Produktbild: Die Dorfärztin - Ein neuer Anfang
Band 1

Die Dorfärztin - Ein neuer Anfang Roman

Aus der Reihe Eine Frau geht ihren Weg
30

13,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38787

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

381

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/3,2 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3754-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38787

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

381

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/3,2 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3754-9

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Petit Lancy GE

    5/5

    02.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Dorfärztin

    Hat mir leider gar nicht gefallen. Die Frau ist gar nicht als Ärztin in dem Dorf beschäftigt weil miemand zu ihr kommt. Es ist eine Geschichte über eine schwierige Familie, eine schwer gehbehinderte Frau und eine ziemlich unmögliche Liebe, mit einem Hintergrund von Krieg. .Kein angenehmes Buch. Ich werde das zweite nicht bestellen. Bedaure.

  • kupferkluempchen

    5/5

    10.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnde Zeitgeschichte um eine starke Frau

    Inhalt: Helene Wittmann, genannt Leni, wächst als zweitjüngstes Kind unter vielen Geschwistern auf einem Gut in Westfalen auf. Wegen einer Fehlbildung am Fuß verbringt sie als Kind viel Zeit alleine im Krankenhaus, während sich ihre Eltern um das Gut und die dazugehörige Fabrik kümmern. Dort lernt sie Schwester Anne und ihren Sohn Matthias kennen und lieben. Schon bald naht jedoch der erste Weltkrieg, der das Leben der Menschen und die Menschen selbst verändert. Was für Leni bleibt, ist der Wunsch nach einem Medizinstudium und die Freundschaft mit Matthias. Viele Jahre später kehrt Leni als Ärztin und alleinerziehende Mutter zurück in ihr Heimatdorf, wo ihr nicht nur die Dorfbewohner, sondern auch die eigene Familie ablehnend begegnen. Wird sie Matthias wiederfinden? Meinung: Im Gegensatz zu den vorherigen Bänden um Frieses Buchladen und das Alte Land, spiegelt dieser Roman eine ganz andere Seite von Julie Peters wieder, die sie außerordentlich fesselnd umgesetzt hat. Sie schafft es mit ihrer Geschichte eine atmosphärisch brillante Stimmung zu erzeugen, die den Leser die bedrückende Zeit, aber auch die folgende Hoffnung nahezu miterleben lassen. Man hat die Schauplätze bildlich vor Augen und erlebt die Geschichte mit den unglaublich starken und vielfältigen Charakteren. Nicht wenige Leser werden die Geschichten ihrer eigenen Familien aus den Kriegsjahren von überlieferten Erzählungen kennen, und hier in vielen Teilen wiederfinden. Fazit: Ein Buch, das einen einmal angefangen nicht mehr loslässt. Umso schöner, das es eine Fortsetzung geben wird.

  • Marlen

    aus Dresden

    5/5

    07.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Frauenroman aus interessanter Perspektive

    Helene, genannt Leni, hat es als Kind nicht leicht. Sie kam mit einem Klumpfuß zur Welt und muss viel ertragen. Von einem Arzt zum anderen geht es, von einer Krankenhausbehandlung zur nächsten – kein Zuckerschlecken in den Jahren um 1910. Ihre Mutter, Inhaberin einer Konservenfabrik, stellt die Kinder immer hinter ihre Firma. So wird Leni zwar freundlich, aber nie ermutigend behandelt und spürt unterschwellig, dass man in ihr keine Hoffnung für die nächste Generation sieht. Vielmehr gehen scheinbar alle davon aus, dass sie unverheiratet bleiben und später ihre Eltern im Alter pflegen wird. Doch Leni hat ganz andere Pläne.   Als sie mit 9 Jahren wieder einmal wegen einer Operation monatelang im Krankenhaus verbringen muss, lernt sie dort Matthias kennen – den Sohn ihrer Krankenpflegerin Anne. Anne wird ihr innerhalb kürzester Zeit zum Mutterersatz und Matthias wird in den folgenden Jahren viel mehr als nur der „große Bruder“… Das Schicksal führt diese drei Menschen zusammen und was danach passiert, lässt sich immer wieder auf diese Begegnung zurückführen.   Leni hat den großen Traum, Ärztin zu werden. Schon als Heranwachsende verschlingt sie alle medizinischen Fachbücher, derer sie habhaft werden kann. Und auch während und nach dem 1. Weltkrieg hält sie an ihrem Wunsch fest, Medizin zu studieren.   Wie man in den eingestreuten Kapiteln zwischen der Familiengeschichte erfährt, hat es Leni im Jahr 1928 geschafft. Sie kehrt heim ihren Geburtsort und übernimmt dort die leerstehende Arztpraxis. Doch sie hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Nicht jeder ist ihrer Familie wohlgesonnen und auch, dass sie allein mit einer 5jährigen Tochter in die Arztpraxis einzieht, macht die Dorfbewohner skeptisch. Doch auch hier zeigt Leni Durchhaltevermögen…   Julie Peters beschreibt den Werdegang einer jungen Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Eigentlich nichts, was man nicht schon mehrfach gelesen hätte. Doch Lenis Geschichte ist besonders, denn sie ist bestimmt von einem „Gebrechen“, das damals ein großes Stigma verursachte. Die Autorin schildert mit viel Feingefühl, wie das Kind Leni davon geprägt wird, „die Versehrte“ zu sein. Jemand, der in der weiteren Lebensplanung nicht ernst genommen wird. Jemand, der halt irgendwie mit versorgt werden muss. Wie es Leni gelingt, trotz dieser Bürde ihren Weg zu gehen, ist lesenswert und bereichert die Buchlandschaft, die mittlerweile ja ein breites Spektrum historischer Romane aus den 1920er Jahren zu bieten hat.   Dass ich dennoch einen Stern abgezogen habe, hängt eher mit meiner Erwartungshaltung zusammen – der Klappentext suggeriert, dass es hauptsächlich um Lenis Alltag als erwachsene Frau und Dorfärztin geht. Dies gerät aber durch die ausführliche Schilderung ihres bisherigen Lebens recht weit in den Hintergrund, das Buch gibt nur einen eher kleinen Einblick in ihre Anfänge als Dorfärztin im Jahr 1928. Der Fokus liegt auf ihrem Lebensweg bis dahin und wird auch in den Kapiteln, die im Jahr 1928 spielen, eher auf ihre private und emotionale Situation gelegt. Hier hätte ich mir eine etwas bessere Balance gewünscht.   Für alle, die einen historischen Frauenroman einmal aus einer etwas anderen Perspektive lesen möchten, kann ich „Die Dorfärztin“ wärmstens empfehlen. Denn gerade für Menschen mit körperlichen Einschränkungen war diese Zeit keine leichte. Auf die für August 2021 angekündigte Fortsetzung freue ich mich schon – ich hoffe, dann kann ich Helene auch noch mehr durch ihren Berufsalltag begleiten.

  • Leseratte-Y

    5/5

    01.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    gelungener Auftakt um eine starke Frau

    Wer anders ist, hat es schwer im Leben was aus sich zu machen, doch wer ein klares Bild vor Augen hat schafft es. Dies hat Julie Peters in ihrem Ersten Band um "Die Dorfärztin" super dargestellt. Helene Wittmann, genannt Leni, kommt mit einem Klumpfuß auf die Welt und verbringt viel Zeit im Krankenhaus. Dort lernt sie im Alter von 9 Jahren den 14jährigen Matthias kennen, Nachtschwester Annes Sohn; dort reift auch ihr Wunsch Ärztin zu werden, mit dem sie zu Hause jedoch nur auf Widerstand stößt. Matthias steht ihr in ihrer Kindheit immer zur Seite, unterstützt sie. Als Leni 1928 als Ärztin wieder in ihr Heimatdorf zurückkehrt und dort die Dorfpraxis übernimmt, hat sie es nicht leicht ... alleinerziehend mit Kind, aus gutem Hause ... die Dorfbewohner sind skeptisch. Als die Widerstände immer größer werden beschließt sie, auf die Suche nach Matthias zu gehen, dem Vater ihrer Tochter, der seit einigen Jahren verschollen ist. Wird sie ihn finden? .... Julie Peters erzählt die Geschichte wechselnd in drei Zeitsträngen (1910 bis 1914, 1918 und 1928). Dies finde ich super, da so die Spannung gut aufgebaut und gehalten wird. Der Schreibstil ist sehr flüssig und detailreich. Man kann sich die einzelnen Charaktere und Schauplätze gut vorstellen und sich hineinversetzen. Fazit: Es lohnt sich an seine Träume zu glauben. Von mir eine klare Leseempfehlung. Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung.

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    5/5

    23.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wundervoller Auftakt

    Dieser historische Zweiteiler stammt aus der Feder von Julie Peters, deren Romane ich sehr gerne lese. Er spielt in 3 Zeitebenen (1910-1914,1918 und 1928).Der Leser begleitet Hauptprotagonistin Leni vom Kind bis zur jungen Frau. Sie kommt mit ihrer 5jährigen Tochter zurück in ihren Heimatort und übernimmt die Dorfpraxis. Die zeitlichen Wechsel fand ich spannend und der flüssige und emotionale Schreibstil gefällt mir gut. Es lag durchweg eine Prise Melancholie zwischen den Zeilen und die Liebe zwischen Leni und Matthias war immer präsent. Die schrecklichen Schilderungen des 1.Weltkrieges und der tödlichen Krankheiten wie die Spanische Grippe und Tuberkulose haben mich berührt. Dieser Mix aus Liebes- und Familiengeschichte hat mich ausgesprochen gut unterhalten und ich freue mich sehr auf Teil 2. Das Cover ist passend und ein Hingucker. Fazit: Ein wundervoller Auftakt mit einer starken, feinfühligen jungen Frau. Ich vergebe 4,5/5

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