Produktbild: Baskische Tragödie
Band 4

Baskische Tragödie Luc Verlains vierter Fall

Aus der Reihe Luc Verlain ermittelt
138

19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.10.2020

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,7 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01006-0

Beschreibung

Rezension

»Die Auflösung ist sehr raffiniert inszeniert.« ("Hamburger Abendblatt")
»Souverän entwickelt Alexander Oetker seine sehr komplexe, grenzübergreifende und gegen Ende auch actionreiche Geschichte (...).« ("Berliner Morgenpost")
»(...) ein spannender Krimi ohne viel Zeit zum Luft holen. Seine Ermittlungsorte und die eigentlich traumhafte Umgebung werden von Oetker souverän und mit viel Wissen in Szene gesetzt.« ("Scharf links")
»Entspannende Lektüre vorm knisternden Kamin.« ("Schleswig-Holstein am Wochenende")
»Dicht und actionreich zieht der Autor [...] alle Register, die zu einem spannungsgeladenen Krimi gehören.« ("Delmenhorster Kreisblatt")
»Immer wieder ein neues unterhaltsames Buch des allseits beliebten Schriftstellers.« ("Magazin Köllefornia")
»Alexander Oetkers ›Baskische Tragödie‹ ist eine geradlinige Geschichte ohne viel kriminalistischen oder dem neuerdings so modernen technologischen Krimskrams.« ("Baskultur.info")
»Alexander Oetkers Roman ›Baskische Tragödie‹ verbindet einen verwickelten, ans Herz gehenden Kriminalfall mit einer mitreißenden Schau des Baskenlandes und seiner Bewohner. « ("Geisterspiegel.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.10.2020

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,7 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01006-0

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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1 Sterne

Wer jagt wen?

Bewertung am 29.05.2022

Bewertungsnummer: 1720896

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein neuer Fall für Luc Verlain, möglicherweise sein persönlichster und einer, der schon weit in der Vergangenheit angefangen hat. Ein tragischer Auftakt für einen kleinen Jungen, der Opfer eines Verbrechens wurde. Schnell beginnt der Krimi und Luc wird direkt ins Geschehen reingeworfen. Man weiß gar nicht so recht was geschieht, als sich die Handlung plötzlich zu drehen scheint und in eine ganz andere Richtung als gedachte verläuft. Das Unglück des kleinen Jungen rückt in den Hintergrund und man findet sich in einer ganz anderen Handlung wieder. Das ging zwar etwas schnell, aber trotzdem hat sich der Umsprung gut in die Handlung eingefügt. Gut gelungen sind die Rücksprünge in weite Vergangenheit, in Lucs Vergangenheit. Mit einem Plottwist am Ende wird es noch mal spannend. Leider ist es dann auch sehr abrupt vorbei. Etwas schade daher die Auflösung am Ende. Zumal ich mich ständig fragte wie das wohl alles aufgelöst werden soll und vor allem ob und wie es ein gutes Ende nehmen soll. Daher etwas schade, aber trotzdem gut gemacht. Wiedermal ein wunderbares Buch mit vielen Eindrücken auch in Land und Leute. Am liebsten möchte ich gleich dorthin in den Urlaub reisen.

Wer jagt wen?

Bewertung am 29.05.2022
Bewertungsnummer: 1720896
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein neuer Fall für Luc Verlain, möglicherweise sein persönlichster und einer, der schon weit in der Vergangenheit angefangen hat. Ein tragischer Auftakt für einen kleinen Jungen, der Opfer eines Verbrechens wurde. Schnell beginnt der Krimi und Luc wird direkt ins Geschehen reingeworfen. Man weiß gar nicht so recht was geschieht, als sich die Handlung plötzlich zu drehen scheint und in eine ganz andere Richtung als gedachte verläuft. Das Unglück des kleinen Jungen rückt in den Hintergrund und man findet sich in einer ganz anderen Handlung wieder. Das ging zwar etwas schnell, aber trotzdem hat sich der Umsprung gut in die Handlung eingefügt. Gut gelungen sind die Rücksprünge in weite Vergangenheit, in Lucs Vergangenheit. Mit einem Plottwist am Ende wird es noch mal spannend. Leider ist es dann auch sehr abrupt vorbei. Etwas schade daher die Auflösung am Ende. Zumal ich mich ständig fragte wie das wohl alles aufgelöst werden soll und vor allem ob und wie es ein gutes Ende nehmen soll. Daher etwas schade, aber trotzdem gut gemacht. Wiedermal ein wunderbares Buch mit vielen Eindrücken auch in Land und Leute. Am liebsten möchte ich gleich dorthin in den Urlaub reisen.

Spannung pur im Baskenland

Bewertung aus Köln am 19.01.2021

Bewertungsnummer: 1429411

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Aquitaine-Krimis von Alexander Oetker bieten normalerweise viel Frankreich-Flair, viel Savoir-Vivre - und zusätzlich eine spannende Krimihandlung. Diesmal ist es viel mehr Spannung - mehr Thriller als in den vorherigen Bänden. Mir persönlich war es schon fast zu heftig - aber es war so spannend, dass ich einfach nicht aufhören konnte, zu lesen. Was dann doch für die Qualität spricht. Diesmal gibt es weniger Wein, weniger gutes Essen - dafür mehr Drogen, Mafia und organisierte Kriminalität. Und einen Fall aus der Vergangenheit von Commissaire Luc Verlain, der ihn jetzt einholt. Handlungsort ist diesmal weniger das Aquitaine - die südliche Atlantikküste von Frankreich - sondern es geht über die Grenze, nach San Sebastian. Und das wird so gut beschrieben, dass es eigentlich fast ein Reiseführer ist. Ich muss jetzt dahin - gutes Essen, Wein und Altstadt. San Sebastian hat wohl die meisten Michelin-Sterne in Europa - oder so. Aber ich will Pinxtos essen - so nennt man die Tapas dort. In einer der vielen urigen Bars, in denen der Luc Verlain ermittelt. Und dann das Buch noch einmal lesen. Denn es hat so viele spannende Wendungen (gerade zum Schluss hin), das muss ich noch einmal in Ruhe genießen.

Spannung pur im Baskenland

Bewertung aus Köln am 19.01.2021
Bewertungsnummer: 1429411
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Aquitaine-Krimis von Alexander Oetker bieten normalerweise viel Frankreich-Flair, viel Savoir-Vivre - und zusätzlich eine spannende Krimihandlung. Diesmal ist es viel mehr Spannung - mehr Thriller als in den vorherigen Bänden. Mir persönlich war es schon fast zu heftig - aber es war so spannend, dass ich einfach nicht aufhören konnte, zu lesen. Was dann doch für die Qualität spricht. Diesmal gibt es weniger Wein, weniger gutes Essen - dafür mehr Drogen, Mafia und organisierte Kriminalität. Und einen Fall aus der Vergangenheit von Commissaire Luc Verlain, der ihn jetzt einholt. Handlungsort ist diesmal weniger das Aquitaine - die südliche Atlantikküste von Frankreich - sondern es geht über die Grenze, nach San Sebastian. Und das wird so gut beschrieben, dass es eigentlich fast ein Reiseführer ist. Ich muss jetzt dahin - gutes Essen, Wein und Altstadt. San Sebastian hat wohl die meisten Michelin-Sterne in Europa - oder so. Aber ich will Pinxtos essen - so nennt man die Tapas dort. In einer der vielen urigen Bars, in denen der Luc Verlain ermittelt. Und dann das Buch noch einmal lesen. Denn es hat so viele spannende Wendungen (gerade zum Schluss hin), das muss ich noch einmal in Ruhe genießen.

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Baskische Tragödie

von Alexander Oetker

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  • Cover
    Titelseite
    Prolog Miniatures
    Lundi – Montag Auf der anderen Seite
    Mardi – Dienstag Jäger oder Gejagter?
    Mercredi – Mittwoch Heftige Brandung
    Jeudi – Donnerstag Grenzerfahrung
    Vendredi – Freitag Jäger und Gejagter
    Samedi – Samstag Racheengel
    Epilog
    Luc Verlains fünfter Fall
    Merci beaucoup
    Über Alexander Oetker
    Impressum