Produktbild: Sein Name war Annabel

Sein Name war Annabel Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.07.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1856 KB

Originaltitel

Annabel

Übersetzt von

Elke Link

Sprache

Deutsch

EAN

9783641223694

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

26.07.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1856 KB

Originaltitel

Annabel

Übersetzt von

Elke Link

Sprache

Deutsch

EAN

9783641223694

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Ein eindringlicher und vielschichtiger Roman

Lines Books aus Nentershausen am 25.01.2022

Bewertungsnummer: 1644445

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leider musste ich feststellen dass dieses Buch viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Was ich persönlich wirklich schade finde, denn es ist ein wahrer Pageturner der mich emotional gesehen echt umgehauen hat. Daher bekommt es von mir natürlich eine klare Leseempfehlung! Fazit: Mit „Sein Name war Annabel" gelingt Kathleen Winter ein intensiver, emotionaler und bewegender Roman der mich restlos begeistert hat. Authentische Charaktere, ein einnehmender Schreibstil und eine bewegende Handlung überzeugten mich auf ganzer Linie!

Ein eindringlicher und vielschichtiger Roman

Lines Books aus Nentershausen am 25.01.2022
Bewertungsnummer: 1644445
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leider musste ich feststellen dass dieses Buch viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Was ich persönlich wirklich schade finde, denn es ist ein wahrer Pageturner der mich emotional gesehen echt umgehauen hat. Daher bekommt es von mir natürlich eine klare Leseempfehlung! Fazit: Mit „Sein Name war Annabel" gelingt Kathleen Winter ein intensiver, emotionaler und bewegender Roman der mich restlos begeistert hat. Authentische Charaktere, ein einnehmender Schreibstil und eine bewegende Handlung überzeugten mich auf ganzer Linie!

Ganz Besonderes

bookslove1511 am 25.08.2021

Bewertungsnummer: 1555835

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1968, Croydon Harbour, ein verschlafener kleiner Ort an der Küste Labradors. Hier leben Jacinta und Treadway glücklich verheiratet und erwarten ihrer erstes Baby. Doch die Freude verblasst schon bei der Geburt, denn dieses Kind ist anders: nicht ganz Junge und nicht ganz Mädchen. Ein Geschlecht bis dahin in der kleinen Ortschaft keiner gesehen hat. Die Mutter sieht in das Baby ihr Mädchen aber der Vater entscheidet es als Junge aufwachsen lassen, nennt ihn Wayne. Treadway gibt alles, um ihn als Junge zu erziehen, bringt ihn jagen, fischen, zimmern bei. Jacinta dagegen ist oft ratlos und immer auf der Versuchung zwischen ihrem Kind und ihren Mann zu finden. Nur die Thomasina, die Freundin der Eltern, kennt das Geheimnis und nennt Wayne heimlich Annabel, nach ihrer verunglückten Tochter. Nur sie behandelt ihm nicht nur als Junge oder Mädchen, sondern als Mensch. Und Wayne findet nur bei ihr Unterstützung auch nach 21 Jahren als Erwachsender... Mein einstieg in das Buch war sehr langsam und das Kennenlernen mit dem Figuren hat es etwas gedauert, denn Winter lässt sich Zeit und erzählt detailgetreu. Doch sobald ich in die Geschichte war, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl die Autorin viele verschiedene Gefühle oft distanziert auf dem Papier gebracht hat, haben die mich trotzdem mitgerissen. Stellenweise hat sie mich von einer emotionalen Szene zu den nächsten katapultiert. Die Ängste, Liebe und Scham der Eltern, und die Verlorenheit, Mut und die Unsicherheit von Wayne konnte ich mir sehr gut vorstellen. Kathleen Winter hat ein Wort/Bildgewaltigen Roman über Intersexualität und über den gesellschaftlichen Akzeptanz mit dem Hermaphroditismus geschrieben. Welche der zurückhaltend, ruhig aber mit sicherem Stil erzähl wird.

Ganz Besonderes

bookslove1511 am 25.08.2021
Bewertungsnummer: 1555835
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1968, Croydon Harbour, ein verschlafener kleiner Ort an der Küste Labradors. Hier leben Jacinta und Treadway glücklich verheiratet und erwarten ihrer erstes Baby. Doch die Freude verblasst schon bei der Geburt, denn dieses Kind ist anders: nicht ganz Junge und nicht ganz Mädchen. Ein Geschlecht bis dahin in der kleinen Ortschaft keiner gesehen hat. Die Mutter sieht in das Baby ihr Mädchen aber der Vater entscheidet es als Junge aufwachsen lassen, nennt ihn Wayne. Treadway gibt alles, um ihn als Junge zu erziehen, bringt ihn jagen, fischen, zimmern bei. Jacinta dagegen ist oft ratlos und immer auf der Versuchung zwischen ihrem Kind und ihren Mann zu finden. Nur die Thomasina, die Freundin der Eltern, kennt das Geheimnis und nennt Wayne heimlich Annabel, nach ihrer verunglückten Tochter. Nur sie behandelt ihm nicht nur als Junge oder Mädchen, sondern als Mensch. Und Wayne findet nur bei ihr Unterstützung auch nach 21 Jahren als Erwachsender... Mein einstieg in das Buch war sehr langsam und das Kennenlernen mit dem Figuren hat es etwas gedauert, denn Winter lässt sich Zeit und erzählt detailgetreu. Doch sobald ich in die Geschichte war, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl die Autorin viele verschiedene Gefühle oft distanziert auf dem Papier gebracht hat, haben die mich trotzdem mitgerissen. Stellenweise hat sie mich von einer emotionalen Szene zu den nächsten katapultiert. Die Ängste, Liebe und Scham der Eltern, und die Verlorenheit, Mut und die Unsicherheit von Wayne konnte ich mir sehr gut vorstellen. Kathleen Winter hat ein Wort/Bildgewaltigen Roman über Intersexualität und über den gesellschaftlichen Akzeptanz mit dem Hermaphroditismus geschrieben. Welche der zurückhaltend, ruhig aber mit sicherem Stil erzähl wird.

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Sein Name war Annabel

von Kathleen Winter

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