Produktbild: 107 Schläge pro Minute

107 Schläge pro Minute Ein rätselhaft romantischer Fantasyroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2020

Verlag

Zeilenfluss

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,9 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96714-056-9

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2020

Verlag

Zeilenfluss

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,9 cm

Gewicht

316 g

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1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96714-056-9

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  • Paulinella

    5/5

    26.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Jugendroman auch für Erwachsene

    Fünf volle Sterne für eine wunderbare Geschichte. Romeo und Julia können einpacken. Romy und Adam sind das neue Traumpaar. Der Roman "107 Schläge pro Minute" ist ein wunderbarer Jugendroman, der aber auch das Potenzial für Erwachsene hat. Er bedient nicht die üblichen Klischees von einem schüchternen aber hübschen Mädchen, die sich in einem verwegenen jungen Mann verliebt. Bei Romy handelt es sich um eine junge Heranwachsende, die nicht den super skinny Mädels entsprungen ist. Auch Adam ist kein Muskelprotz. Schon allein deshalb ist der Roman viel näher an der Realität, als manche Biografie. Durch den wunderbaren Schreibstil kommt man schnell und gut voran. Die Spannung nimmt vom Kapitel zu Kapitel zu, sodass man das Buch eigentlich nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich kann das Buch sowohl alt und jung empfehlen. Ihr werdet es nicht bereuen.

  • Kuhni77

    5/5

    17.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn der Pulsschlag zur Gefahr wird

    INHALT: Die 18-jährige Romy leidet an einer unerklärlichen Herzkrankheit: erreicht ihr Puls 107 Schläge pro Minute, fällt sie in Ohnmacht. Durch ihre Erkrankung wächst sie sehr überbehütet auf und muss immer aufpassen, dass sie ihren Puls unter Kontrolle hat. Romy wird zu Hause unterrichtet, darf keinen Sport machen und Aufregung muss sie vermeiden. Sollte sie das Haus einmal verlassen, dann darf sie es nur mit Fahrradhelm, damit sie bei einem Ohnmachtsanfall geschützt ist, wenn sie stürzt. Mit ihrem neuen Lateinlehrer Adam verändert sich aber alles. Das Leben wird aufregender, denn er verhätschelt Romy nicht und sieht sie nicht nur herzkrankes, junges Mädchen. Romy fühlt sich in seiner Nähe immer wohler, aber spürt auch, dass mit ihm etwas nicht stimmt: Warum sieht er ihrem imaginären Freund so ähnlich? Und wer ist die unbekannte Frau mit dem grünen Hut, die Romy immer so wütend anschaut und die wohl ihren Lateinlehrer kennt? Nachdem Romy irgendwann hinter das Rätsel der geheimnisvollen Frau kommt, ist es schon fast zu spät: Romys Krankheit schreitet immer schneller voran und das Geheimnis der Frau bedroht nicht nur ihr eigenes Leben … MEINUNG: Romy tat mir schon sehr leid. Wie muss man sich fühlen, wenn die Pulsuhr ständig Alarm schlägt und wenn man nicht so leben kann wie andere Teenager? Ständig musste Romy mit der Angst leben, dass sie etwas aufregt, ihr Puls steigt und sie einfach in Ohnmacht fällt. Durch die Erkrankung kann sie auch nicht in die Schule gehen und somit nur wenig Kontakt zu Gleichaltrigen. Ich stelle es mir einfach nur schlimm vor. Gut das Romy ihrer Freundin Bibi hat. So eine Freundin ist einfach Goldwert und eine tolle Stütze. Auch Christian fand ich toll. Am Anfang der Geschichte war er ja ein richtiger Rüpel, aber dann hat er sich ziemlich schnell geändert und hätte für Romy alles getan. Und dann ist da ja auch noch ihr neuer Hauslehrer Adam, der Romy nicht mit Samthandschuhen anpackt und sie als krankes Mädchen sieht. Adam war einfach toll und ich wollte unbedingt wissen, welches Geheimnis er hat. Man wusste, dass mit ihm etwas nicht stimmt, aber mit der Wahrheit habe ich dann nicht gerechnet. Zsóka Schwab hat hier eine tollen Fantasieroman geschrieben, denn ich einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich wollte immer mehr wissen und endlich erfahren, was es mit der Herzkrankheit von Romy zu tun hat. Der Schreibstil macht es einem sehr einfach, in Romys Welt einzutauchen. FAZIT: Wer Fantasiegeschichten mag, kann mit dieser Geschichte nichts falsch machen. Mir hat „107 Schläge pro Minute“ sehr gut gefallen.

  • Manja Teichner

    aus Krefeld

    5/5

    17.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    spannend, fantastisch und emotional - wirklich zu empfehlen

    Meine Meinung Die Autorin Zsóka Schwab war mir bisher noch unbekannt. Nun hatte ich die Chance „107 Schläge pro Minute“ aus ihrer Feder zu lesen und entsprechend war ich total gespannt darauf. Das Cover gefiel mir wirklich sehr gut und auch der Klappentext machte mich neugierig. Daher ging es nach dem Laden des eBooks auch umgehend mit dem Lesen los. Die handelnden Charaktere hat die Autorin meiner Meinung nach sehr gut gezeichnet. Ich empfand sie alle als vorstellbar beschrieben und auch die Handlung wirkten auf mich verständlich. So lernt der Leser hier Romy sehr gut kennen. Sie lebt behütet, weil sie an einer Krankheit leidet. Sobald ihr Puls mehr als 107 mal pro Minute ist verliert sie das Bewusstsein. Romy versteht warum sich ihre Mutter immerzu Sorgen macht, doch es engt sie eben auch ein. Ich mochte Romy und auch ihre Entwicklung im Handlungsverlauf wirklich sehr gerne. Adam Schmidt ist Romys Lateinlehrer und er wirkte total arrogant und eingebildet auf mich und eben auch auf Romy. Ihn interessiert ihr Herzfehler nicht, er nimmt Romy als Person wahr. Das macht ihn wiederum sehr interessant und ich habe ihn sehr interessiert verfolgt. Neben den beiden genannte Charakteren tauchen noch ein paar weitere Nebencharaktere auf, die sich ebenso wirklich gut in das Geschehen einfügen. Hier hat die Autorin eine sehr gute Mischung geschaffen. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich klasse. Ich hatte keinerlei Ahnung und bin so unheimlich flüssig durch die Handlung hindurch gekommen und konnte sehr gut folgen. Die Handlung selbst hat mir dann auch wirklich sehr gut gefallen. So wirklich wusste ich nicht wohin die Reise gehen würde, daher wurde ich auch immer wieder auch überrascht. Denn den Leser erwartet hier letztlich doch ein Fantasyroman. Und dieser ist ergreifend und geht echt auch unter die Haut. Es verschwimmen die Grenzen der Realität und Grenzen. Die Autorin hat hier wirklich etwas sehr stimmiges geschaffen. Es ist spannend und auch emotional, es passt einfach alles gut zusammen. Das Ende empfand ich dann als überraschend und wirklich auch sehr passend gewählt. Es macht die Handlung hier sehr gut rund und schließt diesen Roman wirklich gut ab. Fazit Insgesamt gesagt ist „107 Schläge pro Minute“ von Zsóka Schwab ein Roman der mich überraschen und dann auch sehr einnehmen konnte. Gut beschriebene Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung die ich als spannend und eben auch fantastisch und emotional empfunden habe, haben mir wirklich tolle Lesestunden beschert und mich überzeugt. Absolut zu empfehlen!

  • Bianca

    aus Köln

    5/5

    18.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    WOW... was eine Leseüberraschung

    Zsóka Schwab – eine mir unbekannte Autorin Frischfleisch *lach*… ja – Zsóka Schwab ist für mich bisher eine unbekannte Autorin gewesen, dabei ist “107 Schläge pro Minute” nicht ihr erstes Buch. Aber das hat sich ja nun geändert, denn ich hab diese Geschichte regelrecht verschlungen und war von ihrem Schreibstil sofort flüssig und gespannt in der Story abgetaucht. Was mich hier erwartete, war Überraschung pur – und das bis zum bitteren Ende. Was eine Überraschung – eine Story die begeistert Wenn ich zu Beginn noch meinte ist lese hier einen Young oder New Adult oder so – doch ich hab schnell gemerkt, dass dem nicht ganz so ist. Sehr real und glaubwürdig kam die Story rüber – die Krankheit, mit der die Protagonistin Romy hier zu kämpfen hatte, war so real und greifbar und nachvollziehbar, dass ich erstmal nicht ahnte, was mich hier noch erwarten sollte. Fantasy – auch wenn man´s nicht gleich glaubt Ob man es nun glauben will oder nicht – es handelt sich hier letztendlich um einen Fantasyroman, der total unter die Haut geht. Die Mischung aus “realem Leben” und der “Fantasy” hat mich hier sehr berührt. Ich hab regelrecht mit gefiebert und war gespannt … und immer wenn ich meinte, ich ahne, wo es hinführt – da kam es anders … und das Ende… ja – da hat es mir die Schuhe regelrecht ausgezogen- das kann ich euch sagen. Herzergreifend – was war ich überrascht am Ende Ich kann euch soviel sagen – so viel Herz, soviel Gefühl – und ja – das ging mir total unter die Haut und das Ende … ich kann gar nicht sagen, was das mit mir gemacht hat. Ich brauchte erstmal Taschentücher. So rührend und herzlich und …. ach – es war eine soooo gelungene Geschichte, die am Ende alles klar werden lies – und Verwirrungen und falsche Fährten schnell wegräumte. “107 Schläge pro Minute” von Zsóka Schwab ist ein Fantasy, so überraschend und herzlich, dass es die Tränen am Ende in die Augen treibt und Gänsehautfeeling verursacht. WOW… schnappen und lesen kann ich da nur sagen.

  • Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen

    aus Contwig

    5/5

    07.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine fantastische Story die berührend bildhaft geschrieben wurde.

    Kurzbeschreibung zu 107 Schläge pro Minute Romina Winter ist keine typische 18-jährige wie ihre Freunde. Sie ist anders. Sie wird gut behütet zuhause unterichtet, da sie ein Herzleiden hat, welches ihr seit Jahren ihr Leben vorschreibt. Denn sobald Romys Puls mehr als 107 Schläge hat, verliert sie ihr Bewusstsein. Ihre Mutter ist deshalb krank vor Sorge um ihre Tochter und würde sie am liebsten gar nicht mehr aus dem Haus lassen. Romy weiß diese Liebe zu schätzen, auch wenn sie sich immer mehr wie ein eingekerkertes Tier fühlt. Fremdbestimmt in ihrem Entscheidungen, Hoffnungen und Träume. Deshalb versucht sie auch nicht zuviel hineinzuinterpretieren, nachdem der neue Lateinlehrer Adam Schmidt auftaucht und sie weder vorsichtig noch nett behandelt. Er scheint arrogant, herzlos und gemein zu sein, laut Romys Aussage an sich selbst. Dabei ist er streng und fordert Romy heraus. Er achtet nicht auf ihren Herzfehler, sondern auf sie als Person. Respektiert ihre Wünsche, ihre Träume und sieht dabei verblüffend dem Graf von Monte Christo ähnlich. Edmond Dante hat es Romy angetan und da Adam Schmidt genauso aussieht verwirrt Romy und fasziniert sie gleichfalls. Dabei ahnt Romy noch nicht wer Adam ist oder was er genau möchte. Denn er scheint eine seltsame Frau zu kennen, die Romy seit kurzem verfolgt. Bevor Romy weiß was dahinter steckt, wird sie in einen Strudel aus Geheimnissen hineingezogen die ihr Leben verändern werden. . Mein erster Eindruck Ich war fasziniert. Zuerst vom Cover mit dem bestechenden Goldton. Und danach von der Leseprobe. . Meine Meinung zu 107 Schläge pro Minute Begeistert, dass trifft auf dieses Gefühl zu , welches ich mit diesem Werk verbinde. Ich habe es verschlungen, inhaliert und bin beistert von der Idee zu dieser wundervoll emotional interessanten Story, die mich sehr schnell zu Romy und ihrer Herzkrankheit mitgenommen hat. Was dahinter steckt und welche Gehimnisse hier schlummern, da wäre ich nie darauf gekommen. Anmerkung: Diese Story geht unter die Haut und ist fantastisch geschrieben. Die Grenzen von Realität und Fantasy verschwimmen zu einer Welt in der Wunder wahr werden und die eine wahrhaftige Metamorpohose durchlaufen. Dazu eine junge starke, aber auch dickköpfige Person, die mir sehr sympathisch ist. Romy ist stur wenn es um etwas geht das ihr wichtig ist und kämpft dafür. Dabei die bedrohliche Situation mit dem Herz, das bei Überanstrengung oder Aufregung Romy ausschaltet, in dem sie in Bewusslosigkeit fällt. Adam Schmidt der hier aftaucht ist auch sehr interessant. Vor allem bei seinem Aussehen, welches Romy an Edmond Dante erinnert, musste ich mir das bildhaft vorstellen und schmunzeln. Dazu die Art von Adam, der Romy immer wieder herausfordert und sie damit aber auch fördert, ist so stimmig mit eingebracht das man neugierig auf Adam wird. Sehr cool und ich will nicht noch mehr verraten. Außer das es für mich eines meiner Lese-Highlights 2020 ist. .

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