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Band 6

Der Tote auf Amrum

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

332

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

2,3/15,2/18,7 cm

Gewicht

325 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919808-29-8

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4.4

23 Bewertungen

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Der Tote auf Amrum

Mine_B am 11.10.2021

Bewertungsnummer: 1586745

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Anna Johannsen hat mit „Der Tote auf Amrum“ ihre Reihe rund um die Hauptkommissarin Lena Lorenzen weitergeführt. Dies ist nun schon der sechste Band in der Kriminalreihe. Für mich war es das erste Buch, welches ich aus der Feder von Johannsen gelesen habe, dennoch bin ich als Quereinsteiger gut in das Buch hereingekommen. In letzter Zeit lese ich gerne mal einen Kriminalroman, welcher in Norddeutschland spielt. Daher hatte mich bei diesem Buch sofort der Klappentext angesprochen und voller Vorfreude habe ich mich an dieses Buch gewagt. Ich hatte keine großen Erwartungen daran – dennoch wurde ich von „Der Tote auf Amrum“ gut unterhalten. Der Schreibstil von Anna Johannsen ist angenehm, sodass sich der Krimi flüssig und zügig lesen lässt. Schnell ist man mitten im Buch und mitten im Geschehen und noch schneller ist das Buch auch schon ausgelesen, weil man einfach nur zu gerne erfahren möchte, wie dieser Mordfall aufgeklärt wird und was bzw. wer hinter dieser Tat steckt. Jedoch hat mir hier manchmal ein bisschen der Lokalkolorit gefehlt. Es werden Andeutungen gemacht, aber so eine richtige nordische Atmosphäre ist bei mir leider nicht aufgekommen. Auch habe ich den Eindruck gehabt, dass diese Handlung auch auf jeder anderen Insel funktioniert hätte – Amrum wäre austauschbar gewesen. Mir haben hier einfach die typischen lokalen Andeutungen oder Gegebenheiten gefehlt, welche mit in die Handlung eingebunden werden. Dafür schafft es Johannsen auf vielseitige Weise Spannung zu erzeugen. Aber auch mit ihren eher ruhigeren Passagen weiß die Autorin zu überzeugen. Hier geht es nicht immer rasant zur Sache, die Ermittler kommen auch mal zur Ruhe. Manchmal spielt der emotionale Ballast oder die Vergangenheit der Charaktere eine wichtigere Rolle, welche näher beleuchtet werden. Aber auch diese habe ich mit Spannung gelesen. Man darf hier aber keine rasante Verfolgungsjagd erwarten oder knallharte Polizisten, welche gerne mal mit ihrer kriminellen Ader über das Ziel hinausschießen. Hier wird eher gemächliche Polizeiarbeit mittels Verhören oder Rekonstruktion des Tathergangs geleistet. Die Protagonistin ist die zentrale Person Lena Lorenzen. Sie ist bei der Polizei als Hauptkommissarin angestellt. In diesem Band spielt auch ihre Vergangenheit eine wesentliche Rolle und schnell muss sie sich der Frage stellen, ob sie diesen Fall auch sachlich aufklären kann. Man kann sie auch gut verstehen, wenn man sie noch nicht aus den vorherigen Bänden aus der Reihe kennt. Dennoch konnte mich ihre Person nicht wirklich berühren, auch wenn sie durchaus sympathisch ist. Mir hat hier manchmal einfach die Emotionalität gefehlt – sie muss jetzt nicht weinerlich sein, definitiv nicht, aber sie war mir manchmal einfach zu sachlich. Daher habe ich ihre Geschichte meist recht sachlich aufgenommen, sodass ich keine Verbindung zu ihr aufbauen konnte. Auch ihre Vergangenheit zu einem ehemaligen Vorgesetzten wird hier thematisiert. Hier wird das sensible Thema der sexuellen Belästigung angebracht. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich die Darstellung hierzu in „Der Tote auf Amrum“ finden soll. Ein paar Mal wird dieses wichtige Thema in die Handlung mit eingebunden – auch wird gezeigt, wie schwierig es ist, damit umzugehen. Dennoch finde ich es manchmal etwas ungeschickt und nicht immer gelungen. Insgesamt konnte mich Anna Johannsen mit ihrem Kriminalroman „Der Tote auf Amrum“ gut unterhalten. Der Kriminalfall bzw. dessen Aufklärung hat mir gefallen. Auch die Protagonistin ist mir sympathisch gewesen, dennoch konnte ich keine richtige Bindung zu ihr aufbauen. Für diesen Krimi möchte ich 4 Sterne vergeben.
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Der Tote auf Amrum

Mine_B am 11.10.2021
Bewertungsnummer: 1586745
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Anna Johannsen hat mit „Der Tote auf Amrum“ ihre Reihe rund um die Hauptkommissarin Lena Lorenzen weitergeführt. Dies ist nun schon der sechste Band in der Kriminalreihe. Für mich war es das erste Buch, welches ich aus der Feder von Johannsen gelesen habe, dennoch bin ich als Quereinsteiger gut in das Buch hereingekommen. In letzter Zeit lese ich gerne mal einen Kriminalroman, welcher in Norddeutschland spielt. Daher hatte mich bei diesem Buch sofort der Klappentext angesprochen und voller Vorfreude habe ich mich an dieses Buch gewagt. Ich hatte keine großen Erwartungen daran – dennoch wurde ich von „Der Tote auf Amrum“ gut unterhalten. Der Schreibstil von Anna Johannsen ist angenehm, sodass sich der Krimi flüssig und zügig lesen lässt. Schnell ist man mitten im Buch und mitten im Geschehen und noch schneller ist das Buch auch schon ausgelesen, weil man einfach nur zu gerne erfahren möchte, wie dieser Mordfall aufgeklärt wird und was bzw. wer hinter dieser Tat steckt. Jedoch hat mir hier manchmal ein bisschen der Lokalkolorit gefehlt. Es werden Andeutungen gemacht, aber so eine richtige nordische Atmosphäre ist bei mir leider nicht aufgekommen. Auch habe ich den Eindruck gehabt, dass diese Handlung auch auf jeder anderen Insel funktioniert hätte – Amrum wäre austauschbar gewesen. Mir haben hier einfach die typischen lokalen Andeutungen oder Gegebenheiten gefehlt, welche mit in die Handlung eingebunden werden. Dafür schafft es Johannsen auf vielseitige Weise Spannung zu erzeugen. Aber auch mit ihren eher ruhigeren Passagen weiß die Autorin zu überzeugen. Hier geht es nicht immer rasant zur Sache, die Ermittler kommen auch mal zur Ruhe. Manchmal spielt der emotionale Ballast oder die Vergangenheit der Charaktere eine wichtigere Rolle, welche näher beleuchtet werden. Aber auch diese habe ich mit Spannung gelesen. Man darf hier aber keine rasante Verfolgungsjagd erwarten oder knallharte Polizisten, welche gerne mal mit ihrer kriminellen Ader über das Ziel hinausschießen. Hier wird eher gemächliche Polizeiarbeit mittels Verhören oder Rekonstruktion des Tathergangs geleistet. Die Protagonistin ist die zentrale Person Lena Lorenzen. Sie ist bei der Polizei als Hauptkommissarin angestellt. In diesem Band spielt auch ihre Vergangenheit eine wesentliche Rolle und schnell muss sie sich der Frage stellen, ob sie diesen Fall auch sachlich aufklären kann. Man kann sie auch gut verstehen, wenn man sie noch nicht aus den vorherigen Bänden aus der Reihe kennt. Dennoch konnte mich ihre Person nicht wirklich berühren, auch wenn sie durchaus sympathisch ist. Mir hat hier manchmal einfach die Emotionalität gefehlt – sie muss jetzt nicht weinerlich sein, definitiv nicht, aber sie war mir manchmal einfach zu sachlich. Daher habe ich ihre Geschichte meist recht sachlich aufgenommen, sodass ich keine Verbindung zu ihr aufbauen konnte. Auch ihre Vergangenheit zu einem ehemaligen Vorgesetzten wird hier thematisiert. Hier wird das sensible Thema der sexuellen Belästigung angebracht. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich die Darstellung hierzu in „Der Tote auf Amrum“ finden soll. Ein paar Mal wird dieses wichtige Thema in die Handlung mit eingebunden – auch wird gezeigt, wie schwierig es ist, damit umzugehen. Dennoch finde ich es manchmal etwas ungeschickt und nicht immer gelungen. Insgesamt konnte mich Anna Johannsen mit ihrem Kriminalroman „Der Tote auf Amrum“ gut unterhalten. Der Kriminalfall bzw. dessen Aufklärung hat mir gefallen. Auch die Protagonistin ist mir sympathisch gewesen, dennoch konnte ich keine richtige Bindung zu ihr aufbauen. Für diesen Krimi möchte ich 4 Sterne vergeben.

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Spannender und sehr persönlicher Fall für die Ermittlerin

Elke aus Heiligenhaus am 07.05.2021

Bewertungsnummer: 1489759

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Voller Spannung habe ich Stunde um Stunde gelesen, zwischendrin weitergehört und habe nur eine offene Frage: Ist Lena schwanger oder hängt ihr Unwohlsein zu Beginn des Falles irgendwie mit diesem zusammen? Ich hatte ja schon die Befürchtung, Groll habe seine Finger im Spiel nach seiner telefonischen Ankündigung. Dass auf ihr kurzfristig beeinträchtigtes Sehvermögen nicht weiter eingegangen wird, hat mich doch ziemlich mitgenommen, denn ich möchte gern wissen, was da los ist? Ich tue Solches nämlich nicht so einfach ab, wie Lena… Oder ist sie einfach schier überarbeitet und steht kurz vor dem Burnout? Dieser Fall ist für Lena sehr persönlich. Und sie tut sich schwer, Privates und Berufliches auseinander zu halten, was absolut verständlich ist, wenn man weiß, worum es geht. Lena Münchow liest wieder. Ich glaube, ich habe bei den vorangegangenen Bänden schon erwähnt, dass ich ihre Sprechweise nicht mag. Geht das nur mir so? Normalerweise hätte ich die Möglichkeit des Whispersync for Voice viel ausgiebiger genutzt, aber mein eigenes Kopfkino ist um so Vieles besser, dass mich ihre Stimme jedes Mal aus der Geschichte schmeißt. Aber die Story ist spannend, das Ermitteln mit Lena und ihren Kollegen macht Spaß, und schlussendlich fassen sie den Mörder :) Ich gebe 09/10 Punkte für die Story und 5/10 Punkte für die Sprecherin.
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Spannender und sehr persönlicher Fall für die Ermittlerin

Elke aus Heiligenhaus am 07.05.2021
Bewertungsnummer: 1489759
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Voller Spannung habe ich Stunde um Stunde gelesen, zwischendrin weitergehört und habe nur eine offene Frage: Ist Lena schwanger oder hängt ihr Unwohlsein zu Beginn des Falles irgendwie mit diesem zusammen? Ich hatte ja schon die Befürchtung, Groll habe seine Finger im Spiel nach seiner telefonischen Ankündigung. Dass auf ihr kurzfristig beeinträchtigtes Sehvermögen nicht weiter eingegangen wird, hat mich doch ziemlich mitgenommen, denn ich möchte gern wissen, was da los ist? Ich tue Solches nämlich nicht so einfach ab, wie Lena… Oder ist sie einfach schier überarbeitet und steht kurz vor dem Burnout? Dieser Fall ist für Lena sehr persönlich. Und sie tut sich schwer, Privates und Berufliches auseinander zu halten, was absolut verständlich ist, wenn man weiß, worum es geht. Lena Münchow liest wieder. Ich glaube, ich habe bei den vorangegangenen Bänden schon erwähnt, dass ich ihre Sprechweise nicht mag. Geht das nur mir so? Normalerweise hätte ich die Möglichkeit des Whispersync for Voice viel ausgiebiger genutzt, aber mein eigenes Kopfkino ist um so Vieles besser, dass mich ihre Stimme jedes Mal aus der Geschichte schmeißt. Aber die Story ist spannend, das Ermitteln mit Lena und ihren Kollegen macht Spaß, und schlussendlich fassen sie den Mörder :) Ich gebe 09/10 Punkte für die Story und 5/10 Punkte für die Sprecherin.

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