Produktbild: Mörder Quoten

Mörder Quoten Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2020

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/3,5 cm

Gewicht

381 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8000-9002-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2020

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/3,5 cm

Gewicht

381 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8000-9002-0

Herstelleradresse

Carl Ueberreuter Verlag GmbH
Frankgasse 4
1090 Wien
AT
produktsicherheit@ueberreuter.at

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  • Bewertung

    aus Welden

    5/5

    30.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderisches Glücksspiel

    Schon der Klappentext hat viel Spaß gemacht, beim Lesen. Ein Killer, der einen Killer jagt, der ihm seinen Job weggenommen hat. Und das ganze mit dem Überlebenskünstler, der wie ein Kraut klingt - Peter Szily. Das verspricht schon sehr viel Unterhaltung, und die findet man in diesem Buch auch. Leo Lukas taucht mit seinem Kriminalroman "Mörder Quoten" in die österreichische Glücksspielwelt ein. Natürlich nicht nur in die Legale. Der Auftragsmörder "Bravo" trifft zufällig auf Peter, als dieser seinen Freund Prof. Guthmann, einen Psychotherapeut, nachahmt, weil er in dessen Behandlungsraum auf diesen wartet. Zufällig kommt der Killer zu ihm und erzählt ihm von dem Mord, den eigentlich er begehen sollte, aber ihm ein anderer zuvor gekommen ist. Peter glaubt ihm kein Wort, ist er doch in einer psychologischen Praxis. Eher glaubt er, dass dieser Mann verrückt ist. Natürlich muss der Bravo, so nennt sich dieser, verrückt sein... Doch als der Professor den Raum betritt und Peter entlarvt, wird der Bravo hellhörig, hat er doch eben gestanden ein Auftragskiller zu sein, und das auch noch einem Zivilisten. Es stellt sich ihm die Frage, killen oder ihn zu seinen eigenen Nachforschungen hinzu ziehen. Redegewandt und schlau schein er ja zu sein. So kommt es dazu, dass der Bravo und der unfreiwillig rekrutierte Peter zusammen einen Mord aufklären. Und schon befinden sie sich mitten in der Glücksspielwelt von Österreich. Ich muss sagen, dass ich noch keinen vergleichbaren Krimi gelesen habe. Und trotz der Morde musste ich ständig lachen, da der Autor so einen tollen Humor in das Buch gebracht hat. Es machte richtig Spaß dieses Buch zu lesen, auch wenn es manchmal durch den Lokalkolorit etwas schwer verständlich ist. Das tut dem Buch und dem Inhalt im Gesamten aber keinen Abbruch. Man erfährt ziemlich viel über die Glücksspiel-Mafia und das so ziemlich alle Schichten daran beteiligt sind. Der Schreibstil ist flüssig, manchmal jedoch in den Ausschweifungen etwas langatmig. Aber das hat Leo Lukas mit seinem tollen Humor wieder wett gemacht. Von mir gibt es natürlich eine Leseempfehlung für alle, die gerne außergewöhnliche Krimis lesen und gern mal positiv überrascht werden möchten.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    18.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn der Mörder zum Ermittler wird

    Sportwetten, Glücksspiele, ein Auftragsmörder der vor vollendete Tatsachen gestellt wird und ein redegewaltiger Komiker, der mehr oder weniger durch Zufall in das ganze Schlamassel reingezogen wird ergibt eine perfekte Mischung für einen spannenden Krimi mit viel schwarzem Humor! Mit einem herrlich sarkastischen und ehrlich-wienerischen Schreibstil hat mich der Autor Leo Lukas von der ersten Seite weg in seinen Bann gezogen. Das Buch lässt sich super flüssig lesen und zeichnet ein grandioses Bild der Wiener Gesellschaft. Die Geschichte, die mit allerhand Hintergrundinformationen gespickt ist, ist schlüssig und überrascht immer mal wieder mit Wendungen. Wer einen blutigen und gleichzeitig unterhaltsamen Krimi liebt und auch dem Wiener Schmäh nicht abgeneigt ist, dem wird dieses Buch einige sehr schöne Lesestunden bereiten!

  • Bewertung

    aus Dietach

    5/5

    23.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert

    Das Buch ist spannend, vermittelt aktuellen Lokalkolorit, ist sehr witzig geschrieben und zeitlich hochaktuell

  • Manfred Walter

    aus Linz

    5/5

    21.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Schlaf wird überbewertet!

    Vergleiche sind ja eigentlich immer was Böses. Aber sie sind hilfreich. Für einen selbst um das Gelesene einordnen zu können und für die geneigten Leser*innen einer Rezension zum ebengleichen Behufe! "Mörderquoten" ist für mich irgendwie ein bissl "Kottan meets Jack London" Warum Kottan? Die Liebe zu skurrilen Details, die lebhafte Vermittlung österreichischer Eigenheiten im Roman läßt mich spontan dran denken. Warum Jack London? Kennen Sie das "Mordbüro"? Immer wieder flammte ein Gedanke an dieses Werk von London beim Lesen der "Mörderquoten" auf. Die Story reißt mit und läßt einen auch zu später Stunde das Buch nicht zur Seite legen. Blöderweise ist es aber ein Krimi, alsdann ich jetzt nicht allzu viel verraten möchte. Leo Lukas kannte ich bisher nur aus dem Kabarett. Mit seinem ersten Roman hat er sich nun auch in mein Wohnzimmer geschlichen und dort bleibt er auch!

  • Bewertung

    aus Wien

    4/5

    26.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Leichter Krimi, empfehlenswert, mal was anderes

    Ich finde das Buch ist einmal was anderes, es ist nicht das klassische Ermittlerduo, sondern ein Schauspieler und ein Auftragskiller die einen Mord aufklären. Pezi lernt durch Zufall Bravo kennen und erfährt sein Geheimnis, von nun an muss Pezi Bravo helfen einen mysteriösen Mord an einem Spielhallenbesitzer aufzuklären. Dabei macht er so einige Bekanntschaften, wie Alice oder Kurtl. Manchmal will man schreien, WARUM macht er das jetzt, aber das macht das Buch auch interessant. Es ist sehr flüssig zu lesen und beinhaltet aktuelle Themen, wie Corona und die NFL. Fazit: Ich würde das Buch auf jeden Fall jedem empfehlen der gerne leichte Krimis liest.

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