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Produktbild: Herzen aus Wut
Band 5

Herzen aus Wut

Aus der Reihe Post Mortem
Gesprochen von
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Richard Barenberg

Spieldauer

11 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.03.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

181

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732452460

Beschreibung

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Richard Barenberg

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11 Stunden und 2 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

27.03.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

181

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732452460

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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Ein ungewollter Ausbruch aus dem Gefängnis

Josi am 15.08.2019

Bewertungsnummer: 1237973

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Am Ende des 4. Bandes der Post Mortem Reihe hat es Avram Kuyper, ein Profikiller, nicht geschafft, der Polizei zu entkommen. Er wird verhaftet, angeklagt und seine Karriere endet in einer kleinen Gefängniszelle. Doch Avram ist eigentlich nicht traurig darüber, ist er doch schon mehr oder weniger ein Rentner. Er genießt die Ruhe und den strukturierten Alltag – alles, was er zuvor als Profikiller nicht hatte. Auch Emilia Ness ist froh darüber, dass sie das Kapitel Avram zumindest zum Teil abschließen kann. Bereits zuvor sind die starke Interpolagentin und Avram aneinander geraten und haben teilweise im Team gearbeitet. Eines Tages, nach dem Mittagessen, erleidet Avram ein Schwächeanfall. Was er zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht wusste, ist, dass dies keiner normaler Schwächeanfall ist. Er wurde bewusst außer Gefecht gesetzt, damit man ihn aus dem Gefängnis schmuggeln kann. Avram erfährt, dass es der berüchtigte Untergrund-Boss Kyril Owalischenko ist, der ihn haben will. Aber wieso? Währenddessen erfährt auch Emilia von Avrams „Ausbruch“ und auch sie fragt sich, was in ihn gefahren ist. Kurz darauf erfährt auch Emilia von Kyril und seinen Machenschaften und macht sich auf die Suche nach ihm, denn er scheint Frauen zu entführen und schreckliche Dinge mit ihnen zu machen. Unweigerlich treffen Emilia und Avram wieder zusammen – doch können sie das Geheimnis um Kyril Owalischenko lüften? Kommen wir doch zunächst zu Mark Rodericks Schreibstil. Da muss ich wirklich sagen, dass er einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil hat. Man hat das Gefühl, dass man das Geschriebene super schnell lesen kann. Zudem gibt es hier auch nur kurze Kapitel, was ich persönlich immer bevorzuge. Denn so kommt einem das Lesen noch viel rasanter vor und das sollte für mich ein guter Thriller mitbringen. Besonders zum Ende hin, zum großen Showdown, ist der Schreibstil sehr spannungs-geladen. So hat man am Ende beispielsweise Kapitel, die nur eine Seite lang sind, was die Handlung enorm beschleunigt. Man hat beinahe das Gefühl, als würde man sich überschlagen und das im positiven Sinne. Denn gerade zum Ende hin haben wir viel Action und das bringt der Schreibstil sehr gut heraus. Zu den Protagonisten brauche ich glaube ich nichts mehr sagen, wenn ihr die früheren Rezensionen gelesen habt (hier, hier, dort und nochmal hier). Denn ich bin ein großer Fan von Avram und Emilia. Sie sind authentisch, ehrlich, nahbar und haben durchaus ihre Fehler, die sie auch in ihrem Job begehen – sie sind keine perfekten Maschinen, was man bei den Berufen der beiden eventuell vermuten könnte. Was dazu beiträgt, dass man die beiden so sehr mag, sind die Kapitel. Denn man hat sowohl Kapitel aus Avrams, als auch aus Emilias Sicht, wodurch eine tiefe Innenansicht möglich ist. Man hat aber auch Kapitel aus der Sicht von Nebencharakteren, was nicht ohne Belang ist bei dieser Geschichte. Denn dadurch werden Handlungsstränge abgedeckt, die ohne diese Kapitel eventuell in der Luft gehangen hätten. Dazu muss ich auch sagen, dass Mark Roderick sich nicht davor scheut, seine Charaktere zu töten und das ziemlich brutal und tatsächlich konnte ich es gar nicht glauben, als ich das gelesen habe. Zur Handlung ist zu sagen, dass man hier wieder das typische Vorgehen von Mark Roderick erkennt, denn wie in den anderen Büchern, verfolgen Avram und Emilia wieder eigene Spuren, bis sie plötzlich aufeinander treffen. Dieses Vorgehen haben viele bei seinen Büchern kritisiert, aber ich mag es tatsächlich sehr gerne, denn diese Zusammentreffen wirken nie erzwungen. In diesem Buch ist es sogar der Fall, dass es eben kein Zufall war, dass sich die beiden trafen, den Avram hat aktiv Emilias Hilfe gesucht. Am Ende laufen mehrere Handlungsstränge mühelos zusammen und offene Fragen werden geklärt. Was ich besonders bei den ersten Bänden dieser Reihe kritisiert habe, war das Ende, da dieses häufig sehr überstürzt und viel zu schnell war. Doch diesmal war das gar nicht der Fall, Mark Roderick hat sich wirklich Zeit gelassen, ohne jedoch dabei an Spannung zu verlieren. Das Ende hingegen ist echt gemein und zerstört den Leser ziemlich… Alles in allem gebe ich dem 5. Band der Post Mortem Reihe 5/5 Sternen, was mich nach einem eher schwächeren 4. Band wirklich total freut. Nun bin ich wirklich sehr gespannt, wie es weitergeht oder ob es überhaupt weitergeht. Aber ich halte euch da natürlich auf dem Laufenden! Mein Blog: booksandlight.wordpress.com

Ein ungewollter Ausbruch aus dem Gefängnis

Josi am 15.08.2019
Bewertungsnummer: 1237973
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Am Ende des 4. Bandes der Post Mortem Reihe hat es Avram Kuyper, ein Profikiller, nicht geschafft, der Polizei zu entkommen. Er wird verhaftet, angeklagt und seine Karriere endet in einer kleinen Gefängniszelle. Doch Avram ist eigentlich nicht traurig darüber, ist er doch schon mehr oder weniger ein Rentner. Er genießt die Ruhe und den strukturierten Alltag – alles, was er zuvor als Profikiller nicht hatte. Auch Emilia Ness ist froh darüber, dass sie das Kapitel Avram zumindest zum Teil abschließen kann. Bereits zuvor sind die starke Interpolagentin und Avram aneinander geraten und haben teilweise im Team gearbeitet. Eines Tages, nach dem Mittagessen, erleidet Avram ein Schwächeanfall. Was er zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht wusste, ist, dass dies keiner normaler Schwächeanfall ist. Er wurde bewusst außer Gefecht gesetzt, damit man ihn aus dem Gefängnis schmuggeln kann. Avram erfährt, dass es der berüchtigte Untergrund-Boss Kyril Owalischenko ist, der ihn haben will. Aber wieso? Währenddessen erfährt auch Emilia von Avrams „Ausbruch“ und auch sie fragt sich, was in ihn gefahren ist. Kurz darauf erfährt auch Emilia von Kyril und seinen Machenschaften und macht sich auf die Suche nach ihm, denn er scheint Frauen zu entführen und schreckliche Dinge mit ihnen zu machen. Unweigerlich treffen Emilia und Avram wieder zusammen – doch können sie das Geheimnis um Kyril Owalischenko lüften? Kommen wir doch zunächst zu Mark Rodericks Schreibstil. Da muss ich wirklich sagen, dass er einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil hat. Man hat das Gefühl, dass man das Geschriebene super schnell lesen kann. Zudem gibt es hier auch nur kurze Kapitel, was ich persönlich immer bevorzuge. Denn so kommt einem das Lesen noch viel rasanter vor und das sollte für mich ein guter Thriller mitbringen. Besonders zum Ende hin, zum großen Showdown, ist der Schreibstil sehr spannungs-geladen. So hat man am Ende beispielsweise Kapitel, die nur eine Seite lang sind, was die Handlung enorm beschleunigt. Man hat beinahe das Gefühl, als würde man sich überschlagen und das im positiven Sinne. Denn gerade zum Ende hin haben wir viel Action und das bringt der Schreibstil sehr gut heraus. Zu den Protagonisten brauche ich glaube ich nichts mehr sagen, wenn ihr die früheren Rezensionen gelesen habt (hier, hier, dort und nochmal hier). Denn ich bin ein großer Fan von Avram und Emilia. Sie sind authentisch, ehrlich, nahbar und haben durchaus ihre Fehler, die sie auch in ihrem Job begehen – sie sind keine perfekten Maschinen, was man bei den Berufen der beiden eventuell vermuten könnte. Was dazu beiträgt, dass man die beiden so sehr mag, sind die Kapitel. Denn man hat sowohl Kapitel aus Avrams, als auch aus Emilias Sicht, wodurch eine tiefe Innenansicht möglich ist. Man hat aber auch Kapitel aus der Sicht von Nebencharakteren, was nicht ohne Belang ist bei dieser Geschichte. Denn dadurch werden Handlungsstränge abgedeckt, die ohne diese Kapitel eventuell in der Luft gehangen hätten. Dazu muss ich auch sagen, dass Mark Roderick sich nicht davor scheut, seine Charaktere zu töten und das ziemlich brutal und tatsächlich konnte ich es gar nicht glauben, als ich das gelesen habe. Zur Handlung ist zu sagen, dass man hier wieder das typische Vorgehen von Mark Roderick erkennt, denn wie in den anderen Büchern, verfolgen Avram und Emilia wieder eigene Spuren, bis sie plötzlich aufeinander treffen. Dieses Vorgehen haben viele bei seinen Büchern kritisiert, aber ich mag es tatsächlich sehr gerne, denn diese Zusammentreffen wirken nie erzwungen. In diesem Buch ist es sogar der Fall, dass es eben kein Zufall war, dass sich die beiden trafen, den Avram hat aktiv Emilias Hilfe gesucht. Am Ende laufen mehrere Handlungsstränge mühelos zusammen und offene Fragen werden geklärt. Was ich besonders bei den ersten Bänden dieser Reihe kritisiert habe, war das Ende, da dieses häufig sehr überstürzt und viel zu schnell war. Doch diesmal war das gar nicht der Fall, Mark Roderick hat sich wirklich Zeit gelassen, ohne jedoch dabei an Spannung zu verlieren. Das Ende hingegen ist echt gemein und zerstört den Leser ziemlich… Alles in allem gebe ich dem 5. Band der Post Mortem Reihe 5/5 Sternen, was mich nach einem eher schwächeren 4. Band wirklich total freut. Nun bin ich wirklich sehr gespannt, wie es weitergeht oder ob es überhaupt weitergeht. Aber ich halte euch da natürlich auf dem Laufenden! Mein Blog: booksandlight.wordpress.com

Profikiller Avram Kuyper…

KimVi aus Niedersachsen am 11.06.2019

Bewertungsnummer: 2718597

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Profikiller Avram Kuyper sitzt seine Strafe im Gefängnis ab. Allerdings wird er von dort entführt und soll für ein hohes Kopfgeld an einen geheimnisvollen Auftraggeber übergeben werden. Kuyper kann fliehen und versucht herauszufinden, wer hinter der Entführung steckt. Erste Spuren führen ins Baltikum. Da Kuyper auf eine Mauer des Schweigens trifft, bittet er die Interpol-Agentin Emilia Ness, die ihm noch etwas schuldig ist, um Informationen. Dabei stößt Emilia Ness auf eine grausame Mordserie, bei der Schwangere oder junge Mütter entführt und gefoltert werden. Avram Kuyper und Emilia Ness ahnen nicht, mit wem sie es zu tun bekommen werden... "Post Mortem - Herzen aus Wut" ist nach "Post Mortem - Tränen aus Blut", "Post Mortem - Zeit der Asche" , "Post Mortem - Tage des Zorns" und "Post Mortem - Spur der Angst" bereits der fünfte Band der Reihe. Die ersten beiden Teile sollte man auf jeden Fall nacheinander lesen, da die Handlung aufeinander aufbaut. Die dann folgenden Bände kann man aber durchaus unabhängig lesen, da die Fälle in sich abgeschlossen sind. Zum besseren Verständnis der privaten und beruflichen Nebenhandlungen, empfiehlt sich allerdings, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Einhaltung der Reihenfolge. Der Einstieg ins Geschehen gelingt mal wieder mühelos, denn Mark Roderick versteht es hervorragend, sofort das Interesse an der Handlung zu wecken. Dazu verwendet er unterschiedliche Perspektiven, die häufig an entscheidenden Stellen stoppen und somit dafür sorgen, dass man unbedingt erfahren möchte, wie es weitergeht. Unterstützt wird dieser Sogeffekt noch dadurch, dass die Kapitel relativ kurz sind. Dadurch wird bereits am Anfang ein hohes Tempo aufgebaut, das durchgehend gehalten wird und sich im Verlauf der Handlung sogar noch steigern kann. Allzu zartbesaitet sollte man beim Lesen dieses Thrillers nicht sein, denn hier wird nicht gerade zimperlich mit den Opfern umgesprungen. Auch wenn Mark Roderick die Misshandlungen der Frauen zum Glück nicht genau ausführt, gelingt es ihm bereits durch seine Andeutungen, dafür zu sorgen, dass das Kopfkino beim Lesen anspringt und blutige und schmerzvolle Details liefert. Beim Lesen wird schnell klar, dass der Täter mit äußerster Brutalität vorgeht und gute Beziehungen hat, die ihm sein Vorgehen ermöglichen. Die Gefahr, in der sich Avram Kuyper und Emilia Ness durch ihre Nachforschungen begeben, ist zwischen den Zeilen stets spürbar. Thriller sind ja meine absoluten Favoriten und deshalb habe ich bereits die gesamte Reihe mit Begeisterung gelesen. Auch dieser Band konnte mich wieder voll und ganz überzeugen, da ich das Buch, einmal angefangen, nur ungern aus der Hand legen mochte und es deshalb beinahe in einem Rutsch verschlungen habe. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala bekommt dieser Thriller deshalb auch alle fünf Bewertungssternchen und eine klare Leseempfehlung.

Profikiller Avram Kuyper…

KimVi aus Niedersachsen am 11.06.2019
Bewertungsnummer: 2718597
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Profikiller Avram Kuyper sitzt seine Strafe im Gefängnis ab. Allerdings wird er von dort entführt und soll für ein hohes Kopfgeld an einen geheimnisvollen Auftraggeber übergeben werden. Kuyper kann fliehen und versucht herauszufinden, wer hinter der Entführung steckt. Erste Spuren führen ins Baltikum. Da Kuyper auf eine Mauer des Schweigens trifft, bittet er die Interpol-Agentin Emilia Ness, die ihm noch etwas schuldig ist, um Informationen. Dabei stößt Emilia Ness auf eine grausame Mordserie, bei der Schwangere oder junge Mütter entführt und gefoltert werden. Avram Kuyper und Emilia Ness ahnen nicht, mit wem sie es zu tun bekommen werden... "Post Mortem - Herzen aus Wut" ist nach "Post Mortem - Tränen aus Blut", "Post Mortem - Zeit der Asche" , "Post Mortem - Tage des Zorns" und "Post Mortem - Spur der Angst" bereits der fünfte Band der Reihe. Die ersten beiden Teile sollte man auf jeden Fall nacheinander lesen, da die Handlung aufeinander aufbaut. Die dann folgenden Bände kann man aber durchaus unabhängig lesen, da die Fälle in sich abgeschlossen sind. Zum besseren Verständnis der privaten und beruflichen Nebenhandlungen, empfiehlt sich allerdings, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Einhaltung der Reihenfolge. Der Einstieg ins Geschehen gelingt mal wieder mühelos, denn Mark Roderick versteht es hervorragend, sofort das Interesse an der Handlung zu wecken. Dazu verwendet er unterschiedliche Perspektiven, die häufig an entscheidenden Stellen stoppen und somit dafür sorgen, dass man unbedingt erfahren möchte, wie es weitergeht. Unterstützt wird dieser Sogeffekt noch dadurch, dass die Kapitel relativ kurz sind. Dadurch wird bereits am Anfang ein hohes Tempo aufgebaut, das durchgehend gehalten wird und sich im Verlauf der Handlung sogar noch steigern kann. Allzu zartbesaitet sollte man beim Lesen dieses Thrillers nicht sein, denn hier wird nicht gerade zimperlich mit den Opfern umgesprungen. Auch wenn Mark Roderick die Misshandlungen der Frauen zum Glück nicht genau ausführt, gelingt es ihm bereits durch seine Andeutungen, dafür zu sorgen, dass das Kopfkino beim Lesen anspringt und blutige und schmerzvolle Details liefert. Beim Lesen wird schnell klar, dass der Täter mit äußerster Brutalität vorgeht und gute Beziehungen hat, die ihm sein Vorgehen ermöglichen. Die Gefahr, in der sich Avram Kuyper und Emilia Ness durch ihre Nachforschungen begeben, ist zwischen den Zeilen stets spürbar. Thriller sind ja meine absoluten Favoriten und deshalb habe ich bereits die gesamte Reihe mit Begeisterung gelesen. Auch dieser Band konnte mich wieder voll und ganz überzeugen, da ich das Buch, einmal angefangen, nur ungern aus der Hand legen mochte und es deshalb beinahe in einem Rutsch verschlungen habe. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala bekommt dieser Thriller deshalb auch alle fünf Bewertungssternchen und eine klare Leseempfehlung.

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Post Mortem- Herzen aus Wut

von Mark Roderick

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