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Was uns betrifft Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.03.2020

Verlag

Zytglogge

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/2,5 cm

Gewicht

361 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7296-5043-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.03.2020

Verlag

Zytglogge

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/2,5 cm

Gewicht

361 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7296-5043-5

EU-Ansprechpartner

Schwabe Verlag GmbH
Marienstraße 28|10117|Berlin|DE
info@schwabeverlag.de

Herstelleradresse

Zytglogge
Grellingerstr. 21|4052|Basel|CH
info@zytglogge.ch

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♡Rezension Was uns betrifft -…

LunasLeseTraum am 31.05.2022

Bewertungsnummer: 2832706

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

♡Rezension Was uns betrifft - von Laura Vogt Verlag: Zytglogge - Familie - Kinder - Geburt - postnatale Depressionen - Liebe - die Bedeutung des Eltern seins - Partnerschaft - Mutterschaft - Umgang mit dem Verlassenwerden des Vaters ♡Rahel hat einen liebevollen Ehemann und zwei Kinder. Das Familienleben könnte perfekt sein. Doch nach der Geburt des 2. Kindes leidet Rahel an postnatalen Depressionen und muss sich selbst erst einmal wieder finden. Das Leben mit zwei Kindern, dem Haushalt und den vielen Ansprüchen und Erwartungen ist nicht einfach gerecht zu werden. Als plötzlich Rahels Schwester Fenna und ihre Mutter Verena als Besuch vor der Tür stehen, führen die drei Frauen tiefgründige Gespräche und wachsen wieder zusammen. Probleme aus der Kindheit werden geklärt und Rahel findet eine Lösung wieder ein Stück Freiheit für sich selbst zu gewinnen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Das Buchcover und der Titel haben mich sofort angesprochen. Es passt sehr gut zur Geschichte. An den Schreibstil der Autorin musste ich mich zunächst gewöhnen, da die direkte Rede nicht in Anführungszeichen gesetzt wurde. Nach den ersten zwei Kapiteln habe ich dann gut in die Geschichte hineingefunden. Die Protagonistin Rahel war mir sofort sehr sympathisch, ich konnte ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen. Aber auch die Gedanken, Überlegungen und Emotionen ihrer Schwester Fenna konnte ich ebenfalls sehr nachempfinden. Wenn man selbst Mutter ist, kann man sich in die Gefühlswelt der Charaktere dieser Geschichte besser hineinversetzen. So gerne man Mama ist und alles für seine Kinder tun würde: es hat auch Schattenseiten. Und diese wurden in der Geschichte sehr gut dargestellt und beschrieben. Am besten haben mir die Gespräche zwischen Rahel und Fenna gefallen. Sie waren tiefgründig, unverblümt und ehrlich. Es gab eine Wendung im Buch, die mich verwirrt hat, sich dann aber doch noch zum Guten hin auflösen konnte. Diese Wendung hat das Buch sehr spannend gemacht und ich habe mich als Leserin gefragt, wie es wäre wenn Rahel wirklich ginge und ihre Familie verlässt. Was wäre wenn es mal die Frau wäre, die die Familie verlässt und nicht der Mann? Das Buch lässt viel Spielraum für Interpretationen. Ich nehme aus dieser Geschichte mit, dass es in Ordnung ist wenn man als Mutter auch mal Zeit für sich selbst braucht. Es ist in Ordnung sich mit dem Mann abzuwechseln und auch mal alleine weg zu fahren. Es ist wichtig miteinander zu reden statt zu schweigen und es ist wichtig gemeinsam Lösungen zu finden. Mütter müssen sich selbst, ihre Hobbys und ihren Beruf nicht aufgeben und sich nicht selbst verlieren. Es muss einen Weg geben das Familienleben und sein eigenes Privatleben unter einen Hut zu bringen. Wichtig um das zu schaffen ist jedoch, dass man miteinander redet. Ich fand es schön zu lesen, wie Boris hinter Rahel stand und immer sein Bestes gab ihr zu helfen und ihr schließlich beweisen konnte, dass er blieb. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und mir viele Gedanken zu dieser Geschichte gemacht. Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne und empfehle es gerne weiter.

♡Rezension Was uns betrifft -…

LunasLeseTraum am 31.05.2022
Bewertungsnummer: 2832706
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

♡Rezension Was uns betrifft - von Laura Vogt Verlag: Zytglogge - Familie - Kinder - Geburt - postnatale Depressionen - Liebe - die Bedeutung des Eltern seins - Partnerschaft - Mutterschaft - Umgang mit dem Verlassenwerden des Vaters ♡Rahel hat einen liebevollen Ehemann und zwei Kinder. Das Familienleben könnte perfekt sein. Doch nach der Geburt des 2. Kindes leidet Rahel an postnatalen Depressionen und muss sich selbst erst einmal wieder finden. Das Leben mit zwei Kindern, dem Haushalt und den vielen Ansprüchen und Erwartungen ist nicht einfach gerecht zu werden. Als plötzlich Rahels Schwester Fenna und ihre Mutter Verena als Besuch vor der Tür stehen, führen die drei Frauen tiefgründige Gespräche und wachsen wieder zusammen. Probleme aus der Kindheit werden geklärt und Rahel findet eine Lösung wieder ein Stück Freiheit für sich selbst zu gewinnen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Das Buchcover und der Titel haben mich sofort angesprochen. Es passt sehr gut zur Geschichte. An den Schreibstil der Autorin musste ich mich zunächst gewöhnen, da die direkte Rede nicht in Anführungszeichen gesetzt wurde. Nach den ersten zwei Kapiteln habe ich dann gut in die Geschichte hineingefunden. Die Protagonistin Rahel war mir sofort sehr sympathisch, ich konnte ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen. Aber auch die Gedanken, Überlegungen und Emotionen ihrer Schwester Fenna konnte ich ebenfalls sehr nachempfinden. Wenn man selbst Mutter ist, kann man sich in die Gefühlswelt der Charaktere dieser Geschichte besser hineinversetzen. So gerne man Mama ist und alles für seine Kinder tun würde: es hat auch Schattenseiten. Und diese wurden in der Geschichte sehr gut dargestellt und beschrieben. Am besten haben mir die Gespräche zwischen Rahel und Fenna gefallen. Sie waren tiefgründig, unverblümt und ehrlich. Es gab eine Wendung im Buch, die mich verwirrt hat, sich dann aber doch noch zum Guten hin auflösen konnte. Diese Wendung hat das Buch sehr spannend gemacht und ich habe mich als Leserin gefragt, wie es wäre wenn Rahel wirklich ginge und ihre Familie verlässt. Was wäre wenn es mal die Frau wäre, die die Familie verlässt und nicht der Mann? Das Buch lässt viel Spielraum für Interpretationen. Ich nehme aus dieser Geschichte mit, dass es in Ordnung ist wenn man als Mutter auch mal Zeit für sich selbst braucht. Es ist in Ordnung sich mit dem Mann abzuwechseln und auch mal alleine weg zu fahren. Es ist wichtig miteinander zu reden statt zu schweigen und es ist wichtig gemeinsam Lösungen zu finden. Mütter müssen sich selbst, ihre Hobbys und ihren Beruf nicht aufgeben und sich nicht selbst verlieren. Es muss einen Weg geben das Familienleben und sein eigenes Privatleben unter einen Hut zu bringen. Wichtig um das zu schaffen ist jedoch, dass man miteinander redet. Ich fand es schön zu lesen, wie Boris hinter Rahel stand und immer sein Bestes gab ihr zu helfen und ihr schließlich beweisen konnte, dass er blieb. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und mir viele Gedanken zu dieser Geschichte gemacht. Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne und empfehle es gerne weiter.

Familie - Kinder - Geburt - postnatale Depressionen - Liebe - die Bedeutung des Eltern seins - Partnerschaft - Mutterschaft - Umgang mit dem Verlassenwerden des Vaters

LunasLeseTraum aus Melle am 31.05.2022

Bewertungsnummer: 1721661

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rezension Was uns betrifft - von Laura Vogt Verlag: Zytglogge - Familie - Kinder - Geburt - postnatale Depressionen - Liebe - die Bedeutung des Eltern seins - Partnerschaft - Mutterschaft - Umgang mit dem Verlassenwerden des Vaters Rahel hat einen liebevollen Ehemann und zwei Kinder. Das Familienleben könnte perfekt sein. Doch nach der Geburt des 2. Kindes leidet Rahel an postnatalen Depressionen und muss sich selbst erst einmal wieder finden. Das Leben mit zwei Kindern, dem Haushalt und den vielen Ansprüchen und Erwartungen ist nicht einfach gerecht zu werden. Als plötzlich Rahels Schwester Fenna und ihre Mutter Verena als Besuch vor der Tür stehen, führen die drei Frauen tiefgründige Gespräche und wachsen wieder zusammen. Probleme aus der Kindheit werden geklärt und Rahel findet eine Lösung wieder ein Stück Freiheit für sich selbst zu gewinnen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Das Buchcover und der Titel haben mich sofort angesprochen. Es passt sehr gut zur Geschichte. An den Schreibstil der Autorin musste ich mich zunächst gewöhnen, da die direkte Rede nicht in Anführungszeichen gesetzt wurde. Nach den ersten zwei Kapiteln habe ich dann gut in die Geschichte hineingefunden. Die Protagonistin Rahel war mir sofort sehr sympathisch, ich konnte ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen. Aber auch die Gedanken, Überlegungen und Emotionen ihrer Schwester Fenna konnte ich ebenfalls sehr nachempfinden. Wenn man selbst Mutter ist, kann man sich in die Gefühlswelt der Charaktere dieser Geschichte besser hineinversetzen. So gerne man Mama ist und alles für seine Kinder tun würde: es hat auch Schattenseiten. Und diese wurden in der Geschichte sehr gut dargestellt und beschrieben. Am besten haben mir die Gespräche zwischen Rahel und Fenna gefallen. Sie waren tiefgründig, unverblümt und ehrlich. Es gab eine Wendung im Buch, die mich verwirrt hat, sich dann aber doch noch zum Guten hin auflösen konnte. Diese Wendung hat das Buch sehr spannend gemacht und ich habe mich als Leserin gefragt, wie es wäre wenn Rahel wirklich ginge und ihre Familie verlässt. Was wäre wenn es mal die Frau wäre, die die Familie verlässt und nicht der Mann? Das Buch lässt viel Spielraum für Interpretationen. Ich nehme aus dieser Geschichte mit, dass es in Ordnung ist wenn man als Mutter auch mal Zeit für sich selbst braucht. Es ist in Ordnung sich mit dem Mann abzuwechseln und auch mal alleine weg zu fahren. Es ist wichtig miteinander zu reden statt zu schweigen und es ist wichtig gemeinsam Lösungen zu finden. Mütter müssen sich selbst, ihre Hobbys und ihren Beruf nicht aufgeben und sich nicht selbst verlieren. Es muss einen Weg geben das Familienleben und sein eigenes Privatleben unter einen Hut zu bringen. Wichtig um das zu schaffen ist jedoch, dass man miteinander redet. Ich fand es schön zu lesen, wie Boris hinter Rahel stand und immer sein Bestes gab ihr zu helfen und ihr schließlich beweisen konnte, dass er blieb. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und mir viele Gedanken zu dieser Geschichte gemacht. Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne und empfehle es gerne weiter.

Familie - Kinder - Geburt - postnatale Depressionen - Liebe - die Bedeutung des Eltern seins - Partnerschaft - Mutterschaft - Umgang mit dem Verlassenwerden des Vaters

LunasLeseTraum aus Melle am 31.05.2022
Bewertungsnummer: 1721661
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rezension Was uns betrifft - von Laura Vogt Verlag: Zytglogge - Familie - Kinder - Geburt - postnatale Depressionen - Liebe - die Bedeutung des Eltern seins - Partnerschaft - Mutterschaft - Umgang mit dem Verlassenwerden des Vaters Rahel hat einen liebevollen Ehemann und zwei Kinder. Das Familienleben könnte perfekt sein. Doch nach der Geburt des 2. Kindes leidet Rahel an postnatalen Depressionen und muss sich selbst erst einmal wieder finden. Das Leben mit zwei Kindern, dem Haushalt und den vielen Ansprüchen und Erwartungen ist nicht einfach gerecht zu werden. Als plötzlich Rahels Schwester Fenna und ihre Mutter Verena als Besuch vor der Tür stehen, führen die drei Frauen tiefgründige Gespräche und wachsen wieder zusammen. Probleme aus der Kindheit werden geklärt und Rahel findet eine Lösung wieder ein Stück Freiheit für sich selbst zu gewinnen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Das Buchcover und der Titel haben mich sofort angesprochen. Es passt sehr gut zur Geschichte. An den Schreibstil der Autorin musste ich mich zunächst gewöhnen, da die direkte Rede nicht in Anführungszeichen gesetzt wurde. Nach den ersten zwei Kapiteln habe ich dann gut in die Geschichte hineingefunden. Die Protagonistin Rahel war mir sofort sehr sympathisch, ich konnte ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen. Aber auch die Gedanken, Überlegungen und Emotionen ihrer Schwester Fenna konnte ich ebenfalls sehr nachempfinden. Wenn man selbst Mutter ist, kann man sich in die Gefühlswelt der Charaktere dieser Geschichte besser hineinversetzen. So gerne man Mama ist und alles für seine Kinder tun würde: es hat auch Schattenseiten. Und diese wurden in der Geschichte sehr gut dargestellt und beschrieben. Am besten haben mir die Gespräche zwischen Rahel und Fenna gefallen. Sie waren tiefgründig, unverblümt und ehrlich. Es gab eine Wendung im Buch, die mich verwirrt hat, sich dann aber doch noch zum Guten hin auflösen konnte. Diese Wendung hat das Buch sehr spannend gemacht und ich habe mich als Leserin gefragt, wie es wäre wenn Rahel wirklich ginge und ihre Familie verlässt. Was wäre wenn es mal die Frau wäre, die die Familie verlässt und nicht der Mann? Das Buch lässt viel Spielraum für Interpretationen. Ich nehme aus dieser Geschichte mit, dass es in Ordnung ist wenn man als Mutter auch mal Zeit für sich selbst braucht. Es ist in Ordnung sich mit dem Mann abzuwechseln und auch mal alleine weg zu fahren. Es ist wichtig miteinander zu reden statt zu schweigen und es ist wichtig gemeinsam Lösungen zu finden. Mütter müssen sich selbst, ihre Hobbys und ihren Beruf nicht aufgeben und sich nicht selbst verlieren. Es muss einen Weg geben das Familienleben und sein eigenes Privatleben unter einen Hut zu bringen. Wichtig um das zu schaffen ist jedoch, dass man miteinander redet. Ich fand es schön zu lesen, wie Boris hinter Rahel stand und immer sein Bestes gab ihr zu helfen und ihr schließlich beweisen konnte, dass er blieb. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und mir viele Gedanken zu dieser Geschichte gemacht. Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne und empfehle es gerne weiter.

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