Produktbild: Und dann noch die Liebe

Und dann noch die Liebe Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.08.2020

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/2,5 cm

Gewicht

346 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00928-6

Beschreibung

Rezension

»Ohne Mühe schafft es der Autor mit uns diese kleine Zeitreise zu unternehmen. Die Bilder der Ereignisse erscheinen sofort wieder vor unserem inneren Auge. (...) « ("hr2")
»Inspiriert von der Geschichte seiner Großmutter verbindet er in seinem neuen Buch aktuelle Politik mit deutscher Geschichte.« ("Zibb rbb")
»Alexander Oetker ist ein herrlich depressives Buch gelungen, mit einer großen Portion Zynismus - das ist bissig, aber nichts für zartbesaitete Romantik-Fans.« ("Brigitte")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.08.2020

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/2,5 cm

Gewicht

346 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00928-6

Herstelleradresse

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE
produktsicherheit@hoca.de

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Oetker kann es!

Anna am 21.10.2020

Bewertungsnummer: 1392396

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es sind die Sätze dazwischen, die beim Lesen unter die Haut gehen. Es sind die Sätze, in denen er wie ein junger Gott von seiner verlorenen Liebe schreibt, die er durch einen unbedachten Moment verspielt hat. Zudem thematisiert er die Finanz- und Flüchtlingskrise sehr eindrucksvoll. Das rüttelt wach. Insgesamt ein sehr interessantes und emotionales Buch. Für mich eines der besten in diesem Jahr!

Oetker kann es!

Anna am 21.10.2020
Bewertungsnummer: 1392396
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es sind die Sätze dazwischen, die beim Lesen unter die Haut gehen. Es sind die Sätze, in denen er wie ein junger Gott von seiner verlorenen Liebe schreibt, die er durch einen unbedachten Moment verspielt hat. Zudem thematisiert er die Finanz- und Flüchtlingskrise sehr eindrucksvoll. Das rüttelt wach. Insgesamt ein sehr interessantes und emotionales Buch. Für mich eines der besten in diesem Jahr!

Nicht nach dem Cover beurteilen

Bewertung aus Villach am 31.08.2020

Bewertungsnummer: 1371018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gleich vorweg: dieser Roman konnte mich sehr begeistern. Wir schreiben die Jahre 2015 und 2016. Zwei große Themen beschäftigen Europa: die finanziellen Probleme Griechenlands und die Flüchtlingskrise. François ist Journalist. Er pendelt hauptsächlich zwischen Berlin, Brüssel und Paris, um als 4. Säule der Demokratie zu informieren. Ein aufreibender, stressiger Job, denn große Medienunternehmen sind auch eine große Konkurrenz. In Brüssel gibt es ein Treffen der EU-Ratsmitglieder, um über die weitere Zukunft Griechenlands zu bestimmen. Bei diesem Job lernt François Agapi kennen und verliebt sich Hals über Kopf in sie, zum ersten Mal in seinem so richtig. Bei einem weiteren Treffen, plaudert Agapi interne Informationen aus.... Ein weiterer wichtiger Aspekt in diesem Roman ist die Flüchtlingswelle, die 2015 Europa überrollte. Gleichzeitig zu diesem Thema wird die Flüchtlingsgeschichte der Großmutter aus dem Jahre 1945 erzählt und das ist ein sehr cleverer Kniff, denn ich interpretiere hier für mich, dass es um diese Parallele geht: auch wir sind einmal geflüchtet und auch uns wurde zum Großteil geholfen. Es liegt jetzt an uns, dies nicht zu vergessen, jetzt wo es uns gut geht, sollten auch wir anderen helfen, die auf der Flucht sind. Hinter Cover und Titel steckt viel mehr, bitte ja nicht davon abhalten lassen. Hier handelt es sich um keine seichte Liebesgeschichte. Es geht um die EU, die griechische Finanzkrise, um den Job als Journalist (schnellere, brisantere Storys zu ergattern), um die Flüchtlingskrise 2015, Flüchtlinge in Frankreich und auf Lesbos. Aber natürlich geht es auch um Liebe, Sex, Verrat, Einsamkeit, um Geltungsdrang und Karrieregeilheit und dass man dafür Beziehungen aufs Spiel setzt. Ich fand den Roman ausgesprochen gut und spiegelt Werte unserer Gesellschaft wieder.

Nicht nach dem Cover beurteilen

Bewertung aus Villach am 31.08.2020
Bewertungsnummer: 1371018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gleich vorweg: dieser Roman konnte mich sehr begeistern. Wir schreiben die Jahre 2015 und 2016. Zwei große Themen beschäftigen Europa: die finanziellen Probleme Griechenlands und die Flüchtlingskrise. François ist Journalist. Er pendelt hauptsächlich zwischen Berlin, Brüssel und Paris, um als 4. Säule der Demokratie zu informieren. Ein aufreibender, stressiger Job, denn große Medienunternehmen sind auch eine große Konkurrenz. In Brüssel gibt es ein Treffen der EU-Ratsmitglieder, um über die weitere Zukunft Griechenlands zu bestimmen. Bei diesem Job lernt François Agapi kennen und verliebt sich Hals über Kopf in sie, zum ersten Mal in seinem so richtig. Bei einem weiteren Treffen, plaudert Agapi interne Informationen aus.... Ein weiterer wichtiger Aspekt in diesem Roman ist die Flüchtlingswelle, die 2015 Europa überrollte. Gleichzeitig zu diesem Thema wird die Flüchtlingsgeschichte der Großmutter aus dem Jahre 1945 erzählt und das ist ein sehr cleverer Kniff, denn ich interpretiere hier für mich, dass es um diese Parallele geht: auch wir sind einmal geflüchtet und auch uns wurde zum Großteil geholfen. Es liegt jetzt an uns, dies nicht zu vergessen, jetzt wo es uns gut geht, sollten auch wir anderen helfen, die auf der Flucht sind. Hinter Cover und Titel steckt viel mehr, bitte ja nicht davon abhalten lassen. Hier handelt es sich um keine seichte Liebesgeschichte. Es geht um die EU, die griechische Finanzkrise, um den Job als Journalist (schnellere, brisantere Storys zu ergattern), um die Flüchtlingskrise 2015, Flüchtlinge in Frankreich und auf Lesbos. Aber natürlich geht es auch um Liebe, Sex, Verrat, Einsamkeit, um Geltungsdrang und Karrieregeilheit und dass man dafür Beziehungen aufs Spiel setzt. Ich fand den Roman ausgesprochen gut und spiegelt Werte unserer Gesellschaft wieder.

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Und dann noch die Liebe

von Alexander Oetker

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    Verlagslogo
    Titelseite
    Motto
    Später
    Bruxelles, Rue de la Loi
    Eurogroup
    Jarret de Porc
    Chambre 212
    Schönwalde, Brandenburg
    Memorandum of Understanding
    Süß war gestern
    Von Schönwalde nach Velten
    Der Dschungel
    Sacré-Cœur
    Auf dem Weg von Velten nach Linum
    Boulevard des Batignolles
    139, Rue de Bercy
    1891 Follower
    Auf dem Weg von Neuruppin nach Wittstock
    Kristina reloaded
    Island of Lesbos
    Über Mytilini
    Helfer und Opfer
    Von Grabow nach Schwerin
    Captain’s Table
    À la maison
    Von Schwerin nach Grabow
    FRA-GER
    Paris, je t’aime
    Skellefteå
    Grabow
    Visegrád
    Retour à Bruxelles
    Akropolis
    Hello und Goodbye
    Von Oranienburg nach Schönwalde
    Kopf und Herz
    Schönwalde
    Farewell
    Danksagung
    Über Alexander Oetker
    Impressum