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Der Skandal der Skandale Die geheime Geschichte des Christentums

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2020

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,8 cm

Gewicht

275 g

Farbe

Rubin / Schwarz

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30276-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2020

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,8 cm

Gewicht

275 g

Farbe

Rubin / Schwarz

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30276-7

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Bewertung

    aus Männedorf

    5/5

    12.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert

    Nach den ersten 100 Seiten habe ich noch keinen Skandal entdeckt. Das liegt aber daran, dass das Thema für mich nicht neu ist.

  • Kathrin

    aus Darmstadt

    5/5

    14.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes und mitreißendes Buch

    Manfred Lütz hat mich durch das Thema des Buches und das auffallende Cover gleich angesprochen. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen und auch weil es spannend verfasst ist, hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Dabei ist es teilweise sogar etwas erschreckend geschrieben und viele Fakten haben mich zudem erstaunt, was mein Interesse noch mehr geweckt hat und mich am Lesen gehalten hat. Insgesamt habe ich das Buch in kürzester Zeit gelesen, weil es so mitreißend war. Auch fand ich das Buch durch die vielen Fakten und Thesen sehr interessant. Leider haben mir hier die Belege bzw. wirkten diese teilweise konstruiert, was ich sehr schade fand, weil ich mich regelmäßig gefragt habe, ob dies nun der Wahrheit entspricht oder nicht. Daher ein gut zu lesendes Buch für alle, die keinen Wert darauf legen, woher die Informationen stammen, welches ich gerne 4 von 5 Sternen bewerte.

  • K

    aus Darmstadt

    4/5

    14.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes und mitreißendes…

    Spannendes und mitreißendes Buch Manfred Lütz hat mich durch das Thema des Buches und das auffallende Cover gleich angesprochen. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen und auch weil es spannend verfasst ist, hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Dabei ist es teilweise sogar etwas erschreckend geschrieben und viele Fakten haben mich zudem erstaunt, was mein Interesse noch mehr geweckt hat und mich am Lesen gehalten hat. Insgesamt habe ich das Buch in kürzester Zeit gelesen, weil es so mitreißend war. Auch fand ich das Buch durch die vielen Fakten und Thesen sehr interessant. Leider haben mir hier die Belege bzw. wirkten diese teilweise konstruiert, was ich sehr schade fand, weil ich mich regelmäßig gefragt habe, ob dies nun der Wahrheit entspricht oder nicht. Daher ein gut zu lesendes Buch für alle, die keinen Wert darauf legen, woher die Informationen stammen, welches ich gerne 4 von 5 Sternen bewerte.

  • Bewertung

    aus Bielefeld

    1/5

    03.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Apologie und Selbstbeweihräucherung

    Ein Fehler, dieses Buch gekauft zu haben, in der Hoffnung, da setzt sich jemand ernsthaft wissenschaftlich mit den Fehlentwicklungen und Krisen des Christentums - oder zutreffender, der katholischen Kirche - auseinander. Wissenschaftlich eigentlich unbelegt, darf hier behauptet werden, die Kirche hat kaum Fehler, eher alles richtig gemacht. Die Ketzer des Mittelalters zum Beispiel sind frauenfeindlich und die Scientologen von heute, die Hexen entstammen altem heidnischen Volksglauben und zum Glück hat die Kirche(!) der Hexenverfolgung ein Ende gemacht. Immer hat die Kirche fast alles richtig gemacht und das Gute gewollt, auch wenn am Ende nur Mord und Totschlag stehen. Je näher man der Gegenwart kommt, desto abstruser wird die Argumentation von Manfred Lutz. Hier wird der Versuch gemacht, in einem Buch sämtliche Fehler und Verfehlungen der Kirche weiß zu waschen. Meiner Meinung nach, ein gescheiterter Versuch. Erstaunlich, dass einen anerkannter Kirchenhistoriker wie Arnold Angenendt dafür seinen Namen hergegeben hat. Ein durch und durch enttäuschenden Buch!

  • Bewertung

    aus Obergösgen

    1/5

    14.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Was für Schlüsse zeiht er am Schluss?

    Bis der Autor gegen Ende auf die Frauenfrage in der katholischen Kirche zu sprechen kommt, hätt ich ihm gern 5 Sterne gegeben. Mit spitzer Feder süffig geschrieben, lässt die Lektüre manches neu oder anders anschauen. Könnte gar sein, dass der Autor bewusst einen verführerischen Titel gewählt hat? Um jene anzulocken, die auf Kirchenbashing spekulierten, und spektakulär umlernen müssten... In vielem eine gelungene 'Apologie' der Kirche - gegen Schluss in zu vielem. Da wird plötzlich alles gut gedeutet. Und wenn es Pädophilie gab in der Kirche, dann sicher von 'progressiven' Priestern. Frauen als Priesterin? Das wär ja wie wenn eine Frau den Hamlet spielte. Hier outet sich der Autor nicht mehr als Verteidiger der Kirche, sondern als Verteidiger ihres jetzigen Ist-Zustandes. Si tacuisset...

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