Produktbild: Schlimmer geht immer
Band 24565

Schlimmer geht immer Umwege erweitern den Horizont. — Geschichten über das Glück im Unglück

Aus der Reihe detebe
2

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21288

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2020

Herausgeber

Shelagh Armit

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18/11,2/2 cm

Gewicht

231 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24565-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21288

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2020

Herausgeber

Shelagh Armit

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18/11,2/2 cm

Gewicht

231 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24565-3

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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Schlimmer geht immer

Bewertung aus Zillis am 07.01.2021

Bewertungsnummer: 1424416

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Amüsant, trotzdem wird man bei einzelnen Geschichten nachdenklich. Kann als Lektüre zur Entspannung empfohlen werden.

Schlimmer geht immer

Bewertung aus Zillis am 07.01.2021
Bewertungsnummer: 1424416
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Amüsant, trotzdem wird man bei einzelnen Geschichten nachdenklich. Kann als Lektüre zur Entspannung empfohlen werden.

Wenn man denkt: „schlimmer…

MaWiOr aus Halle am 26.10.2020

Bewertungsnummer: 2734329

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man denkt: „schlimmer gehts nicht mehr“, da kommt es manchmal doch noch viel schlimmer. Das beweisen auch die neunzehn Geschichten des Diogenes-Auswahlbandes. Den Auftakt macht der britische Schriftsteller Graham Swift mit der Geschichte „Glück im Unglück“, die während des Endes des Zweiten Weltkrieges spielt. Seine Schriftstellerkollegin Jojo Moyes erzählt von der jungen Chrissie, die auf der Suche nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk ist, und schließlich in einem Taxi landet. Eine schick-salhafte Begegnung mit dem Chauffeur. In ihrer Geschichte „Carpe Diem“ hat die amerikanische Schriftstellerin Lucia Berlin ein ernsthaftes Problem in einem Waschsalon, wo die Protagonistin aus Versehen drei Waschmaschinen von einem unfreundlichen Kerl in Gang setzt. Roald Dahls Kurzkrimi „Lammkeule“ ist schon längst ein Klassiker, in der eine hintergangene Ehefrau mit einer gefrorenen Lammkeule erschlägt und später der Polizei die gebratene Tatwaffe vorsetzt. Neben den zeitgenössischen AutorenInnen ist auch der deutsche Abenteuerschriftsteller Friedrich Gerstäcker (aus dem 19. Jahrhundert) vertreten. In seiner Geschichte „Pech!“ erzählt er, wie ein Passagier in San Francisco seinen Dampfer verpasst. Genügend Zeit um von einem Unbekannten zu erfahren, in welche Kette von Unglücksfällen dieser geraten war. In der kürzesten Geschichte „Urlaub mit Bauarbeitern“ (von Stefan Schwarz) wird von der Schwierigkeit berichtet, wenn im Auslandsurlaub Dusche und Toilette kaputt sind. Fazit: Kurzweilige Geschichten, die alle keine Happyend haben.

Wenn man denkt: „schlimmer…

MaWiOr aus Halle am 26.10.2020
Bewertungsnummer: 2734329
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man denkt: „schlimmer gehts nicht mehr“, da kommt es manchmal doch noch viel schlimmer. Das beweisen auch die neunzehn Geschichten des Diogenes-Auswahlbandes. Den Auftakt macht der britische Schriftsteller Graham Swift mit der Geschichte „Glück im Unglück“, die während des Endes des Zweiten Weltkrieges spielt. Seine Schriftstellerkollegin Jojo Moyes erzählt von der jungen Chrissie, die auf der Suche nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk ist, und schließlich in einem Taxi landet. Eine schick-salhafte Begegnung mit dem Chauffeur. In ihrer Geschichte „Carpe Diem“ hat die amerikanische Schriftstellerin Lucia Berlin ein ernsthaftes Problem in einem Waschsalon, wo die Protagonistin aus Versehen drei Waschmaschinen von einem unfreundlichen Kerl in Gang setzt. Roald Dahls Kurzkrimi „Lammkeule“ ist schon längst ein Klassiker, in der eine hintergangene Ehefrau mit einer gefrorenen Lammkeule erschlägt und später der Polizei die gebratene Tatwaffe vorsetzt. Neben den zeitgenössischen AutorenInnen ist auch der deutsche Abenteuerschriftsteller Friedrich Gerstäcker (aus dem 19. Jahrhundert) vertreten. In seiner Geschichte „Pech!“ erzählt er, wie ein Passagier in San Francisco seinen Dampfer verpasst. Genügend Zeit um von einem Unbekannten zu erfahren, in welche Kette von Unglücksfällen dieser geraten war. In der kürzesten Geschichte „Urlaub mit Bauarbeitern“ (von Stefan Schwarz) wird von der Schwierigkeit berichtet, wenn im Auslandsurlaub Dusche und Toilette kaputt sind. Fazit: Kurzweilige Geschichten, die alle keine Happyend haben.

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