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Produktbild: Nils geht

Nils geht

4

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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.02.2020

Verlag

Tyrolia

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

822 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783702238445

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.02.2020

Verlag

Tyrolia

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

822 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783702238445

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Realistisches wiedergegebenes Thema

Nicole aus Nürnberg am 17.05.2020

Bewertungsnummer: 1329192

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Jugendbuch: Nils geht Inhalt in meinen Worten: Nils wird in der Schule geärgert. Er ist der typische Opfermensch. Will er aus der Rolle ausbrechen, sicherlich. Doch er macht viel zu viel mit sich selbst aus, also ist es kein Wunder, das er irgendwann abhaut. Doch was passiert dazwischen? Das meine lieben Leser, dass müsst ihr selbst herausfinden. ACHTUNG SPOILER!!! Wie ich das Gelesene empfinde: Ich finde es stark wie das Buch beginnt, das es keine Kapitel an sich gibt, und meine Neugierde wurde durch den Schreibstil ganz klar geweckt. Denn wann sitze ich schon mal einer Befragung bei der Polizei so mit bei? Dank dieser Geschichte eben schon. Denn Sara und Jo werden befragt, was geschah, warum Nils auffällig wurde, wo Nils stecken könnte. Dazwischen lese ich vom Schulwesen und wie Nils dank einem Lehrer eine Freundin findet, wie er seinen Weg geht, als Eigenbrödler, als Mensch der Niemand gern an sich heran lässt, der auffällt und nur eines will, seine Ruhe. Von Mitschülern die alles andere als nett sind, wobei es gibt die Clique der fünfen, und dann noch Sara und Mila. Mila ist in der Clique mit drin, aber das hat einen ganz anderen Grund als die Clique und die Jungs selbst. Wichtige Szene: Die wichtigste Szene ist die, wo Nils wirklich wegrennt, und was er vorher tut. Denn eigentlich währt er sich nur, doch ist dass der richtige Weg? Diese Frage müsst ihr euch selbst überlegen. Das Buch endet übrigens offen, was ich richtig gut finde, denn wie oft wird aus Mobbingopfer in Bücher die Stars, und das ist meist ziemlich der Realität fern. Deswegen ja es gibt diese zwei wichtigen Szenen, zumindest für mich, die mich innehalten lassen und überlegen lassen, wie es wohl weiter gehen könnte und kann. Spannung: Obwohl die Geschichte wirklich nur wenige Seiten hat, so hat sie es in sich. Denn allein die Befragung bei der Polizei mutet fast schon an eine Theateraufführung, was ich im Unterpunkt Schreibstil beantworte warum das so ist. Sie ist spannend durch die Unterbrechungen, durch die verschiedenen Facetten und durch den zweiten Teil fast am Ende der Geschichte, wo ich mit Nils alleine bin. Ja das Buch ist nicht wie jedes andere Buch aber dafür umso spannender und tiefer gehend. Schreibstil: Wie schon erwähnt sitze ich direkt am Anfang in einer Befragung, diese findet bei der Polizei statt, zumindest gehe ich davon aus, jedoch mutet diese Befragung zum Teil wie Theateraufführung auf mich. Was daran liegt, das Pausen die entstehen und entstehen sollen auch ausgeschrieben werden, daran, das Cut da steht, wenn es wieder in die Befragung geht und dazwischen gibt es eine Handlung, die auch in einer anderen Schriftart dargestellt wird. Das ist wirklich coole Gestaltung und hat mich recht schnell in seinen Bann gezogen. Auch wenn es zum Teil hart war, wie das Mobbing dargestellt wird. Thema: Mobbing. Ein Thema das man nicht totschweigen darf, was man noch weniger darf es unrealistisch darstellen, wie es oft der Fall in Büchern ist, sondern es muss auch mal realistisch und hautnah dargestellt werden und das gelingt diesem Buch. Was mich wirklich berührt hat. Gut empfand ich, das Nils sich wehren wollte, den Weg dagegen fand ich nicht recht. Denn Gewalt erzeugt immer Gegengewalt. Charaktere: Nils ist der Hauptakteur, auch wenn er am meisten zu wenig zu Wort kommt. Sara ist die Mitläuferin die aber wach wird und Mila ist die, die Freundschaft lebt aber in der falschen Gruppe unterwegs ist, erst nach und nach erfahre ich, warum sie immer im Garten von den Mobbern ist. Doch eigentlich ist nur einer wirklich „böse“. Ich denke jedoch wenn man genauer hinsieht dann sieht man auch dem seine Einsamkeit, auch wenn diese ganz anders aussieht als bei Nils. Es geht um Jo. Er ist auch derjenige der die Clique anführt. Empfehlung: Die Geschichte sollte als Klassenlektüre ausgelegt werden, sie sollte in so viele Hände wie nur möglich und helfen das aufzufangen was kaum aufzufangen ist. Denn Täter werden Opfer und Opfer oft genug zum Täter. Doch wie kann man den Kreislauf durchbrechen, wie kann man es schaffen, den Jugendlichen eine Hilfe zu sein, sollte man wegsehen, wenn das Opfer das sagt oder nicht erst recht hinsehen und anpacken? Diese Frage wirft dieses Buch auf. Die Frage ist, was macht die Lektüre mit dir? Mich riss sie mit, sie drang in mein Herz und stülpte manches gedachte noch einmal neu um. Deswegen klare Leseempfehlung und das am besten für alle. Egal ob jung oder alt, egal ob Mädchen oder Junge, es ist lesenswert. Bewertung: Ich gebe der Geschichte fünf Sterne. Obwohl sie schon zum Teil unter die Haut ging und ich die Lösung von Nils nicht so bedingt gut finde, letztlich ist die Frage was macht man am Ende damit? Und genau das hat mich auch dazu gebracht dem Buch fünf Sterne zu geben, denn ich denke über die Lektüre noch Stunden später nach und die Geschichte geht nach.

Realistisches wiedergegebenes Thema

Nicole aus Nürnberg am 17.05.2020
Bewertungsnummer: 1329192
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Jugendbuch: Nils geht Inhalt in meinen Worten: Nils wird in der Schule geärgert. Er ist der typische Opfermensch. Will er aus der Rolle ausbrechen, sicherlich. Doch er macht viel zu viel mit sich selbst aus, also ist es kein Wunder, das er irgendwann abhaut. Doch was passiert dazwischen? Das meine lieben Leser, dass müsst ihr selbst herausfinden. ACHTUNG SPOILER!!! Wie ich das Gelesene empfinde: Ich finde es stark wie das Buch beginnt, das es keine Kapitel an sich gibt, und meine Neugierde wurde durch den Schreibstil ganz klar geweckt. Denn wann sitze ich schon mal einer Befragung bei der Polizei so mit bei? Dank dieser Geschichte eben schon. Denn Sara und Jo werden befragt, was geschah, warum Nils auffällig wurde, wo Nils stecken könnte. Dazwischen lese ich vom Schulwesen und wie Nils dank einem Lehrer eine Freundin findet, wie er seinen Weg geht, als Eigenbrödler, als Mensch der Niemand gern an sich heran lässt, der auffällt und nur eines will, seine Ruhe. Von Mitschülern die alles andere als nett sind, wobei es gibt die Clique der fünfen, und dann noch Sara und Mila. Mila ist in der Clique mit drin, aber das hat einen ganz anderen Grund als die Clique und die Jungs selbst. Wichtige Szene: Die wichtigste Szene ist die, wo Nils wirklich wegrennt, und was er vorher tut. Denn eigentlich währt er sich nur, doch ist dass der richtige Weg? Diese Frage müsst ihr euch selbst überlegen. Das Buch endet übrigens offen, was ich richtig gut finde, denn wie oft wird aus Mobbingopfer in Bücher die Stars, und das ist meist ziemlich der Realität fern. Deswegen ja es gibt diese zwei wichtigen Szenen, zumindest für mich, die mich innehalten lassen und überlegen lassen, wie es wohl weiter gehen könnte und kann. Spannung: Obwohl die Geschichte wirklich nur wenige Seiten hat, so hat sie es in sich. Denn allein die Befragung bei der Polizei mutet fast schon an eine Theateraufführung, was ich im Unterpunkt Schreibstil beantworte warum das so ist. Sie ist spannend durch die Unterbrechungen, durch die verschiedenen Facetten und durch den zweiten Teil fast am Ende der Geschichte, wo ich mit Nils alleine bin. Ja das Buch ist nicht wie jedes andere Buch aber dafür umso spannender und tiefer gehend. Schreibstil: Wie schon erwähnt sitze ich direkt am Anfang in einer Befragung, diese findet bei der Polizei statt, zumindest gehe ich davon aus, jedoch mutet diese Befragung zum Teil wie Theateraufführung auf mich. Was daran liegt, das Pausen die entstehen und entstehen sollen auch ausgeschrieben werden, daran, das Cut da steht, wenn es wieder in die Befragung geht und dazwischen gibt es eine Handlung, die auch in einer anderen Schriftart dargestellt wird. Das ist wirklich coole Gestaltung und hat mich recht schnell in seinen Bann gezogen. Auch wenn es zum Teil hart war, wie das Mobbing dargestellt wird. Thema: Mobbing. Ein Thema das man nicht totschweigen darf, was man noch weniger darf es unrealistisch darstellen, wie es oft der Fall in Büchern ist, sondern es muss auch mal realistisch und hautnah dargestellt werden und das gelingt diesem Buch. Was mich wirklich berührt hat. Gut empfand ich, das Nils sich wehren wollte, den Weg dagegen fand ich nicht recht. Denn Gewalt erzeugt immer Gegengewalt. Charaktere: Nils ist der Hauptakteur, auch wenn er am meisten zu wenig zu Wort kommt. Sara ist die Mitläuferin die aber wach wird und Mila ist die, die Freundschaft lebt aber in der falschen Gruppe unterwegs ist, erst nach und nach erfahre ich, warum sie immer im Garten von den Mobbern ist. Doch eigentlich ist nur einer wirklich „böse“. Ich denke jedoch wenn man genauer hinsieht dann sieht man auch dem seine Einsamkeit, auch wenn diese ganz anders aussieht als bei Nils. Es geht um Jo. Er ist auch derjenige der die Clique anführt. Empfehlung: Die Geschichte sollte als Klassenlektüre ausgelegt werden, sie sollte in so viele Hände wie nur möglich und helfen das aufzufangen was kaum aufzufangen ist. Denn Täter werden Opfer und Opfer oft genug zum Täter. Doch wie kann man den Kreislauf durchbrechen, wie kann man es schaffen, den Jugendlichen eine Hilfe zu sein, sollte man wegsehen, wenn das Opfer das sagt oder nicht erst recht hinsehen und anpacken? Diese Frage wirft dieses Buch auf. Die Frage ist, was macht die Lektüre mit dir? Mich riss sie mit, sie drang in mein Herz und stülpte manches gedachte noch einmal neu um. Deswegen klare Leseempfehlung und das am besten für alle. Egal ob jung oder alt, egal ob Mädchen oder Junge, es ist lesenswert. Bewertung: Ich gebe der Geschichte fünf Sterne. Obwohl sie schon zum Teil unter die Haut ging und ich die Lösung von Nils nicht so bedingt gut finde, letztlich ist die Frage was macht man am Ende damit? Und genau das hat mich auch dazu gebracht dem Buch fünf Sterne zu geben, denn ich denke über die Lektüre noch Stunden später nach und die Geschichte geht nach.

Nils geht

Bewertung aus Nenzing am 22.04.2020

Bewertungsnummer: 1319072

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Jugendroman "Nils geht" geht es um das Thema Mobbing. Die fürchterlichen Vier (Rasmus, Fadi, Jo und Mila) mobben Nils Tag für Tag, bis ihr Lehrer Nils beauftragt, Mila Nachhilfe zu geben. Mila und Nils werden Freunde, allerdings mobben Rasmus, Fadi und Jo Nils weiterhin. Genau an dem Tag, an dem Mila in der Schule fehlt, machen die drei Jungs ein Video, wie sie Nils verprügeln. Dieses Video landet im Internet, und Nils lügt, dass das nur eine Mutprobe war. Das Mobbing geht so weit, bis Nils mit einem Messer in der Schule auftaucht. Mit dem Messer schneidet er Jo die Wange auf. Während alle aus der Klasse vor Schreck schreien, springt Nils aus dem Fenster und rennt vor allem weg. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr spannend geschrieben ist und es ein wichtiges Thema beinhaltet. Ich würde es für Jugendliche ab 13 Jahren empfehlen.

Nils geht

Bewertung aus Nenzing am 22.04.2020
Bewertungsnummer: 1319072
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Jugendroman "Nils geht" geht es um das Thema Mobbing. Die fürchterlichen Vier (Rasmus, Fadi, Jo und Mila) mobben Nils Tag für Tag, bis ihr Lehrer Nils beauftragt, Mila Nachhilfe zu geben. Mila und Nils werden Freunde, allerdings mobben Rasmus, Fadi und Jo Nils weiterhin. Genau an dem Tag, an dem Mila in der Schule fehlt, machen die drei Jungs ein Video, wie sie Nils verprügeln. Dieses Video landet im Internet, und Nils lügt, dass das nur eine Mutprobe war. Das Mobbing geht so weit, bis Nils mit einem Messer in der Schule auftaucht. Mit dem Messer schneidet er Jo die Wange auf. Während alle aus der Klasse vor Schreck schreien, springt Nils aus dem Fenster und rennt vor allem weg. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr spannend geschrieben ist und es ein wichtiges Thema beinhaltet. Ich würde es für Jugendliche ab 13 Jahren empfehlen.

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Nils geht

von Gabi Kreslehner

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