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Produktbild: Man sollte öfter mal ausmisten

Man sollte öfter mal ausmisten Roman. Ein tragikomischer Roman über den Wert von Ehe und Familie

10

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

29483

Erscheinungsdatum

08.01.2021

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3072 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426457801

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

29483

Erscheinungsdatum

08.01.2021

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3072 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426457801

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  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    23.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Dieser Roman aus der Feder…

    Dieser Roman aus der Feder der Spiegel Bestseller-Autorin Monika Bittl ist genau das Richtige für diese außergewöhnlichen Tage. Für mich war es der erste Roman der Autorin und ich habe mich köstlich amüsiert. Der Inhalt: Nach 27 gemeinsamen Jahren ist der Lack eben ab, und es wird Zeit für getrennte Wege – das sind sich Franziska und Bastian einig. Sie wollen eine vollkommen friedliche Scheidung, ganz ohne Streit, nicht so wie andere Paare. Als Oma Mathilde jedoch spitzbekommt, dass die beiden sich trennen wollen, täuscht sie einen Herzanfall vor. Um die Oma nicht zu stressen, machen Franziska und Bastian auf heile Familie. Aber ist ja so anstrengend und plötzlich fangen die beiden an zu streiten, was das Zeug hält. Aber wer sich streitet, liebt sich noch – oder? Einfach klasse! Die Autorin hat einen tollen Schreibstil und man nimmt sofort live am Leben der Familie teil. Plötzlich sind die Kinder aus dem Haus und man hat sich nichts mehr zu sagen. Emma, die Tochter studiert Medizin und zieht in eine überteuerte Wohnung und Sohn Vincent ist noch auf der Suche nach sich selbst. Ich finde, dass alle Charaktere so wunderbar beschrieben sind, ich kann sie mir alle bildlich vorstellen. Eigentlich ist es dann doch besser sich zu trennen, doch leider fällt die Trennung ausgerechnet in die Coronazeit und es herrscht Lockdown. Man klebt ja förmlich aufeinander. Schmunzeln musste ich ja über den Plan, den die beiden ausgearbeitet haben, um sich in der gemeinsamen Wohnung aus dem Weg zu gehen. Und bei dem Baumarktbesuch von Bastian hatte ich ein Dauergrinsen im Gesicht. Klasse fand ich Oma Mathilde, die für manche Überraschung gesorgt hat und natürlich der verstorbene Opa Gottlieb der von oben gesorgt hat, dass alles seinen richtigen Gang läuft. Eine Geschichte, wie sie das wahren Leben schreiben könnte, voller Höhen und Tiefen und mit einem überraschenden Ende. Eine unterhaltsame Lektüre, die mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Gerne vergebe ich für dieses Lesevergnügen der Extraklasse 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    18.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Familienalltag auf humorige…

    Familienalltag auf humorige Weise vorgestellt Bei einem Dreh läuft Regisseurin Franziska Schweighöfer in der Drehpause ihre Jugendliebe Giovanni über den Weg. Sie und Bastian sind seit 27 Jahren verheiratet. Da ist die Luft raus. Die Kinder Vinzenz und Emma sind dabei sich abzunabeln. Vinzenz zieht in eine WG und Emma sucht sich ihres Freundes Leo zuliebe eine überteuerte Schimmelwohnung. Franziska, die schon immer die Aktivere in ihrer Beziehung war, will die Scheidung. Und Bastian, der immer alles gottergeben hingenommen hat, stimmt auch diesmal zu, wie immer halt. Die Kinder und vor allem Oma Mathilde haben da allerdings etwas dagegen. Oma hat auch schon einen Plan und holt ihr „Herzleiden“ aus der Schublade. Da kann man ja die Aufregung einer nahenden Scheidung absolut nicht gebrauchen. Ob es trotz Corona bedingter Ausgangssperre, luftreinigenden Streitereien und einem neuen Schlafzimmer bei dem Trennungsvorhaben bleibt? Das findet ihr am besten heraus, wenn ihr das Buch ganz schnell lest. Ihr werdet es nicht bereuen. Ich kenne schon einige Bücher von Monika Bittl, die ich sehr liebe. Und auch diesmal wurde ich wieder genau so gut unterhalten, wie bisher. Ich liebe ihren auf den Punkt gebrachten Humor und die bildhaften Beschreibungen, bei denen sich sofort Bilder im Kopf zusammenstellen. Ihre Figuren sind aus dem Leben gegriffen und könnten meine Nachbarn sein. Obwohl die Geschichte sehr humorvoll geschrieben ist und ich immer wieder laut lachen musste, hat sie doch einen ernsten Hintergrund. Wie viele andere Paare bin auch ich nun schon seeehr lange verheiratet und konnte mich so gut in Franziska hineinversetzen. Auch unsere Kinder waren irgendwann ausgezogen und genau wie Franziska und Bastian mussten mein Mann und ich schauen, wie wir unser Leben als „alleingelassenes“ Paar wieder in Schwung bringen. Durch Corona, das auch hier ein Thema ist, fühle ich mich den Beiden noch näher. Ich bin mit Anna, der angehenden Ärztin, die sich einer Freiwilligengruppe angeschlossen hat, zum Corona testen unterwegs; erlebe Hamsterkäufe und versuche die Ausgangsbeschränkungen zu umgehen. Dies alles bringt mir die Geschichte noch näher, weil ich ja gerade selbst mitten drin stecke. Gefragt habe ich mich, was hier mit „ausmisten“ im Titel gemeint ist. Da es zu keinem großen Ausräumen kommt, habe ich dies auf das Aufräumen bzw. Ausmisten der inneren Einstellung der Protagonisten geschoben. Denn da ändert sich, wie beim normalen Ausmisten, schon so einiges. Eine lebensnahe Geschichte, die die Alltagsthemen beleuchtet, wie sie sind, wenn nach vielen Jahren Ehe der Lack ab ist. Monika Bittl hat meinen Humor wieder voll getroffen und mich sehr gut unterhalten. Dafür bekommt sie von mir die volle Punktzahl von 5 Sternen.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    18.04.2021

    Hörbuch-Download (MP3)

    Kurzweiliger Familienirrsinn zu Corona-Zeiten

    „Wenn Gott gewollt hätte, dass alles immer reibungslos lief, hätte er nicht die zwei Geschlechter mit all ihren Kapriolen erfunden“ (Kapitel 95), denkt sich Oma Mathilde. Die gläubige alte bayerische Dame weiß nämlich eines ganz sicher: An der Institution Ehe gilt es festzuhalten. Deshalb beschließt sie mit ihren Enkelkindern Vincent und Emma, dass es nach deren Auszug aus dem elterlichen Haus bei Mama Franziska und Papa Basti Schweighöfer nun in ihren Händen liege, die vor dem Exitus stehende Ehe der Eltern zu retten. Und dabei bekommt das Familiengespann nicht nur Unterstützung durch die Corona Ausgangssperre, die Franziska und Basti notgedrungen zusammenhält, sondern auch direkt vom verstorbenen Großvater Gottlieb … „Man sollte öfter mal ausmisten“ von Monika Bittl ist ein kurzweiliges Hörbuchvergnügen für die ganze Familie, indem generationsübergreifenden und perspektivisch wechselnd jedes Familienmitglied mit seinen ganz eigenen Ansichten und Problemchen zu Wort kommt. Sprecherin Sandra Voss haucht den verschiedenen Charakteren gekonnt Leben ein und Autorin Bittl versteht es amüsant und mit den richtigen Worten jede einzelne Figur charakterstark herauszuarbeiten. Bedenkt man, dass die Autorin selbst aus einem bayerischen 500-Einwohner-Dorf stammt und Expertin im Drehbuchschreiben ist, so lassen sich durchaus einige Parallelen zu ihren Romanfiguren erkennen. Das spiegelt auch wider, warum das Hörbuch trotz seines Unterhaltungsfaktors und kleinerer Paranormalitäten, wie der Opa aus dem Jenseits, sehr realitätsnah ist – hier werden sich wohl oder übel alle HörerInnen in einem der Charaktere ein bisschen wiederfinden. Und das nicht nur, weil wir alle mal ein wenig ausmisten sollten … All jenen, die gerade irgendwo am Scheideweg stehen oder denen derzeit die Decke auf den Kopf fällt, oder die auch nur ein bisschen Abwechslung (vom Familienalltag) brauchen, den sei dieses Hörbuch empfohlen!

  • Dani12143

    aus Oldenburg

    5/5

    03.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Man sollte öfter mal ausmisten…

    Man sollte öfter mal ausmisten Ein tragikomischer Roman über den Wert von Ehe und Familie Von: Monika Bittl Titel: Man sollte öfter mal ausmisten Ein tragikomischer Roman über den Wert von Ehe und Familie Autor: Monika Bittl VÖ: Januar 2021 Einband: broschiert Verlag: Knaur TB Droemer Knaur Verlage Seitenzahl: 272 Seiten Sprache: Deutsch Auflage: 1. Preis: 12,99 € Genre: Roman / Liebesroman -Unterhaltung ISBN: 978-3-426-52567-8 Monika Bittl, Jahrgang 1963, wuchs in einem 500-Einwohner-Dorf in Bayern auf und lebte nach einer journalistischen Ausbildung in Sizilien. Danach studierte sie an der LMU Germanistik und Psychologie und an der HFF Film. Es folgten Auslandsaufenthalte in Island und Ägypten. 1993 wurde sie endgültig sesshaft in München und freie Schriftstellerin. Eine sehr einfallsreiche, gut geschriebene und ebenso spannende Geschichte, welche der sehr sympathische Autorin Monika Bittl hier niedergeschrieben hat. Sie überrascht auf sehr gelungene Weise und hält bis zum Ende des Romanes die Spannungskurve. Die Hauptcharaktere sind unglaublich gut Dargestellt und die Dialoge durchweg perfekt passend! Die Geschichte ist leider hin und wieder etwas vorhersehbar, was jedoch bestimmt von der Autorin so gewollt war. Sie hat zudem die richtige Mischung an Humor, Fantasie und realistischer Handlung geschaffen! Von der ersten Seite an fiebert man mit dem Pärchen mit und hofft auf ein Happy End! Diese Autorin ist nicht umsonst so beliebt und ihre Romane so begehrt! Ein wundervoll lustiger, spannender und leidenschaftlicher Roman rund um das Thema: Liebe, Treue, Beziehung und Ehe! Absolut gelungen! Ein sehr gelungener Liebesroman der etwas anderen Art! Rezension von: Magie der Bücher

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    19.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Familienalltag auf humorige Weise vorgestellt

    Bei einem Dreh läuft Regisseurin Franziska Schweighöfer in der Drehpause ihre Jugendliebe Giovanni über den Weg. Sie und Bastian sind seit 27 Jahren verheiratet. Da ist die Luft raus. Die Kinder Vinzenz und Emma sind dabei sich abzunabeln. Vinzenz zieht in eine WG und Emma sucht sich ihres Freundes Leo zuliebe eine überteuerte Schimmelwohnung. Franziska, die schon immer die Aktivere in ihrer Beziehung war, will die Scheidung. Und Bastian, der immer alles gottergeben hingenommen hat, stimmt auch diesmal zu, wie immer halt. Die Kinder und vor allem Oma Mathilde haben da allerdings etwas dagegen. Oma hat auch schon einen Plan und holt ihr „Herzleiden“ aus der Schublade. Da kann man ja die Aufregung einer nahenden Scheidung absolut nicht gebrauchen. Ob es trotz Corona bedingter Ausgangssperre, luftreinigenden Streitereien und einem neuen Schlafzimmer bei dem Trennungsvorhaben bleibt? Das findet ihr am besten heraus, wenn ihr das Buch ganz schnell lest. Ihr werdet es nicht bereuen. Ich kenne schon einige Bücher von Monika Bittl, die ich sehr liebe. Und auch diesmal wurde ich wieder genau so gut unterhalten, wie bisher. Ich liebe ihren auf den Punkt gebrachten Humor und die bildhaften Beschreibungen, bei denen sich sofort Bilder im Kopf zusammenstellen. Ihre Figuren sind aus dem Leben gegriffen und könnten meine Nachbarn sein. Obwohl die Geschichte sehr humorvoll geschrieben ist und ich immer wieder laut lachen musste, hat sie doch einen ernsten Hintergrund. Wie viele andere Paare bin auch ich nun schon seeehr lange verheiratet und konnte mich so gut in Franziska hineinversetzen. Auch unsere Kinder waren irgendwann ausgezogen und genau wie Franziska und Bastian mussten mein Mann und ich schauen, wie wir unser Leben als „alleingelassenes“ Paar wieder in Schwung bringen. Durch Corona, das auch hier ein Thema ist, fühle ich mich den Beiden noch näher. Ich bin mit Anna, der angehenden Ärztin, die sich einer Freiwilligengruppe angeschlossen hat, zum Corona testen unterwegs; erlebe Hamsterkäufe und versuche die Ausgangsbeschränkungen zu umgehen. Dies alles bringt mir die Geschichte noch näher, weil ich ja gerade selbst mitten drin stecke. Gefragt habe ich mich, was hier mit „ausmisten“ im Titel gemeint ist. Da es zu keinem großen Ausräumen kommt, habe ich dies auf das Aufräumen bzw. Ausmisten der inneren Einstellung der Protagonisten geschoben. Denn da ändert sich, wie beim normalen Ausmisten, schon so einiges. Eine lebensnahe Geschichte, die die Alltagsthemen beleuchtet, wie sie sind, wenn nach vielen Jahren Ehe der Lack ab ist. Monika Bittl hat meinen Humor wieder voll getroffen und mich sehr gut unterhalten. Dafür bekommt sie von mir die volle Punktzahl von 5 Sternen.

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