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Band 7

Rauhnacht für Rhauderfehn Ostfriesland-Krimi

Aus der Reihe Jan de Fries
4

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.04.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

379

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919808-48-9

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.04.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

379

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919808-48-9

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etwas langatmin

leseHuhn am 07.05.2021

Bewertungsnummer: 1481410

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rauhnacht für Rhauderfehn - 7. Fall für Jan de Fries von Dirk Trost erschienen im Edition M Verlag im April 2020 Taschenbuch 379 Seiten Klappentext Mitten in einem Schneesturm wartet der ehemalige Strafverteidiger Jan de Fries an einem einsamen Bahnübergang darauf, dass das rote Warnlicht endlich erlischt. Als er die Geduld verliert und bei dem dunklen Bahnwärterhaus nach dem Rechten sieht, stößt er unvermittelt auf eine frisch eingeschneite Leiche. Dann hört er den eigenen Wagen davonrasen – und mit ihm seinen auf dem Rücksitz seelenruhig schlafenden Hund Motte. Da von der Polizei an diesem Abend keine Hilfe zu erwarten ist, folgt Jan verzweifelt den Reifenspuren. Er muss Motte wiederfinden und hat außerdem die starke Vermutung, dass der Autodieb ein Mörder sein könnte … Meine Meinung Diesmal beginnt der Krimi mit einer langen und langweiligen Autofahrt durchs winterliche verschneite Ostfriesland. Jan de Fries ist mit Motte auf der Rückfahrt nach Hause unterwegs. Es schneit ohne Unterlass und aufgrund eines wetterbedingten Verkehrsunfall muss Jan de Fries einen Umweg in Kauf nehmen, der ihn vor die geschlossenen Bahnschranken enden lässt. Und wie wir Jan de Fries aus den vorherigen Fällen kennen, bleibt er nicht untätig im Auto sitzen, sondern steckt plötzlich mitten in einem Mordfall und einer Entführung. Nicht nur Motte wurde entführt, nein, auch noch eine andere Person. Mit einigen Kuriositäten und ostfriesischen Einheimischen gespickt nimmt der Krimi an Fahrt auf. Auch die Emdener Polizei wird diesmal von einer Spezialeinheit unterstützt und der Hauptkommissar läuft zu Hochleistungen auf. Das winterliche Ostfriesland und auch die Akteure sind wieder bildhaft beschrieben, einige Aktionen sind schon ziemlich filmreif und man ist froh, das Jan de Fries alles überlebt. Das Ende stimmt einen dann wieder zufrieden. Rauhnacht für Rhauderfehn - 7. Fall für Jan de Fries bekommt 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Jan de Fries Fans und Krimifans.

etwas langatmin

leseHuhn am 07.05.2021
Bewertungsnummer: 1481410
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rauhnacht für Rhauderfehn - 7. Fall für Jan de Fries von Dirk Trost erschienen im Edition M Verlag im April 2020 Taschenbuch 379 Seiten Klappentext Mitten in einem Schneesturm wartet der ehemalige Strafverteidiger Jan de Fries an einem einsamen Bahnübergang darauf, dass das rote Warnlicht endlich erlischt. Als er die Geduld verliert und bei dem dunklen Bahnwärterhaus nach dem Rechten sieht, stößt er unvermittelt auf eine frisch eingeschneite Leiche. Dann hört er den eigenen Wagen davonrasen – und mit ihm seinen auf dem Rücksitz seelenruhig schlafenden Hund Motte. Da von der Polizei an diesem Abend keine Hilfe zu erwarten ist, folgt Jan verzweifelt den Reifenspuren. Er muss Motte wiederfinden und hat außerdem die starke Vermutung, dass der Autodieb ein Mörder sein könnte … Meine Meinung Diesmal beginnt der Krimi mit einer langen und langweiligen Autofahrt durchs winterliche verschneite Ostfriesland. Jan de Fries ist mit Motte auf der Rückfahrt nach Hause unterwegs. Es schneit ohne Unterlass und aufgrund eines wetterbedingten Verkehrsunfall muss Jan de Fries einen Umweg in Kauf nehmen, der ihn vor die geschlossenen Bahnschranken enden lässt. Und wie wir Jan de Fries aus den vorherigen Fällen kennen, bleibt er nicht untätig im Auto sitzen, sondern steckt plötzlich mitten in einem Mordfall und einer Entführung. Nicht nur Motte wurde entführt, nein, auch noch eine andere Person. Mit einigen Kuriositäten und ostfriesischen Einheimischen gespickt nimmt der Krimi an Fahrt auf. Auch die Emdener Polizei wird diesmal von einer Spezialeinheit unterstützt und der Hauptkommissar läuft zu Hochleistungen auf. Das winterliche Ostfriesland und auch die Akteure sind wieder bildhaft beschrieben, einige Aktionen sind schon ziemlich filmreif und man ist froh, das Jan de Fries alles überlebt. Das Ende stimmt einen dann wieder zufrieden. Rauhnacht für Rhauderfehn - 7. Fall für Jan de Fries bekommt 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Jan de Fries Fans und Krimifans.

Klasse Geschichte, Super

J. Kaiser am 05.05.2020

Bewertungsnummer: 1324622

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte beginnt recht unspektakulär. Jan de Fries, ist ein ehemaliger Strafverteidiger. In dieser stürmischen Nacht wartet er vor dem Bahnübergang, dass das Warnlicht erlischt. Seine Geduld wird auf die Probe gestellt. Er steigt aus dem Auto aus und will im Bahnwärterhaus nach dem Rechten sehen. Dort stösst er auf eine Leiche. Diese ist bereits eingeschneit. Jetzt hört er den eigenen Wagen davonrasen. In seinem Wagen ist doch noch sein Hund Motte. Er nimmt zu Fuss die suche auf. Er folgt verzweifelt den Reifenspuren. Von der Polizei kann er bei diesem Schneesturm sicher keine Hilfe erwarten. Sein Verdacht ist, dass ein Mörder sein Auto mit Motte fährt. Das treibt ihn an weiterzugehen. Er stolpert bei seiner Suche noch über mehrere Leichen. Ich kann nur sage, das war ganz nach meinem Geschmack.

Klasse Geschichte, Super

J. Kaiser am 05.05.2020
Bewertungsnummer: 1324622
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte beginnt recht unspektakulär. Jan de Fries, ist ein ehemaliger Strafverteidiger. In dieser stürmischen Nacht wartet er vor dem Bahnübergang, dass das Warnlicht erlischt. Seine Geduld wird auf die Probe gestellt. Er steigt aus dem Auto aus und will im Bahnwärterhaus nach dem Rechten sehen. Dort stösst er auf eine Leiche. Diese ist bereits eingeschneit. Jetzt hört er den eigenen Wagen davonrasen. In seinem Wagen ist doch noch sein Hund Motte. Er nimmt zu Fuss die suche auf. Er folgt verzweifelt den Reifenspuren. Von der Polizei kann er bei diesem Schneesturm sicher keine Hilfe erwarten. Sein Verdacht ist, dass ein Mörder sein Auto mit Motte fährt. Das treibt ihn an weiterzugehen. Er stolpert bei seiner Suche noch über mehrere Leichen. Ich kann nur sage, das war ganz nach meinem Geschmack.

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