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Ein Fall für Special Agent Pendergast Band 17

Headhunt - Feldzug der Rache

Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast

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Beschreibung


Ein Killer, der Köpfe sammelt: der 17. Fall für Special Agent Aloysius Pendergast - ein mitreißender Abenteuer-Thriller

Nur nicht den Kopf verlieren, heißt es für Special Agent Aloysius Pendergast und Lieutenant Vincent D'Agosta: In New York treibt ein Serienkiller sein Unwesen, der die Köpfe seiner Opfer als Trophäen behält. Doch er hinterlässt kaum verwertbare Spuren, und die Ermordeten scheinen nichts gemeinsam zu haben – außer Geld, Macht und keinerlei Skrupel: Erst stirbt ein selbstverliebtes It-Girl, dann ein Mafia-Anwalt, ein Waffenhändler, ein Investmentbanker-Pärchen …

Geht in New York ein Rächer um? Eine Welle der Hysterie stürzt die ganze Stadt ins Chaos. Mittendrin Agent Pendergast und Vincent D'Agosta, die kaum einen Schritt weiterkommen und nicht ahnen, dass die Motive des Killers finsterer sind als die neun Kreise der Hölle.

Ebenso cool wie brillant, »eine Mischung aus Holmes und Bond« (Frankfurter Neue Presse) – das ist Special Agent Aloisius Pendergast, der Kult-Ermittler der amerikanischen Bestseller-Autoren Preston & Child. Im Thriller »Headhunt – Feldzug der Rache« löst Agent Pendergast seinen 17. Fall.

Die komplette Thriller-Reihe im Überblick:

1. Relic – Museum der Angst

2. Attic – Gefahr aus der Tiefe

3. Formula – Tunnel des Grauens

4. Ritual – Höhle des Schreckens

5. Burn Case – Geruch des Teufels

6. Darc Secret – Mörderische Jagd

7. Maniac – Fluch der Vergangenheit

8. Darkness – Wettlauf mit der Zeit

9. Cult – Spiel der Toten

10. Fever – Schatten der Vergangenheit

11. Revenge – Eiskalte Täuschung

12. Fear – Grab des Schreckens

13. Attac – Unsichtbarer Feind

14. Labyrinth – Elixier des Todes

15. Demon – Sumpf der Toten

16. Obsidian – Kammer des Bösen

17. Headhunt – Feldzug der Rache

18. Grave – Verse der Toten

19. Ocean – Insel des Grauens

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim »American Museum of Natural History« in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, »Relic«, dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher (»Der Codex«, »Der Canyon«, »Credo«, »Der Krater«). Außerdem arbeitet er als Journalist und schreibt für diverse Magazine. Zudem ist er Präsident der »Authors Guild«, die älteste und größte Berufsorganisation für amerikanische Schriftsteller*innen. Er lebt an der Ostküste der USA..
Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das »American Museum of Natural History« in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers »Relic«, Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Child lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in New Jersey.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Gewicht

294 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Gewicht

294 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

City of Endless Night

Übersetzer

Michael Benthack

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52080-2

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Endlich wird mal wieder „normal“ ermittelt!

Igelmanu66 aus Mülheim am 02.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Vincent, das hier ist wirklich eine Strafe. Bis auf die Enthauptung selbst sehe ich nichts, was diesen Mord auch nur im Geringsten interessant machen würde.“ Nun, auch Special Agent Aloysius Pendergast irrt gelegentlich. In diesem konkreten Fall erwacht das Interesse sehr schnell, als sich herausstellt, dass der Mörder eine höchst ungewöhnliche Präzision und Vorgehensweise hat. Hervorstechendes Merkmal ist der fehlende Kopf des Opfers. Als kurz danach weitere Enthauptete auftauchen wird klar, dass ein Killer offenbar dabei ist, sich eine besonders blutige Trophäensammlung zuzulegen. Lieutenant Vincent D’Agosta und Pendergast ermitteln auf Hochtouren, doch finden sich kaum Spuren und bei den Opfern lediglich die Gemeinsamkeit, dass sie sehr reich sind. Führt hier jemand einen Feldzug gegen diese kleine Bevölkerungsschicht? Während Reporter Bryce Harriman eine Chance wittert, mal wieder mit einer Story ganz groß rauszukommen und ein selbsternannter Wanderprediger für zusätzliche Unruhe sorgt, machen sich die Ermittler auf eine lebensgefährliche Jagd… Endlich wird mal wieder „normal“ ermittelt! Herrlich! Ich habe mich ungemein gefreut, dass Pendergast sich nicht erneut mit den Schatten und dunklen Seiten der eigenen Familie und Vergangenheit auseinandersetzen muss, sondern einen ganz „normalen“ Serienmörder jagt. Und das gemeinsam mit D’Agosta, was die Freude noch größer machte. Dieser Band könnte sogar als Einzelband gelesen werden, ohne Kenntnis der sechszehn Bände davor. Pendergast ist vielleicht noch nicht wieder in Höchstform, das wäre nach den Ereignissen der vorigen Bände auch ein Wunder. Aber immer wieder blitzt seine Genialität durch, zeigt er seine einmalige Arroganz und Coolness, mit der er vermutlich auf Dauer mein Lieblingsagent bleibt. »Wenn ich schon mal hier bin, warum sollte ich da auf einen dramatischen Auftritt verzichten?« Was ein wenig kurz kommt, sind die sonst üblichen wissenschaftlichen Anteile. Aber Spannung ist da, eine schlüssige Handlung und ein dramatisches Finale fehlen ebenfalls nicht. Natürlich lese ich in Kürze weiter. Fazit: Wieder ein spannender Band einer meiner Lieblingsreihen. Endlich darf Pendergast mal wieder „normal“ ermitteln, das mochte ich besonders!

Endlich wird mal wieder „normal“ ermittelt!

Igelmanu66 aus Mülheim am 02.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Vincent, das hier ist wirklich eine Strafe. Bis auf die Enthauptung selbst sehe ich nichts, was diesen Mord auch nur im Geringsten interessant machen würde.“ Nun, auch Special Agent Aloysius Pendergast irrt gelegentlich. In diesem konkreten Fall erwacht das Interesse sehr schnell, als sich herausstellt, dass der Mörder eine höchst ungewöhnliche Präzision und Vorgehensweise hat. Hervorstechendes Merkmal ist der fehlende Kopf des Opfers. Als kurz danach weitere Enthauptete auftauchen wird klar, dass ein Killer offenbar dabei ist, sich eine besonders blutige Trophäensammlung zuzulegen. Lieutenant Vincent D’Agosta und Pendergast ermitteln auf Hochtouren, doch finden sich kaum Spuren und bei den Opfern lediglich die Gemeinsamkeit, dass sie sehr reich sind. Führt hier jemand einen Feldzug gegen diese kleine Bevölkerungsschicht? Während Reporter Bryce Harriman eine Chance wittert, mal wieder mit einer Story ganz groß rauszukommen und ein selbsternannter Wanderprediger für zusätzliche Unruhe sorgt, machen sich die Ermittler auf eine lebensgefährliche Jagd… Endlich wird mal wieder „normal“ ermittelt! Herrlich! Ich habe mich ungemein gefreut, dass Pendergast sich nicht erneut mit den Schatten und dunklen Seiten der eigenen Familie und Vergangenheit auseinandersetzen muss, sondern einen ganz „normalen“ Serienmörder jagt. Und das gemeinsam mit D’Agosta, was die Freude noch größer machte. Dieser Band könnte sogar als Einzelband gelesen werden, ohne Kenntnis der sechszehn Bände davor. Pendergast ist vielleicht noch nicht wieder in Höchstform, das wäre nach den Ereignissen der vorigen Bände auch ein Wunder. Aber immer wieder blitzt seine Genialität durch, zeigt er seine einmalige Arroganz und Coolness, mit der er vermutlich auf Dauer mein Lieblingsagent bleibt. »Wenn ich schon mal hier bin, warum sollte ich da auf einen dramatischen Auftritt verzichten?« Was ein wenig kurz kommt, sind die sonst üblichen wissenschaftlichen Anteile. Aber Spannung ist da, eine schlüssige Handlung und ein dramatisches Finale fehlen ebenfalls nicht. Natürlich lese ich in Kürze weiter. Fazit: Wieder ein spannender Band einer meiner Lieblingsreihen. Endlich darf Pendergast mal wieder „normal“ ermitteln, das mochte ich besonders!

Das Mysteriöse fehlt in diesem Band

Elke aus Heiligenhaus am 05.09.2020

Bewertet: Hörbuch-Download

So ganz kommt dieser Band nicht an die gewohnte Qualität heran. Mir hat hier eindeutig das Mysteriöse gefehlt. Nach dem Weggang von Constance Green verhält sich Pendergast nicht wie er selbst, zeigt keinerlei Interesse, und selbst die Mordfälle, bei denen die Köpfe abgeschlagen und offensichtlich mitgenommen werden, können ihn nur schwer von seiner Melancholie weglocken. Die Polizei und auch Pendergast selbst stehen vor einem Rätsel. Leider bietet auch das Duo Pendergast & D’Agosta nicht die gewohnte Spannung. Irgendwie scheinen die beiden hier nicht wirklich ein Team zu bilden. Ist die Reihe so langsam ausgereizt? Dabei erscheint im Dezember bereits Band 19! Unterhaltsam, interessant und nicht unspannend ist das Buch natürlich dennoch gerade für Fans ein Muss. Der Showdown allerdings ist enttäuschend. Das Autorenduo legt anscheinend besonderen Wert auf die Psyche der beiden Kontrahenten, die vom Taktischen her wohl einander ebenbürtig sein sollen. Doch fehlt hier eindeutig der Aha-Effekt. Das Ende kommt dann auch fast schon überraschend und scheint mir in der Kürze der Zeit kaum machbar. Detlef Bierstedt hat wie immer hervorragend gelesen. Seine Stimme passt zu dieser Reihe wie Nathan zu King. Ich gebe 08/10 Punkte und hoffe auf bessere Fortsetzungen.

Das Mysteriöse fehlt in diesem Band

Elke aus Heiligenhaus am 05.09.2020
Bewertet: Hörbuch-Download

So ganz kommt dieser Band nicht an die gewohnte Qualität heran. Mir hat hier eindeutig das Mysteriöse gefehlt. Nach dem Weggang von Constance Green verhält sich Pendergast nicht wie er selbst, zeigt keinerlei Interesse, und selbst die Mordfälle, bei denen die Köpfe abgeschlagen und offensichtlich mitgenommen werden, können ihn nur schwer von seiner Melancholie weglocken. Die Polizei und auch Pendergast selbst stehen vor einem Rätsel. Leider bietet auch das Duo Pendergast & D’Agosta nicht die gewohnte Spannung. Irgendwie scheinen die beiden hier nicht wirklich ein Team zu bilden. Ist die Reihe so langsam ausgereizt? Dabei erscheint im Dezember bereits Band 19! Unterhaltsam, interessant und nicht unspannend ist das Buch natürlich dennoch gerade für Fans ein Muss. Der Showdown allerdings ist enttäuschend. Das Autorenduo legt anscheinend besonderen Wert auf die Psyche der beiden Kontrahenten, die vom Taktischen her wohl einander ebenbürtig sein sollen. Doch fehlt hier eindeutig der Aha-Effekt. Das Ende kommt dann auch fast schon überraschend und scheint mir in der Kürze der Zeit kaum machbar. Detlef Bierstedt hat wie immer hervorragend gelesen. Seine Stimme passt zu dieser Reihe wie Nathan zu King. Ich gebe 08/10 Punkte und hoffe auf bessere Fortsetzungen.

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich mag die Pendergast-Reihe eigentlich sehr und freue mich immer auf den Winter, wenn ein neues Buch erscheint. Aber die letzten Bände waren durchgehend eine Enttäuschung.
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