Produktbild: Die schönsten Liebesgedichte

Die schönsten Liebesgedichte Gedichte aus fast tausend Jahren in gebundener Geschenkausstattung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2021

Herausgeber

Sigrid Damm

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

19,3/12,3/2 cm

Gewicht

253 g

Farbe

Kaffee / Karamell

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68131-1

Beschreibung

Rezension

»Manchmal treffen Bücher mitten ins Herz. Dies ist so eins. Man muss nicht verliebt, nicht einmal großer Fan von Lyrik sein. Jeder, der lesen und fühlen kann, wird aufgewühlt von den Liebesgedichten, die Sigrid Damm hier versammelt hat.«

Portrait

Sigrid Damm, in Gotha/Thüringen geboren, lebt als freie Schriftstellerin in Berlin und Mecklenburg. Die Autorin ist Mitglied des P.E.N. und der Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur. Sie erhielt für ihr Werk zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Feuchtwanger-, den Mörike- und den Fontane-Preis.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2021

Herausgeber

Sigrid Damm

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

19,3/12,3/2 cm

Gewicht

253 g

Farbe

Kaffee / Karamell

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68131-1

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Produktbild: Die schönsten Liebesgedichte
  • Anonym: Dû bist mîn, ich bin dîn

    Walther von der Vogelweide: Under der linden an der heide

    Anonym: Chume, chume, geselle min

    Volkslied: Ich hört’ ein Sichelein rauschen

    Martin Opitz: Lied. Itzund kommt die Nacht herbei

    Friedrich von Logau: Wie willst du weiße Lilien

    Simon Dach: Ännchen von Tharau. Multa meum gaudia pectus agunt. Mai-Liedchen

    Paul Fleming: An die Nacht, als er bei ihr wachete. Wie er wolle geküsset sein

    Andreas Gryphius: An Eugenien

    Christian Hofmann von Hofmannswaldau: Die Wollust

    Anonym: Willst du dein Herz mir schenken

    Angelus Silesius: Je liebender, je seliger

    Johann Christian Günther: Das Feld der Lüste. An seine Schöne. Die verworfene Liebe

    Matthias Claudius: Der Tod und das Mädchen

    Gottfried August Bürger: Gabriele. Volkslied. Wenn ich ein Vöglein wär

    Jakob Michael Reinhold Lenz: Fühl alle Lust fühl alle Pein. Urania. Aus ihren Augen lacht die Freude

    Johann Wolfgang von Goethe: Woher sind wir geboren? Der König in Thule. Warum gabst du uns die tiefen Blicke. An den Mond. In tausend Formen. Gingo biloba. Nähe des Geliebten. Selige Sehnsucht. Froh empfind’ ich mich nun

    Friedrich Hölderlin: Lebenslauf. Sokrates und Alcibiades. Der Abschied. Hälfte des Lebens. Menons Klagen um Diotima

    Friedrich von Schlegel: Erscheinung

    Novalis (Friedrich von Hardenberg): Hymnen an die Nacht. Walzer

    Clemens Brentano: Ich weiß. Hörst du, wie die Brunnen rauschen

    Volkslied: Ach wie ists möglich dann

    Volkslied: Es waren zwei Edelkönigs-Kinder

    Karoline von Gnderode: Liebe. Hochrot

    Adelbert von Chamisso: Frauen-Liebe und -Leben

    Ludwig Uhland: Seliger Tod. Bauernregel. Die Fahrt zur Geliebten

    Joseph Freiherr von Eichendorff: Frühlingsnacht. Das zerbrochene Ringlein

    Annette von Droste-Hülshoff: An Levin Schcking

    Heinrich Heine: Ich weiß nicht, was soll es bedeuten. Mein süßes Lieb, wenn du im Grab. Ein Jüngling liebt ein Mädchen. Wenn ich in deine Augen seh. Worte! Worte! Keine Taten! Der Tod, das ist die kühle Nacht

    Eduard Mörike: Peregrina. Nimmersatte Liebe

    Nikolaus Lenau: Schilflieder

    Theodor Storm: Wer je gelebt in Liebesarmen. Hyazinthen. Die Nachtigall

    Conrad Ferdinand Meyer: Stapfen

    Detlev von Liliencron: Einen Sommer lang. Früh am Tage

    Ricarda Huch: Was für ein Feuer, o was für ein Feuer. Uralter Worte kundig kommt die Nacht

    Frank Wedekind: Ilse

    Stefan George: Ich darf so lange nicht am tore lehnen. Wenn ich heut nicht deinen leib berühre

    Else Lasker-Schler: Mein Liebeslied. Abschied. In deinen Augen

    Christian Morgenstern: Schauder. Du bist mein Land. Es ist Nacht

    Hugo von Hofmannsthal: Weltgeheimnis

    August Stramm: Trieb

    Rainer Maria Rilke: Liebes-Lied. Lösch mir die Augen aus: ich kann dich sehn. Östliches Taglied. An Lou Andreas-Salomé. Wir, in den ringenden Nächten. Lied

    Hermann Hesse: Im Nebel

    Joachim Ringelnatz: Ich habe dich so lieb. Ferngruß von Bett zu Bett

    Ernst Stadler: In diesen Nächten

    Oskar Loerke: Nachtmusik

    Gottfried Benn: Mann und Frau gehn durch die Krebsbaracke. Dir auch

    Kurt Schwitters: An Anna Blume

    Georg Heym: Abends. Deine Wimpern, die langen

    Georg Trakl: Der Herbst des Einsamen. Traumwandler

    Kurt Tucholsky: Sehnsucht nach der Sehnsucht

    Nelly Sachs: Ich bin meinem Heimatrecht auf der Spur. Linie wie. Abgewandt

    Gertrud Kolmar: Die Verlassene

    Carl Zuckmayer: Vergängliche Liebe

    Bertolt Brecht: Die Liebenden. Liebeslieder. Das elfte Sonett. Liebesunterricht. Der Liebende nicht geladen. Schwächen

    Marie Luise Kaschnitz: Du sollst nicht. Wirtshausnacht. Ad infinitum

    Peter Huchel: Von Nacht bergraut

    Günter Eich: Dezembermorgen. Tango

    Hilde Domin: Magere Kost. Änderungen. Einhorn

    Karl Krolow: Gewicht der Welt. Ich dachte. Das Unbeschreibliche. Liebesgedicht

    Johannes Bobrowski: Liebesgedicht. Einmal haben. Mit deiner Stimme

    Paul Celan: Die Jahre von dir zu mir. Vor dein sptes Gesicht. Auf berregneter Fährte. Die Liebe, zwangsjackenschön. Sink mir weg

    Ich kann dich noch sehn: ein Echo

    Erich Fried: Aber wieder. Lust. Fester Vorsatz. Eros, Allsieger im Kampf

    Inge Müller: Meine Liebe. Nacht

    Ingeborg Bachmann: Schatten Rosen Schatten. Mein Vogel. ReigenBruderschaft

    Günter Kunert: Kleines Gedicht. Widmung für M.

    Sarah Kirsch: Ich bin sehr sanft nenn. Ich wollte meinen König töten. Die Luft riecht schon nach Schnee. Nördlicher Juni. Wintermusik