• Produktbild: Der Ruf des Schamanen
  • Produktbild: Der Ruf des Schamanen
  • Produktbild: Der Ruf des Schamanen
  • Produktbild: Der Ruf des Schamanen
  • Produktbild: Der Ruf des Schamanen
  • Produktbild: Der Ruf des Schamanen
  • Produktbild: Der Ruf des Schamanen

Der Ruf des Schamanen Unsere abenteuerliche Reise in das Herz der Dunkelheit | Spannender Abenteuerroman ab 12

25

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23182

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.01.2021

Illustriert von

Paolo Domeniconi

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

15/21,3/4 cm

Gewicht

663 g

Farbe

Mint / Moosgrün

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Il fiore perdutto dello sciamano di K.

Übersetzt von

Cornelia Panzacchi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-20274-9

Beschreibung

Rezension

"Viele historische Ereignisse verwebt der 1980 geborene, mehrfach preisgekrönte Autor Davide Morosinotto zu einem großen, spannenden Roman für Jugendliche ab zwölf Jahren, der nicht nur über 400 Seiten dick, sondern auch unheimlich vielschichtig und atmosphärisch ist. Die aufwändige Gestaltung des Buches macht es zu einem unvergesslichen Leseerlebnis, das sicherlich mehr Fernweh und Neugier weckt, als Sehnsucht stillt. Trotz der Tragik, die Lailas Geschichte, wie jede Expeditionsgeschichte, hat." ("Deutschlandfunk")
"Phantastischer Abschluss einer losen Trilogie von Kinderromanen des Italieners Davide Morosinotto [...]. Die drei Bücher sind von seltener Originalität und Tiefe – bis hin zu den Illustrationen und der Buchgestaltung." ("Dein SPIEGEL")
"Hinter dem kindlichen Einband wartet fesselnde, tiefgründige Unterhaltung mit Anspruch, gekonnt erzählt aus wechselnden Ich-Perspektiven und elegant zu einem Bogen gefügt." ("Der Standard")
"Selten ist mir ein Jugendbuch so lange im Gedächtnis geblieben und hat mich auf so vielen Ebenen tief berührt. [...] Es ist eine großartige Erzählleistung und ein wunderbares Gesamtwerk." ("Alliteratus")
"Eine magische Geschichte, die umhaut - gespickt mit tollen Illustrationen." ("Buchjournal Teens")
"[E]ine spannende und einfühlsame Geschichte, bei der man ganz nebenbei auch viel über Peru erfährt." ("Münchner Merkur")
"Der Ruf des Schamanen ist gleichermaßen ein spannend geschriebenes Abenteuerbuch, eine anrührende Liebesgeschichte, eine atmosphärisch fesselnde Erzählung einer Reise quer durch den südamerikanischen Regenwald. Im Vordergrund steht – wie so oft bei Morosinotto – der unermessliche Wert von Kameradschaft, Freundschaft und gegenseitigem Vertrauen. Ungeachtet seiner teils recht anspruchsvollen Thematik überzeugt das Buch mit eingängiger Sprache und kann uneingeschränkt für Jungen und Mädchen ab 12 Jahren empfohlen werden. Aufgrund seiner Vielschichtigkeit kann es aber ebenso als All-Age-Buch bezeichnet werden." ("KinderundJugendmedien.de")
"Davide Morosinotto ist ein meisterlicher Erzähler von Abenteuern. [...] Die einfühlsam und fesselnd erzählte Geschichte ist mit zahlreichen Illustrationen aufgelockert und in wechselnden Perspektiven erzählt. Unterhaltsamer und anspruchsvoller Lesegenuss!" ("KirchenZeitung Diözese Linz")

Produktdetails

Verkaufsrang

23182

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.01.2021

Illustriert von

Paolo Domeniconi

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

15/21,3/4 cm

Gewicht

663 g

Farbe

Mint / Moosgrün

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Il fiore perdutto dello sciamano di K.

Übersetzt von

Cornelia Panzacchi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-20274-9

Herstelleradresse

Thienemann
Blumenstr. 36
70182 Stuttgart
Deutschland
Email: info@thienemann-esslinger.de
Url: www.thienemann-esslinger.de
Telephone: +49 711 210550
Fax: +49 711 2105538

Kundinnen und Kunden meinen

25 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Was für ein grandioses Buch!

CorniHolmes am 29.04.2021

Bewertungsnummer: 1487930

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Peru, 1986: Die 13-jährige Laila ist die Tochter eines finnischen Diplomaten und leidet an einer schlimmen unheilbaren Krankheit. Da diese sehr rasch voranschreitet, wird Laila von ihren Eltern in eine neurologische Klinik gebracht. Hier lernt das Mädchen den seltsamen Jungen El Rato kennen, der kein Patient ist, sondern schon sein ganzes Leben lang in dem Krankenhaus lebt. Als Laila in einem alten Tagebuch von einer geheimnisvollen Blume mit erstaunlichen Heilkräften erfährt, erwacht neue Hoffnung in ihr. Sie muss diese Blume unbedingt finden! Gemeinsam mit El Rato begibt sie sich auf eine abenteuerliche und gefahrvolle Reise durch den dichten peruanischen Urwald. Da ich von meinen ersten Werk des Autors so begeistert war, der Klappentext von „Der Ruf des Schamanen“ so gut klang und ich bisher nur Positives über das Buch gehört hatte, habe ich mir von dem Titel natürlich enorm viel erhofft. Vielleicht zu viel? Nein, zum Glück nicht! Ganz im Gegenteil sogar, meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Mich hat Davide Morosinotto mit seinem neuen Jugendroman so richtig aus den Socken hauen können. Ich habe die gut 430 Seiten förmlich verschlungen und am Ende habe das Buch mit einem ganz verzückten Wow wieder zuklappen können. Ich hatte einen wunderbaren Einstieg in die Geschichte. Von dem Schreibstil des Autors war sofort wieder ganz angetan. Er ist flüssig, leicht und beeindruckend bildhaft. Für mich hat er sich ganz hervorragend lesen lassen. Mit der Erzählweise konnte das Buch ebenfalls auf ganzer Linie bei mir punkten. Die Geschichte wird im Wechsel von mehreren Personen geschildert, stets in der Ich-Form, wobei unsere zwei Hauptprotagonisten Laila und El Rato eindeutig die größten Erzählanteile haben. Ausgesprochen gut gefallen hat mir auch, wie die Sichtwechsel gekennzeichnet wurden: Jeder Kapitelanfang wird von einer kunstvollen Tierfigur-Vignette geziert, die uns darüber informiert, wer nun an der Reihe ist mit dem Erzählen. Laila beispielsweise wurde eine Fledermaus zugeordnet und El Rato eine Libelle. Was genau es mit diesen Tieren auf sich hat, erfahren wir allerdings erst später im Buch. Bezüglich der Charaktere kann ich mich ebenfalls nur hellauf begeistert äußern. Da hätten wir zu einem Laila und El Rato, die ich beide wahnsinnig liebgewonnen habe. Laila ist ein superliebes und kluges Mädchen, in der eine bemerkenswerte Kraft und Willensstärke schlummert. El Rato hat auf mich zunächst einen etwas eigentümlichen Eindruck gemacht, aber es wird sich noch sehr schnell zeigen, dass auch in ihm ein herzensguter und cleverer Kerl schlummert, auf den man immer zählen und sich verlassen kann. Gemeinsam mit den beiden Kindern begibt man sich als Leser*in auf eine magische und abenteuerliche Reise durch den südamerikanischen Regenwald, bei der sie vielen ganz unterschiedlichen Personen begegnen werden, die ebenfalls allesamt mit viel Liebe und Feingefühl vom Autor ausgearbeitet wurden und einem noch lange sehr gut im Gedächtnis bleiben werden. Was das Setting angeht, könnte ich euch endlos etwas vorschwärmen. Davide Morosinotto nimmt uns dieses Mal in den wilden und gefährlichen Urwald Perus mit – eine ungeheuer faszinierende Kulisse, von der ich gar nicht genug bekommen konnte. Der Autor beschreibt alle Schauplätze unglaublich bildlich und stimmungsvoll, sodass man durchweg das reinste Kopfkino hat und in den Genuss einer herrlich abenteuerlichen Atmosphäre kommt. Zudem gibt er höchst interessante Einblicke in das Leben der Amazonas-Bewohner. Ich finde, man spürt beim Lesen sehr, dass Davide Morosinotto für seine Recherchen selbst vor Ort war und daher wirklich weiß, wovon er schreibt. Auch was die Epoche angeht, hat er sehr genau nachgeforscht. Die Geschichte spielt 1986, was man unter anderem an der politischen Lage merkt oder daran, dass Laila einen Walkman besitzt (hach ja, der gute alte Walkman). Hinsichtlich der Handlung habe ich euch ja bereits erzählt, dass sie mich in eine wahre Buchverschlingerin verwandelt hat. Die Geschichte wird ungemein packend und spannend erzählt, sodass sie einen von Anfang bis Ende mitreißt und an die Seiten fesselt. Gleichzeitig berührt einen die Erzählung aber auch sehr und stimmt nachdenklich. Ich habe zutiefst mit Laila mitgelitten und war beim Lesen richtig entsetzt zu erfahren, was das Voranschreiten ihrer unheilbaren Krankheit für Auswirkungen auf sie haben wird. Da es dem Autor aber ausgezeichnet gelungen ist, diese schwere Thematik auf eine sehr einfühlsame und behutsame Weise zu behandeln, wird die Handlung an keiner Stelle zu heftig und bedrückend. Für Jugendliche ab 12 Jahren ist das Buch auf jeden Fall geeignet. Neben Lailas Krankheit sind noch andere wichtige Themen und Werte Teil der Handlung wie Freundschaft, Zusammenhalt, Vertrauen, Hoffnung, Mut und Liebe. Was die im Klappentext erwähnte Liebesgeschichte angeht, werden Romantiker nur vermutlich ein wenig enttäuscht werden. Diese spielt nur eine sehr kleine Rolle in der Erzählung, was mir persönlich richtig gut gefallen hat, da ich es als absolut passend und stimmig für die Handlung empfunden habe. Wovon ich einfach nur mega begeistert bin, ist außergewöhnliche typografische Innengestaltung. Das Buch ist echt brillant aufgemacht. Es gibt hin und wieder dunkle Seiten, die für eine ganz eigene Stimmung sorgen; zahlreiche Spielereien mit dem Schriftbild geben die Gefühle der Figuren und die aktuellen Situationen in der Erzählung perfekt wieder; es gibt Karten, Pläne, Illustrationen...wirklich klasse, sag ich euch. Das Leseerlebnis wird durch diese kreative Aufmachung wahrhaft zu etwas ganz besonderem. Das Ende konnte mich ebenfalls vollkommen zufriedenstellen. Es ist herzzerreißend und wunderschön zugleich und spannt zudem einen rundum gelungenen und höchst einfallsreichen Bogen zum Anfang. Also ich bin richtig fasziniert davon, wie der Autor alles verwoben und aufeinander abgestimmt hat. Das Ende ist wirklich genial! Fazit: Fesselnd, berührend, tiefgründig und zeitlos. Ein großartiger historischer Abenteuerschmöker! Davide Morosinotto hat mit „Der Ruf des Schamanen“ einen weiteren fantastischen Jugendroman aufs Papier gezaubert, mit welchem er mir ein absolutes Highlight bescheren konnte. „Der Ruf des Schamanen“ erzählt eine einzigartige Abenteuergeschichte mit Tiefgang, die voller Überraschungen, Emotionen, Spannung und Magie steckt, grandios aufgemacht ist, lauter tolle und mutmachende Botschaften vermittelt und uns Leser*innen auf eine unvergessliche Reise durch den peruanischen Dschungel mitnimmt. Ich kann nur sagen: Unbedingt lesen! Von mir gibt es eine große Leseempfehlung und sehr gerne 5 von 5 Sternen!

Was für ein grandioses Buch!

CorniHolmes am 29.04.2021
Bewertungsnummer: 1487930
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Peru, 1986: Die 13-jährige Laila ist die Tochter eines finnischen Diplomaten und leidet an einer schlimmen unheilbaren Krankheit. Da diese sehr rasch voranschreitet, wird Laila von ihren Eltern in eine neurologische Klinik gebracht. Hier lernt das Mädchen den seltsamen Jungen El Rato kennen, der kein Patient ist, sondern schon sein ganzes Leben lang in dem Krankenhaus lebt. Als Laila in einem alten Tagebuch von einer geheimnisvollen Blume mit erstaunlichen Heilkräften erfährt, erwacht neue Hoffnung in ihr. Sie muss diese Blume unbedingt finden! Gemeinsam mit El Rato begibt sie sich auf eine abenteuerliche und gefahrvolle Reise durch den dichten peruanischen Urwald. Da ich von meinen ersten Werk des Autors so begeistert war, der Klappentext von „Der Ruf des Schamanen“ so gut klang und ich bisher nur Positives über das Buch gehört hatte, habe ich mir von dem Titel natürlich enorm viel erhofft. Vielleicht zu viel? Nein, zum Glück nicht! Ganz im Gegenteil sogar, meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Mich hat Davide Morosinotto mit seinem neuen Jugendroman so richtig aus den Socken hauen können. Ich habe die gut 430 Seiten förmlich verschlungen und am Ende habe das Buch mit einem ganz verzückten Wow wieder zuklappen können. Ich hatte einen wunderbaren Einstieg in die Geschichte. Von dem Schreibstil des Autors war sofort wieder ganz angetan. Er ist flüssig, leicht und beeindruckend bildhaft. Für mich hat er sich ganz hervorragend lesen lassen. Mit der Erzählweise konnte das Buch ebenfalls auf ganzer Linie bei mir punkten. Die Geschichte wird im Wechsel von mehreren Personen geschildert, stets in der Ich-Form, wobei unsere zwei Hauptprotagonisten Laila und El Rato eindeutig die größten Erzählanteile haben. Ausgesprochen gut gefallen hat mir auch, wie die Sichtwechsel gekennzeichnet wurden: Jeder Kapitelanfang wird von einer kunstvollen Tierfigur-Vignette geziert, die uns darüber informiert, wer nun an der Reihe ist mit dem Erzählen. Laila beispielsweise wurde eine Fledermaus zugeordnet und El Rato eine Libelle. Was genau es mit diesen Tieren auf sich hat, erfahren wir allerdings erst später im Buch. Bezüglich der Charaktere kann ich mich ebenfalls nur hellauf begeistert äußern. Da hätten wir zu einem Laila und El Rato, die ich beide wahnsinnig liebgewonnen habe. Laila ist ein superliebes und kluges Mädchen, in der eine bemerkenswerte Kraft und Willensstärke schlummert. El Rato hat auf mich zunächst einen etwas eigentümlichen Eindruck gemacht, aber es wird sich noch sehr schnell zeigen, dass auch in ihm ein herzensguter und cleverer Kerl schlummert, auf den man immer zählen und sich verlassen kann. Gemeinsam mit den beiden Kindern begibt man sich als Leser*in auf eine magische und abenteuerliche Reise durch den südamerikanischen Regenwald, bei der sie vielen ganz unterschiedlichen Personen begegnen werden, die ebenfalls allesamt mit viel Liebe und Feingefühl vom Autor ausgearbeitet wurden und einem noch lange sehr gut im Gedächtnis bleiben werden. Was das Setting angeht, könnte ich euch endlos etwas vorschwärmen. Davide Morosinotto nimmt uns dieses Mal in den wilden und gefährlichen Urwald Perus mit – eine ungeheuer faszinierende Kulisse, von der ich gar nicht genug bekommen konnte. Der Autor beschreibt alle Schauplätze unglaublich bildlich und stimmungsvoll, sodass man durchweg das reinste Kopfkino hat und in den Genuss einer herrlich abenteuerlichen Atmosphäre kommt. Zudem gibt er höchst interessante Einblicke in das Leben der Amazonas-Bewohner. Ich finde, man spürt beim Lesen sehr, dass Davide Morosinotto für seine Recherchen selbst vor Ort war und daher wirklich weiß, wovon er schreibt. Auch was die Epoche angeht, hat er sehr genau nachgeforscht. Die Geschichte spielt 1986, was man unter anderem an der politischen Lage merkt oder daran, dass Laila einen Walkman besitzt (hach ja, der gute alte Walkman). Hinsichtlich der Handlung habe ich euch ja bereits erzählt, dass sie mich in eine wahre Buchverschlingerin verwandelt hat. Die Geschichte wird ungemein packend und spannend erzählt, sodass sie einen von Anfang bis Ende mitreißt und an die Seiten fesselt. Gleichzeitig berührt einen die Erzählung aber auch sehr und stimmt nachdenklich. Ich habe zutiefst mit Laila mitgelitten und war beim Lesen richtig entsetzt zu erfahren, was das Voranschreiten ihrer unheilbaren Krankheit für Auswirkungen auf sie haben wird. Da es dem Autor aber ausgezeichnet gelungen ist, diese schwere Thematik auf eine sehr einfühlsame und behutsame Weise zu behandeln, wird die Handlung an keiner Stelle zu heftig und bedrückend. Für Jugendliche ab 12 Jahren ist das Buch auf jeden Fall geeignet. Neben Lailas Krankheit sind noch andere wichtige Themen und Werte Teil der Handlung wie Freundschaft, Zusammenhalt, Vertrauen, Hoffnung, Mut und Liebe. Was die im Klappentext erwähnte Liebesgeschichte angeht, werden Romantiker nur vermutlich ein wenig enttäuscht werden. Diese spielt nur eine sehr kleine Rolle in der Erzählung, was mir persönlich richtig gut gefallen hat, da ich es als absolut passend und stimmig für die Handlung empfunden habe. Wovon ich einfach nur mega begeistert bin, ist außergewöhnliche typografische Innengestaltung. Das Buch ist echt brillant aufgemacht. Es gibt hin und wieder dunkle Seiten, die für eine ganz eigene Stimmung sorgen; zahlreiche Spielereien mit dem Schriftbild geben die Gefühle der Figuren und die aktuellen Situationen in der Erzählung perfekt wieder; es gibt Karten, Pläne, Illustrationen...wirklich klasse, sag ich euch. Das Leseerlebnis wird durch diese kreative Aufmachung wahrhaft zu etwas ganz besonderem. Das Ende konnte mich ebenfalls vollkommen zufriedenstellen. Es ist herzzerreißend und wunderschön zugleich und spannt zudem einen rundum gelungenen und höchst einfallsreichen Bogen zum Anfang. Also ich bin richtig fasziniert davon, wie der Autor alles verwoben und aufeinander abgestimmt hat. Das Ende ist wirklich genial! Fazit: Fesselnd, berührend, tiefgründig und zeitlos. Ein großartiger historischer Abenteuerschmöker! Davide Morosinotto hat mit „Der Ruf des Schamanen“ einen weiteren fantastischen Jugendroman aufs Papier gezaubert, mit welchem er mir ein absolutes Highlight bescheren konnte. „Der Ruf des Schamanen“ erzählt eine einzigartige Abenteuergeschichte mit Tiefgang, die voller Überraschungen, Emotionen, Spannung und Magie steckt, grandios aufgemacht ist, lauter tolle und mutmachende Botschaften vermittelt und uns Leser*innen auf eine unvergessliche Reise durch den peruanischen Dschungel mitnimmt. Ich kann nur sagen: Unbedingt lesen! Von mir gibt es eine große Leseempfehlung und sehr gerne 5 von 5 Sternen!

Buchhighlight

Chrissi die Büchereule am 31.03.2021

Bewertungsnummer: 1473668

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Abenteuer war was besonderes und hat mich zutiefst bewegt! Ich bin etwas sprachlos, und versuche mal meine Eindrücke in Worte zu fassen, ich denke aber was dieses Buch in einem auslöst und wie besonders es ist kann man gar nicht in Worte fassen, man muss es erleben! Laila und El Rato lernen sich im Krankenhaus kennen, und man erfährt einiges über ein Tagebuch und Lailas seltene Krankheit was sehr spannend war. Es wurde so bewegend und detailliert erzählt und hat mich mitten ins Herz getroffen. Ich habe mitgefühlt mit beiden und als sie ihr Abenteuer antraten in den Amazonas war ich einerseits sehr aufgeregt, andererseits besorgt. Es war als ob ich enge Freunde auf ihr Abenteuer begleite. Ob sie es schaffen die Pflanze zu finden und damit Laila zu retten? Diese Geschichte war abwechslungsreich, spannend, emotional geschrieben und ich habe viel erlebt. Sie war auch sehr emotional, am Ende habe ich geweint. Es war ein Abenteuer was mir ans Herz ging und mich nicht so schnell los lassen wird und noch länger im Gedächtnis bleiben wird. Es war ein absolutes Highlight diese Geschichte mit tollen Bildern. Ich war fasziniert, habe geweint und auch gelacht. Es war ein Wechselbad der Gefühle. Ein Buch das ich noch öfter lesen werde.

Buchhighlight

Chrissi die Büchereule am 31.03.2021
Bewertungsnummer: 1473668
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Abenteuer war was besonderes und hat mich zutiefst bewegt! Ich bin etwas sprachlos, und versuche mal meine Eindrücke in Worte zu fassen, ich denke aber was dieses Buch in einem auslöst und wie besonders es ist kann man gar nicht in Worte fassen, man muss es erleben! Laila und El Rato lernen sich im Krankenhaus kennen, und man erfährt einiges über ein Tagebuch und Lailas seltene Krankheit was sehr spannend war. Es wurde so bewegend und detailliert erzählt und hat mich mitten ins Herz getroffen. Ich habe mitgefühlt mit beiden und als sie ihr Abenteuer antraten in den Amazonas war ich einerseits sehr aufgeregt, andererseits besorgt. Es war als ob ich enge Freunde auf ihr Abenteuer begleite. Ob sie es schaffen die Pflanze zu finden und damit Laila zu retten? Diese Geschichte war abwechslungsreich, spannend, emotional geschrieben und ich habe viel erlebt. Sie war auch sehr emotional, am Ende habe ich geweint. Es war ein Abenteuer was mir ans Herz ging und mich nicht so schnell los lassen wird und noch länger im Gedächtnis bleiben wird. Es war ein absolutes Highlight diese Geschichte mit tollen Bildern. Ich war fasziniert, habe geweint und auch gelacht. Es war ein Wechselbad der Gefühle. Ein Buch das ich noch öfter lesen werde.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Ruf des Schamanen

von Davide Morosinotto

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Tamara Zoltan

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

5/5

Welch ein Abenteuer!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Peru in den 1980er Jahren. Laila, 13 Jahre, lebt hier mit ihrer Familie, ihr Vater ist der finnische Botschafter. Während eines Krankenhausaufenthalts lernt sie El Rato kennen, einen gleichaltrigen Jungen, der der Sohn eines Arztes ist, und freundet sich mit ihm an.. Eines Tages finden sie durch Zufall in einer Bibliothek das Tagebuch eines Arztes aus den 1940er Jahren. Darin schreibt dieser von seiner Suche nach einer geheimnisvollen Blume im Amazonasgebiet. Diese Pflanze soll Kranke heilen. Als Laila die Diagnose erhält, dass sie an einer seltenen, unheilbaren Krankheit leidet, beschließt sie, sich mit El Rato auf die Suche nach dieser Blume zu machen. Ihr einziger Hinweis ist der Name einer Stadt, Iquitos, mitten im Amazonas. Dort soll es einen Schamanen geben, der diese Blume kennt. Das Abenteuer nimmt seinen Lauf. Dieses wunderbare Buch fällt schon wegen seiner außergewöhnlichen, grafischen Gestaltung auf. So schlängelt sich schon mal ein Satz in Form eines Fragezeichens über die Seite. Szenen, in denen Laila wegen ihrer Krankheit nicht gut sehen kann, sind an den Rändern leicht verschwommen gedruckt. Ihr epileptischer Anfall fährt in Form von Gehirnströme über die Seite. Dieses Buch ist traurig, schön und tief ergreifend. Man ist mittendrin im Abenteuer, fiebert mit, ist besorgt um Laila und gespannt, ob sie und El Ratio ihr Ziel erreichen und Laila geheilt wird.
  • Tamara Zoltan
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Welch ein Abenteuer!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Peru in den 1980er Jahren. Laila, 13 Jahre, lebt hier mit ihrer Familie, ihr Vater ist der finnische Botschafter. Während eines Krankenhausaufenthalts lernt sie El Rato kennen, einen gleichaltrigen Jungen, der der Sohn eines Arztes ist, und freundet sich mit ihm an.. Eines Tages finden sie durch Zufall in einer Bibliothek das Tagebuch eines Arztes aus den 1940er Jahren. Darin schreibt dieser von seiner Suche nach einer geheimnisvollen Blume im Amazonasgebiet. Diese Pflanze soll Kranke heilen. Als Laila die Diagnose erhält, dass sie an einer seltenen, unheilbaren Krankheit leidet, beschließt sie, sich mit El Rato auf die Suche nach dieser Blume zu machen. Ihr einziger Hinweis ist der Name einer Stadt, Iquitos, mitten im Amazonas. Dort soll es einen Schamanen geben, der diese Blume kennt. Das Abenteuer nimmt seinen Lauf. Dieses wunderbare Buch fällt schon wegen seiner außergewöhnlichen, grafischen Gestaltung auf. So schlängelt sich schon mal ein Satz in Form eines Fragezeichens über die Seite. Szenen, in denen Laila wegen ihrer Krankheit nicht gut sehen kann, sind an den Rändern leicht verschwommen gedruckt. Ihr epileptischer Anfall fährt in Form von Gehirnströme über die Seite. Dieses Buch ist traurig, schön und tief ergreifend. Man ist mittendrin im Abenteuer, fiebert mit, ist besorgt um Laila und gespannt, ob sie und El Ratio ihr Ziel erreichen und Laila geheilt wird.

Meinung aus der Buchhandlung

Der Ruf des Schamanen

von Davide Morosinotto

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Ruf des Schamanen
  • Produktbild: Der Ruf des Schamanen
  • Produktbild: Der Ruf des Schamanen
  • Produktbild: Der Ruf des Schamanen
  • Produktbild: Der Ruf des Schamanen
  • Produktbild: Der Ruf des Schamanen
  • Produktbild: Der Ruf des Schamanen