Produktbild: Tod im Leuchtturm
Band 2

Tod im Leuchtturm Kriminalroman

15

10,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.02.2020

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1791 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839263143

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

12.02.2020

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1791 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839263143

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  • Daniela Weigel

    5/5

    09.08.2020

    eBook (ePUB)

    Tod Im Leuchtturm

    Nach fast drei Jahrzehnten, kehrt Julia zurück auf die Insel Neuwerk. Dort möchte sie über den Winter den Leuchtturm hüten. Kurze Zeit später wird sie tot in der Badewanne gefunden. Der Dorfarzt geht von Selbstmord aus. Ihre Freundin Margo Valeska kann das nicht glauben, und wendet sich an die Hamburger Kommissarin Frederike von Menkendorf, die sie von einem früheren Fall kennt. Doch auch sie kann es nicht lassen und ermittelt auf eigene Faust, und bringt sich damit in Gefahr. Das Buch spielt auf der malerischen Insel Neuwerk, beim lesen bekommt man einen ganz tollen Eindruck von der Insel und den Begebenheiten dort. Das Buch besteht aus ganz vielen einzelnen Handlungssträngen, und lange Zeit konnte ich sie nicht zuordnen.Das hat bei mir leider keine richtige Spannung aufkommen lassen. Einige davon waren für mich fast unnötig, die hätte es aus meiner Sicht nicht für den Fall nicht gebraucht. Mit den Protagonisten bin ich leider nicht wirklich warm geworden.Es gibt zu viele die zwar erwähnt werden, aber nicht wirklich zur Lösung des Falles beitragen. Das ist sehr schade, denn der Plot der Geschichte ist wirklich sehr gut. Nur leider aus meiner Sicht nicht gut umgesetzt. Die Spannung ist am Anfang da und nimmt durch die langatmigen Ermittlungen, und viele Szenen die nicht unbedingt nötig waren sehr ab. Zur Mitte des Buches wird es wieder spannend. Da hat es mich gepackt und ich wollte wissen, was damals wirklich passiert ist. Das Buch konnte mich leider nicht völlig überzeugen.

  • Bewertung

    aus Lüdinghausen

    3/5

    26.01.2022

    eBook (ePUB)

    Konnte mich nicht restlos überzeugen

    Darum geht es: Es ist lange her, dass Julia auf der kleinen Insel Neuwerk war. Ziemlich genau 29 Jahre. Damals, als Jugendliche, war sie die einzige Zeugin eines schrecklichen Mordfalles. Nun – nach 3 Jahrzehnten – kehrt sie an den Ort des Geschehens zurück um den Leuchtturm über die Wintermonate zu hüten. Doch schon bald macht sich ihre Freundin Margo Valeska große Sorgen um sie. Sie kann sie nicht mehr erreichen. Kurz darauf wird Julia gefunden. Sie liegt in der Badewanne. Zusammen mit einem Föhn. Mausetot. Margo will sich nicht damit abfinden, dass Julia sich selbst getötet hat. Sie glaubt fest daran, dass Julia ermordet wurde. Friederike von Menkendorf beginnt mit den Ermittlungen. Sehr zum Leidwesen ihres neuen Chefs. Der glaubt nämlich, ganz im Gegensatz zu den beiden Frauen sehr wohl an einen Suizid. Doch irgendetwas stimmt da nicht. Und je mehr ihr der Chef die Ermittlungen verbieten will, je besessener arbeitet Friederike an dem Fall. Schon bald scheinen sich ihre Zweifel zu bewahrheiten. Doch wie hängt das alles zusammen. Wurde Julia wegen der Ereignisse, dessen Zeugin sie war, ermordet? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Was hat das alles mit der Cuxbau und Falk Winter zu tun? Je mehr Friederike und auch Margo ermitteln, je mehr begeben sie sich in die Gefahr, das nächste Opfer zu werden. Meine Meinung: „Tod im Leuchtturm“ ist der zweite Band um die Ermittlerin Friederike von Menkendorf. Er kann aber auch als Einzelband gelesen werden. An der ein oder anderen Stelle wird Bezug zu dem Vorgängerband genommen. Man hat aber keine Probleme, das in Einklang zu bringen. Der Krimi die durchaus spannend, aber an der ein oder anderen Stelle auch sehr langatmig. Mit den Personen in diesem Buch bin ich nicht warm geworden. Vor allem die Ermittler haben auf mich durchweg unsympathisch gewirkt. Das Buch wird in mehreren Strängen erzählt. Einmal erleben wir die Ermittlerin Friederike und zum anderen die Malerin Margo. Bis man allerdings erkennt, dass diese beiden Erzählstränge zusammenlaufen, braucht es mehr als die Hälfte es Buches. Das ist manchmal doch etwas ermüdend. Der Schreibstil ist flüssig. Es lässt sich gut lesen und man kommt recht zügig voran. Das 314 Seiten lange Buch ist in 47 Kapitel unterteilt. So kann man es entweder in einem Rutsch, aber auch ganz bequem in mehreren Abschnitten lesen. Mein Fazit: Ein durchdachter Fall, aber leider mit Längen und mir unsympathischen Personen. Man kann es lesen, aber es wird sicher nicht mein Lieblingsbuch. Von mir gibt es 3 Sterne.

  • labelloprincess

    3/5

    28.07.2020

    eBook (ePUB)

    Wattenmeer Krimi

    Das Cover finde ich sehr gut gewählt. Das Meer, der Wattwagen und der Kutter passen super zum Inhalt. Beim Betrachten kommt bei mir eine kühle, zum Genre passende Stimmung auf. Man erkennt an der typischen Covergestaltung gleich den Verlag. Mit dem Schreibstil der Autorin hatte ich leider so meine Schwierigkeiten. Ich konnte nicht wirklich in die Story eintauchen. Ein Perspektivenwechsel finde ich prinzipiell sehr gut. Hier musste ich mich allerdings nach dem Wechsel immer erst orientieren bei wem und wo man sich gerade befindet, das hat meinen Lesefluss etwas gehemmt. Die kurzen Kapitel machten mir dabei das Lesen wieder etwas leichter. Die vielen Personen, vor allem zu Beginn, verwirrten mich und waren mir auch zu blass. Leider konnte ich auch keine richtige Verbindung zu den Personen aufbauen, sie waren mir teilweise auch eher unsympathisch. Den Stammbaum vorne im Buch finde ich super, aber ich möchte beim Lesen nicht ständig nachsehen müssen. Generell passiert mir auch etwas zu wenig Ermittlungsarbeit, ich sehe da leider keinen roten Faden. Der Schluss war auf jeden Fall besser und spannender. Leider bleiben auch da noch ein paar Ungereimtheiten für mich zurück. Insgesamt fehlt mir irgendwie das gewisse Etwas und so konnte mich das Buch nicht wirklich fesseln. Ich vergebe für das Buch 3 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Langenhagen

    3/5

    08.03.2020

    eBook (ePUB)

    Krimi im Wattenmeer

    Julia Lange liegt tot im Leuchtturm. Sie wird in der Badewanne gefunden, zusammen mit einem Fön. Von daher vermutet die Polizei zunächst einen Selbstmord, so dass keine weiteren Ermittlungen notwendig wären. Nur Margo, bei der Julia demnächst einen Job beginnen wollte, glaubt nicht an einen Selbstmord und bringt die Polizei dazu, hier doch genauer hinzuschauen und ermittelt auch auf eigene Faust. Und schnell tauchen Spuren auf, die einen Selbstmord ausschließen und auf einen Mord hinweisen. Eine Spur drängt sich auf: Julia war als Jugendliche Zeugin eines Kindermordes, der nie aufgeklärt werden konnte, auch weil sie ihre Aussagen zurückgezogen hat. Der Plot von "Tod im Leuchtturm" beinhaltet für mich viele extrem interessante Ansätze, die für einen spannenden Krimi sorgen. Der Zusammenhang mit dem fast 30 Jahre zurückliegenden rätselhaften Mord, der neuerliche Mord, die privat ermittelnde Margo, die nahezu einzigartige Situation der Insel, die nur bei Ebbe erreichbar ist und somit immer wieder zu Ermittlungspausen zwingt sowie eine festgefahrene Familienfehde, die genügend Raum für Verdacht und Verdächtigungen bietet. Die gesamte Geschichte spielt vor einer wunderschönen Kulisse, die man sich sehr gut vorstellen kann, vor allem wenn man das Wattenmeer um Cuxhaven kennt. Was mir persönlich weniger gut gefiel, ist die Gestaltung der Ermittlungen an sich und die Handlungsweise der verschiedenen Protagonisten, die ich in sich mehrfach nicht als wirklich schlüssig und nachvollziehbar empfinde. Das mindert den Lesespaß am Ende doch ein wenig.

  • nellsche

    5/5

    24.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Krimi

    Nach fast dreißig Jahren kehrt Julia auf die Nordseeinsel Neuwerk zurück, um den Leuchtturm zu hüten. Kurz darauf wird sie tot in der Badewanne gefunden. Doch ihre Freundin Margo kann sich nicht mit dem vermeintlichen Suizid abfinden. Als die Hamburger Kommissarin Friederike von Menkendorf die Ermittlungen aufnimmt, stößt sie auf ein ungeklärtes Verbrechen, bei dem Julia Zeugin war.  Das tolle Cover und die spannende Beschreibung haben mich sehr neugierig auf diesen Krimi gemacht. Aufgrund des flüssigen Schreibstils kam ich sehr gut in die Geschichte rein und konnte problemlos folgen. Die Beschreibungen waren detailliert und bildhaft, so dass ich die Umgebung und die Personen gut vor Augen hatte. Das Inselflair hat mir prima gefallen. Die Charaktere wurden gut beschrieben. Sie hatten ihre Eigenarten, so dass sie authentisch wirkten. Ich habe sie gerne begleitet und von ihnen gelesen. Der Kriminalfall hat mir sehr gut gefallen. Besonders durch die Rückblicke in die Vergangenheit entstand erst nach und nach ein Gesamtbild. Ich hatte viele Fragen im Kopf und konnte prima miträtseln. Die Autorin hat gekonnt Zweifel bei mir gesät. Die Spannung war dadurch die ganze Zeit vorhanden und ich war gespannt, welche Verbindung es gibt. Nur am Ende hätte ich mir noch ein wenig mehr Überraschung gewünscht. Dennoch war das Ende schlüssig und nachvollziehbar. Ein toller Krimi, der mir sehr gut gefallen hat. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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