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Band 1

Der Gebannte Das Reich der blauen Flamme 1

7

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

489 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Letos

Übersetzt von

Christiane Pöhlmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70551-6

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Alexey Pehov steht für eine klassische Abenteuerfahrt-Fantasy, flüssig geschrieben und gut zu lesen.« ("Fantasia 962e")
»Kaum ›Der Gebannte‹ aufgeschlagen, bekommt man von allem anderen um sich herum nichts mehr mit. Die Story gehört nämlich mit zum Packendstem, überhaupt Bestem, was man derzeit in die Hände kriegen kann. Ein Geniestreich im Bücherregal!« ("literaturmarkt.info")
»Alexey Pehov steht für eine klassische Abenteuerfahrt-Fantasy, flüssig geschrieben und gut zu lesen. Letzteres ist sicherlich auch ein Werk der Übersetzerin Christiane Pöhlmann.« ("Der phantastische Bücherbrief")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

489 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Letos

Übersetzt von

Christiane Pöhlmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70551-6

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Husky

    4/5

    18.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Drahtseilakt der Perspektiven

    Theo ist Künstler. Doch sein Nebenverdienst sind Schätze aus dem längst vergessenen Zeitalter der Magie. Von genau von so einem wird er beim Verkauf verflucht und muss flüchten. Laviany hingegen hat den Nachtclan betrogen und ist auf der Flucht. Und dann ist da noch Scheron, die den verlorenen Seelen in der Nacht ihren Weg weisst. Die Drei verbindet nichts ausser das Versprechen eines Schahuters. Ein Wessen der Dunkelheit. Unfreiwillig begeben sich die drei auf die Reise. Das Ziel der Reise ist unklar und noch unklarer ist, ob sie dort überhaupt leben ankommen. Das Buch habe ich mit gemischten Gefühlen beendet. Ich fand die dreiköpfige Truppe wunderbar und ohne Theos Ehrlichkeit und der Kontrast zu Lavianys Ironie und Misstrauen gegenüber allem, was sich bewegt, wäre es eine langweilige Gruppe geworden. Ich hatte am Anfang das Gefühl, dass sich die Geschichte zieht. Doch sobald auch Scheron dazugestossen war, nahm sie schnell am Fahrt auf. Das hat dem ganzen Buch sehr gutgetan. Woran ich mich gewöhnen musste, waren die schnellen Perspektivenwechsel während der Kapitel. Auch gab es manchmal Momente, wo aus der Sicht einer völlig anderen Person gesprochen wurde. Zum Teil fand ich das sehr schön, da der Leser so auch andere Handlungsstränge mitbekommen hat und zum anderen gewöhnungsbedürftig. Doch im Gesamten war es eine willkommene und frische Abwechslung. Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen und auch der Spannungsbogen war gut aufgebaut und macht mir persönlich definitiv Lust auf den zweiten Band. Gebt dem Buch auf jeden Fall eine Chance.

  • claire_silver

    4/5

    01.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Solider Auftakt mit kleinen Schwächen

    Als Theo eine Statue verkaufen will, gerät er in einen Hinterhalt und die Statue erwacht zum Leben. Bei der Flucht vor seinen Feinden trifft er auf Laviany, eine Angehörige des Nachtclans, die ebenfalls verfolgt wird. Doch anscheinend haben es die Jäger eher auf Theos Statue abgesehen… Im Buch begleiten wir die drei Hauptcharaktere, die die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählen. Hierbei gibt es Theo, den Zirkusakrobat und Hochseilartist, der sich einem sehr schweren Schicksal stellen muss. Dann Laviany, eine alte Dame, die während ihrer Flucht ihr magisches Geheimnis wahren will. Und die junge Magierin Scheron. Alle drei führt es in eine sehr alte Stadt, in der vor 1000 Jahren der große Endkampf der Magier stattfand. Insgesamt konnte mich das Buch mit seiner Fantasiewelt und seiner komplexen und düsteren Geschichte überzeugen. Dabei hat der Autor viel Wert auf die bildliche Darstellung seiner Handlung gelegt, um wirklich Teil der Geschichte werden zu können. Einige Details hat er auch in Gesprächen eingebaut, um Abwechslung zu schaffen. Auch die Protagonisten fand ich alle sehr sympathisch, einzigartig und realistisch dargestellt, sodass man sich gut in deren Rollen und Gefühls- und Gedankenwelt hineinversetzen konnte. Jedoch gibt es einen Kritikpunkt, der mich an der Geschichte gestört hat, denn teilweise hat diese an Dynamik verloren, wodurch es sich anfühlte, als würde die Handlung ins Stocken geraten und uninteressant werden. Im Gegensatz dazu, wurden Kämpfe in einem zügigen Tempo abgehandelt, was ich manchmal als etwas störend empfand.

  • Bewertung

    4/5

    19.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Facettenreich, spannend & voller Magie.

    Eine beeindruckende, unglaublich durchdachte Welt, facettenreiche Charaktere und eine spannende Handlung. Umrahmt von geheimnisvollen Einleitungen am Anfang jedes Kapitels. Alexey Pehov ist ein Meister des Fantasy-Genres!

  • Bewertung

    aus Neukieritzsch

    4/5

    09.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Solider Auftakt

    Ich kenne genau 4 Bücher von Alexey Pehov und muss sagen, dass mich diese bisher immer begeistern konnten. Deshalb war ich natürlich gespannt, wie es mir mit diesem Auftakt gehen würde. Handlungstechnisch startet das Buch überaus interessant. Der Prolog zu Beginn, war nach meinem Geschmack und macht definitiv neugierig. Anschließend begegnen wir Theo. Seines Zeichens Akrobat und Hochseilkünstler im Zirkus, verdient er sich nebenbei auch die eine oder andere Münze mit dem Verkauf von Antiquitäten. Allerdings geht die letzte Veräußerung schief und Theo wird seitdem von einer Bande von Kopfgeldjägern verfolgt. Auf seiner Flucht, trifft er auf Laviany. Sie ist um die 50, mürrisch, eine gute Kämpferin und trägt das ein oder andere Geheimnis mit sich herum. Ach und sie ist selbst auf der Flucht. Eigentlich ist die ältere Frau auch überhaupt nicht so der soziale Typ, aber sie versucht Theo zu helfen, als sie feststellt, dass er mit dem "Mal der Leere" gezeichnet ist. Die Flucht der Beiden führt sie in Lavianys alte Heimat Lethos, wo sie auf Scheron treffen. Diese ist ebenfalls eine Kämpferin. Allerdings kämpft sie gegen verirrte Seelen. Also Seelen die nachts sterben und den Weg ins Jenseits nicht finden. Die sind dann echt krass, aber macht euch am Besten selber ein Bild. Wie man also sieht, ist Theo von starken Frauen umgeben und alle drei Schicksale sind miteinander verbunden. Auch wenn dies den Charakteren noch nicht ganz klar ist. Wie hat mir die Handlung gefallen. Puh. Schwierig. Nach einem mega Prolog, ging es im Großen und Ganzen recht spannend weiter. Blut, Kämpfe, aber auch ruhigere Szenen, wo man ein paar Dinge erfährt. Gut gemacht, wenn auch stellenweise vielleicht etwas zu  langatmig. Sehr gut fand ich, dass die Geschichte hinter der Story, im Handlungsverlauf näher gebracht wird. Super waren auch die Kampfszenen. Aber dann, kamen immer mal wieder so langatmige Stellen. Ja, da passiert auch was, aber das war stellenweise echt anstrengend für mich am Ball zu bleiben, weil ich das Gefühl hatte, auf der Stelle zu treten. Ist aber, wie so ziemlich Alles, Geschmackssache. Mit Theo haben wir einen wahnsnnig sympathische Charakter. Er kann sich wehren und ist ein absolut angenehmer und umgänglicher Artgenossen. Bei Laviany sieht das schon anders Haus. Ein hervorragende Kämpferin, die sich sehr bedeckt hält und sich damit zu einem sehr interessanten Charakter macht. Auch wenn sie es nie zugeben würde, hat sich zumindest an einer kleinen Stelle ein recht weiches Herz. Sonst wären ein paar Sachen für Theo vielleicht anders ausgegangen. Scheron ist eine Mischung aus Laviany und Theo. Ausgebildete und gute Kämpferin mit freundlicher Art. Alle rei zusammen ergänzen sich super und geben gute Figuren in der Story ab. Vorallem aber auch passende. Fazit Eine solider Auftakt der Spaß macht, aber durch ein paar Längen mich in meiner Euphorie leider ausbremste. Es muss nicht die ganze Zeit Rundreisen, aber ein paar Sachen hätte man durchaus vielleicht auch kürzer halten können. Dafür sind Kampfszenen und Beschreibungen gewohnt gelungen. Ebenso wie die Charaktere. Seit gibt es am Ende von mir 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Wuschel

    aus Nußloch

    4/5

    30.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Positiv überrascht.

    Ich sage ja selten was zum Cover, aber diesem Buch war ich ein buchstäbliches Coveropfer. Betrachte ich heute den Einband zu Teil 2, kann ich sie mir bildlich in meinem Regal vorstellen, in dem ich leider kaum bis keinen Platz mehr habe. Also lieber weiter im Text, bevor ich noch etwas unüberlegtes tue. Ich freue mich auf jeden Fall sehr, dass der zweite Band schon so bald erscheinen soll, denn die Geschichte ist wirklich grandios. Da ich gerade etwas Zeit hatte begann ich das Buch zu hören und stieg später mit dem Lesen ein. Worum ich auch sehr froh bin, denn der Sprecher manche Dinge so unglaublich gut rüber gebracht, das wäre mir beim Lesen so nie gelungen. Die Art, wie er brechende Wellen, die tosende See und noch andere Dinge, auf die ich gar nicht näher eingehen möchte, beschreibt. Einfach gigantisch! Selbstverständlich kann der Sprecher auch nur so gut lesen, wie der Autor geschrieben hat. Mir gefiel sein Stil wirklich von der ersten Sekunde an, sei es gehört oder gelesen. Ich mochte die Charaktere unglaublich gern, weil sie alle so unterschiedlich sind, aber dennoch wie die Faust auf's Auge zusammen passen. Eigentlich könnte ich tatsächlich nur schwärmen, weil mir die Geschichte so zusagte und ich so unglaublich viele Theorien für den zweiten Band habe, aber ich kann es nicht, da sich ein Großteil der Geschichte damit befasst, die Protagonisten dem Leser näher zu bringen und sie greifbarer zu machen, was auf jeden Fall gelungen ist. Theo und Liviany sind auf jeden Fall eine ganz außergewöhnliche Konstellation, die für Unterhaltung sorgen. Die Welt, die Pehov hier gestaltet hat, finde ich unfassbar spannend. Immer wieder wird der Kataklysmus erwähnt, welcher die Welt vor einigen hundert Jahren heimsuchte und alles änderte. Theo erzählt im Laufe der Geschichte immer wieder über Sagen und Legenden, die sich zugetragen haben sollen, sodass man auch die Hintergründe Stück für Stück besser verstehen kann sowie das aktuelle Geschehen, was dazu führt, dass man eigene Thesen schmiedet und mitfiebert. Wie gesagt, eigentlich kann ich nur schwärmen. Selbst in actionreicheren Szenen kam keine Unruhe auf. Obwohl die Geschichte einen eher ruhigeren Handlungsverlauf hat, wurde mir nicht langweilig. Obwohl Menschen sterben oder umgebracht werden empfand ich es nicht als blutrünstig. Im großen und ganzen bin ich der Meinung, dass der Autor hier unglaublich gut die Waagschale gehalten hat. Für mich steht auf jeden Fall schon fest, dass dies nicht das letzte Buch des Autors war, obwohl ich anfangs schon etwas Bammel hatte, da ich schon öfter gehört habe, dass die russischen Schriftsteller etwas spezieller seien. Fazit: Packendes High Fantasy Abenteuer mit düsterer Atmosphäre und großartiger Geschichte.

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