Produktbild: Der letzte Held von Sunder City
Band 1

Der letzte Held von Sunder City Roman

Aus der Reihe Fetch Phillips
20

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

913 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Christoph Hardebusch

Sprache

Deutsch

EAN

9783426458624

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

913 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Christoph Hardebusch

Sprache

Deutsch

EAN

9783426458624

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  • Gavroche

    5/5

    02.11.2020

    eBook (ePUB 3)

    Fetch ermittelt

    Fetch Philips ist ein Privatdetektiv und vorher war er mal Laufbursche, Tellerwäsche,... - was gerade so an Arbeit anfiel. Und so sind seine Aufträge auch meist nicht so aufsehenerregend. Und er lebt eher am Rande des Existenzminimums, ersäuft seinen Kummer und seine Schmerzen in Alkohol und ist schmerzmittelabhängig. Und kein besonders netter Zeitgenosse. Doch er hat große Schuld auf sich geladen und die will er wieder gut machen. Was das ist, erfährt man erst relativ spät, darum möchte ich hier nicht spoilern. Sein neuer Auftrag: er wird zu einer Schule gerufen, in Kinder aller ehemals magischen Geschöpfe gemeinsam unterrichtet werden, nur Menschen gibt es dort nicht. Ein vampirischer Lehrer ist verschwunden und Fetch soll Rye finden. Doch die Suche gestaltet sich nicht einfach... Luke Arnold ist eine faszinierende, interessante Welt gelungen, aus der die Magie verschwunden ist und die magischen Geschöpfe ihre Kräfte verloren haben. So alterten Elfen nach dem sogenannnten "Coda" urplötzlich unglaublich schnell. Es gibt einen Werwolf, der zur Hälfte ein Maul, zur Hälfte einen Mund hat und überall Reste von Fell. Vampire zerfallen zu Staub,... Die Geschichte entblättert sich Schicht um Schicht und damit auch das Verständnis der Welt. Am Ende ist es dann aber doch alles anders, als man nur hätte vermuten können. Ein tolles Buch, das sich definitiv vom Rest abhebt. Ich bin gespannt auf eine Fortsetzung.

  • Bewertung

    4/5

    05.11.2020

    eBook (ePUB 3)

    Magie, Vampire und ein Privatdetektiv

    Was passiert mit den magischen Wesen, wenn ihre Welt die Magie verliert? Das ist hier die zentrale Frage und die Antwort ist ganz einfach: Sie sterben, nicht sofort aber doch irgendwann. Sie verlieren all ihre Macht und werden zu gewöhnlichen, oft missgestalteten Wesen. In dieser Zeit verschwindet der 400 Jahre alte Vampir Professor Rye, der an einer Schule für ehemals magische Wesen unterrichtete. Niemand weiß was passiert ist und so wird der Privatdetektiv Fetch Phillips engagiert ihn zu suchen. Ein ziemlich interessantes Grundsetting, das den Leser hier erwartet. Hinter allem steckt natürlich der ewige Kamp von Magisch-Begabten und -Unbegabten. Letztere sind neidisch auf erstere und versuchen mit allen Mitteln, die Lücke zu füllen und gehen dafür über Leichen, im wahrsten Sinne des Wortes. Luke Arnold hat einen recht rasanten Schreibstil, der Leser wird mitten hinein geworfen in diese Welt in der die Magie verloren ging. Doch man findet sich ziemlich schnell zurecht und kann mit Fetch auf die Jagd nach dem Verborgenen gehen. Dabei entdeckt man allerhand Informationen und merkt schnell, dass nicht alles ist wie es scheint und dass vielleicht viel mehr hinter diesem einfachen Fall steckt als zunächst geahnt. Schön finde ich auhc, dass wir hier mit Fetch nicht den typischen Superhelden präsentiert bekomen. Vielmehr ist er eine Art Antiheld, der sich in der Vergangenheit zu sehr von seinen Gefühlen leiten lies, der aber dennoch ein gutes Herz hat und der seine Taten täglich bereut. Es zeigt, dass nicht jeder nur gut sein kann und auch nicht sein muss und dass man das Vergangene manchmal einfach hinter sich lassen muss um so aus seinen Fehlern zu lernen und sie in ZUkunft vermeiden zu können. Obwohl alles oft Schlag auf Schlag geht hatte ich nie das Gefühl, dass es zu schnell geht. Dennoch bleiben dabei die ein oder andere Möglichkeit zur Charaktervertiefung etwas auf der Strecke, deswegen hier ein Stern Abzug. Die einzelnen Figuren haben durchaus alle ihre Besonderheiten und Eigenheiten aber waren dabei doch oft nicht richtig greifbar. Das ist aber auch mehr oder wneiger der einzige Kritikpunkt. Man sollte hier natürlich keine tiefschürfende Abhandlung über die menschliche Psyche erwarten, aber das tut denke ich auch niemand. "Der letzte Held von Sunder City" ist eine sehr kurzweilige Jagd nach einem Vampir, mit allerhand versteckten Hinweisen und einem Antihelden, der doch nur das Gute will. Macht mich neugierig auf Band 2.

  • annlu

    4/5

    31.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    düstere Stimmung - düsterer Held... das hat mich angesprochen

    In einer Welt, in der die Magie gestorben ist und die vielen magischen Kreaturen es ihr bald nachtun werden, ist Fetch Phillips Mensch und Mann für alles. Er wird von einem Schuldirektor angeheuert, der einen seiner Lehrer vermisst. Professor Rye – seines Zeichen alternder Vampir an der Schwelle zum Tod – ist nicht der einzige Vermisste, der Fetchs Interesse weckt. So zieht es ihn bei seinen Ermittlungen durch die dunklen Seiten von Sunder, der Stadt, die einst vor magischen Kreaturen wimmelte. Schon vom ersten Kapitel an erlebt der Leser hier eine Welt, die von Magie geprägt ist. Allerdings ist es das Fehlen der magischen Quelle, die das Leben beeinflusst. In ihrem Kampf gegen die fantastischen Wesen haben es die Menschen geschafft, diese zu zerstören. So sind alle magischen Wesen getötet worden oder sehen sich nun ihrer Kräfte beraubt und der Sterblichkeit ins Auge. Was es ausmacht. Ich hätte nicht gedacht, dass die Vorstellung von Vampiren, Zauberern und Elfen (um nur einige der magischen Wesen hier zu nennen), die nur eine Hülle ihrer selbst sind, mich so abschrecken würde. Viel zu sehr ist man an das klischeehafte Bild der Überlegenheit dieser Wesen gewohnt. Nicht nur die hoffnungslosen magischen Wesen geben der Geschichte einen düsteren Beigeschmack. Auch Sunder präsentiert sich ganz im Zuge der dunklen Stimmung. Zu ihr passt auch der „Held“ der Geschichte. Fetch ist Alkoholiker, nimmt jede Menge Schmerzmittel und gefällt sich in seiner Rolle als abgehalfterter Detektiv. Von Schuld zerfressen hängt er mehr am Tod als am Leben, kann dieses aber auf Grund eines Versprechens nicht verlassen. Was es mit ihm und der Schuld auf sich hat, wird in einigen Rückblicken langsam, langsam aufgedeckt. Sowohl die Ermittlungen als auch das düstere Ambiente der Geschichte haben mir zugesagt. Immer wieder wurde ich dabei an einen Film Noir erinnert. Besonders zu Beginn waren die Beschreibungen zur Welt und der Umgebung etwas zu ausführlich. Die Handlung nahm wieder an Fahrt auf, sodass ich mich auch mit diesem Detail aussöhnen konnte. Fazit: Düstere Stimmung – düsterer Held: eine Detektivgeschichte, in der die Magie eine besondere Stellung einnimmt und damit aus dem Rest der fantasy-Geschichten heraussticht.

  • Bewertung

    aus Speyer

    4/5

    28.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Hier stimmt vieles

    An „Der letzte Held von Sunder City“ stimmt vieles, aber auch alles? Und was ist das überhaupt für ein Buch? Krimi, Fantasy? Die Geschichte spielt in Sunder City, einer magischen Welt, die ihrer Magie verlustig gegangen ist. Schuld daran ist Fetch Philips (schon mit dem Namen gibt es Reminiszenzen an die Peter Parkers, Pepper Pots usw. der Comic-Welt). Wenn er nicht gerade damit beschäftigt ist, seine Schuldgefühle im Alkohol zu ertränken, versucht er sich für die ihrer Magie beraubten Geschöpfe einzusetzen. So auch für den verschwundenen Vampir Professor Rye. Doch auf der Suche nach ihm wird Fetch nicht nur mit äußeren Unbillen konfrontiert. Kommen wir zurück, was das Buch denn nun ist: Ich lese als klassische Detektivstory in einer Fantasywelt, Richtung „Urban Fantasy“ im Stile Aaronovitchs, Jackas o. Ä. Mit anderen Worten: es geht sowohl turbulent als auch mysteriös zu, das alles aber mit einer Prise Humor gewürzt. Somit liest sich die Geschichte relativ locker und unterhaltsam. Warum relativ? Weil Luke Arnold wohl erstmal Anlauf nehmen muss, bis er sein Talent richtig entfaltet – doch dann man merkt der Geschichte an, dass er auch Drehbuchautor ist (denkbar, dass weitere Bände besser werden). Sein Held Fetch kämpft an vielen Fronten, was ihn sehr sympathisch macht – er steht eben nicht permanent über den Dingen. Der Idee nachzugehen, was mit einer von Magie getragenen Welt und entsprechenden Geschöpfen passiert, wenn sie eben dieses wesentlichen Elements beraubt werden, ist ein spannender Ansatz. Ob es Absicht war, das allein der Name „Sunder City“ so viele Assoziationen (wahlweise Thunder, Sun oder Sin City – letzteres passt sicher ganz gut und liegt bei einem Schauspieler nahe …) auslöst, sei dahingestellt – es passiert jedenfalls und ich schätze es, wenn das Hirn beginnt, Purzelbäume zu schlagen. Wer sich darauf einzulassen gewillt ist, wird Freude an der Lektüre haben – alle anderen sollten die Finger davon lassen.

  • Bewertung

    5/5

    11.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Dystopische Krimifantasy. Ein...

    Dystopische Krimifantasy. Ein Held im schmuddeligen "Marlowe"-Stil. Neben dem einzelnen Kriminalfall geht es auch immer um das Große Ganze. Schließlich ist der Held nicht ganz unschuldig daran.

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