Ökologisch-soziale Marktwirtschaft Wie man den Wachstumszwang aushebelt. Wohlstand für alle - weltweit und nachhaltig!
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Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
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Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.01.2020
Verlag
BüchnerSeitenzahl
171 (Printausgabe)
Dateigröße
1016 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783963177415
Oft zitiert, kaum konkretisiert - die ökologisch-soziale Marktwirtschaft. Dies meint die Umfinanzierung der Arbeitskosten durch Ökosteuern. Konsequenterweise hieße das: ein bedingungsloses Grundeinkommen, das aber aus der Besteuerung von Energieträgern und (Investiv-)Kapital finanziert wird und sich samt Steuern allmählich nach oben entwickelt. Andere Steuern und Staatsausgaben werden ersetzt.
Einen Grundstein schuf die Regierung Schröder (1998-2005): Seit rund zwanzig Jahren wird ein Teil der Rentenbeiträge durch Ökosteuern finanziert. Was allerdings noch fehlt, ist eine parallel zur Ökosteuer zu erhebende >Kapitalsteuer< sowie - zusätzlich zur Renten-Umfinanzierung - die direkte Ausschüttung eines Teils der Einnahmen durch ein >Bürgergeld<. Eine solche Dynamisierung der ökologisch-sozialen Marktwirtschaft würde bei der Einkommensbildung die bisherige Fixierung auf Tarifpolitik hinter sich lassen, die mittlerweile ganze Berufsgruppen wie z.¿B. die Kleinunternehmen in den Bereichen IT und Kreativität ausschließt.
Schneider-Wedding zeigt, welche positiven gesellschaftlichen Entwicklungen sich aus der ökologisch-sozialen Weichenstellung ergäben und dass diese in vielen Aspekten unserer Gesellschaft tatsächlich längst vorbereitet ist.
Einen Grundstein schuf die Regierung Schröder (1998-2005): Seit rund zwanzig Jahren wird ein Teil der Rentenbeiträge durch Ökosteuern finanziert. Was allerdings noch fehlt, ist eine parallel zur Ökosteuer zu erhebende >Kapitalsteuer< sowie - zusätzlich zur Renten-Umfinanzierung - die direkte Ausschüttung eines Teils der Einnahmen durch ein >Bürgergeld<. Eine solche Dynamisierung der ökologisch-sozialen Marktwirtschaft würde bei der Einkommensbildung die bisherige Fixierung auf Tarifpolitik hinter sich lassen, die mittlerweile ganze Berufsgruppen wie z.¿B. die Kleinunternehmen in den Bereichen IT und Kreativität ausschließt.
Schneider-Wedding zeigt, welche positiven gesellschaftlichen Entwicklungen sich aus der ökologisch-sozialen Weichenstellung ergäben und dass diese in vielen Aspekten unserer Gesellschaft tatsächlich längst vorbereitet ist.
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