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Der Tod ist kein Arschloch

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Twentysix Love

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

416 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-6303-9

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Twentysix Love

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

416 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-6303-9

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Rasant, tiefgründig, lustig und immer wieder überraschend

Bewertung aus Rodgau am 06.04.2020

Bewertungsnummer: 1312528

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sich dermaßen tiefgründig, aber immer humorvoll und augenzwinkernd mit dem Thema "Tod" auseinanderzusetzen, ist sicherlich nicht einfach, ist dem Autor hier allerdings richtig gut gelungen. Der gerade frisch verstorbene Mittfünfziger Heinz und seiner neuer Freund, der Tod, philosophieren herrlich schräg über den Sinn und Unsinn des Lebens uns stolpern dabei von einem skurrilen Abenteuer ins nächste. Selten wurde mir als Leser in einem Buch so oft ein Spiegel vorgehalten, selten habe ich so darüber lachen können. Die teils verrückt anmaßenden und provokativen Sichtweisen der Beiden, lassen einen immer wieder über sich selbst nachdenken. Ach ja: Wer in den 70er und 80er Jahren seine Jugend verbracht hat, wird hier genüsslich in Erinnerungen schwelgen. Der Autor legt allerdings ein Tempo vor, bei dem einem teilweise schwindelig werden kann. Wer den bissigen Humor der "Kanguru-Chroniken" von Marc Uwe Kling oder den trockenen Wortwitz eines Horst Ewers zu schätzen weiß, der wird dieses Buch lieben.

Rasant, tiefgründig, lustig und immer wieder überraschend

Bewertung aus Rodgau am 06.04.2020
Bewertungsnummer: 1312528
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sich dermaßen tiefgründig, aber immer humorvoll und augenzwinkernd mit dem Thema "Tod" auseinanderzusetzen, ist sicherlich nicht einfach, ist dem Autor hier allerdings richtig gut gelungen. Der gerade frisch verstorbene Mittfünfziger Heinz und seiner neuer Freund, der Tod, philosophieren herrlich schräg über den Sinn und Unsinn des Lebens uns stolpern dabei von einem skurrilen Abenteuer ins nächste. Selten wurde mir als Leser in einem Buch so oft ein Spiegel vorgehalten, selten habe ich so darüber lachen können. Die teils verrückt anmaßenden und provokativen Sichtweisen der Beiden, lassen einen immer wieder über sich selbst nachdenken. Ach ja: Wer in den 70er und 80er Jahren seine Jugend verbracht hat, wird hier genüsslich in Erinnerungen schwelgen. Der Autor legt allerdings ein Tempo vor, bei dem einem teilweise schwindelig werden kann. Wer den bissigen Humor der "Kanguru-Chroniken" von Marc Uwe Kling oder den trockenen Wortwitz eines Horst Ewers zu schätzen weiß, der wird dieses Buch lieben.

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von Markus Zang

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