Produktbild: Das Lächeln des Drachen

Das Lächeln des Drachen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.02.2020

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/4,5 cm

Gewicht

698 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95734-621-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.02.2020

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/4,5 cm

Gewicht

698 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95734-621-6

Herstelleradresse

Gerth Medien GmbH
Dillerberg 1
35614 Aßlar
DE

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  • leseratte1310

    5/5

    29.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wundervoller Roman

    Mit diesem Buch entführt uns die Autorin Elisabeth Büchle wieder in sehr unterschiedliche Zeiten. Zum einen dürfen wir erleben, wie es der Pfarrerstochter Olivia im 19. Jahrhundert nach dem Tod ihres Vaters ergeht, als sie sich nach England aufmacht, um bei ihrer Patentante Unterschlupf zu finden. Zum anderen erleben wir eine abenteuerliche Geschichte, als Falk Junia helfen will, die endlich Licht in ihre Vergangenheit bringen will, nachdem es Entführungsversuche gab. Auch dieses Mal hat mich der wundervolle Erzählstil der Autorin begeistert. Es ist eine abenteuerliche und spannende Geschichte, deren Handlungsstränge zu unterschiedlichen Zeiten spielen und die doch verbunden sind. Die Charaktere sind alle sehr gut, authentisch und lebendig beschrieben und ich mochte die meisten von ihnen. Olivia ist eine wundervolle und mitfühlende Person, die nach England kommt, um die Unterstützung ihrer Patentante zu bekommen. Doch alles kommt anders als sie sich das gedacht hat. Auch Simon ist ein sympathischer und rücksichtsvoller Mensch, so ganz anders als sein Bruder Charles. Besonders aber hat mir Pembroke gefallen, der distanzierte und doch so engagierte Butler. Imponiert hat mir auch die Geschichte von Georg Müller, der so viel für die vom Leben Benachteiligten getan hat, indem er Waisenhäuser gründete und immer daran glaubte, dass Gott ihm helfen wird. Bei dem anderen Handlungsstrang durfte ich vielen alten und lieben Bekannten wieder begegnen, die ich aus „Skarabäus und Schmetterling“ kenne. Der abenteuerlustige Falk, der immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat, stürzt sich kopfüber in ein neues Abenteuer und hat natürlich auch wieder die Unterstützung seiner Freunde Rahel, Duke, Emma und Daniel. Dabei bekommt er es aber auch mit einem geheimnisvollen Ninja zu tun. Junia, die mit den Schatten der Vergangenheit kämpft, kann einem wirklich leidtun. Sie ist so eine liebe Person. Doch sie kämpft auch mit ihren Dämonen. Am Ende fügen sich die Handlungsstränge schlüssig zusammen. Einiges ahnte ich schon und doch gab es auch noch ein paar Überraschungen. Ein wundervoller Roman mit ein wenig Romantik, Humor und viel Abenteuer. Absolut empfehlenswert!

  • Bewertung

    aus Bargteheide

    5/5

    22.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einer der besten und großartigsten Romane, die ich je gelesen habe.

    In diesem zweiteiligen Roman „Das Lächeln des Drachen“ entführt die Autorin Elisabeth Büchle den Leser/die Leserin in das Leben eines englischen Landadeligen im Jahr 1859 sowie ins Kanada der heutigen Zeit. Der Roman steht in einem losen Zusammenhang mit den beiden Vorbänden „Das Mädchen aus Herrnhut“ und „Skarabäus und Schmetterling“, kann aber auch gut ohne Kenntnis dieser beiden Romane gelesen werden. Der erste Teil des Romans spielt in England im Jahr 1859. Nach dem Tod ihres Vaters verlässt Olivia ihre Heimat und macht sich auf dem Weg zu ihrer Patentante nach England. Doch hier muss sie erfahren, dass ihre Tante tödlich verunglückt ist. Mittellos verbleibt sie für eine Nacht im Haus des Sohnes ihrer Patin. Aber der Ruf einer Lady sollte in dieser Zeit unbefleckt bleiben und so findet sich Olivia in einer Ehe wieder, die weder geplant noch von allen Familienmitgliedern gewünscht ist. Kanada im Sommer 2013: Falk kommt auf Wunsch seiner Eltern nach Sable Island. Im Haus seiner Eltern lernt er Junia kennen und erfährt von ihrer ebenso geheimnisvollen, wie gefährlichen Situation. Mit Hilfe seiner Freunde versucht Falk das Rätsel zu lösen, doch sie ahnen nicht, mit wem sie sich anlegen und schon nach kurzer Zeit schweben sie in Lebensgefahr… Dieser neue Roman der Erfolgsautorin Elisabeth Büchle ist ein Musterbeispiel dafür, was einen großartig gelungenen Roman ausmacht. Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen und absolut fesselnd. Der Spannungsbogen der beiden Geschichten, die natürlich in einem Zusammenhang stehen, ist durchgehend hoch. Es ist ein Buch, das man vor dem Ende der Geschichte nicht mehr aus der Hand legen mag. Die Charaktere der Protagonisten sind liebevoll und realistisch aufgebaut und vermitteln anschaulich wie Menschen in besonderen Situationen reagieren, wenn ihr Leben vom christlichen Glauben geprägt ist oder eben nicht. Aber auch die Settings und Örtlichkeiten der Handlung werden so bildlich und wahrhaftig beschrieben, dass man eher das Gefühl hat einen Film zu sehen, als ein Buch zu lesen. Protagonisten und Örtlichkeiten sind so lebendig dargestellt, dass der Leser/die Leserin tief in die Geschichte eintauchen kann und so unmittelbar am Geschehen teilnimmt. Ein besonderer Schwerpunkt in diesem Roman ist die Thematisierung der christlichen Vergebung, die sehr eindrucksvoll beschrieben wird und gelungen in die Handlung einfließt. Durch die zwei Handlungsstränge erfährt man wie vielschichtig dieses Thema ist. Ein weiterer Aspekt der Geschichte ist die Lebensgeschichte von Georg Müller und dem Aufbau der Waisenhäuser in Bristol. Dieser Teil ist genauso interessant wie lehrreich und ist perfekt in die Handlung miteingebaut. Für mich ist es einer der großartigsten Romane, die ich gelesen habe, und ich empfehle ihn mit absoluter Begeisterung weiter.

  • nellsche

    5/5

    21.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein großartiger Roman

    Falk Jäger reist auf die als Schiffsfriedhof bekannte Insel Sable Island. Dort trifft er auf Junia, die von einem dunklen geheimnis umgeben ist. Falk soll ihr helfen, dieses Geheimnis zu lüften und mehr über ihre Vergangenheit herausfinden. Die Spuren führen ins England des 19. Jahrhunderts zu einer Adelsfamilie, einer unkonventionellen jungen Lady und einem geheimnisvollen Schatz.  Auf dieses Buch wurde ich zuerst durch das tolle Cover aufmerksam. Auch kannte ich bereits Bücher dieser Autorin, so dass schnell klar war, dass ich diesen Roman lesen möchte. Der Schreibstil ließ sich gut lesen und war leicht verständlich. Ich konnte sofort in die Story eintauchen und war regelrecht fasziniert. Die Beschreibungen waren lebendig und bildhaft, so dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Die Charaktere wurden sehr anschaulich und detailliert beschrieben. Sie besaßen eine tolle Tiefe, so dass sie richtig lebendig wirkten. Mir fiel es dadurch sehr leicht, Sympathien aufzubauen, um mit ihnen alles miterleben und auch mitfiebern zu können. Der Aufbau des Buches war sehr interessant und spannend. Zu Beginn bzw. in der ersten Hälfte des Buches taucht man in die Vergangenheit ein und erlebt die Geschichte von Olivia, die ich sehr sympathisch fand. In der zweiten Hälfte ging es dann in die Gegenwart zu Falk, seinen Freunden und Junia. Hier konnte ich hervorragend mitfiebern, denn die Spurensuche war nicht nur spannend sondern auch gefährlich. Sehr gelungen waren die verschiedenen Erzählweisen und die Sprachen beider Hälften, denn sie waren perfekt an die jeweilige Zeit angepasst. Dadurch wirkte alles sehr authentisch. Die Spannung war das ganze Buch über bei mir vorhanden, denn ich war sehr neugierig, wie alles genau zusammen gehört. Deshalb mochte ich das Buch auch nicht beiseite legen, sondern musste einfach immer weiterlesen. Es entstand ein richtiger Sog, dem ich nur allzu gerne nachgegeben habe. Ein großartiger Roman, den ich verschlungen habe. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    21.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Lächeln des Drachen

    Lynmouth/Devonshire im Januar 1859. Nur wenige Wochen nach dem Tod ihres Vaters hat die mittellose Olivia Kramer ihrer Heimat Schlesien den Rücken gekehrt, um bei ihrer Patentante Olivia Matthews ein neues Zuhause zu finden. Auf Broomglade Manor angekommen, muss die 20-Jährige allerdings erfahren, dass Lady Matthews bereits vor einigen Jahren verstorben ist. Um nicht wieder in die stürmische Nacht hinaus zu müssen, nimmt Olivia das Angebot an, in einem der Gästezimmer zu übernachten, nicht ahnend, dass ihr Leben damit eine gänzlich unerwartete Wendung nehmen wird… Sable Island im Sommer 2013. Falk Jäger wurde von seinen Eltern auf die Insel an der kanadischen Ostküste beordert. Magda und Hendrik Jäger sorgen sich um die Studentin Junia, die schon zweimal fast von Unbekannten entführt wurde. Als Hintergrund der Kidnappingversuche vermuten sie den nie aufgeklärten Mord an Junias Eltern vor einigen Jahren und möchten, dass Falk seinen detektivischen Spürsinn einsetzt und Licht in das Dunkel um die mysteriösen Vorkommnisse bringt… In der ersten Hälfte des Romans nimmt Elisabeth Büchle den Leser mit auf ein beschauliches Landgut im englischen Devonshire. Neben der Liebesgeschichte zwischen Olivia und dem Gutsherrn Simon Matthews sowie den hinterhältigen Machenschaften des jüngsten Matthew-Sprosses Charles greift die Autorin ein interessantes Thema auf - es geht um Waisenkinder im England des 19. Jahrhunderts und die beeindruckende Arbeit des Evangelisten und Waisenhausleiters Georg Müller. In der zweiten Hälfte wird die Handlung dann turbulenter und actionreicher. Falk und seine Freunde Emma und Daniel sowie Rahel und Duke - mit denen er schon in „Das Mädchen aus Herrnhut“ bzw. „Skarabäus und Schmetterling“ allerlei Abenteuer erlebt hat – versuchen, den Mördern von Junias Eltern auf die Spur zu kommen und die Hintergründe der Tat aufzudecken. Eine Spurensuche, die nicht nur gefährlich ist, sondern auch Stück für Stück eine Verbindung zu den Matthews und Broomglade Manor knüpft. Elisabeth Büchle erzählt diese Geschichte sehr anschaulich und wartet mit einer Fülle von Details auf – die feine Charakterisierung der Figuren, die Beschreibungen der Schauplätze, die Schilderungen des abwechslungsreichen Geschehens oder auch Falks Faxen und freche Sprüche machen diesen Roman zu einem unterhaltsamen Leseerlebnis. „Das Lächeln des Drachen“ hat mir sehr gut gefallen. Die gut ausbalancierte Mischung aus Historie und Romantik sowie Abenteuer und Humor hat mir ein paar kurzweilige Lesestunden beschert.

  • Bewertung

    5/5

    11.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vergangenheit und Gegenwart spannend miteinander verbunden

    Inhalt übernommen: Kanada, 2013: Falk Jäger reist auf Bitten seiner Eltern auf die als Schiffsfriedhof bekannte Insel Sable Island. Er ist hocherfreut, dort auf Junia zu treffen, doch die junge Frau ist von einem dunklen Geheimnis umgeben, und Falk soll ihr helfen, die Wahrheit über ihre Vergangenheit ans Licht zu bringen. Mit Hilfe seiner Freunde macht sich Falk daran, das Rätsel um Junia zu lösen. Die Spur führt zurück ins England des 19. Jahrhunderts, zu einer britischen Adelsfamilie, einer unkonventionellen jungen Lady und einem geheimnisvollen Schatz. Doch was hat es mit dem mysteriösen Ninja auf sich, der ständig in Junias Nähe auftaucht? Schon bald schweben die Freunde in großer Gefahr ... Meine Meinung: Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen , die sehr weit auseinanderliegen. Sie wird nicht im steten Wechsel zwischen den Zeiten erzählt, sondern in zwei abgeschlossenen Teilen. Das ermöglicht es, sich beim Lesen komplett in die jeweilige Zeit hineinzudenken. Von den Protagonisten der Vergangenheit, gefielen mir vor allen Dingen Olivia und der etwas gestelzt daherkommende Butler Pembroke,der sich weit über das normale Maß hinaus ,für seine Herrschaft eingesetzt hat. Sein enormer Weitblick und der immer wieder durch blitzende Humor, waren quasi das Salz in der Suppe. Olivias Mann Simon hingegen, konnte mich nicht völlig erreichen. Neben der Handlung, war es auch der Schreibstil, der ganz auf diese Epoche abgestimmt war und dadurch sehr stimmig wirkte. Der zweite Teil ist dann völlig anders, sowohl was die Handlung, als auch den Schreibstil betrifft. Hier gibt es neben einigen Krimielementen, ein wenig Mystik und eine Liebesgeschichte.Nach und nach, gewissermaßen scheibchenweise, wird deutlich, welchen Zusammenhang es zur Vergangenheit gibt. Ganz zum Schluss wird noch einmal der Bogen in die Vergangenheit geschlagen und alle Zusammenhänge werden schlüssig erläutert. Auch hier gab es einige liebenswerte Protagonisten,deren Handlungen ich mit Spannung verfolgt habe. Fazit: Erneut ein Buch dieser Autorin, was mir sehr gut gefallen hat und was ich deswegen gerne weiter empfehle.

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