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Stille Nacht in der Provence Ein Weihnachtskrimi vom Bestsellerautor — Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.09.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Dunkellila / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8139-0

Beschreibung

Rezension

»Eine angenehme ›Heiße Schokolade-Lehnsessel-Lektüre‹ für die Weihnachtszeit – mit viel landeskundlichem Flair, in Zeiten in denen vermutlich kaum jemand verreisen wird.«
Katja Lückert, WDR5 BÜCHER

»Cay Rademacher gelingt es, in seinem Roman eine unterhaltsame und zugleich spannende Geschichte zu erzählen.«
Axel Knönagel, DPA

»Sehr lesenswert und schöne Festtagslektüre.«
Astrid van Nahl, ALLITERATUS

»[Eine] spannende Geschichte mit einem unerwarteten Ende.«
Manfred Hammes, LUST AUF PROVENCE

»Cay Rademacher [...] hat ein atmosphärisches Kriminalstück geschrieben, dezenter Unheimlichkeitsfaktor inklusive.«
Volker Albers, HAMBURGER ABENDBLATT

»Cay Rademacher gelingt es mit seinem Roman, eine unterhaltsame und zugleich spannende Geschichte zu erzählen.«
FRANKFURTER NEUE PRESSE

»Cay Rademacher gelingt es, in seinem Roman eine unterhaltsame und zugleich spannende Geschichte zu erzählen«
AACHENER ZEITUNG

»Ein sehr spannendes und dennoch romantisches Buch, das man kaum aus der Hand legen kann.«
Peter Lauda, BÜCHERSCHAU

»Schneeweiße Provence und knisternde Spannung garantiert.«
Buchhandlung Scheller Boyens, DITHMARSCHER LANDESZEITUNG

»Wer eine unterhaltsame Lektüre für kalte Winterabende sucht, liegt hier genau richtig.«
DER SIEGERLÄNDER

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.09.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Dunkellila / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8139-0

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    aus Traiskirchen

    5/5

    24.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Weihnachtslektüre

    Dieser Krimi passt perfekt in die Weihnachtszeit und schafft es, den Leser in diesen idylischen Ort in der Provence zu "transferieren" . Sehr spannend und nachvollziehbar beschrieben. Ich habe den Krimi regelrecht in einem Zug "verschlungen" und auch "gelöst".

  • J. Kaiser

    5/5

    13.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Geschichte

    Klapptext: Ein Freund bietet Andreas und Nicola Kantor an, den Winter in seinem Ferienhaus in Miramas-le-Vieux zu verbringen. Den die Ehe der beiden erstickt in der Routine. Das Haus ist romantisch und das Dorf recht schmuck. In der Nacht fällt Schnee. Das Dorf wird unerbittlich von der Aussenwelt abgeschnitten. Als Andreas eines Morgens vor die Türe tritt entdeckt er ein eingestürztes Kellergewölbe und in den Trümmern einen Sarg. Darin ist nur noch ein Skelett. Er gerät in Panik und läuft durchs Dorf um Hilfe zu holen. Doch er findet zuerst niemanden. Bis er auf die Künstlerin Milène Tanguy stösst. Als die beiden zurück eilen ist der Tote Spurlos verschwunden. Fazit: Zu Anfang des Buches wird man mit der Umgebung und dem Haus vertraut gemacht. Das fand ich schon mal gut. Die Spannung wird über das ganze Buch hoch gehalten. Das Geschehen spielt sich in einem kleinen Dorf mit engen Gassen und viel Charm ab. Eigentlich währe das Ganze recht romantisch, wenn da nicht das Skelett wäre. Es ist ein sehr fesselnder Krimi mit spannenden Lesestunden.

  • Lerchie

    5/5

    10.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer hat den Sarg geklaut? In…

    Wer hat den Sarg geklaut? In Andreas‘ und Nicolas Ehe herrscht nur noch Routine. Ein Freund bietet ihnen überraschend an, den Winter in seinem Ferienhaus in Maramas-le-Vieux zu verbringen Der Ort ist malerisch aber halb verfallen und vergessen. Das Haus mutet romantisch an, auch die Nachbarn sind recht freundlich. Doch in der ersten Nacht fällt so viel Schnee, wie noch nie und am Morgen findet Andreas en eingestürztes Kellergewölbe und darin einen verfallen en Sarg plus Skelett. Er verfällt in Panik und läuft auf der Suche nach Hilfe durch das Dorf. Komischerweise reagiert niemand bis er endlich auf Milène Tanguy trifft. Sie ist eine Künstlerin, die Santons fertigt. Das sind provenzialische Krippenfiguren. Sie gehen zusammen zurück zum Gewölbe – doch der Tote ist verschwunden, spurlos….. Meine Meinung Von Cay Rademacher habe ich schon einige Bücher gelesen, die mir alle gut gefallen haben. Auch dieses hat mich gefesselt und durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil ließ es sich auch leicht und flüssig lesen. Ich war dementsprechend schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hier zunächst mal in Andreas, der den Sarg entdeckt und die Leiche gesehen hatte, auch wenn er hinterher daran zu zweifeln begann. Dann gab es da noch einen Polizisten, der wegen eines dummen Fehlers? I diesen kleinen Ort versetzt worden war. Und eben wegen dieses Fehlers war er Andres und Nicola zunächst suspekt. Andreas sah sich gezwungen auf eigene Faust Recherchen anzustellen, was ihm nicht immer gut bekam. Doch diese Recherchen hatten auch noch etwas Gutes, abgesehen von den Ermittlungsergebnissen, doch was, das verrate ich nicht. Dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich habe es genossen, es zu lesen und habe ich sehr gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    15.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungener Krimi zur Weihnachtszeit vor toller Kulisse

    »Er schloss die Augen und hoffte, dass er dies alles bloß träumte, dass er gleich nur die Augen wieder öffnen müsste, um sich im Bett neben Nicola liegend vorzufinden. Aber das war nicht mehr als eine erbärmliche Selbsttäuschung.« Wenn ich an einen Provence-Krimi von Cay Rademacher denke, denke ich normalerweise an Capitaine Roger Blanc. Der kommt aber in diesem Buch nicht vor, der Krimi zur Weihnachtszeit ist ein Einzelband, der nur in der gleichen Region spielt. Die Hauptpersonen sind ein Ehepaar aus Hamburg, Andreas und Nicola Kantor. Er ein ausgebrannter Lehrer, sie eine gerade arbeitslos gewordene Journalistin. Diese Probleme belasten die Ehe der beiden immens und die Stimmung bei ihrer Ankunft in dem winzigen Ort Miramas-le-Vieux ist ziemlich auf dem Tiefpunkt. Andreas hofft, dass ein paar gemeinsame Urlaubstage ihnen guttun würden, doch schon der erste Tag startet mit einem Schock, als er in einem eingestürzten Kellergewölbe einen Sarg samt menschlichen Überresten findet. Schnell wird klar: Dieses kleine Dorf, in dem jeder jeden kennt, birgt ein düsteres Geheimnis. Ein tolles Buch war das! Zunächst hatte ich das Gefühl, dass alles sehr langsam und beschaulich anläuft, ich las von den Eheproblemen der beiden Protagonisten und wartete auf den Kriminalfall. Nachdem die Leiche gefunden wurde, ging es dann aber Schlag auf Schlag. Cay Rademacher hat nicht nur eine verzwickte und spannende Handlung geschaffen, sondern die auch noch in eine tolle Atmosphäre eingebettet. Fazit: Gelungener Krimi zur Weihnachtszeit vor toller Kulisse.

  • Hannah

    4/5

    05.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Perfekt für die Weihnachtszeit

    Die abgekühlte Ehe von Nicola und Andreas Kantor führt sie über Weihnachten in ein verschneites Dorf in der Provence. Als Andreas Kantor eine Leiche entdeckt, die kurz darauf verschwindet, beginnen die beiden zu ermitteln und stoßen auf einen ungelösten Kriminalfall, der wie ein Schatten auf dem beschaulichen Dorf zu liegen scheint. Der Kriminalroman erzeugt eine angenehme winterliche Atmosphäre mit einem Hauch von Spannung ohne große Überraschungen. Eine leichte Lektüre, perfekt für die Zeit rund um Weihnachten.

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