Produktbild: Samuelson Friedman

Samuelson Friedman The Battle Over the Free Market

1

30,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.08.2021

Verlag

Norton

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

24/16/3,7 cm

Gewicht

616 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-393-28518-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.08.2021

Verlag

Norton

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

24/16/3,7 cm

Gewicht

616 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-393-28518-5

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7|99095|Erfurt|DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Norton & Company
Castle House, 75-76 Wells|W1T 3QT|London|GB
makehurst@wwnorton.com

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Hans-Peter Büttgenbach

    aus Langenfeld

    3/5

    31.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geldtheorie und Geldpolitik

    "The Battle over the Free Market" lautet der Untertitel der Lebensgeschichten der Ökonomiegiganten Milton Friedman und Paul A. Samuelson, freundlich verbundene, in Chicago ausgebildete professorale Zeitgenossen, beide Ökonomienobelpreisträger und langjährige Newsweek-Kolumnisten: Friedman ein Vertreter monetärer Theorie, Samuelson in der Tradition von Keynes. Schnell wird deutlich, dass jedes einfache Kästchendenken für die Ökonomik des 20. Jahrhunderts nicht funktioniert. Die Protagonisten suchen durchaus Verbindendes, während Differenzen innerhalb beider Lager - z. B. Hayek vs. Friedman oder Galbraith vs. Samuelson - auftreten. Die Keynes-Euphorie der Nachkriegsjahre bekommt durch die Stagflation anfangs der 1970er Jahre erhebliche Dämpfer, die die monetären Geister um Friedman und die Wiederentdeckung des Geldes beflügeln. Hoffnung keimt auf, zuguterletzt muß der Friedmansche Monetarismus mangels wirtschaftspolitischer Bewährung doch wieder Federn lassen - Vorteil Samuelson. Vermeintliche Unterstützung durch Politik und US-Präsidenten erwies sich insbesondere für Friedman (bei Goldwater, Nixon, Reagan) oft als Schimäre, Samuelson hielt sich eher von Washington fern. Viele Details aus Wissenschafts- und Politikbetrieb und der Arbeit der Notenbankenchefs - Burns, Greenspan, Volcker, Paulson, Bernanke - runden die Geschichte ab, die aber zusehr auf eine Diskussion der Geldtheorie und -politik - Vorteil Friedman - reduziert wird und andere Beiträge des Ökonomik-Universalisten Samuelson vernachlässigt. Das vorläufige Urteil der Geschichte stützt eher den Skeptiker S. und sieht in F. eher einen in der Geldmenge verfangenen Enthusiasten.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

0

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Samuelson Friedman