Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 21.06.2026 auf tolino Accessoires online auf thalia.at und in der Thalia App. Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein. Ausgenommen sind tolino stylus schwarz (4016621130282) und weiß (4016621131463). Pro Einkauf einmal einlösbar. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Alles Gute vom Onkel Franz

Alles Gute vom Onkel Franz oder der Innviertler im Jahreskreis

2

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16788

Erscheinungsdatum

01.05.2020

Verlag

Verlag Anton Pustet

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1409 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783702580735

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine Adobe ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

16788

Erscheinungsdatum

01.05.2020

Verlag

Verlag Anton Pustet

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1409 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783702580735

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Der Spiegel unseres Selbst

Sikal am 01.05.2020

Bewertungsnummer: 1323065

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klaus Ranzenberger hat wieder gesammelt – Anekdoten und Geschichten aus dem Innviertel. Nur aus dem Innviertel? Bereits in den ersten Geschichten wird deutlich, dass nicht nur das Innviertel seine Eigenheiten hat – vieles von dem Erzählten lässt sich auch anderswo wiederfinden. Der Autor beobachtet seine Umgebung immer sehr genau – und diese Beobachtungen sind es dann auch, welche uns immer wieder in seinen Büchern erheitern. Mit einem Augenzwinkern erleben wir die Marotten der Österreicher. Wer sich dabei nicht auch ein wenig selbst erkennt, hat sich selbst entweder noch nicht hinterfragt oder wird in ein bis zwei Jahrhunderten heiliggesprochen. So treibt in diesem Buch der Onkel Franz durchs Jahr – von Feierlichkeit zu Feierlichkeit. Und gibt es einmal nichts zu feiern, so sucht er sich eben etwas und sei es das Münchner Oktoberfest. Ironisch, manches Mal ein wenig bösartig, aber immer wieder mit einem Schuss Humor, dürfen wir teilhaben an einem Leben, das eigentlich auf den ersten Blick nichts Außergewöhnliches zu bieten hat. Bei genauer Betrachtung ist es dann aber genau diese Normalität, diese Unaufgeregtheit, die das Außergewöhnliche zu Tage fördert. Wer den Onkel Franz noch nicht kennt, wird sich schnell einfinden in sein Leben. Wer bereits mit ihm zu tun hatte, wird die Geschichten rund um das Jahr des Onkel Franz entspannt angehen. Und jeder – ob Kenner oder Neuling des Onkel Franz – wird am Ende feststellen, wie außergewöhnlich das Gewöhnliche doch sein kann. Und wie außergewöhnlich doch jeder Bewohner der Alpenrepublik ist. 5 Sterne

Der Spiegel unseres Selbst

Sikal am 01.05.2020
Bewertungsnummer: 1323065
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klaus Ranzenberger hat wieder gesammelt – Anekdoten und Geschichten aus dem Innviertel. Nur aus dem Innviertel? Bereits in den ersten Geschichten wird deutlich, dass nicht nur das Innviertel seine Eigenheiten hat – vieles von dem Erzählten lässt sich auch anderswo wiederfinden. Der Autor beobachtet seine Umgebung immer sehr genau – und diese Beobachtungen sind es dann auch, welche uns immer wieder in seinen Büchern erheitern. Mit einem Augenzwinkern erleben wir die Marotten der Österreicher. Wer sich dabei nicht auch ein wenig selbst erkennt, hat sich selbst entweder noch nicht hinterfragt oder wird in ein bis zwei Jahrhunderten heiliggesprochen. So treibt in diesem Buch der Onkel Franz durchs Jahr – von Feierlichkeit zu Feierlichkeit. Und gibt es einmal nichts zu feiern, so sucht er sich eben etwas und sei es das Münchner Oktoberfest. Ironisch, manches Mal ein wenig bösartig, aber immer wieder mit einem Schuss Humor, dürfen wir teilhaben an einem Leben, das eigentlich auf den ersten Blick nichts Außergewöhnliches zu bieten hat. Bei genauer Betrachtung ist es dann aber genau diese Normalität, diese Unaufgeregtheit, die das Außergewöhnliche zu Tage fördert. Wer den Onkel Franz noch nicht kennt, wird sich schnell einfinden in sein Leben. Wer bereits mit ihm zu tun hatte, wird die Geschichten rund um das Jahr des Onkel Franz entspannt angehen. Und jeder – ob Kenner oder Neuling des Onkel Franz – wird am Ende feststellen, wie außergewöhnlich das Gewöhnliche doch sein kann. Und wie außergewöhnlich doch jeder Bewohner der Alpenrepublik ist. 5 Sterne

Fast wieder „der alte Onkel Franz“, jedenfalls unterhaltsam mit kleinen Abstrichen

Peter Krackowizer aus Neumarkt am Wallersee am 26.03.2021

Bewertungsnummer: 1308151

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Onkel Franz findet in diesem Buch wieder zu seiner Innviertler Verbundenheit zurück, nachdem er sich im letzten Buch nach Wien verirrt hatte. In diesem Buch schildert Ranzenberger Geschichten im Jahreslauf, beginnend mit einem nervenden Besuchsnachmittag am Neujahrstag bis hin zu einer eigenartig verlaufenden Silvesterparty. Aber nicht alle Geschichten hat der Onkel Franz „selbst erlebt“, etliche schildert der Autor in seinem eigenen Namen. Wobei sich dieser stets bemüht einen Überleitungs- oder Schlusssatz zu finden, damit auch „seine“ Kapitel doch etwas mit dem Onkel zu tun hätten. 23 Geschichten sind es, bei einigen musste ich schmunzeln, andere wiederum sind zwar unterhaltsam, kommen nicht an die Geschichten des ersten Buches „Der Onkel Franz“ heran. Durchaus gelungen ist der Exkurs über die Feinheiten des Sprachgebrauchs [im Innviertel], dass Ostereier eine politische Wahl beeinflussen und wie mehrere Flaschen Prosecco bzw. mehrere Halbe Bier eine Ehekrise retten können, zählen zu den guten lustigen „alten Onkel Franz“-Geschichten. Weniger unterhaltsam, aber das Buch füllend fand ich die Beiträge „Von null auf hundert“ (sechs Seiten), eine Aufzählung aller „runden Geburtstage“, die weder Innviertel- noch Onkel-Franz-spezifisch sind und „Alle heiligen Zeiten“ (drei Seiten) über verschiedene Feiertage, wie sie ablaufen und alle im Wirtshaus enden. Das „Neujahrsessen, Drama in einem Akt“ passt so gar nicht zur Art und zum Inhalt dieses Bandes finde ich. An und für sich zum Lachen gedacht wäre der Beitrag [sic!], in dem ein Stammtischmitglied über einen Motorradausflug berichtet oder dabei viele, sehr viele, zu viele Fremdwörter falsch verwendet. Anfangs noch [r]echt lustig wird es dann aber bei acht Seiten fast zu viel des Guten. Aber jedenfalls kreativ, was Ranzenberger da gedichtet hat. In manchen Geschichten hält uns Ranzenberger, manchmal auch der Onkel Franz, einen Spiegel vors Gesicht. Bei „all inclusive“ erfährt der Leser wie „toll“ so ein all-inclusive-Urlaub ist, bei dem sogar der Prosecco zum Frühstück „gratis“ (!) ist. Der „Erlkönig“ ist wieder etwas typisch Innviertlerisches, der „Hausball“ im „Partykeller“ weckt Erinnerungen an die 1970er-Jahre und „Sauber spät dran“ oder „der Stammtischausflug“ sind typische Onkel-Franz-Geschichten. Um mich nach neuerlicher Unterweisung im Buch über die Innviertler Sprache abschließend auszudrücken: Angeblich erlebte der Onkel alle Geschichten im Buch tatsächlich. Leicht möglich, dass sie aber der Autor alle erfunden hat. Höchstwahrscheinlich beruhen sie auf tatsächliche Begebenheiten. Jedenfalls bin ich mir nach dem Lesen des Buches zu 90 Prozent ziemlich sicher, dass es praktisch offenbar eigentlich ein gutes Buch ist. Genau genommen hat mir das Buch irgendwie gefallen.

Fast wieder „der alte Onkel Franz“, jedenfalls unterhaltsam mit kleinen Abstrichen

Peter Krackowizer aus Neumarkt am Wallersee am 26.03.2021
Bewertungsnummer: 1308151
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Onkel Franz findet in diesem Buch wieder zu seiner Innviertler Verbundenheit zurück, nachdem er sich im letzten Buch nach Wien verirrt hatte. In diesem Buch schildert Ranzenberger Geschichten im Jahreslauf, beginnend mit einem nervenden Besuchsnachmittag am Neujahrstag bis hin zu einer eigenartig verlaufenden Silvesterparty. Aber nicht alle Geschichten hat der Onkel Franz „selbst erlebt“, etliche schildert der Autor in seinem eigenen Namen. Wobei sich dieser stets bemüht einen Überleitungs- oder Schlusssatz zu finden, damit auch „seine“ Kapitel doch etwas mit dem Onkel zu tun hätten. 23 Geschichten sind es, bei einigen musste ich schmunzeln, andere wiederum sind zwar unterhaltsam, kommen nicht an die Geschichten des ersten Buches „Der Onkel Franz“ heran. Durchaus gelungen ist der Exkurs über die Feinheiten des Sprachgebrauchs [im Innviertel], dass Ostereier eine politische Wahl beeinflussen und wie mehrere Flaschen Prosecco bzw. mehrere Halbe Bier eine Ehekrise retten können, zählen zu den guten lustigen „alten Onkel Franz“-Geschichten. Weniger unterhaltsam, aber das Buch füllend fand ich die Beiträge „Von null auf hundert“ (sechs Seiten), eine Aufzählung aller „runden Geburtstage“, die weder Innviertel- noch Onkel-Franz-spezifisch sind und „Alle heiligen Zeiten“ (drei Seiten) über verschiedene Feiertage, wie sie ablaufen und alle im Wirtshaus enden. Das „Neujahrsessen, Drama in einem Akt“ passt so gar nicht zur Art und zum Inhalt dieses Bandes finde ich. An und für sich zum Lachen gedacht wäre der Beitrag [sic!], in dem ein Stammtischmitglied über einen Motorradausflug berichtet oder dabei viele, sehr viele, zu viele Fremdwörter falsch verwendet. Anfangs noch [r]echt lustig wird es dann aber bei acht Seiten fast zu viel des Guten. Aber jedenfalls kreativ, was Ranzenberger da gedichtet hat. In manchen Geschichten hält uns Ranzenberger, manchmal auch der Onkel Franz, einen Spiegel vors Gesicht. Bei „all inclusive“ erfährt der Leser wie „toll“ so ein all-inclusive-Urlaub ist, bei dem sogar der Prosecco zum Frühstück „gratis“ (!) ist. Der „Erlkönig“ ist wieder etwas typisch Innviertlerisches, der „Hausball“ im „Partykeller“ weckt Erinnerungen an die 1970er-Jahre und „Sauber spät dran“ oder „der Stammtischausflug“ sind typische Onkel-Franz-Geschichten. Um mich nach neuerlicher Unterweisung im Buch über die Innviertler Sprache abschließend auszudrücken: Angeblich erlebte der Onkel alle Geschichten im Buch tatsächlich. Leicht möglich, dass sie aber der Autor alle erfunden hat. Höchstwahrscheinlich beruhen sie auf tatsächliche Begebenheiten. Jedenfalls bin ich mir nach dem Lesen des Buches zu 90 Prozent ziemlich sicher, dass es praktisch offenbar eigentlich ein gutes Buch ist. Genau genommen hat mir das Buch irgendwie gefallen.

Kundinnen und Kunden meinen

Alles Gute vom Onkel Franz

von Klaus Ranzenberger

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Alles Gute vom Onkel Franz