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Band 1

Libellenjahre Was wir waren

Aus der Reihe Die Warthenberg-Saga
37

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Beige / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70150-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Beige / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70150-0

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  • Bewertung

    aus Küstriner Vorland

    5/5

    24.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fulminanter Auftakt

    MEINE MEINUNG: Da ich gern historische Romane lese, stand das Buch schon lange auf meiner Wunschliste und war war sehr neugierig auf diese Reihe. Es ist der erste Teil der Warthenberg Saga und für mich der Beginn einer grossartigen Reihe. Gleich von den ersten Seiten an, hat mich die Geschichte für sich eingenommen. Schon der Prolog ist sehr spannend und dramatisch. Mir ist auch gleich aufgefallen, welch einen besonderen und schönen Schreibstil die Autorin hat. Er ist so voller Gefühl und die kurzen und prägnanten Sätze, besonders wenn es spannend wird, haben mir gut gefallen und wunderbar zum Inhalt gepasst. Durch den bildhaften Schreibstil war man ala Leser auch ganz nach an den Ereignissen und an den Charakteren, so dass ich mit ihnen mitgefiebert, mitgelitten und mich mitgefreut habe. Immer wieder sind auch historische Ereignissen in die Geschichte eingeflossen und man hat sofort erkannt, mit wieviel Liebe zum Detail und Genauigkeit hier recherchiert wurde. Die Darstellung der Charaktere fand ich auch sehr gelungen. Man erkannte eine Entwicklung, sie waren vielschichtig und sie liessen uns tief blicken. Mit "Libellenjahre" ist der Autorin ein fulminater Auftakt gelungen. Die Geschichte war emotional, auf eine erschreckende Weise sehr ehrlich und nah an der Realität. Wir haben wunderbare und ausdrucksstarke Charaktere begleitet und ich bin jetzt schon gespannt auf den zweiten Teil.

  • Ramona

    aus Wittenberge

    5/5

    16.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tiefgründig und sehr bewegend

    Tiefgründig und sehr bewegend Rezension aus Deutschland vom 14. Juni 2021 Bereits das Cover und der Klappentext hatten es mir angetan und ich war mega gespannt, was die Familie der Warthenbergs zu erzählen weiß. Hervorheben möchte ich die absolut überzeugende Recherche, die von viel Sachverstand zu den geschichtlichen Hindergründen vor und um den 2. Weltkrieg eingeflossen sind. Der Autorin ist es gelungen mich bereits auf den ersten Seiten zu fesseln und das Buch, die Geschichte hat mich total in den Bann gezogen. Nach dem Lesen musste ich definitiv erstmal Innehalten um all das Gelesene zu verarbeiten. Der Schreibstil ist absolut flüssig, bildhaft, fesselnd und hat die unterschiedlichsten Emotionen bei mir ausgelöst. Ich fühlte mich mitten im Geschehen. Die Charaktere sind so tief, großartig ausgearbeitet, so bildhaft, so authentisch, so dass ich sie voll ins Herz geschlossen habe. Der Auftakt zur Familiensaga ist fantastisch gelungen und stellt ein echtes LeseHighlight für mich dar. Die Handlung hat mich voll überzeugt und ich brenne jetzt darauf, ganz schnell mit der Fortsetzung weiter zu lesen. Ein schreckliches Kapitel unserer deutschen Geschichte, ich bin unendlich dankbar, dass ich einen so verheerenden Krieg, in all seinen schrecklichen Auswirkungen nie erleben musste. Um so bewunderungnswerter, wie entschlossen sich u. a. Constanze und Clemens den Herausforderungen gestellt haben. Ein wunderbares Buch, dass man unbedingt lesen sollte. Mir wird es auf jeden Fall in Erinnerung bleiben. Vielen Dank für diese bewegenden, tiefgründigen, emotionalen Lesestunden.

  • Bewertung

    aus Altdorf

    5/5

    21.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingte Leseempfehlung

    Ich bin ein großer Fan von Izabelle Jardin und kenne fast alle ihre Romane. Alle konnten mich begeistern, genauso wie Libellenjahre, der Auftakt der Warthenberg-Saga. Constanze lernt mit 19 Jahren den weltläufigen Clemens Rosanowski kennen und heiratet ihn gegen den Willen ihrer Eltern. Und den beiden scheint das Glück hold zu sein, es ist die große Liebe, sie erleben viele schöne, glückliche Jahre und bekommen eine wunderbare Tochter. Doch dann beginnt der Krieg und Clemens wird eingezogen. Sie schreiben sich viele Briefe, die eines Tages immer weniger werden und dann bekommt Constanze eine niederschmetternde Nachricht, die ihre heile Welt zerbrechen läßt ... Auch hier hat es die Autorin wieder geschafft, mich von der ersten Seiten an zu fesseln. Constanze war mir sehr sympathisch, sie ist eine moderne junge Frau, die sehr selbstbewußt durchs Leben geht. Auch als der Krieg ausbricht und sie nun alleine für ihre Tochter verantwortlich ist, gibt sie nicht auf und wächst über sich hinaus. Die Autorin hat einen sehr eindringlichen Schreibstil, der mir das damalige Grauen vor Augen führte, ich habe mitgelitten, mitgeweint und konnte mich auch ab und zu mit Constanze und ihrer Familie freuen. Ich mochte die Protagonisten, die durchwegs sehr sympathisch waren und alle sehr viel Tiefe hatten, allen voran Constanzes Großmutter Charlotte, die durch ihre Lebenserfahrung stets einen guten Rat gewußt hat. Izabelle Jardin hat genauestens recherchiert, hat unglaublich viel in die Geschichte reingepackt, was die Spannung immer mehr erhöht hat und mich durch das Buch fliegen ließ. Der Schluß toppt dann nochmal alles und ich bin froh, dass der 2. Teil schon herausgekommen ist, denn der Cliffhanger hat es in sich. Eine hochemotionale Geschichte, die unter die Haut geht und nie in Vergessenheit geraten darf. Sehr gerne vergebe ich 5 Sterne und eine unbedinte Leseempfehlung.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    03.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Welche Rolle spielt wohl die Libelle in dieser Geschichte?

    Dieses Buch erschien 2020 im Verlag Tinte & Feder und beinhaltet 367 Seiten. „Eine starke Frau im Spiegel ihrer Zeit, eine verlorene Welt und eine große Liebe: der bewegende erste Band von Izabelle Jardins Familiensaga um die ostpreußische Familie von Warthenberg.“ Die selbstbewusste Constanze von Warthenberg, die im Jahre 1930 neunzehn Jahre alt ist, begegnet während einer Segelregatta in Königsberg dem weltläufigen Clemens Romanowski aus Warschau. Aus den beiden wird ein Paar, die beiden erleben die ganz große Liebe. Und trotz einigen Widerstandes in Constanzes Familie heiraten sie und lassen sich in Danzig nieder. Es folgen zunächst Jahre voller Leichtigkeit. Doch unter den neuen Machthabern wird die politische Lage in der alten Hansestadt zunehmend schwieriger und Clemens muss mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges als Soldat der Wehrmacht gegen sein Heimatland kämpfen. Constanze erwartet sehnsüchtig seine Feldpostbriefe, die leider immer seltener werden und eines Tages erhält sie eine erschütternde Nachricht. Nun beginnt für sie eine dramatische Odyssee Richtung Westen. Die Autorin Isabelle Jardin hat einen ausgezeichneten Schreibstil, der es mir ermöglichte, dass ich von der ersten Seite an das Gefühl hatte, Constanze persönlich zu kennen. Sie ist eine sehr sympathische junge Frau, die genau weiß, was sie will. Und so erlebe ich an ihrer Seite sämtliche Höhen und Tiefen in ihrem Leben. Das Verhältnis zu ihrer Großmutter ist etwas ganz Besonderes, sie ist immer für sie da und gibt ihr wertvolle Ratschläge für ihr Leben mit auf den Weg. Clemens muss sich ganz schön anstrengen, als er um die Hand von Constanze bei deren Vater anhält. Doch letzten Endes dürfen die beiden heiraten. Was für eine Zeit! Ohne Einwilligung der Eltern durfte man nicht heiraten. Na gut, mit 21 hätte sie schon gedurft, aber mit dem Zorn der Eltern wäre die Beziehung wohl nicht glücklich gewesen. Und dann kommt der Krieg! Und plötzlich geht es ums pure Überleben, man ist froh, wenn man noch etwas zu essen hat! Das kann man sich in der heutigen Zeit nicht wirklich vorstellen. Hier handelt sich um eine wirklich beeindruckende Geschichte, die einer harten Recherche bedurfte. Die Zeit des Zweiten Weltkrieges darf einfach niemals vergessen werden. Und wenn wir heute jammern, dass wir nicht verreisen können und unser Leben eingeschränkt ist, sollte man wirklich einmal darüber nachdenken, wie schwer es die Menschen zum Beispiel in dieser Geschichte hatten und letzten Endes waren sie wahrscheinlich zufriedener. Ich hoffe, dass solch eine schlimme Zeit niemals wiederkommt, sie sollte aber auch niemals vergessen werden. Ich habe mit Constanze gelacht, geliebt, geweint und gelitten. Das Ende der Geschichte hat mich zudem auch noch komplett sprachlos gemacht und ich muss nun unbedingt wissen, wie es weitergeht. Es handelt sich um eine sehr emotionale, spannende und ergreifende Geschichte, die mich teilweise zutiefst erschüttert hat und mich auch zu Tränen rührte. Wieviel Leid kann ein Mensch ertragen? Ich empfehle diese Geschichte sehr gern weiter, wenn ihr sie lest, erfahrt ihr, welche Rolle hier die Libelle spielt! Ich hatte echt tolle Lesestunden mit einem Buch, welches das Herz berührt, nachdenklich macht und trotz allem begeistert, weil es so wunderschön geschrieben wurde. Einfach nur ganz großes Kino!

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    30.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Warthenberg-Saga beginnt

    Klappentext: Eine starke Frau im Spiegel ihrer Zeit, eine verlorene Welt und eine große Liebe: der bewegende erste Band von Izabelle Jardins Familiensaga um die ostpreußische Familie von Warthenberg. Königsberg, 1930: Die selbstbewusste Constanze von Warthenberg ist neunzehn Jahre alt, als sie während einer Segelregatta dem weltläufigen Clemens Rosanowski aus Warschau begegnet. Es wird die große Liebe. Trotz einigen Widerstandes in Constanzes Familie heiratet das Paar und lässt sich in Danzig nieder. Die beiden erleben Jahre voller Leichtigkeit. Doch die politische Lage in der alten Hansestadt wird unter den neuen Machthabern zunehmend schwieriger, und mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges muss Clemens als Soldat der Wehrmacht gegen sein Heimatland Polen kämpfen. Seine Feldpostbriefe werden immer seltener, und eines Tages erreicht Constanze eine erschütternde Nachricht. Für sie beginnt nun eine dramatische Odyssee Richtung Westen. Cover: Das Cover zeigt eine junge Frau im Stil der 1930er Jahre und einen wunderschönen Hintergrund am Wasser mit Möwen und einem tollen Himmel. Es macht neugierig und weckt das Interesse des Lesers. Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Es lässt sich locker lesen. Teils geht es sehr turbulent zu und durch den lebendigen und fesselnden Schreibstil möchte man am liebsten immer weiter lesen. Die Autorin fesselt einen in die Geschichte und hat dabei auch die politischen Gegebenheiten zu der damaligen Zeit sehr gut recherchiert, da diese hier sehr gut zum Ausdruck kommen und man sich alles sehr gut vorstellen kann. Danzig zur Zeit des Krieges aus einem anderen Blickpunk betrachtet. Man leidet mit den Charakteren mit und verfolgt deren Geschichte. Constanze ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen und so erlebt man ihre Entwicklung. Nachdem sie auf einen Segelregatta ihren zukünftigen Mann kennenlernte, lässt sie sich gemeinsam mit Clemens in Danzig nieder. Doch die politische Lage spitzt sich immer mehr zu bis zum Ausbruch des zweiten Weltkrieges. Constanze ist eine starke Frau und hat mich in vielerlei Hinsicht begeistert, sie ist mutig und gibt nicht auf, sondern kämpft für die Sachen, die ihr wichtig sind. Doch zu viel möchte ich inhaltlich hier nicht verraten, sondern kann jedem der an historischen Romanen interessiert ist, dieses tolle Buch, nur empfehlen. Es ist der Start in die neue Warthenberg-Saga. Durch den bildhaften und detaillierten Schreibstil kann man sich sehr gut in die Situationen und so auch in die Ängste und Nöte hineinversetzen, aber auch Liebe, Hoffnung und Zusammenhalt sorgen für Emotionen und Spannungsmomente. Hier kommen sehr viele unterschiedliche Emotionen zusammen und man leidet und fiebert mit den Charakteren mit. Es ist sehr schön und gefühlvoll erzählt und geht einem daher auch sehr nah. Ich bin sehr gespannt, wie es im zweiten Band weitergeht und was uns da noch alles erwartet. Den Auftakt fand ich zumindest schon mal sehr gut gelungen. Fazit: Der Auftakt der Warthenberg-Saga: spannend, fesselnd und emotional.

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