roman

    Dieses Buch habe ich gekauft weil es von der Kritik hochgelobt wird und mich die Thematik sehr angesprochen hatte. Der Autor hat einen Text geschrieben, der weitgehend autobiographisch sein dürfte und beschäftigt sich mit der schwierigen Situation muslimischer Amerikaner. Die Eltern des Erzählers sind von Pakistan in die USA eingewandert und scheinen sich gut integriert zu haben. Der Vater ist Arzt, sogar zeitweise von Trump und kann seiner Familie ein gutes Leben bieten aber irgendwie kommt er nie wirklich an, bleibt immer in einem inneren Konflikt zwischen seiner muslimischen Herkunft und dem amerikanischen way of live. Dazu kommt das Misstrauen des weißen Amerika gegen Muslime, was nach 9/11 teils paranoide Züge annimmt. Zunächst hat mir das Buch gefallen aber ab dem zweiten Drittel bekam ich zunehmend Probleme mit dem Werk, was vor allem daran liegt, dass es keinen Handlungsfaden gibt. Es werden viele Geschichten und essayistische Betrachtungen aneinander gereiht aber ein komplexes Erzählwerk wird es nicht und erfüllt nicht die Kriterien des Romanes. Nach gut der Hälfte habe ich es zugemacht, als mir die ausführlichen Bettgeschichten des Erzählers auf die Nerven gingen. So Intimes geht nur in Romanform! Das Buch ist irgendwie weder Fleisch noch Fisch, kein Roman und kein Sachbuch. Von mir leider keine Empfehlung.

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Bewertungen (1)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Hagen

    Philipp Hagen

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Herz der Finsternis

    Ayad Akhtars erzählt vom Aufwachsen in den USA als Sohn pakistanischer Einwanderer. Sein Buch bietet virtuose, gallenbittere Amerikakritik. Akhtar erzählt mitunter rasend komisch von einem gravierenden Vater-Sohn-Konflikt und vom Abstieg Amerikas. Dabei erweist er sich als herausragender Erzähler, dem man stundenlang zuhören möchte
  • Zum Bewerterprofil von Anne K.

    Anne K.

    Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

    Buchhändler*in

    5/5

    06.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eines von Barack Obamas Lieblingsbüchern 2020

    Dieser auto-fiktionale Roman erzählt die Geschichte eines Amerikaners mit pakistanischen Wurzeln. Eine Geschichte, die geprägt ist von Fragen nach Heimat, Identität und Zugehörigkeit. Obwohl in den Vereinigten Staaten von Amerika geboren, aufgewachsen, ausgebildet und nie weggezogen, fühlte sich Ayad Akhtar "verloren und permanent gedemütigt und angegriffen [...], und das in dem einzigen Land, das [er] je gekannt hatte, einem Land, in dem [er] je mehr [er] es verstand, desto weniger zu Hause zu sein schien" (S. 175). Akhtar gehört zu den bedeutendsten Dramatikern der USA und hat mit "Homeland Elegien" einen sehr intelligenten und wichtigen Text vorgelegt. Ein Roman von aktueller Brisanz, der mich an einigen Stellen sprachlos zurückgelassen hat.

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Bewertungen (2)

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