Produktbild: Der Kommissar und der Teufel von Port Blanc
Band 12

Der Kommissar und der Teufel von Port Blanc Philippe Lagarde ermittelt

17

10,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

298

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/3 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3700-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

298

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/3 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3700-6

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Rebecca1980

    aus Heinsberg

    5/5

    06.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Jagd nach dem Täter

    Dies ist der zwölfte Teil der Reihe Kommissar Lagarde ermittelt von Maria Dries. ***Klappentext:*** Bei Sanierungsarbeiten in einer alten Abtei entdecken die Arbeiter hinter einer Mauer vier Frauenskelette. Bei einer der Leichen wird ein Medaillon gefunden - darin ein Foto von Caroline Vernier, deren Enkelin vor zwei Jahren spurlos verschwunden ist. Nachdem ein Privatdetektiv, der den Fall bearbeitet, sich das Leben nimmt, soll Philippe Lagarde die Ermittlungen leiten. Ihm wird der Polizist Jacques Bayrou zur Seite gestellt. Doch der zeigt ein ungewöhnliches Interesse an dem Fall, und bald ist Lagarde nicht mehr sicher, ob er ihm trauen kann. ***Autorin:*** Maria Dries wurde in Erlangen geboren und hat Sozialpädagogik und Betriebswirtschaftslehre studiert. Heute lebt sie in der fränkischen Schweiz. Schon seit vielen Jahren verbringt sie die Sommer in Frankreich. ***Rezension:*** Die ersten Titel dieser Reihe und die Autorin kannte ich bisher nicht. Da ich aber Krimis, die in Frankreich spielen sehr gerne lese, musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Noch ein Pluspunkt: es spielt in der Bretagne, dort war ich schon mehrfach in Urlaub und kenne mich entsprechend aus. Gerne lasse ich mich beim Lesen in diese Gegend entführen, in der ich mich immer sehr wohl fühle. Das man die ersten Bände nicht kennt war, um in die Geschichte hinein zu finden nicht schlimm. Die Bücher sind in sich abgeschlossen und die grundsätzlichen Fakten erfährt man am Anfang nebenbei. Dadurch findet man sehr schnell in die Reihe hinein und findet sich mit den entsprechenden Personen zurecht. Da ich mich in der Bretagne und auch am Wohnort Barfleur in der Basse-Normandie recht gut auskenne und Maria Dries es sehr gut versteht einen in die Orte hineinzuversetzen kam ich mir vor, als wäre ich direkt vor Ort. Auch die Protagonisten, sowohl die Mitglieder des Vereins zur Sanierung der Abbaye de Beauport, als auch die Polizisten und auch die Kommissare sind sehr gut entwickelt und man kann sie quasi vor sich sehen. Mehr möchte ich nun nicht verraten. Ich gebe diesem Buch volle Punktzahl, da ich ganz traurig war, dass es schon zu Ende war. Gerne hätte ich direkt mit dem nächsten Band fortgefahren. Aber da muss ich wohl noch warten. #DerKommissarundderTeufelvonPortBlanc #NetGalleyDE

  • Rebecca1980

    aus Heinsberg

    5/5

    06.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Jagd nach dem Täter…

    Spannende Jagd nach dem Täter Dies ist der zwölfte Teil der Reihe Kommissar Lagarde ermittelt von Maria Dries. Die ersten Titel dieser Reihe und die Autorin kannte ich bisher nicht. Da ich aber Krimis, die in Frankreich spielen sehr gerne lese, musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Noch ein Pluspunkt: es spielt in der Bretagne, dort war ich schon mehrfach in Urlaub und kenne mich entsprechend aus. Gerne lasse ich mich beim Lesen in diese Gegend entführen, in der ich mich immer sehr wohl fühle. Das man die ersten Bände nicht kennt war, um in die Geschichte hinein zu finden nicht schlimm. Die Bücher sind in sich abgeschlossen und die grundsätzlichen Fakten erfährt man am Anfang nebenbei. Dadurch findet man sehr schnell in die Reihe hinein und findet sich mit den entsprechenden Personen zurecht. Da ich mich in der Bretagne und auch am Wohnort Barfleur in der Basse-Normandie recht gut auskenne und Maria Dries es sehr gut versteht einen in die Orte hineinzuversetzen kam ich mir vor, als wäre ich direkt vor Ort. Auch die Protagonisten, sowohl die Mitglieder des Vereins zur Sanierung der Abbaye de Beauport, als auch die Polizisten und auch die Kommissare sind sehr gut entwickelt und man kann sie quasi vor sich sehen. Mehr möchte ich nun nicht verraten. Ich gebe diesem Buch volle Punktzahl, da ich ganz traurig war, dass es schon zu Ende war. Gerne hätte ich direkt mit dem nächsten Band fortgefahren. Aber da muss ich wohl noch warten. #DerKommissarundderTeufelvonPortBlanc #NetGalleyDE

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    15.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Cold case - hot

    Eigentlich waren sie in der Abbay im Zuge ihres Projekts zur Renovation - dann entdecken sie widererwarten einen Schädel - die Polizei sucht grossflächig - entdeckt weitere Skelette - doch nur eins davon ist archäologisch… Schnell ist klar, dass es sich dabei um die vier verschollenen Mädchen handeln muss, deren Verschwinden nie geklärt werden konnte. Die Polizei um Bayrou ist vorort überfordert - der damalige Ermittler pensioniert und auch nicht ‘scharf’ darauf, sich nochmals die Finger zu verbrennen - Lagarde steigt ein - und der cold case entwickelt sich zu einem hot case… anscheinend haben sie den damaligen Täter aufgescheucht… Ein solider Krimi, mit ‘Liebe zum Detail’ geschrieben - immer mal wieder spannende Szenen - das eine vorhersehbar, anderes unverhofft - falsche Schlüsse - locken nicht aus der Reserve - dafür kommt ‘Ermittler Zufall’ mit einem Papierfetzen zu Hilfe… und alles rollt im Eiltempo zur Lösung - da geht’s dann plötzlich Schlag-auf-Schlag. - Dass der Psychopath so schnell einknickt ist für mich nicht ganz so rund… Jedenfalls reüssiert Lagarde binnen weniger Tage. Und die Polizei kann eine alte Akte schliessen - und die Bevölkerung aufatmen.

  • Fredhel

    4/5

    20.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lagarde und ein Cold Case

    In dieser Folge wird Philippe Lagarde gebeten, einem Kollegen in Tréguier Amtshilfe zu leisten. In einer alten Abtei hat man vier weibliche Skelette gefunden, wahrscheinlich von geistig behinderten Mädchen, die vor Jahren vermisst gemeldet worden sind. Da es sich um einen Cold Case handelt, ist die Spurensuche nicht ganz einfach. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf das Wohnheim, wo alle vier gewohnt haben. Die Handlung verläuft eher behäbig. Man bekommt einen guten Eindruck von der schönen Gegend und dem Urlaubsflair. Lagarde und sein junger Kollege kommen zwar stetig voran mit ihren Nachforschungen, aber Action ist hier dünn gesät. Für meinen Geschmack sind die Opfer sowie das Wohnheim zu unrealistisch dargestellt. Da ich aber Philippe Lagarde mag und Frankreich-Krimis sowieso, vergebe ich 4 Lesesterne. Als Urlaubslektüre kann man mit diesem Buch nichts falsch machen.

  • J. Kaiser

    4/5

    10.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsamer Krimi

    Klapptext: Bei Sanierungsarbeiten in einer alten Abtei entdecken die Arbeiter hinter einer Mauer vier Frauenskelette. Bei einer der Leichen wird ein Medaillon gefunden. Darin ein Foto von Caroline Vernier, deren Enkelin vor zwei Jahren spurlos verschwunden ist. Nachdem ein Privatdetektiv, der den Fall bearbeitet, sich das Leben nimmt, soll Philippe Lagarde die Ermittlungen leiten. Ihm wird der Polizist Jacques Bayrou zur Seite gestellt. Doch der zeigt ein ungewöhnliches Interesse an dem Fall, und bald ist Lagarde nicht mehr sicher, ob er ihm trauen kann. Fazit: Französische Krimis lese ich gerne. Besonders wenn er in der Bretagne spielt. Der Einstieg in die Geschichte war recht gut. Man findet sich recht rasch mit den Personen zurecht. Wenn man die Orte nicht so kennt, versteht es die Autorin, einem dies vergessen zu lassen. Die Beschreibung der Örtlichkeiten finde ich toll. Soviel sei gesagt, die Mitglieder des Vereins zur Sanierung der Abbaye de Beauport, als auch die Polizisten und die Kommissare sind sehr gut entwickelt. Man kann sie bildlich vor sich sehen. Das Buch erhält eine Leseempfehlung von mir.

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