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Band 1

Der Faden der Vergangenheit Die Frauen von Hampton Hall – Roman

39

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,8 cm

Gewicht

363 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21838-2

Beschreibung

Rezension

Das kann man jetzt schon sagen: ›Die Frauen von Hampton Hall‹ ist eine großartige Trilogie mit vielen Geheimnissen, Spannung und einnehmenden Charakteren! ("denglers-buchkritik.de")
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ***** ("helgasbuecherparadies.com")
Felicity Whitmore weiß, wie man die Leser fesselt, beschreibt die damaligen Zustände und das Anwesen sehr bildlich und auch die Romantik kommt nicht zu kurz. ("nichtohnebuch.blogspot.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,8 cm

Gewicht

363 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21838-2

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    13.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eure Ladyschaft kämpft für Gerechtigkeit

    Öffentlich Meine Meinung Prolog 1. Satz: Dan trat in das Büro der neuen Oberstaatsanwältin und hielt einen Augenblick lang überrascht die Luft an. »Es gibt Bücher, in denen verliert man sich. Raum und Zeit spielen keine Rolle mehr. *Der Faden der Vergangenheit* ist so ein Buch. Melody Stewart ist eine sehr erfolgreiche Oberstaatsanwältin. Ihr Beruf führt sie von London nach Stockmill. Melody muss sich um ihr Erbe kümmern. Eine längst verlassene alte Villa, die einst als Bürogebäude erstellt wurde, ist erst mal ihre Bleibe, die sie später verkaufen möchte. Das Gebäude steht auf dem Gelände der Baumwollfabrik der Hamptons. Sie entdeckt Tagebücher ihrer Vorfahrin Lady Abigall Hampton. Melody ist gefesselt von der Geschichte dieser tapferen Frau. Abigall konnte sich, dank ihrer Heirat, jeden Luxus leisten. Dennoch lag ihr das Wohl der Arbeiter in der Fabrik sehr am Herzen. Nachdem ihr Mann unpässlich wurde, kümmerte sie sich um die Missstände, denen die Arbeiter in der Wollfabrik ausgesetzt waren. Verbesserungen, die sie zum Wohl der Arbeiter durchführte, fanden nicht bei jedem Anklang. Sie lernte den Angestellten Oliver Rashleigh kennen und lieben. Mit ihm kämpfte sie um die Gleichberechtigung aller Menschen. Doch, was ist vor über 180 Jahren passiert? Laut Tagebücher wurde Oliver Rashleigh wegen Mordes angeklagt und erhängt. Abigall ist daraufhin in den Tod gesprungen. Wie ich solche Familiengeheimnisse liebe. Kann mir bitte mal jemand sagen, warum ich keine Villa mit geheimen Tagebüchern erbe? (Neidmodus gerade wieder ausgeschaltet!) Fellicity Whitemore erzählt in Rückblenden in der Sprache, die 1841 üblich war. Die Passagen in der Gegenwart sind mindestens genauso spannend. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Habe mit Abigall und Melody mitgefiebert. Melody erkennt immer mehr Ähnlichkeiten zu der Frau, die vor vielen Jahren das gemacht hat, wofür heute die Gewerkschaften kämpfen. Ich habe es genossen, mit Melody die Geheimnisse der Villa zu lüften. Konnte die Spinnweben und den Staub sehen und riechen, der sich in der alten Villa breitgemacht hat. Ich könnte so viel mehr erzählen. Macht es Euch an Eurem Lieblingsplatz gemütlich. Dazu eine schöne Tasse Tee. Klingel und Handy ausschalten und nach Stockmill reisen. Ich verspreche Euch, ihr werdet einen wundervollen Tag haben. Fazit: Der Auftakt zu dieser Trilogie konnte mich überzeugen. Zwei wunderbare Frauen zeigen uns, was wirklich wichtig ist im Leben. Zwei Frauen, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hatten. Das Setting spiegelt die Atmosphäre der alten Villa wider. Die Sprache reflektiert die Zeit um 1841. Zeigt die Missstände auf, denen Arbeiter zu der damaligen Zeit ausgesetzt waren. Die wahre Liebe kommt bei beiden Frauen zu einem Zeitpunkt daher, wie er romantischer nicht sein könnte. Von mir eine absolute Empfehlung. Danke Felicity Whitemore. Ich habe jedes einzelne Wort genossen.«

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    21.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die spannende Geschichte einer jungen Frau zu Zeiten der Industrialisierung

    Eine Oberstaatsanwältin, die im beschaulichen Stockmill ihren neuen Job aufnimmt. Eine alte vor 180 Jahren verlassene Villa ihrer Vorfahren, die zu einer großen Baumwollfabrik gehörte und die Tagebücher der Lady Abigail Hampton. Stichworte, die mich allein schon neugierig gemacht haben. Felicity Whitmore ist eine begnadete Erzählerin. Mitreißend und schillernd erzählt sie die Geschichte von Abigail Hampton, die sich einst für bessere Arbeitsbedingungen der Menschen in der Baumwollfabrik ihres Mannes eingesetzt hat und sie sich angeblich selbst ums Leben gebracht hat. Sie lässt eine Zeit lebendig werden, wie wir sie uns heutzutage gar nicht vorstellen können. Eine Welt, in der Menschen unter fürchterlichen Bedingungen arbeiten mussten und die trotz ihrer schweren Arbeit nicht genug zum Leben hatten. Die Autorin wechselt spielend zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Sie schreibt mit einer Präzision, so dass beim Lesen ein Film entsteht. "Die Fäden der Vergangenheit" - die Geschichte einer mutigen Frau, die lernt, für das zu kämpfen, was ihr wichtig erscheint. Die Geschichte der Industrialisierung, spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    30.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Melody nimmt eine Stelle als…

    Melody nimmt eine Stelle als Oberstaatsanwältin in Stockmill an. Sie lernt Detektive Daniel Rashleigh kennen, mit dem sie gemeinsam an einem Fall arbeitet. In Stockmill hat sie ein Haus geerbt, das einen magischen Reiz auf sie ausübt. Gemeinsam mit Dan erkundigen sie das Haus und finden alte Tagebücher aus 1841. Dabei stellen sie fest, dass ihre beide Vorfahren etwas miteinander verbindet. Sie möchten unbedingt wissen, warum ihre Vorfahrin Abigail Selbstmord verübt hat und warum Oliver Rashleigh des Mordes hingerichtet wurde. Beide tauchen tief in die Geschichte ein. Werden sie erfahren, was damals geschah? Dieses Buch von Feliticy Whitmore hat mich von Anfang an tief berührt. Es wird im Wechsel von der Vergangenheit Abigails und der Gegenwart Melodys geschrieben und das mit einem absolut grandiosem Schreibstil. Nachdem Lady Abigail von den Missständen im Dorf erfahren hat, setzt sie alle Hebel in Bewegung, dies zu ändern. Leider ist sie eine Frau und zum damaligen Zeitpunkt hatten Frauen kein Mitspracherecht. Melody ist auf der Suche nach ihrer Vergangenheit. Die Autorin hat hier einen dramatischen und gefühlvollen Roman verfasst. Sie beschreibt die Industrialisierung Englands um das 19 Jahrhundert und geht auf die Ausbeutung der arbeitenden Klasse ein. Die Armut und Krankheiten, Kinderarbeit und Hunger sind spürbar und nachvollziehbar und sehr erschütternd. Äußerst bildgewaltig und stilsicher führt uns Felicity Whitmore durch die Geschichte und dadurch ist man mitten im Geschehen. Abigails Place und Hampton Hill sind so gut beschrieben, dass man meint, jedes Detail vor Augen zu haben. Das Gebäude mit seinen Türmen, die Spinnerei, das Dorf jedes einzelne Detail ist unglaublich gut dargestellt. Die Charaktere sind besonders authentisch und glaubhaft. Man leidet und hofft mit ihnen. Das Ende lässt auf eine baldige Fortsetzung hoffen. Dieses Buch ist der Auftakt zu einer Trilogie. Ich freue mich, wieder eine sehr gute Autorin kennengelernt zu haben und auf weitere spannende Geschichten. Fazit: eine spannende Story, in der die Industrialisierung Englands und die Ausbeutung der Arbeiter, die Armut und Krankheiten ausdrucksvoll mit einer dramatischen und gefühlvollen Geschichte verbunden wurde. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Tanjas Bücherstübchen

    aus Velbert

    5/5

    05.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierender Auftakt mit historischem Hintergrund

    Schon bei den ersten Zeilen war ich hin und weg von der fesselnden Geschichte welche auf zwei Zeitebenen spielt. Melody, frisch gebackene Oberstaatsanwältin, wird nach Stockmill versetzt, während Mann und Töchter in London bleiben. Um die Ehe ist es nicht gut gestellt, Melodys Mann ist so gar nicht einverstanden mit dem Erfolg seiner Frau. Seiner Meinung nach ist der Stand der Frau, sich um Heim, Herd und Kinder zu kümmern. Und das im Jahr 2017. Intrigant versucht er sie als schlechte Mutter darzustellen, doch lassen sich die 14jährigen Zwillingsmädchen beeinflussen? Vorübergehend zieht Melody auf das alte Familienanwesen Abigails Place, um sich endlich um dessen Verkauf zu kümmern. Ich war sofort fasziniert von dem alten Gemäuer und zurückversetzt ins 19. Jahrhundert. Wärme nur durch Kaminbefeuerung und das spärliche Licht lediglich durch Gas- oder Kerzenlicht. Bei der Besichtigung des Hauses mit den verschachtelten Etagen und versteckten Zugängen zu Turmzimmern war ich genauso verzückt wie Melody und ihr neuer Kollege Inspector Daniel Rashleigh, dessen Vorfahren ebenfalls mit dem Anwesen verbunden waren. Beim Fund der ersten Tagebücher von Abigail Hampton habe ich triumphiert aufgejauchzt. Wir gehen zurück ins Jahr 1841, wo Lady Abigail durch eine Zufallsbegegnung aufmerksam wird auf das Hunger und Elend der Menschen, die in der Baumwollfabrik ihres Mannes arbeiten. Mit Leib und Seele macht sie sich daran die Arbeitsbedingungen zu verbessern mit allen Mitteln und Wegen die ihr zur Verfügung stehen. Mit List und der Hilfe des Verwalters Oliver Rashleigh gelingt es ihr lange Zeit die Krankheit ihres Mannes sich zu Nutzen zu machen. Doch was ist, wenn ihr Schwager George erfährt wie es wirklich um Lord Hampton bestellt ist? Ein Wettlauf um die Zeit beginnt. Mehr mag ich nicht verraten, macht Euch selbst eine Meinung. Ich gebe eine klare Leseempfehlung mit 5 Sternen. Fazit: Felicity Whitmore schafft es mal wieder, mich mit dem Buch in ihren Bann zu ziehen. Fesselnd erzählt sie die Familiengeschichte rund um die Familie Hampton mit allen Geheimnissen, Liebschaften und Dramen. Gut recherchiert erfahren wir viel über die Führung der Baumwollfabriken und dem harten Kampf der Arbeiter ums Überleben. Mit Lady Abigail hat sie einen bemerkenswerten Charakter geschaffen, deren Stärke und Liebe unvergleichbar ist. Ich kann kaum abwarten dass die Geschichte weitergeht.

  • Mele

    aus Walldorf

    5/5

    11.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Das Tagebuch von Abigail sehr spannend

    Inhalt Wer war Lady Abigail Hampton, und was ist vor 180 Jahren wirklich geschehen? Ist sie in den Tod gesprungen, nachdem ihr Geliebter Oliver Rashleigh wegen des Mordes an ihrem Schwager George gehängt wurde? Als die Staatsanwältin Melody Stewart auf einem alten Familiensitz Quartier bezieht, findet sie in dem verlassenen Gemäuer die Tagebücher ihrer Vorfahrin. Fasziniert folgt sie dem Faden der Vergangenheit in das Jahr 1841 und stößt dabei auf eine kluge und tatkräftige Frau, die mutig gegen ihr Schicksal aufbegehrte. Ich hatte das hörbuch und muss sagen die Stimme der Leserin fand ich gut. Die Geschichte hat mich gefesselt ich habe mitgefiebert was mit Abigail passiert ist. Ausserdem fand ich gut beschrieben wie wenig ei e Frau tun konnte. Die Geschichte von Melody war eher im Hintergrund was mich nicht gestört hat. Das offene Ende lädt zum weiterlesen ein man möchte wissen wie es weiter geht. Ein schönes Buch.

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