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Band 2

Exodus 9414 - Der dunkelste Tag Roman

Aus der Reihe Exodus
3

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2020

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,7 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Schwarz / Vanille

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70038-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

[...] ideenreicher Autor mit handwerklichem Geschick [...]. Hermann Urbanek Geek! 20201212

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2020

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,7 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Schwarz / Vanille

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70038-7

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Abenteuerlicher, dramatischer Band 2

Julia Matos am 01.09.2020

Bewertungsnummer: 1370589

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man wechselt diesmal kapitelweise zwischen vier Perspektiven an drei Orten und zwei Zeiten, die stückchenweise zusammengeführt werden: a) Jazmin Harper und Denis auf dem interstellaren Siedlungsschiff USS London 9414 / 9495 (Zeitdilatation macht’s möglich), b) Physiker und Navigator Maximilian Harper auf der USS Boston 3075, c) Historikerin und Professorin Isabella auf der Erde 3075. Jazmin und Denis kennt man aus „Exodus 2727“. Die Fortsetzung knüpft gut an, sodass ich auch ohne Inhaltszusammenfassung direkt wieder drin war. Von Max hat man bis dato nur gehört. Für seine Perfektion und Beliebtheit könnte man ihn hassen und doch ist er mir aufgrund seiner lockeren, offenen Art auf Anhieb sympathisch. Zwar lässt sich mit den „jungen“ Harpers nicht vollumfänglich mitfühlen. Aber es sind coole Typen. Es bereitet Spaß, sie auf ihrer Odyssee kurz vorm jeweiligen Ziel zu begleiten. Mein liebster Charakter ist Neuzugang Isabella, die beruflichen Erfolg, Integrität und ein von Natürlichkeit geprägtes Leben in Einklang bringt. In den Nebenrollen bin ich vernarrt in R2 und Donald. Schön, dass man in groben Zügen erfährt, was aus Finch, dem Bruder von Jazmin und Max, wurde. Das rundet den Vorgängerband nachträglich ab. Wie man es es vom Autor kennt, werden auch hier von künstlicher Intelligenz Heldentum und Weltuntergang heraufbeschworen. Die Handlung bietet einen bunten, aufregenden Mix: Action, futuristischer Kampf, ein bisschen Agenten-, Wirtschafts-, Ethik- und Justiz-Thriller, ruhige Szenen rund um Selbstfindung, Beziehungen und Vertrauensfragen, Forschergeist, anschauliche technische Gimmicks, ernst und doch mit Humor. Unterhaltungsaspekte stehen im Vordergrund. Immer nah an den Hauptfiguren. Über den Weltenbau und die Entwicklung der Menschheit hätte ich gern etwas mehr erfahren. Ich mag die aufgeworfenen Fragen, z. B. zu Rechten von Hybriden aus Mensch und Maschine. Als positiv nehme ich wahr, dass Thariot dem Werk seinen persönlichen Stempel aufdrückt, indem er z. B. Gozo und Malta (seine Wahlheimat) rühmt und beiläufig die RWTH Aachen (familiäre Wurzeln) zur ultimativen Eliteuniversität erklärt. Zum Grübeln brachten mich Parallelen zu seiner Genesis-Reihe, z. B. in der Namensgebung. Ob er das extra macht, um Cross-Over-Spekulationen zu schüren? Thariot schreibt flüssig, temporeich und für einen großen Adressatenkreis, auch für SF-Laien, verständlich. Durch den chronologischen Erzählstil und die Kapitelüberschriften lässt sich leicht der Überblick behalten. Zur Umgebung und zur Funktionsweise eingesetzter Technik erhielt ich lebhafte Eindrücke. Dies ist eins dieser Bücher, die man genüsslich verschlingt und dann traurig ist, dass immer weniger übrigbleibt. Band 2 dieser Space-Thriller-Dilogie bietet ein gelungenes „echtes“ Ende, das die wichtigen Fragen rund um die Protagonisten beantwortet und ansonsten noch Raum für die eigene Vorstellungskraft lässt.

Abenteuerlicher, dramatischer Band 2

Julia Matos am 01.09.2020
Bewertungsnummer: 1370589
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man wechselt diesmal kapitelweise zwischen vier Perspektiven an drei Orten und zwei Zeiten, die stückchenweise zusammengeführt werden: a) Jazmin Harper und Denis auf dem interstellaren Siedlungsschiff USS London 9414 / 9495 (Zeitdilatation macht’s möglich), b) Physiker und Navigator Maximilian Harper auf der USS Boston 3075, c) Historikerin und Professorin Isabella auf der Erde 3075. Jazmin und Denis kennt man aus „Exodus 2727“. Die Fortsetzung knüpft gut an, sodass ich auch ohne Inhaltszusammenfassung direkt wieder drin war. Von Max hat man bis dato nur gehört. Für seine Perfektion und Beliebtheit könnte man ihn hassen und doch ist er mir aufgrund seiner lockeren, offenen Art auf Anhieb sympathisch. Zwar lässt sich mit den „jungen“ Harpers nicht vollumfänglich mitfühlen. Aber es sind coole Typen. Es bereitet Spaß, sie auf ihrer Odyssee kurz vorm jeweiligen Ziel zu begleiten. Mein liebster Charakter ist Neuzugang Isabella, die beruflichen Erfolg, Integrität und ein von Natürlichkeit geprägtes Leben in Einklang bringt. In den Nebenrollen bin ich vernarrt in R2 und Donald. Schön, dass man in groben Zügen erfährt, was aus Finch, dem Bruder von Jazmin und Max, wurde. Das rundet den Vorgängerband nachträglich ab. Wie man es es vom Autor kennt, werden auch hier von künstlicher Intelligenz Heldentum und Weltuntergang heraufbeschworen. Die Handlung bietet einen bunten, aufregenden Mix: Action, futuristischer Kampf, ein bisschen Agenten-, Wirtschafts-, Ethik- und Justiz-Thriller, ruhige Szenen rund um Selbstfindung, Beziehungen und Vertrauensfragen, Forschergeist, anschauliche technische Gimmicks, ernst und doch mit Humor. Unterhaltungsaspekte stehen im Vordergrund. Immer nah an den Hauptfiguren. Über den Weltenbau und die Entwicklung der Menschheit hätte ich gern etwas mehr erfahren. Ich mag die aufgeworfenen Fragen, z. B. zu Rechten von Hybriden aus Mensch und Maschine. Als positiv nehme ich wahr, dass Thariot dem Werk seinen persönlichen Stempel aufdrückt, indem er z. B. Gozo und Malta (seine Wahlheimat) rühmt und beiläufig die RWTH Aachen (familiäre Wurzeln) zur ultimativen Eliteuniversität erklärt. Zum Grübeln brachten mich Parallelen zu seiner Genesis-Reihe, z. B. in der Namensgebung. Ob er das extra macht, um Cross-Over-Spekulationen zu schüren? Thariot schreibt flüssig, temporeich und für einen großen Adressatenkreis, auch für SF-Laien, verständlich. Durch den chronologischen Erzählstil und die Kapitelüberschriften lässt sich leicht der Überblick behalten. Zur Umgebung und zur Funktionsweise eingesetzter Technik erhielt ich lebhafte Eindrücke. Dies ist eins dieser Bücher, die man genüsslich verschlingt und dann traurig ist, dass immer weniger übrigbleibt. Band 2 dieser Space-Thriller-Dilogie bietet ein gelungenes „echtes“ Ende, das die wichtigen Fragen rund um die Protagonisten beantwortet und ansonsten noch Raum für die eigene Vorstellungskraft lässt.

Genial

Jörn Dehne aus Osteel am 22.11.2021

Bewertungsnummer: 1611124

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch ist sehr bildlich geschrieben, eher wie ein Drehbuch für ein Hollywood-Blockbuster. Der Autor hat ein Talent zu erzählen. Die Story ist wirklich gut und auch spannend umgesetzt. Ich habe mich SUPER unterhalten gefühlt. TOP!

Genial

Jörn Dehne aus Osteel am 22.11.2021
Bewertungsnummer: 1611124
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch ist sehr bildlich geschrieben, eher wie ein Drehbuch für ein Hollywood-Blockbuster. Der Autor hat ein Talent zu erzählen. Die Story ist wirklich gut und auch spannend umgesetzt. Ich habe mich SUPER unterhalten gefühlt. TOP!

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Exodus 9414 - Der dunkelste Tag

von Thariot

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