Produktbild: Die Welt des Adels

Die Welt des Adels Europas Herrscherhäuser vom Mittelalter bis heute - Ein SPIEGEL-Buch

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

41554

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Herausgeber

Bettina Musall + weitere

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4105 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641268633

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

41554

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Herausgeber

Verlag

Penguin Random House

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256 (Printausgabe)

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4105 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641268633

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Dafür, dass es den Adel…

MaWiOr aus Halle am 21.03.2021

Bewertungsnummer: 2740312

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dafür, dass es den Adel eigentlich nicht mehr gibt, ist das Interesse an ihm immer noch sehr groß. In Magazinen und Serien wird die verbreitete bürgerliche Sehnsucht nach Höherem immer noch gestillt. In dieser Neuerscheinung erklären SPIEGEL-Autorinnen und Autoren, Historikerinnen und Historiker, wie der Adel als gesellschaftliche Schicht entstand. In unterhaltsamer Weise werden zudem die wichtigsten europäischen Fürstenhäuser portraitiert, die teilweise heute noch Staatsoberhäupter stellen. Am Anfang führt die Herausgeberin Eva-Maria Schnurr ein Interview mit dem Historiker Werner Hechberger, in dem es auch um die Veränderungen des Adels in den zurückliegenden Jahrhunderten geht. Alles begann mit den Rittern, die das Bild des mittelalterlichen Adels geprägt haben. Ein ausführlicher Text widmet sich der Familie Liechtenstein unter der Habsburger Monarchie. Bis heute stellt die Familie den regierenden Landesfürsten. Ende des 18. Jahrhunderts forderten die Bürger Gleichheit, was z.B. 1789 in Frankreich zum Sturz der Aristokratie führte. Im 19. Jahrhundert herrschte in Preußen lange Zeit der Landadel, doch mit dem Kaiser-reich verschwanden die adligen Privilegien. Auch die russische Revolution 1917 ließ vom Adel nicht viel übrig. Am Schluss vermittelt ein Stimmungsbild, welche Rolle der Adel heute noch spielt. Neben diesen historischen Ausführungen gibt es immer wieder kurze Texte mit Erläuterungen – z.B. zur Fugger-Familie, zu den verschieden Adelstiteln oder warum Hunde zur adeligen Selbstdarstellung gehören. Nach der unterhaltsamen Lektüre ist man zwar kein Adels-Experte, aber es erschließen sich einige historische Zusammenhänge. Durch die verschiedenen Autorinnen und Autoren kommt auch etwas Abwechslung in die interessanten Darstellungen, die durch einige Abbildungen ergänzt werden.

Dafür, dass es den Adel…

MaWiOr aus Halle am 21.03.2021
Bewertungsnummer: 2740312
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dafür, dass es den Adel eigentlich nicht mehr gibt, ist das Interesse an ihm immer noch sehr groß. In Magazinen und Serien wird die verbreitete bürgerliche Sehnsucht nach Höherem immer noch gestillt. In dieser Neuerscheinung erklären SPIEGEL-Autorinnen und Autoren, Historikerinnen und Historiker, wie der Adel als gesellschaftliche Schicht entstand. In unterhaltsamer Weise werden zudem die wichtigsten europäischen Fürstenhäuser portraitiert, die teilweise heute noch Staatsoberhäupter stellen. Am Anfang führt die Herausgeberin Eva-Maria Schnurr ein Interview mit dem Historiker Werner Hechberger, in dem es auch um die Veränderungen des Adels in den zurückliegenden Jahrhunderten geht. Alles begann mit den Rittern, die das Bild des mittelalterlichen Adels geprägt haben. Ein ausführlicher Text widmet sich der Familie Liechtenstein unter der Habsburger Monarchie. Bis heute stellt die Familie den regierenden Landesfürsten. Ende des 18. Jahrhunderts forderten die Bürger Gleichheit, was z.B. 1789 in Frankreich zum Sturz der Aristokratie führte. Im 19. Jahrhundert herrschte in Preußen lange Zeit der Landadel, doch mit dem Kaiser-reich verschwanden die adligen Privilegien. Auch die russische Revolution 1917 ließ vom Adel nicht viel übrig. Am Schluss vermittelt ein Stimmungsbild, welche Rolle der Adel heute noch spielt. Neben diesen historischen Ausführungen gibt es immer wieder kurze Texte mit Erläuterungen – z.B. zur Fugger-Familie, zu den verschieden Adelstiteln oder warum Hunde zur adeligen Selbstdarstellung gehören. Nach der unterhaltsamen Lektüre ist man zwar kein Adels-Experte, aber es erschließen sich einige historische Zusammenhänge. Durch die verschiedenen Autorinnen und Autoren kommt auch etwas Abwechslung in die interessanten Darstellungen, die durch einige Abbildungen ergänzt werden.

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von Bettina Musall, Eva-Maria Schnurr

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