Produktbild: Das Fest der kleinen Wunder
Band 4

Das Fest der kleinen Wunder Roman

Aus der Reihe Die Ostpreußen-Saga
6

10,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/2,5 cm

Gewicht

219 g

Farbe

Lichtgrau / Terracotta

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3736-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/2,5 cm

Gewicht

219 g

Farbe

Lichtgrau / Terracotta

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3736-5

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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    5/5

    13.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Kleiner Sonderband passend zu...

    Kleiner Sonderband passend zu der Ostpreussen-Trilogie von Ulrike Renk. Eine schöne, weihnachtliche Pferdegschichte, die wie immer den Geist der Zeit einfängt.

  • Bewertung

    aus Bückeburg

    5/5

    17.01.2021

    eBook (ePUB)

    schöne kleine Zwischengeschichte

    Der kurze Roman handelt von einer kleinen Zeitspanne im ersten Roman der Preussen-Saga auf die genauer eingegangen wird. War sehr schön zu lesen zur Weihnachtszeit.

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    5/5

    17.01.2021

    eBook (ePUB)

    wunderbar unterhaltsame, lebensfrohe Geschichte

    Auch in dieser Geschichte um Frederike (genannt Freddy) geht es auf dem ostpreußischen Gut wieder hoch her. Die Kinder, besonders ihr Halbbruder Fritz, lässt nichts aus, um seinen Wissensdrang zu befriedigen und seine Ziele zu erreichen. Dabei wird er von der Autorin so kindlich naiv, aber auch liebevoll beschrieben, dass man ihm einfach nicht böse sein kann. Und so geht es auch Freddy, die immer wieder des lieben Friedens willen die Wahrheit etwas verbiegt. Auch in dieser Geschichte gelingt es Ulrike Renk wunderbar, die damalige Zeit auf dem Gut, den ostpreußischen Charme in Worte zu packen. Ich denke da insbesondere an Schneider, die Köchin, die einfach nur als Urgestein am richtigen Ort und mit dem richtigen Beruf beschrieben wird. Dieser herzliche Umgang mit den Kindern, diese Frau hat, auch wenn sie es nicht immer zeigt, ein Herz aus Gold. Die auf den Gut herrschende Geschäftigkeit, die Sparsamkeit >alles wird verwertet< und auch Geschenke bleiben im Rahmen, auch wenn man es sich leisten könnte. All das wird so authentisch und damit glaubhaft beschrieben, dass man als Leser denkt, man wäre selbst mit dabei. Mich hat diese weihnachtliche Geschichte wieder einmal vollkommen überzeugt und darum gibt es von mir dafür auch 5 Lese-Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    12.10.2018

    eBook (ePUB)

    Weihnachtswunderzeit ......

    Nachdem ich die Ostpreußen-Trilogie um Frederike von Weidenfels und ihrer Familie auf Gut Fennhusen regelrecht verschlungen habe, freue ich mich um so mehr über diesen hübschen Zusatzband. Spätherbst / Winter 1925: im Frühjahr 1926 wird Frederike nach Bad Godesberg gehen, um in einer Gartenbauschule ihre Ausbildung zu beginnen. Aber die Zeit davor darf sie noch in vollen Zügen auf Fennhusen genießen, wo die Bälle und Jagden ihre Schatten voraus werfen ..... Wenn nur die Sorge um ihr Lieblingspferd nicht wäre ... Aber wie immer : keine Weihnachtsgeschichte ohne Happy End !!!! Ja, es ist ein bisschen kitschig - und ja, ich habe ein paar Tränen zerdrückt.... Aber genau das erwarte ich bei einer Weihnachtsgeschichte !!!

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    5/5

    24.01.2018

    eBook (ePUB)

    Es ist einige Jahre her, dass…

    Es ist einige Jahre her, dass Frederikes Mutter Erik von Fennhusen geheiratet hat. Auf dem Gut ihres Stiefvaters hat die 16-jährige Freddy ihre Kindheit verbracht und es wird nicht mehr lange dauern, dass sie das Gut verlässt, um eine Handelsschule für höhere Töchter zu besuchen. Es geht auf Weihnachten zu und Freddy genießt die Ritte mit ihrem Pony über die abgeernteten Felder. Aber etwas bereitet ihr Sorgen. Caramell, die Stute ihrer Mutter wurde lange nicht mehr geritten und nun gelingt es niemanden mehr sie zu reiten. Selbst Erik schafft es nicht. Ein Nachbar zeigt Interesse an dem Pferd, doch Frederike möchte nicht, dass Caramell verkauft wird, denn sie mag dieses Tier. Wird sie verhindern können, dass Caramell Fennhusen verlassen muss? Dieser Weihnachtsroman aus der Ostpreußen Saga liegt zeitmäßig nach dem ersten Band „Das Lied der Störche“. Auch diese Geschichte hat micht wieder von Anfang an gefangen genommen. Der wundervolle Schreibstil trägt genauso dazu bei wie liebevolle Darstellung von Land und Leuten. Hin und wieder gibt es ein wenig ostpreußischen Dialekt, was alles noch authentischer macht. Alle Charaktere sind wundervoll und sehr authentisch dargestellt. Auch dieses Mal hat es mir die Köchin wieder ganz besonders angetan. Die Schneider ist warmherzig und die Kinder sind gerne in ihrer Küche. Aber es geht ja um Frederike, die ein ganz besonderer Mensch ist. Sie ist wissbegierig und verantwortungsvoll, sie kümmert sich um ihre Geschwister und deckt sie auch oft, um sie vor Strafe zu schützen. Ich habe mich auf Gut Fennhusen, wo immer was los ist, wieder einmal sehr wohlgefühlt.

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