Seit dem furchtbaren Gewitter ist nichts mehr so, wie es war. Simon erlebt merkwürdige Dinge: Gegenstände verschwinden, eine Freundin kennt Geheimnisse, die Simon nicht verraten hat, und er entdeckt eine mysteriöse Person, die ihn beobachtet. Ist dies eine Falle? Ein Traum? Eine Vision? Als sich das Rätsel löst, geht der Ärger erst richtig los. Um Schlimmes zu verhindern, muss Simon handeln. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. 13 Wochen lang sieht Simon die Welt mit anderen Augen, die ihn viel über sich und sein Leben erkennen lassen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Bewertung
5/5
29.04.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Viele unterschiedliche Themen
Das Buch beinhaltet viele verschiedene Themen wie zum Beispiel Liebe oder Glaube. Es war spannend zu lesen. Der Schreibstil ist auch sehr ansprechend und einfach zu lesen. Gerade bei einem Buch mit der Genre wie Science- Fiction, finde ich es persönlich sehr wichtig, dass der Schreibstil nicht zu komplex ist.
Sissy
aus Berlin
5/5
23.05.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Spannend, unheimlich und tiefgründig
Zum Inhalt bitte den Klappentext lesen. Ich bemühe mich auch sonst nichts weiter zu verraten. Das muss man selber lesen und entdecken!
Für einen 13 jährigen Jungen in unserer Gemeinde habe ich ein Buch gesucht. Er wird bald operiert und ich wollte ihm Lesestoff für das Krankenhaus mitgeben. Ich denke ich habe die perfekte Wahl getroffen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch wenn das Buch sich an Jugendliche richtet, habe ich mich im Lesefluss sehr wohl gefühlt. Das Buch ist nicht nur spannend, sondern teilweise auch echt unheimlich. Ich hatte das Buch spät Abends begonnen zu lesen und mir war etwas mulmig, doch ich denke ich bin da auch ein kleiner Angsthase.
Die Geschichte die sich vor einem entfaltet ist so spannend wie tiefgründig, ohne dabei belehrend zu wirken. Man fiebert mit Simon mit und ich konnte mich sehr gut in ihn hineinversetzten. Die Botschaft des Buches ist nicht zu überlesen und doch subtil genug, dass man nicht mit den Augen rollt.
Das einzige was ich gerne vorweg anmerken möchte: Simon ist in diesem Buch in ein Mädchen verliebt und das nimmt auch viel Raum ein. Auch wenn Simon sich das an der ein oder anderen stelle wünscht, es wird nicht unangemessen körperlich. Ganz im Gegenteil wird hier das Thema Sexualität in einem Nebensatz toll aufgearbeitet. Doch ich möchte das Eltern das wissen, falls ihre Kinder gedanklich noch zu wie weg sind um das andere Geschlecht interessant zu finden ;)
Ansonsten empfehle ich das Buch bedenkenlos und bin schon sehr gespannt was ich als Feedback bekomme.
smillas_bookworld
aus Rheinland Pfalz
5/5
27.12.2014
Buch (Gebundene Ausgabe)
eine zweite Chance
Simon Köhler versteht die Welt nicht mehr! Da steht plötzlich jemand vor ihm, der GENAUSO aussieht wie er selbst! Und behauptet auch noch, ER wäre Simon Köhler! Was geht da vor sich?! Wie kann das sein? Und dann macht er sich auch noch an Nadja ran, in die er selbst verknallt ist. Doch Nadja scheint absolut kein Interesse an ihm zu haben, obwohl er sich dazu durchringt, ebenfalls in den Teentreff zu gehen. Aber was soll er dort? Das christliche Gefasel findet er höchstens lustig. Und der andere Simon taucht immer wieder auf. Zwei Simon Köhlers? Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Einer muss verschwinden, so viel steht fest aber wie?
13 Wochen ist das erste Buch von Harry Voß, das ich gelesen habe. Zuvor wurde er bekannt durch die Schlunz-Bücher, die sogar verfilmt wurden.
Harry Voß hat einen dichten, flüssigen und sehr jugendlichen Schreibstil, mit dem er seine Leser dort abholt, wo sie sich normalerweise im Alter von 15 Jahren befinden. Mit Simon Köhler hat er eine Romanfigur geschaffen, die mir erst einmal nicht so sympathisch war, denn Simon ist ein absoluter Dreckskerl! Während der ersten ca. 100 Seiten kann man sich einen Eindruck machen von seinem miesen Charakter: Mobbing steht an der Tagesordnung, blöde Sprüche klopfen sowieso, ansonsten hängt er gerne mit seinen Kumpanen ab. Doch nach 13 Wochen kommt es zu einem Wendepunkt und Simon erhält die Chance, sein Leben zu überdenken und sich neu auszurichten. Dabei erhält er Hilfe von unerwarteter Seite.
Ich muss sagen, dass ich die Idee, die hinter diesem Buch steckt, ganz grandios finde. Sie wirft natürlich auch viele Fragen auf.
Der christliche Glaube spielt in diesem Jugendbuch eine starke Rolle, allerdings wurde dieser so in die Handlung eingebunden, dass es mich nicht störte. Das Buch bietet sowohl Spannung, als auch ruhige Momente. Beides hat seine Berechtigung, wobei sich mir die ruhigen Szenen manchmal ein wenig zogen. Aber ich denke, dass es für Jugendliche, die noch recht jung im Glauben sind, genau richtig ist. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass man 13 Wochen auch lesen bzw. verschenken kann, wenn der- oder diejenige noch nicht so viel mit dem Glauben am Hut hat.
Ein Lob möchte ich der Buchausstattung aussprechen. Mit seinem schwarzen Blattschnitt, dem grellgrün/schwarzen Cover verspricht es das, was der Inhalt auch bietet: Spannung und manchmal ein wenig Grusel. Ein absoluter Eyecatcher, so dass man das Buch direkt in die Hand nehmen muss!
Fazit: Ein gelungener Jugendroman ab ca. 13 Jahren mit spannendem Plot und einer starken Botschaft, dem ich 4,5 Sterne gebe.
Nicole
aus Nürnberg
4/5
02.11.2014
Buch (Gebundene Ausgabe)
Wie viel Zeit bleibt dir noch?
Meine Meinung zu dem Buch: 13 Wochen von Harry Voß
Kurzfassung des Inhaltes:
Ich lerne Simon kennen, Simon der sich selbst als Doppelgänger erleben muss. Und dabei erkennen muss, das er so wie er bisher lebte, keinen Sinn hat. Er macht eine komplett Kehrtwende dadurch das er sich 13 Wochen mit sich selbst beschäftigen musste und erkennen musste wie er wirklich ticken möchte.
Meine Meinung zum Schriftlichen von Harry Voß
Harry Voß schreibt teilweise spannend und teilweise etwas langatmig. Vieles ist greifbar, manches ist für mich dann doch sehr überspitzt gewesen. Vor allem das Ende war mir zu übertrieben.
Auch kam ich nicht so schnell durch dieses Buch wie ich es mir gewünscht hätte. Dazu war es mir einfach zu langatmig. Es gab kaum Absätze, die Seite war sozusagen in meinen Augen teilweise überfüllt.
Dennoch war das was Harry schrieb, sehr interessant.
Gedanken zum Inhalt des Buches
Harry schreibt davon, das Simon 13 Wochen Zeit hatte, sich zu ändern, einen neuen besseren Weg zu gehen. Einerseits natürlich mit Gott und dem Glauben, denn das Buch ist ein christlicher Jugendroman.
Aber es regte auch zum Nachdenken an, ist ein Opfer wirklich nur Opfer? Kann man sich selbst so ändern und verändern lassen das man zu 180 Grad sich ändert und aus einem Krätzigen Menschen ein Liebenswerter Mensch wird, und ist nicht auch ein Krätziger Mensch dennoch auch Liebenswert?
Harry schafft es einen Jugendroman mir zu präsentieren, wo ich gleichzeitig mitdenken kann aber auch mein Herz berühren lassen darf. Und viele christliche Grundwerte werden mir hier nicht überspitzt sondern sehr gut verständlich näher gebracht und ich denke, das Jugendliche die gerade selbst in der Selbstfindung sind, von diesem Buch gute Antworten erhalten können.
Fazit:
Ich denke hätte Harry nicht auf 100 Seiten, alles was Simon schon erlebte noch einmal jegliches Detail wiederholt, wäre für mich das Buch noch spannender und schöner zu lesen gewesen.
In meinen Augen kann ich euch auf jeden Fall das Buch empfehlen, trotz allem das ich auch manchen Punkt zum kritisieren gefunden hatte.
Warum, kann ich es empfehlen?
1) Ich finde die Ideen und Grundgedanken die mir im Buch entgegen kommen sehr wertvoll
2) Ich merke das Harry wirklich sich sehr viel Zeit genommen hat, seine Geschichte auszufeilen.
3) Das Buch vermittelt wertvolle Werte und das auf nicht überzogene Weise.
4) Simon, Nadja und Leon sind mir persönlich ans Herz gewachsen. Weil sie sehr detailgetreu mir entgegen gekommen sind.
3,5 Sterne
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