Produktbild: Die Augen der Finsternis

Die Augen der Finsternis Thriller

24

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.04.2020

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2830 KB

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783843723534

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Erscheinungsdatum

30.04.2020

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2830 KB

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783843723534

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  • M. E.

    aus Ronnenberg

    5/5

    09.07.2020

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Thriller!

    Ich fühlte mich gut unterhalten und habe das Buch verschlungen. Spannende Geschichte, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat, "Corona-Vorhersage" hin oder her. Der Autor ist schließlich kein Hellseher.

  • Astrid Wergen

    5/5

    17.06.2020

    eBook (ePUB 3)

    Spannende Suche nach einem verschwundenen Jungen

    Dean Koontz ist für mich ein Autor, der aus der Horrorliteratur gar nicht mehr wegzudenken ist. Jedes Buch, das ich bisher von ihm gelesen habe, war spannend bis zum Ende. Auch „die Augen der Finsternis“birgt sehr viel Spannung. Tina Evans hat bei einem tragischen Unfall ihren Sohn Danny verloren. Langsam wagt sie es, den Tod ihres Sohnes zu akzeptieren, als in Dannys Zimmer an einer Tafel steht: „Nicht tot!“. Tina hält dies für einen sehr üblen Scherz, und die Wunden reißen wieder auf. Zuerst verdächtigt sie ihren Ex-Mann, dieser kann aber glaubhaft nachweisen, dass er diese Tag nicht begangen hat. So erzählt Tina ihrem neuen Lebensgefährten Elliot von ihren Albträumen, in der Danny sie nachts ruft. Elliot zweifelt stark an Tinas Version, will ihr aber helfen, einen Schlussstrich zu ziehen. Bei ihren Ermittlungen wird das Duo verfolgt von einer Gruppe, die viel zu vertuschen hat. In den Bergen der Sierra Nevada gibt es ein geheimes Forschungslabor, in dem ein Virus namens Wuhan-300 erforscht wird. Die Auswirkungen des Virus und die Entwicklung eines Gegenmittels stecken noch in den Kinderschuhen. Danny und viele weitere Kinder wurden als lebende Forschungsobjekte entführt. Ob Tina mit Elliot Danny aus diesem Forschungslabor befreien kann, ist Gegenstand dieser Geschichte. Zugegeben, nachdem die Geschichte im Zuge der aktuellen Coronapandemie gehyped wurde, war ich neugierig. Und doch: die Geschichte hat mit dem aktuellen Virus nicht allzuviel zu tun. Sicherlich spielt ein Virus und dessen Auswirkungen eine bedeutsame Rolle, jedoch finde ich den Aspekt, dass hier nicht nur ein Kind zu Forschungszwecken entführt wurde, viel bedeutsamer. Auch der psychologische Aspekt, dass eine Mutter nicht an den Tod ihres Kindes glauben kann, Bedenken hat, und den Tod nicht akzeptieren will, ist ein wesentlicher Gegenstand des Buches. So gleicht die Suche nach ihrem Sohn, die Tina mit Elliot beginnt, einer rasanten Flucht. Wo sind die ethischen Grenzen zu setzen, mit denen sich Ärzte und Forscher tagtäglich auseinander setzen müssen? Zugegebenerweise hat Dean Koontz dieses Buch überarbeitet, und an die aktuellen Geschehnisse (nicht nur hinsichtlich der Corona-Krise) angepasst. Da ich die alte Fassung seines Buches „Die Augen der Finsternis“ nicht kenne, kann ich nur über diese aktuelle Fassung sprechen. Und die hat mir recht gut gefallen. Die Brisanz erscheint aktuell: ein Virus gerät ausser Kontrolle, ein Forschungslabor nimmt ethische Testregeln nicht allzu Ernst. Das Thema war, ist und wird sicherlich uns noch sehr lange verfolgen. Wer bei diesem Buch jetzt vermutet hat, dass es nur um ein Virus geht, wird sicherlich enttäuscht sein. Dieses Buch erzählt viel mehr die Geschichte einer Frau, die nicht glauben will, dass ihr Sohn tot ist. Es ist eine Geschichte, bei der ein Virus eine wichtige Rolle spielt, um die Grundsituation herzustellen, und den Handlungsstrang zu vervollständigen. Der Schreibstil Dean Koontz‘ hat mir sehr gefallen: flüssig, ohne ausschweifende Schnörkel, und konzentriert auf den Punkt gebracht. Das Cover selber ist passend gestaltet. Mir hat das Buch recht gut gefallen.

  • Bewertung

    aus Werther

    5/5

    30.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Spannend

    Dieses Buch ist in aller Munde und ich habe mich sehr auf das Lesen gefreut. Das Cover ist typisch für einen Thriller und der Autor Dean Koontz ist mir natürlich ein Begriff. Dean Koontz kennt sein Handwerk genau und schafft es hier Spannung aufzubauen und mich als Leser einfach zu fesseln. Die Handlung baut sich gut durchdacht auf und ich bin auf keine Logikfehler gestoßen. Ein interessantes Buch, auch die Nebenhandlungen, wie sie typisch für Thriller sind, waren annehmbar und nicht zu viel..

  • Bewertung

    aus Hügelsheim

    5/5

    12.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Virus nur nebensächlich

    Die Neugier auf dieses Buch war groß und im Namen aller, die es sich nicht leisten konnten, Wucherpreise für eine Ausgabe dieses Buches zu bezahlen, danke ich vorab dem Verlag für die Neuauflage. Der Hype um die Entdeckung des Virus im Buch von 1981 war unbeschreiblich. Dennoch kann ich euch versichern, dass dies weit übertrieben ist. Denn die einzige Übereinstimmung, die es zu heute gibt ist der Ort Wuhan in China. Es geht dort auch um den Ausbruch in einem Labor, wie es heutzutage ja vermutet wird, aber nicht bestätigt wurde. Alles nur ein Zufall? Ich denke, ja! Eine Mutter auf der verzweifelten Suche nach der Wahrheit. Tina Evans, ein großer Star auf den Showbühnen in Las Vegas, doch hinter den Kulissen verzweifelt und in Trauer um ihren Sohn Danny, den sie vor einem Jahr bei einem Unfall verloren hat. Doch in ihren Träumen lebt Danny weiter und steht vor ihr. Als dann noch die Botschaft „Nicht Tod“ plötzlich in seinem Kinderzimmer erscheint ist sich Tina sicher, dass Danny noch am Leben ist. Sie begibt sich auf die Suche nach ihm und stößt dabei auf eine schreckliche Wahrheit. Der Plot punktet bei mir, da er vielseitig ist und neben Action und Liebesgeschichten jede Menge Geheimnisse, Gruselfaktor und paranormale Aktivitäten bietet. Ich war so gefesselt und konnte es kaum erwarten die Wahrheit zu erfahren. Der Schreibstil war eloquent und hat das flüssige Lesen erleichtert. Die Hauptprotagonistin Tina wird von Dean Koontz sehr authentisch beschrieben. Sie ist eine starke Persönlichkeit, die mit ihrem Mut und Eigenwillen überzeugen konnte. Ein Exempel einer Mutter! Die anderen Charaktere rücken da schnell in den Hintergrund, da sie sehr unscheinbar waren. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, kam mir allerdings etwas zu überstürzt. Hier hätte ich mir noch einen Cliffhanger gewünscht oder vielleicht einen Plottwist. Fazit: Wer das Buch nur wegen des Virus liest ist hier fehl am Platz, da dieses nur nebensächlich ist. Die spannende Suche einer starken Mutter nach der Wahrheit hat mich echt gut unterhalten. Wirklich empfehlenswert!

  • Elke

    aus Heiligenhaus

    4/5

    23.07.2022

    eBook (ePUB 3)

    überarbeitetes frühes Werk des Autors unter Pseudonym

    Ich musste schmunzeln, als ich die Genre-Einstufung bei Amazon gelesen habe . Dort steht nämlich: "Ratgeber". Wofür dieses Buch aus dem Genremix Psychothriller, Horror, Action und Mystery als Ratgeber dienen soll, hat sich mir noch nicht wirklich erschlossen. Und auch die Meinung der Daily Mail kann ich nicht teilen, denn in meinen Augen hat dieser Band absolut nichts mit dem Ausbruch des Coronavirus zu tun. Da ich nicht spoilern will, gehe ich nicht weiter in die Tiefe. Es handelt sich um ein frühes Werk des Autors, damals noch unter einem nun nicht mehr benutzten Pseudonym geschrieben. Hätte ich es vor 30 Jahren gelesen, wäre meine Bewertung wahrscheinlich noch um ein paar Zehntel besser ausgefallen, doch seitdem habe ich sehr viel mehr gelesen und erkenne Unterschiede zu den später erschienenen Büchern des Autors. Wie er selbst im Nachwort schreibt, fehlt es diesem Buch vor allem noch an Intensität und Tempo, aber man spürt schon die Gänsehaut beim Lesen. Spannung ist gegeben, und auch wenn die Figuren noch nicht so gut ausgearbeitet sind, wie Koontz das in späteren Werken meisterhaft beherrscht, konnte ich doch in die Story eintauchen und hautnah miterleben, wie man in einer solchen Situation an den Rand des Wahnsinns treiben kann... Ich gebe 08/10 Punkte oder 84/100.

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