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Produktbild: Summerwater

Summerwater a tense, psychological family thriller, from the Sunday Times bestseller

2

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

Pan MacMillan

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

811 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781529035445

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

Pan MacMillan

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

811 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781529035445

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Ein Tag im schottischen Regen - atmosphärisch erzählt

Johanna aus München am 22.05.2025

Bewertungsnummer: 2496597

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine schottische Landschaft im strömenden Regen. Familien, die an einem See in alten Holzhütten Urlaub machen. Es schüttet den ganzen Tag. Selbst drin wird es feucht und ungemütlich. Trotz der Abgeschiedenheit des Ferienparks, der nur über eine einspurige Straße erreichbar ist und wo selbst das Handysignal fehlt, gibt es keine Ruhe. Schon zweimal war an Schlafen kaum zu denken: Eine osteuropäische Familie hat lautstarke Partys gefeiert. Man beäugt die Störenfriede misstrauisch, sagt aber kein Wort zu ihnen. Sarah Moss lässt zwölf der Bewohnerinnen und Bewohner der Feriensiedlung zu Wort kommen. Von der Morgendämmerung bis in die Nacht werden in erlebter Rede sehr unterschiedliche Erfahrungen und Erlebnisse dargestellt. Vignetten des Denkens und Lebens. Eine junge Frau geht trotz des Wetters laufen. Ein halbwüchsiges Mädchen langweilt sich, hasst ihre Eltern dafür, dass sie gezwungen wird, hier zu sein, ein Junge setzt sich ins Kanu und paddelt gegen den Wind und den Regen an, bis er seine Finger nicht mehr spürt. Eine alte Frau, die spürt, dass sie die richtigen Worte nicht mehr findet, versucht ihrem Mann ihren Zustand zu verheimlichen, ... Nicht viel Handlung, immer wieder beunruhigende Signale, Vorzeichen und ein großes Finale. Dazwischen immer wieder Natur im Regen. Füchse, Eulen, Mäuse. Atmosphärisch, mit viel trockenem Humor und großem Gespür für die Lebenssituationen der verschiedenen Generationen erzählt. Inklusive einer denkwürdigen und brillant geschilderten Bettszene. Sehr lesenswert.

Ein Tag im schottischen Regen - atmosphärisch erzählt

Johanna aus München am 22.05.2025
Bewertungsnummer: 2496597
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine schottische Landschaft im strömenden Regen. Familien, die an einem See in alten Holzhütten Urlaub machen. Es schüttet den ganzen Tag. Selbst drin wird es feucht und ungemütlich. Trotz der Abgeschiedenheit des Ferienparks, der nur über eine einspurige Straße erreichbar ist und wo selbst das Handysignal fehlt, gibt es keine Ruhe. Schon zweimal war an Schlafen kaum zu denken: Eine osteuropäische Familie hat lautstarke Partys gefeiert. Man beäugt die Störenfriede misstrauisch, sagt aber kein Wort zu ihnen. Sarah Moss lässt zwölf der Bewohnerinnen und Bewohner der Feriensiedlung zu Wort kommen. Von der Morgendämmerung bis in die Nacht werden in erlebter Rede sehr unterschiedliche Erfahrungen und Erlebnisse dargestellt. Vignetten des Denkens und Lebens. Eine junge Frau geht trotz des Wetters laufen. Ein halbwüchsiges Mädchen langweilt sich, hasst ihre Eltern dafür, dass sie gezwungen wird, hier zu sein, ein Junge setzt sich ins Kanu und paddelt gegen den Wind und den Regen an, bis er seine Finger nicht mehr spürt. Eine alte Frau, die spürt, dass sie die richtigen Worte nicht mehr findet, versucht ihrem Mann ihren Zustand zu verheimlichen, ... Nicht viel Handlung, immer wieder beunruhigende Signale, Vorzeichen und ein großes Finale. Dazwischen immer wieder Natur im Regen. Füchse, Eulen, Mäuse. Atmosphärisch, mit viel trockenem Humor und großem Gespür für die Lebenssituationen der verschiedenen Generationen erzählt. Inklusive einer denkwürdigen und brillant geschilderten Bettszene. Sehr lesenswert.

Im schottischen Regen

luisa aus NRW am 10.08.2020

Bewertungsnummer: 1361564

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Ansammlung altmodischer Ferienhütten, irgendwo in der Nähe eines schottischen Lochs, ist das Setting für den Roman Summerwater von Sarah Moss. Es gibt dort keine Technik, kein WLAN, keine Unterhaltung und keine Ablenkung von der Tatsache, dass eigentlich alle Menschen, die sich dort in ihrem Urlaub wiederfinden, gern woanders wären. Der endlose schottische Sommerregen enthüllt die tiefsten Gefühle der Figuren. Der Roman lebt weder von Action, noch von einem fein gestrickten Plot, sondern vom außergewöhnlichen Erzählstil. Sarah Moss übersetzt anschaulich und überzeugend die Gedanken und Emotionen ihrer Figuren in das geschriebene Wort. Das ist so authentisch, dass ich selbst einige Male dachte, sie hätte diese Bewusstseinsströme aus meinem Kopf genommen und niedergeschrieben. Eine noch größere Leistung ist die Tatsache, dass ihr dies mit jeder ihrer Figuren gelingt: dem pensionierten Arzt, der jungen Frau, die sich nicht wirklich sicher ist, ob sie ihren Verlobten heiraten will, dem Teenager...Was die Introspektion anbelangt, ist dieser Roman wirklich ein Meisterstück. Darüber hinaus gelingt es Moss, zwischen ihren Figuren Verbindungen herzustellen. Sie werden gegenseitig zum Objekt von Überlegung und Beobachtungen der Gedankenwelt des anderen - so fühlt sich Summerwater wie ein Kaleidoskop oder Mosaik menschlicher Interaktion an. Mir hat der Roman unheimlich gut gefallen, allerdings war mir das Ende zu forciert und erschien mir unpassend. Da der Roman eher eine ruhige Betrachtung menschlicher Gefühle und Psyche ist, hätte ich mir ein gedämpfteres Ende gewünscht. A dated set of holiday cabins somewhere near a loch in Scotland provides the setting for Sarah Moss’s novel Summerwater. There’s no technology, no wifi , no entertainment, no distraction from the fact that almost all of the people who find themselves on holiday in that place wish they were somewhere else. The endless Scottish summer rain serves to reveal and expose the characters’ innermost feelings in Summerwater. The novel is not so much driven by action or by an intricate plot, but the narrative style is extraordinary. Sarah Moss vividly and believably translates her characters’ thoughts and emotions into the written word – it is so authentic that I sometimes felt she just took these streams of consciousness out of my own head and wrote them down. What’s even more of an achievement – she succeeds to do so with every character, no matter if it’s the retired doctor, the young woman, who feels unsure about the prospect of marriage, the teenage boy… When it comes to introspection, Summerwater certainly ranks among the best pieces of literature specializing in that writing technique. Furthermore, Moss creates links between her character, they become objects of thought or observation in each other’s narrative – thus, Summerwater distinctly feels like a kaleidoscope or mosaic of human interaction. I absolutely enjoyed reading the novel, although I have to admit that the ending felt forced and out of proportion. As the novel as such is rather a calm contemplation of feelings and human psychology, I would have preferred a more subdued outcome.

Im schottischen Regen

luisa aus NRW am 10.08.2020
Bewertungsnummer: 1361564
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Ansammlung altmodischer Ferienhütten, irgendwo in der Nähe eines schottischen Lochs, ist das Setting für den Roman Summerwater von Sarah Moss. Es gibt dort keine Technik, kein WLAN, keine Unterhaltung und keine Ablenkung von der Tatsache, dass eigentlich alle Menschen, die sich dort in ihrem Urlaub wiederfinden, gern woanders wären. Der endlose schottische Sommerregen enthüllt die tiefsten Gefühle der Figuren. Der Roman lebt weder von Action, noch von einem fein gestrickten Plot, sondern vom außergewöhnlichen Erzählstil. Sarah Moss übersetzt anschaulich und überzeugend die Gedanken und Emotionen ihrer Figuren in das geschriebene Wort. Das ist so authentisch, dass ich selbst einige Male dachte, sie hätte diese Bewusstseinsströme aus meinem Kopf genommen und niedergeschrieben. Eine noch größere Leistung ist die Tatsache, dass ihr dies mit jeder ihrer Figuren gelingt: dem pensionierten Arzt, der jungen Frau, die sich nicht wirklich sicher ist, ob sie ihren Verlobten heiraten will, dem Teenager...Was die Introspektion anbelangt, ist dieser Roman wirklich ein Meisterstück. Darüber hinaus gelingt es Moss, zwischen ihren Figuren Verbindungen herzustellen. Sie werden gegenseitig zum Objekt von Überlegung und Beobachtungen der Gedankenwelt des anderen - so fühlt sich Summerwater wie ein Kaleidoskop oder Mosaik menschlicher Interaktion an. Mir hat der Roman unheimlich gut gefallen, allerdings war mir das Ende zu forciert und erschien mir unpassend. Da der Roman eher eine ruhige Betrachtung menschlicher Gefühle und Psyche ist, hätte ich mir ein gedämpfteres Ende gewünscht. A dated set of holiday cabins somewhere near a loch in Scotland provides the setting for Sarah Moss’s novel Summerwater. There’s no technology, no wifi , no entertainment, no distraction from the fact that almost all of the people who find themselves on holiday in that place wish they were somewhere else. The endless Scottish summer rain serves to reveal and expose the characters’ innermost feelings in Summerwater. The novel is not so much driven by action or by an intricate plot, but the narrative style is extraordinary. Sarah Moss vividly and believably translates her characters’ thoughts and emotions into the written word – it is so authentic that I sometimes felt she just took these streams of consciousness out of my own head and wrote them down. What’s even more of an achievement – she succeeds to do so with every character, no matter if it’s the retired doctor, the young woman, who feels unsure about the prospect of marriage, the teenage boy… When it comes to introspection, Summerwater certainly ranks among the best pieces of literature specializing in that writing technique. Furthermore, Moss creates links between her character, they become objects of thought or observation in each other’s narrative – thus, Summerwater distinctly feels like a kaleidoscope or mosaic of human interaction. I absolutely enjoyed reading the novel, although I have to admit that the ending felt forced and out of proportion. As the novel as such is rather a calm contemplation of feelings and human psychology, I would have preferred a more subdued outcome.

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Summerwater

von Sarah Moss

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