• Produktbild: Gwendys Zauberfeder
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Band 2

Gwendys Zauberfeder Roman - Mit einem Vorwort von Stephen King

Aus der Reihe Gwendy
18

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/3,2 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Dunkelbraun / Karamell

Originaltitel

Gwendy's Magic Feather

Übersetzt von

Sven-Eric Wehmeyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27295-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/3,2 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Dunkelbraun / Karamell

Originaltitel

Gwendy's Magic Feather

Übersetzt von

Sven-Eric Wehmeyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27295-8

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    05.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat mir sehr gut gefallen

    Sehr gut geschrieben ,spannend ,mitreißend und niemals langweilig. Man fühlt sich direkt mit dabei und es lohnt auf alle Fälle es zu lesen .Man kann einfach nicht aufhören . Jederzeit mehr davon kann nie genug bekommen .

  • Bewertung

    5/5

    07.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich geht es mit Gwendy weiter!Total...

    Endlich geht es mit Gwendy weiter!Total spannend,der Schreibstil von Chizmar passt perfekt zu Stephen King.Unbedingt zusammen mit dem ersten Teil lesen.

  • Areti

    aus Melle

    4/5

    25.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gute Unterhaltung für zwischendurch

    Inhalt: Das Böse kommt zurück nach Castle Rock Mit dem Winter hält das Böse wieder Einzug in der kleinen Stadt Castle Rock in Maine. Sheriff Norris Ridgewick und sein Team suchen verzweifelt nach vermissten Mädchen. Die Zeit läuft ihnen davon, sie lebend zu finden. Die 37-jährige Gwendy Peterson ist nun Politikerin in Washington. Vor 25 Jahren wurde sie hier in Castle Rock von einem mysteriösen Mann mit einem seltsamen Wunschkasten betraut – oder verflucht? Damals konnte sie ihn wieder loswerden und hat ihn längst vergessen. Das mysteriöse Wiederauftauchen des Kastens führt Gwendy nun nach Hause ... wo sie vielleicht helfen kann, die vermissten Mädchen zu retten und einen Verrückten zu stoppen, bevor Grässliches passiert. Meine Meinung: "Gwendys Zauberfeder" von Richard Chizmar ist der zweite Band der Gwendy-Reihe, die gemeinsam mit Stephen King entstanden ist. Nachdem der erste Band der Reihe mich sehr gepackt und mitgerissen hat, waren meine Erwartungen extrem hoch. Die Fortsetzung ist zwar gut, konnte allerdings nicht ganz mit dem Reihenauftakt mithalten. Besonders gut gefällt mir wieder einmal das Cover. Im Hintergrund ist das braune Holz, das an den Wunschkasten erinnert. Zudem ist dann diesmal auch die Zauberfeder abgebildet, die den Titel des Buches darstellt. Am Anfang ist es mir etwas schwer gefallen, in das Buch hineinzufinden. Der Schreibstil war nicht ganz so flüssig, wie ich es aus Band 1 gewohnt war. Aber als ich mich dann daran gewöhnt hatte, ging es gut voran und ich habe gut in die Geschichte hineingefunden. Allerdings habe ich sie nicht in einem Rutsch durchgelesen, wie es bei dem Reihenauftakt der Fall war. Wir begleiten hier wieder Gwendy, die mittlerweile Politikerin ist, nachdem 25 Jahre vergangen sind. Wieder einmal hat der Wunschkasten zu ihr gefunden. Kann sie dem Drang widerstehen, gewisse Tasten zu drücken oder wird sie eine globale Katastrophe auslösen? Nebenbei gibt es noch einen Vermisstenfall, der gelöst werden muss. Und auch die Zauberfeder spielt eine Rolle, allerdings meines Erachtens nach eher eine untergeordnete, denn es geht doch größtenteils wieder um den Wunschkasten. Es ist spannend mitzuverfolgen, ob und wie Gwendy ihrer Aufgabe gerecht werden kann. Fazit: Auch wenn mich die Fortsetzung der Gwendy-Reihe nicht ganz so mitgerissen hat wie der Vorgängerband, wurde ich dennoch gut unterhalten und bin vor allem gespannt auf den dritten Band, der von Stephen King verfasst wurde.

  • Blaxy87

    aus Hannover

    4/5

    14.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie "nach Hause kommen"

    Hach, Fortsetzungen zu lesen und vorallem zu rezensieren finde ich immer schwer. Lesen, weil ja teilweise zwischen dem Erscheinen ein paar Jahre (und dazwischen so einige Bücher) ins Land ziehen.. so auch hier. Der erste Teil, seinerzeit noch in Zusammenarbeit mit dem Altmeister Stephen King verfasst, erschien 2018, wenn ich mich recht entsinne. Ich war begeistert von der Geschichte um die junge Gwendy, die man als Leser über ein paar Jahre hinweg beim Erwachsen werden begleitet und Zeuge davon wird, wie ihr eines schönen Tages von einem fremden Mann ein Zauberkasten mit großer Verantwortung übertragen wird. Das tolle Ding ist nur ein kleiner Begleiter am Rande - mit seiner Hilfe könnte man ganze Kontinente auslöschen. Oder auch einfach nur ein kleines Stück Schokolade bekommen. Die Story hatte mich schwer beeindruckt; sie regt zum Nachdenken an und lässt einem die junge Gwendy ans Herz wachsen. ..umso mehr habe ich mich gefreut die gute Seele dank Richard Chizmar wiedersehen zu können. Gwendy ist mittlerweile Mitte 30, arbeitet als Kongressabgeordnete und führt ein schönes Leben - was aber nicht übertrieben perfekt ist. Auch der Zauberkasten kehrt zurück, bleibt aber im Hintergrund. Warum er erscheint wird nicht beleuchtet, hat mich aber auch nicht gestört. Das subtile ungute Gefühl binnen des Buches hat für die nötige Stimmung gereicht. :) Und der Fokus liegt ganz klar auf Gwendy und ihrem aktuellen Leben. Anbei findet man eine kleine, fiese Thrillergeschichte eingewoben, als Gwendy ihre Heimatstadt (Castle Rock! ) besucht, in der aktuell junge Mädchen verschwinden. Alles in allem ein ruhiger Roman, dessen Personen einen aber sofort wieder ins Herz wachsen. Ein Stück "Nach Hause kommen". Bald erscheint der finale dritte Band und ich freue mich darauf. Man wird sehen, was der Zauberkasten dann für einen bereit hält und wie Gwendy sich entwickelt hat.

  • NiWa

    4/5

    28.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Leben muss man Federn lassen

    Stephen Kings Castle Rock wird erneut vom Bösen heimgesucht. Es verschwinden Mädchen und die Polizei hat nicht die geringste Spur, wo sie mit den Ermittlungen ansetzen soll. Zur gleichen Zeit kehrt die Politikerin Gwendy Peterson für einige weihnachtliche Urlaubstage in ihre Heimatstadt zurück. Und es taucht ein Artefakt ihrer Vergangenheit auf. „Gwendys Zauberfeder“ ist die Fortsetzung von „Gwendys Wunschkasten“, das von Stephen King und Richard Chizmar gemeinsam geschrieben wurde. Meiner Meinung nach ist es wichtig, zuvor den ersten Teil zu lesen, weil es ansonsten Verständnisprobleme gibt. Während der Weihnachtsfeiertage stehen für Gwendy Entspannung und Erholung an. Dafür kehrt sie zu ihren Eltern nach Castle Rock zurück. Sie erfährt von den vermissten Mädchen und plötzlich taucht eine Bürde aus vergangenen Tagen wieder auf. Im Mittelpunkt steht gar nicht die Handlung um die Zauberfeder oder um die verschwundenen Mädchen, sondern Gwendy als Hauptfigur. Das Geschehen an sich wird an den Rand gedrängt und es ist eher ein Roman, der zum Wohlfühlen als zum Schauern einlädt. Trotzdem hat es mir gefallen, weil ich Gwendy bereits im ersten Band ins Herz geschlossen habe. Es war faszinierend zu erfahren, wie es einer Romanfigur nach ihrer großen Geschichte ergeht, wie sich ihr Leben entwickelte, und, ob sowie wann sie noch an damals denkt. Zuerst wird Gwendys Alltag als Politikerin in Washington beschrieben und Licht auf ihren beruflichen Werdegang geworfen. Wer hätte gedacht, dass die Protagonistin aus „Gwendys Wunschkasten“ eine derart erfolgreiche Person werden wird? Richard Chizmar führt die gemeinsame Grundlage mit Stephen King im eigenen Stil gelungen fort. Im Zentrum stehen Zweifel am persönlichen Weg, wenn man die Lebensmitte erreicht, unvermeidbare Schicksalsschläge und Fragen, was man positiv beeinflussen kann. Gwendy denkt über ihre bisherigen Erfolge nach, reflektiert das Geschehen um sich herum und erkennt, dass sie trotz all ihrer Anstrengungen nicht für jedes Problem eine Lösung parat hat. Es zeigt sich, dass man im Leben Federn lässt, egal wie sehr man sich bemüht. Mir gefällt die Geschichte. Sie ist ausgesprochen ruhig erzählt. Es gibt wenige Höhen und Tiefen, und trotzdem herrschen Anspannung und Faszination von der ersten Seite an. Dabei ist das Geschehen von einem schaurigen Grundton untermalt, weil es selbstverständlich übernatürliche Elemente gibt. Damit wird für wohliges, aber harmloses Schauern gesorgt, das äußerst angenehm zu lesen ist. Gefallen hat mir zudem, dass dieser Roman um Weihnachten angesiedelt ist, und vor allem in der meist gemächlichen Zeit zwischen den Jahren ihren Höhepunkt erreicht. Die Stimmung fand ich perfekt eingefangen. Chizmar schildert die gemischte Gefühlswelt, während man zur Ruhe kommt, auf das bisher Erreichte schaut und gleichzeitig den ersten Hauch des Neuen sieht. Meiner Meinung nach ist es eine nette Ergänzung zum ersten Teil, die zwar nicht vollständig mithalten trotzdem gut unterhalten kann. Dennoch hoffe ich, dass der dritte Band um „Gwendys letzte Aufgabe“ gemeinsam mit Stephen King wieder dichter sowie einnehmender erzählt ist und mehr mit der Handlung packen wird. Die Reihe um Gwendy: 1) Gwendys Wunschkasten 2) Gwendys Zauberfeder 3) Gwendys letzte Aufgabe

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